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| ![]() 'Wir sind bereit, willens und fähig, unsere große christliche Bevölkerung weltweit zu schützen!'2. November 2025 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen US-Präsident Donald Trump hat genug vom Abschlachten der Christen in Afrika und macht radikale Islamisten dafür verantwortlich. Im Gegensatz zu seinem "katholischen" Vorgänger möchte Trump jetzt handeln. Washington D.C. (kath.net) US-Präsident Donald Trump hat genug vom Abschlachten der Christen in Nigeria. Am Wochenende hat er auf "Truthsocial" angekündigt, dass das Land ab sofort ein "Land von besonderer Bedeutung" sei. Dies sei nur der Anfang. Wörtlich schrieb Trump: "Das Christentum ist in Nigeria existenziell bedroht. Tausende Christen werden getötet. Radikale Islamisten sind für dieses Massaker verantwortlich. Wenn Christen oder Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften wie in Nigeria (3.100 im Vergleich zu 4.476 weltweit) massakriert werden, muss gehandelt werden!" Trump forderte Kongressabgeordneten Riley Moore, den Vorsitzenden Tom Cole und den Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses auf, diese Angelegenheit unverzüglich zu untersuchen und ihm einen Bericht zu erstatten. "Die Vereinigten Staaten können nicht tatenlos zusehen, wie solche Gräueltaten in Nigeria und zahlreichen anderen Ländern geschehen. Wir sind bereit, willens und fähig, unsere große christliche Bevölkerung weltweit zu schützen!" Joe Biden, sein "katholischer" Vorgänger hatte jahrelang zum Abschlachten der Christen in afrikanischen Ländern geschwiegen. Auch die meisten EU-Politiker und auch Medien haben das Töten der Christen in Afrika kaum im Blickpunkt und schweigen dazu.
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