Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  10. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  11. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  12. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  13. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt

„Es war, als sähe ich Jesus wirklich“

30. April 2026 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schauspieler Pietro Sarubbi erlebte eine Bekehrung während der Dreharbeiten zu Mel Gibsons „Passion Christi“, direkt am Set – Der Barabbas-Darsteller wurde daraufhin überzeugter katholischer Christ


Rom (kath.net/pl) „Als sich unsere Blicke trafen, spürte ich eine Art anschwellende Aufregung … Es war, als sähe ich Jesus wirklich.“ So schildert der italienische Schauspieler Pietro Sarubbi sein Erleben bei den Dreharbeiten zur weltberühmten Verfilmung der „Passion Christi“ durch Regisseur Mel Gibson (Kinostart 2004).

Als er (stark geschminkt) den Barabbas darstellte, hatte ihm Regisseur Gibson erläutert, „ich solle Jim Caviezel, der Jesus spielte, erst in der Szene ansehen, in der wir gemeinsam auftreten sollten. ‚Barabbas ist wie ein wütender Hund‘, sagte er zu mir, ‚aber in einem Augenblick wird er zum Welpen: als er dem Sohn Gottes begegnet und gerettet wird. Ich möchte, dass du so aussiehst, als sähest du Jesus zum ersten Mal.‘ Ich tat, wie er sagte, und als sich unsere Blicke trafen, spürte ich eine Art anschwellende Aufregung. Es war, als sähe ich Jesus wirklich. So etwas hatte ich in all meinen Jahren als Schauspieler noch nie erlebt.“ Sarubbi erläutert, dass er in diesem Moment endlich den Frieden gefunden habe, nach dem er sich so sehr gesehnt hatte. „Es war ein tiefgreifendes Erlebnis.“ 


„Als er mich ansah, waren in seinen Augen kein Hass, kein Groll – nur Barmherzigkeit und Liebe“, schrieb er später in seinem Buch „Von Barabbas zu Jesus: Bekehrung durch einen Blick“.

Dies sei „nicht nur eine professionelle, sondern vor allem eine menschliche Erfahrung“ gewesen, so Sarubbi. „Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich während der Dreharbeiten eine Bekehrung erlebte. Alle beteiligten Schauspieler veränderten sich nach dieser Erfahrung ein wenig, aber ich habe durch den Film viel mehr gelernt als durch jede Konferenz.“

Vor diesem Ereignis hatte Sarubbi „als Mensch und als Schauspieler umfangreiche anthropologische Forschungen betrieben. Ich wurde in Kampfkunst ausgebildet … Ich lebte sechs Monate lang in einem tibetischen Kloster und legte ein Schweigegelübde ab. Ich praktizierte Meditation in Indien. Ich lebte im Amazonasgebiet.“ Doch dann habe er „in Jesus … das Ziel dieser Suche erreicht“.

Eine katholische Influencerin mit dem Nickname „Saint Adaugoijele“ kommentiert: Sarubbi „hatte eine persönliche Begegnung – nicht mit Jim Caviezel, sondern mit Jesus Christus selbst! Gelobt sei Gott!“

Ausschnitt aus dieser Filmszene:

Foto: Sarubbi in der Rolle des Barabbas (c) Icon Productions, YouTube/Screenshot

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Konversion

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  3. Kanada: Evangelikaler Jugendseelsorger Caelen Begg (26) wurde zu Ostern katholisch
  4. Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
  5. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  6. Bistum Hongkong im Aufbruch: Erneut rund 2.500 Taufen zu Ostern 2026, davon 1.600 Erwachsene
  7. Achtjährige Japanerin möchte die Taufe empfangen, um „Gott näher zu sein“
  8. Namhafter anglikanischer Kanoniker wird katholisch, beeinflusst durch Kard. Newman und Benedikt XVI.
  9. US-Erzdiözese Portland: Erwachsenenkonversionen an Ostern 2026 werden um 33 Prozent steigen
  10. Großbritannien: Das „Oxford Oratory“ meldet spürbares Wachstum der Konvertitenzahlen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  9. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  10. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  13. Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
  14. Die neue Weltjugendtag-Hymne wurde in Seoul vorgestellt
  15. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz