Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  10. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  11. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  12. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  13. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt

"Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"

vor 12 Stunden in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreichischer Kanzler Stocker von der ÖVP sorgt bei Begegnung mit Bürgern für Empörung - Später gab es eine Enschuldigung


Wien (kath.net)
Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker hat vergangene Woche bei einer Begegnung mit Bürgern für Empörung gesorgt, als er meinte, dass dass die Betreuung von Kindern für ihn keine Arbeit sei. Dies berichtet die "Krone". Laut der Zeitung fragte eine Teilnehmerin nach mehr finanzieller Unterstützung für Mütter. Stocker, der zu den unbeliebtesten Politikern des Landes gehört, meinte dann: "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich". Sogar die Moderatorin war sprachlos bei der Antwort "Familie ist nicht in bezahlter Arbeit zu rechnen. Wenn wir Familien als ‘Business Case‘ sehen, wenn wir Familien als Rechenbeispiel begreifen, dann ist das ein anderes Familienbild als das, das ich habe“, so der Kanzler laut der Zeitung. Am nächsten Tag folgte eine Entschuldigung.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius vor 40 Minuten 
 

„Ehefrau + Nudelwalker“ ist ein probates Mittel gegen so unbedachte Aussagen…


0
 
 Fatima 1713 vor 1 Stunden 
 

Gut!

Gut, dass darüber geredet wird! Kindererziehung, Hausarbeit etc. ist Schwerstarbeit und ja - man kann und soll sie einander innerhalb der Familie nicht "aufrechnen" - da hat er schon recht. ABER: Die Arbeit, die Eltern in und für die Familie leisten, verdient größtmögliche Unterstützung und Anerkennung durch Gesellschaft und Politik, auch finanzielle! Das klar zu machen und umzusetzen wäre die Aufgabe eines Politikers, der einer Partei angehört, die noch immer gelegentlich von sich behauptet, für christliche Werte einzustehen.


0
 
 SarahK vor 11 Stunden 
 

Heute bin ich da so la-la

Ich muss jedenfalls immer noch über mich lachen, als unsere Tochter auf der Welt war bekam ich einen Brief vom Amt, dass ich 0 € während der Elternzeit erhalte. Ich hatte nicht mit Geld gerechnet, brauchte es Gott sei Dank auch nicht aber schwarz auf weiß zu sehen, nicht nur dass ich quasi plötzlich nichts mehr wert war $$$, ich quasi mein Jet-Set Leben eingetauscht hatte für ein da auch noch ein krankes Kind, dass Tag und Nacht meine Beträuung benötigte in einem Haus, dass ich hasste am Ende der Welt weit weg von Familie und Freunden (tollste Idee meines Lebens) Ja damals wäre ich ihm bei so einer Aussage an die Gurgel gegangen. Heute bin ich etwas differenzierter, ok ich bin auch schon lange zurück im Beruf, ich finde wenn mehr Menschen glücklich und zufrieden mit der unbezahlbaren Mutterrolle wären, diese aber auch gesellschaftlich angesehen wäre, ich kann es ja nun nicht beurteilen aber ginge es uns dann evtl besser, der Gesellschaft, auch den Senioren für die Auch Zeit da wäre?


0
 
 ab55 vor 11 Stunden 
 

Wie man sieht, kann man etwas gut und richtig meinen ...

aber so dumm ausdrücken, dass es Menschen, die es falsch verstehen und immer alles negativ sehen wollen, es auch können. Meiner Meinung nach wollte Stocker (den ich auch nicht unbedingt mag) ausnahmsweise mal aus christlicher Sicht etwas durchaus richtiges sagen, leider hat er es komplett versemmelt. Natürlich ist Arbeit mit Kindern und deren Erziehung auch in der Familie aus physikalischer Sicht (Arbeit=Energie x Weg) anstrengend und daher Arbeit, aber es ist nicht nur Arbeit im beruflichen Sinn, wenn man es so sähe, lasse man es lieber bleiben, es ist Berufung und man bekommt als Vater, Mutter, Opa und Oma auch mehr zurück, als bei beruflicher Arbeit. Das kann kein Gehalt der Welt aufwiegen. Und ja: die Leistung der Eltern, Kinder groß zu ziehen, ihnen Werte mit auf den Lebensweg zu geben, ist eine Investition in die Zukunft der Gesellschaft und muss vom Staat auch finaziell fair unterstützt werden, wie andere ehrenamtliche Tätigkeiten bei Feuerwehr, Pensionistenclubs, ... auch.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  9. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  10. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  13. Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
  14. Die neue Weltjugendtag-Hymne wurde in Seoul vorgestellt
  15. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz