Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen

10. Jänner 2026 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Ermordung von Charlie Kirk war für sie eine entscheidende Wende in ihrem Glaubensleben, sagt die 53-jährige.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die 53-jährige Schauspielerin Jenny McCarthy hat in einem Interview mit dem Podcast „Culture Apothecary“ von ihrem christlichen Glauben gesprochen. Die Ermordung von Charlie Kirk habe ihren Glauben vertieft, sodass sie sich jetzt ganz Jesus überlassen habe, sagte sie laut Christian Post.

Kurz nach dem Tod von Kirk veröffentlichte McCarthy ein Video, in dem sie über den Mord reflektierte. „Es war so traurig, weil die Arbeit, die er gemacht hat, so gut war“, sagte sie wörtlich. Es sei bedauerlich, dass eine bestimmte Gruppe nur ein Narrativ über Charlie verabreicht bekommen habe. Wer gewusst habe, was Kirk wirklich machte, wusste, dass es ein Geschenk war, sagte McCarthy.


Wie Kirk erhalte auch sie Drohungen und brauche Mut und die „Rüstung Gottes“, um weiterhin öffentlich aufzutreten, sagte McCarthy, die sich jetzt für konservative Werte wie Elternrechte, „Hinterfragen staatlicher Autorität, weniger Staatseinfluss und Nähe zu Gott“ einsetzt.

Sie selbst sei tief betroffen von dem Mord an Kirk gewesen. Die Tragödie habe ihre Perspektive verändert. Die Tat sei schrecklich gewesen, habe aber viele Menschen zu Gott gebracht, sie selbst eingeschlossen, sagte McCarthy. Sie habe gleich nach dem Tod von Charlie Kirk mit dem Bibelstudium begonnen. Seit Kirks Tod hätten sie und ihr Ehemann, der Schauspieler Donnie Wahlberg, ihren Glauben vertieft.

Chris Tomlin, der den Lobpreis beim Gedenkgottesdienst für Charlie Kirk geleitet hatte, bestätigte gegenüber der Christian Post eine spirituelle Erweckung. „Es gibt einen Hunger, wie ich ihn schon lange nicht mehr gespürt habe.“ Viele Menschen wollten eine engere Beziehung zu Gott. Er komme durch seine Auftritte viel im Land herum und er spüre überall, dass die Menschen nicht wegen einer Show kommen, sondern weil sie die Begegnung mit Gott suchen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zeugnis

  1. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  2. Bayer-Manager Anderson über den Glauben: ‚Ich wäre sonst nicht hier‘
  3. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft
  4. Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
  5. ‚Zuerst möchte ich Gott die Ehre geben’
  6. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  7. Sonnenblumengelb – Ein Mädchen namens Tulsa

Charlie Kirk

  1. Israel wird Charlie Kirk für dessen Einsatz gegen Antisemitismus ehren
  2. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  3. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  4. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  5. THESE: Wir haben Gott vergessen...
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Donald Trump auf Platz 4, Papst Leo auf Platz 5, doch einer schlägt sie alle: Charlie Kirk!







Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz