
12. Oktober 2026 in Chronik
Leo XIV.: "Das tägliche Brot von Millionen von Menschen darf nicht zur Geisel des Krieges werden!" - Andere Länder auf Getreideimporte angewiesen
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat an Russland appelliert, die Getreide-Exporte aus der Ukraine in andere Länder nicht zu verhindern. Beim Sonntagsgebet auf dem Petersplatz sagte der Papst: "Der Krieg in der leidgeprüften Ukraine verursacht weiterhin Leid weit über ihre Grenzen hinaus, vor allem in den ärmsten Ländern, wo viele Menschen auf Getreideimporte angewiesen sind. Ich richte einen eindringlichen Appell an die Konfliktparteien, den sicheren Transport von Getreide über das Schwarze Meer zu ermöglichen."
Weiter sagte der Papst: "Das tägliche Brot von Millionen von Menschen darf nicht zur Geisel des Krieges werden!" Die Ukraine gilt als eine der Kornkammern der Welt. Vor allem in Afrika sind zahlreiche Länder von ukrainischen Getreidelieferungen abhängig. Im Laufe des Krieges hat Russland die entsprechenden Transporte trotz anderslautender Abkommen wiederholt massiv behindert.
The death toll of yesterday’s Russian missile strike on a residential building in Zaporizhzhia has increased from 20 to 23. The picture of Natalia Foshchan holding her 15-year-old daughter Polina’s hand under the rubble has gone viral in Ukraine. Natalia, Polina and the grandmother Vira were all killed in the strike. The family had fled to Zaporizhzhia after their home village near Fedorivka got occupied by Russia in 2022. The father Sergei wasn’t able to flee with them and later went missing. They had been waiting for news about his fate for 4 years.
— Visegrád 24 (@visegrad24) October 11, 2026
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