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Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘

20. August 2026 in Chronik, keine Lesermeinung
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Organisationen wie die Muslimbruderschaft würden die Toleranz und die Meinungsfreiheit im Westen für ihre Zwecke missbrauchen, schreibt der arabische Journalist Amjad Taha.


Abu Dhabi (kath.net/jg)
Der arabische Journalist und Nahost-Experte Amjad Taha hat auf X eine deutliche Warnung an den Westen verfasst. Er warnt vor einer „geplanten Invasion ohne Panzer und Soldaten“. Westliche Länder würden von der Muslimbruderschaft gezielt unterwandet, berichtet NiUS.

„Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln“, schreibt Taha wörtlich und legt den westlichen Ländern nahe, die Personen, die nicht ihre Staatsbürger seien, auch tatsächlich abzuschieben, wenn sie kein Bleiberecht hätten.

Kritik am Islam werde sofort als „Islamophobie“ und „Rassismus“ bezeichnet, auch wenn man Terroristen der Muslimbruderschaft oder der Hamas beim Namen nenne. Sie selbst würden hingegen das Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, um die Terroristen zu verteidigen. 


Die Demokratie westlicher Länder würden sie als Weg zur Macht sehen, um dann die Werte zu unterdrücken, welche diesen Weg ermöglicht hätten. „Gestern hat die Ideologie der Muslimbruderschaft eine Plattform verlangt. Heute verlangt sie politischen Einfluss. Morgen wird sie fordern, dass Ihr still seid“, schreibt er wörtlich.

Er legt den westlichen Ländern nahe, gegen die Muslimbruderschaft zu ermitteln, Terrororganisationen zu verbieten und kriminelle Finanzströme trockenzulegen. 

„Wacht auf. Verteidigt Euer Land. Verteidigt Eure Kinder. Verteidigt Eure Zivilisation, bevor, diejenigen, die sie verachten, mächtig genug werden, um ihre Zukunft zu bestimmen“, schreibt er abschließend.

„Gott segne Eure schöne Zivilisation und schütze sie vor Extremismus, Terrorismus und Rückständigkeit“, fügt er noch hinzu.

 

 


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