Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  4. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen

10. Jänner 2026 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Ermordung von Charlie Kirk war für sie eine entscheidende Wende in ihrem Glaubensleben, sagt die 53-jährige.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die 53-jährige Schauspielerin Jenny McCarthy hat in einem Interview mit dem Podcast „Culture Apothecary“ von ihrem christlichen Glauben gesprochen. Die Ermordung von Charlie Kirk habe ihren Glauben vertieft, sodass sie sich jetzt ganz Jesus überlassen habe, sagte sie laut Christian Post.

Kurz nach dem Tod von Kirk veröffentlichte McCarthy ein Video, in dem sie über den Mord reflektierte. „Es war so traurig, weil die Arbeit, die er gemacht hat, so gut war“, sagte sie wörtlich. Es sei bedauerlich, dass eine bestimmte Gruppe nur ein Narrativ über Charlie verabreicht bekommen habe. Wer gewusst habe, was Kirk wirklich machte, wusste, dass es ein Geschenk war, sagte McCarthy.


Wie Kirk erhalte auch sie Drohungen und brauche Mut und die „Rüstung Gottes“, um weiterhin öffentlich aufzutreten, sagte McCarthy, die sich jetzt für konservative Werte wie Elternrechte, „Hinterfragen staatlicher Autorität, weniger Staatseinfluss und Nähe zu Gott“ einsetzt.

Sie selbst sei tief betroffen von dem Mord an Kirk gewesen. Die Tragödie habe ihre Perspektive verändert. Die Tat sei schrecklich gewesen, habe aber viele Menschen zu Gott gebracht, sie selbst eingeschlossen, sagte McCarthy. Sie habe gleich nach dem Tod von Charlie Kirk mit dem Bibelstudium begonnen. Seit Kirks Tod hätten sie und ihr Ehemann, der Schauspieler Donnie Wahlberg, ihren Glauben vertieft.

Chris Tomlin, der den Lobpreis beim Gedenkgottesdienst für Charlie Kirk geleitet hatte, bestätigte gegenüber der Christian Post eine spirituelle Erweckung. „Es gibt einen Hunger, wie ich ihn schon lange nicht mehr gespürt habe.“ Viele Menschen wollten eine engere Beziehung zu Gott. Er komme durch seine Auftritte viel im Land herum und er spüre überall, dass die Menschen nicht wegen einer Show kommen, sondern weil sie die Begegnung mit Gott suchen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 11. Jänner 2026 
 

Charlie Kirk freut sich, vom Himmel runter

auf seine liebe Familie und all die nachdenklichen Leute blickend. Welch gute Früchte seines Einsatzes! Obwohl er nicht mehr unter den Menschen auf der Erde ist. Dies alles wird seine Frau und seine Eltern auch etwas trösten können.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zeugnis

  1. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  2. Bayer-Manager Anderson über den Glauben: ‚Ich wäre sonst nicht hier‘
  3. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft
  4. Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
  5. ‚Zuerst möchte ich Gott die Ehre geben’
  6. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  7. Sonnenblumengelb – Ein Mädchen namens Tulsa

Charlie Kirk

  1. Israel wird Charlie Kirk für dessen Einsatz gegen Antisemitismus ehren
  2. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  3. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  4. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  5. THESE: Wir haben Gott vergessen...
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Donald Trump auf Platz 4, Papst Leo auf Platz 5, doch einer schlägt sie alle: Charlie Kirk!






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  6. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  7. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  8. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  9. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  10. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  11. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  12. Der entschärfte Gott
  13. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  14. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  15. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz