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US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungenvor 36 Stunden in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bischof Carl Kemme führt dies auf eine lebendige katholische Kultur in seinem Bistum zurück.
Wichita (kath.net/jg)
Die Diözese Wichita (US-Bundesstaat Kansas) gilt als positives Beispiel für viele Priesterberufungen in den USA. Am Pfingstsonntag wird Bischof Carl Kemme sechs junge Männer zu Priestern weihen.
Laut dem „State of Priestly Vocations Report – 2025 Update“ von Vocations Ministry hat die Diözese Wichita eine „Seminaristen-Rate“ von 195 Prozent. Das bedeutet, dass sie deutlich mehr Seminaristen hat, als nötig sind, um die Abgänge durch Pensionierungen und Todesfälle zu ersetzen. Bei einer Rate von 100 Prozent werden alle pensionierten und verstorbenen Priester durch neugeweihte ersetzt. Im Durchschnitt von zehn Jahren liegt die Seminaristen-Rate von Wichita sogar bei 255 Prozent und liegt damit an der Spitze aller Diözesen der USA, berichtet St. Francis Wichita. 
Die Diözese Wichita hat etwa 110.000 Katholiken und laut einem Bericht von Catholic World Report vom Februar 2025 insgesamt 44 Seminaristen. Bischof Kemme, der das Bistum seit zwölf Jahren leitet, führt die hohe Zahl an Berufungen auf die lebendige katholische Kultur zurück, die in vielen Familien, Pfarrgemeinden und katholischen Schulen gegenwärtig sei. Auch der Anteil der regelmäßigen Besucher der Sonntagsmesse ist deutlich höher als in anderen Diözesen.
Ein weiterer Faktor seien die vielen Anbetungskapellen, die es im Bistum seit 40 Jahren gebe. Jeder Gläubige sei eingeladen, „dem auferstandenen Christus in der Eucharistie zu begegnen“, sagt Bischof Kemme. Er hält die eucharistische Anbetung für den wichtigsten Einflussfaktor für Priesterberufungen. „Viele junge Männer haben mir erzählt, dass sie in der Anbetung den Herrn zu ihnen über eine Berufung zum Priestertum sprechen gehört haben“, sagt der Bischof wörtlich.
Katholische Schulen und eine wachsende Gemeinschaft von katholischen Familien, die ihre Kinder zu Hause unterrichten, unterstützen die Initiativen des Bistums zur Förderung von Berufungen ebenfalls. Sowohl die Schulen als auch die Familien mit Hausunterricht achten auf ihre katholische Identität und auf die Lehre der katholischen Kirche. Die Diözese hat ein umfangreiches Programm zur finanziellen Unterstützung für Kinder aus einkommensschwachen Familien, damit diese eine katholische Privatschule besuchen können.
© Foto Weihekandidaten 2026: Diözese Wichita
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Lesermeinungen| | verkuender vor 9 Stunden | | | | @don_camillo Das ist in der Tat ein starkes Stück. Den Beitrag versehentlich vom "falschen" Account aus veröffentlicht.
Bemerkenswert ist, dass sich bei ThomasR der Schreibstil verändert hat, da fällt immer mal ein Verb oder ein Artikel weg, was in Beiträgen von 2022 noch anders war. Das führt natürlich dazu, dass man vermeintlich keine Ähnlichkeiten im Schreibstil bei mehreren Profilen erkennen kann.
Auch das "Sternchen" mit nachgesetzten Informationen und Ergänzungen begegnet einem sehr oft noch bei einem weiteren User. Auch da ist man sich einig wegen vermeintlicher Auswüchse in der Liturgie und einer großen Sympathie und mit viel Verständnis für die Piusbruderschaft einig. Sehr einig. Zufälle? |  0
| | | | | Jothekieker vor 27 Stunden | | | | Zum Vergleich Im Erzbistum Paderborn mit mehr als der zehnfachen Zahl Katholiken wurde heute EIN Priester geweiht.
Wenn das so weitergeht, wird es in 40 Jahren etwa 40 Priester im Erzbistum geben (einschließlich Domkapitel und Bischöfen). |  1
| | | | | don_camillo vor 30 Stunden | | | | @ ThomasR bzw. 723Mac Gestatten Sie mir die Frage, da es sich bei Ihnen anscheinend um ein und dieselbe Person handelt: haben Sie allen Ernstes hier in der Vergangenheit mit den beiden Usernamen untereinander agiert? Einige Male, bei Kommentaren zu den Priesterseminaren und den Vorgaben wegen der Kommunionsspendung, der Piusbruderschaft etc., haben Sie sich gegenseitig unterstützt.
Im Sinne der Ernsthaftigkeit wäre eine Anmerkung hierzu schön. |  4
| | | | | Christine vor 31 Stunden | |  | Eucharistische Anbetung Er hält die eucharistische Anbetung für den wichtigsten Einflussfaktor für Priesterberufungen. „Viele junge Männer haben mir erzählt, dass sie in der Anbetung den Herrn zu ihnen über eine Berufung zum Priestertum sprechen gehört haben“, sagt der Bischof wörtlich.
Die Eucharistische Anbetung wird inzwischen wieder angeboten bzw. eingeführt. Wir haben jetzt 2 feste Tage im Jahr, an welchen ganztags die eucharistische Anbetung gehalten wird. Eine segensreiche Entwicklung für alle Gläubigen!
Dazu bedarf es Demut und das Opfer, sich Zeit für Gott zu nehmen. So blüht die Kirche wieder auf! |  1
| | | | | ThomasR vor 35 Stunden | | | | Diözese Wichita hat einen speziellen Fürsprecher im Himmel für Priesterberufunen Kaplan Emil Kapaun* * Priester-Märtyrer der koreanischen Kriege
Leider viele Themen um Bernhard Lichtenberg, Karl Leisner, Alois Andritzky , Engelmar Unzeitig , Georg Häffner in Deutschland vielorts vergessen und wie vernachlässigt www.youtube.com/watch?v=AZuPrQBSDCs |  1
| | | | | 723Mac vor 35 Stunden | | | | Diözese Wichita hat einen speziellen Fürsprecher im Himmel für Priesterberufunen Kaplan Emil Kapaun* * Priester-Märtyrer der koreanischen Kriege
Leider viele Themen um Bernhard Lichtenberg, Karl Leisner, Alois Andritzky , Engelmar Unzeitig , Georg Häffner in Deutschland vielorts vergessen und wie vernachlässigt www.youtube.com/watch?v=AZuPrQBSDCs |  1
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