Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  8. Die Stunde der Heuchler
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  11. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
  12. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  13. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  14. Ist Jesus der Herr?
  15. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken

'Mein Glaube ist das Fundament jeder Entscheidung, die ich treffe – und meiner Ehe'

vor 4 Tagen in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Aladdin“-Star Naomi Scott, das Gesicht einer neuen Generation von Disney-Prinzessinnen, bekennt sich zu ihren christlichen Glauben


London (kath.net/gem/rn) Sie ist das Gesicht einer neuen Generation von Disney-Prinzessinnen: Naomi Scott verzauberte Millionen als „Jasmin“ in der Realverfilmung von Aladdin. Doch abseits des roten Teppichs ist es nicht der Ruhm, der der britischen Schauspielerin Halt gibt. In Interviews sprach sie in der Vergangenheit ungewohnt offen über das Fundament ihres Lebens – ihren christlichen Glauben. Dies berichtet das "Evie Magazine" auf X.

In der glitzernden Welt von Hollywood gelten religiöse Bekenntnisse oft als schwierig, doch für Naomi Scott (32) gibt es hier keine Trennung. „Manchmal werde ich gefragt: ‚Wie bringst du deinen Glauben und deinen Beruf unter einen Hut?‘“, erzählt die Schauspielerin. Ihre Antwort ist so schlicht wie bestimmt: „Für mich stellt sich die Frage eher so: Ich wüsste gar nicht, wie ich das Leben ohne meinen Glauben meistern sollte.“


Der Glaube sei für sie kein bloßes „Zusatz-Feature“, sondern die Basis ihrer Identität. In einer Branche, die stark von der Meinung anderer abhängt, gibt ihr das Christentum eine tiefe Gelassenheit. „Dieser Frieden, zu wissen, dass man geliebt und wertvoll ist, hält mich unglaublich geerdet und fokussiert“, erklärt Scott.

Besonders bemerkenswert ist ihre Einstellung zu sozialem Druck und öffentlicher Kritik. Scott betont, dass ihr Selbstwert nicht von Followerzahlen oder der Stimmung in den sozialen Medien abhängt: „Egal was passiert, egal was jemand auf Twitter über mich schreibt oder was die Zukunft bringt – zu wissen, dass mich das nicht definiert, ist ein unglaubliches Gefühl.“ Auch wenn sie zugibt, dass es „manchmal leichter gesagt als getan ist“, bleibt die Überzeugung fest: Ihre Identität ist in Gott verankert, nicht in ihrem Erfolg.

Nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr Privatleben ist tief in ihren Überzeugungen verwurzelt. Naomi Scott ist seit 2014 mit dem Profi-Fußballer Jordan Spence verheiratet. Die beiden lernten sich bereits als Teenager in der Kirche ihrer Eltern kennen, die beide als Pastoren tätig sind. „Mein Glaube ist das Fundament jeder Entscheidung, die ich treffe – und meiner Ehe“, so Scott gegenüber dem Evie Magazine.

Foto: (c) Disney


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 barbaletta vor 3 Tagen 
 

@ Versusdeum

Naomi Scott ist Christin, ist sie auch römisch-katholisch?
Wenn nicht, dann ist für sie die Wiederheirat nach Scheidung möglich. Aber Wiederheirat nach Scheidung stellt einen Ehebruch dar – das sagt nicht nur die RK-Kirche, das sagt Jesus von Nazareth und dennoch ignorieren das die Nichtkatholiken. Wenn also Naomi Scott als Christin zu denen gehört, die Wiederheirat nach Scheidung für möglich halten, dann sitzt sie eh auf dem falschen Dampfer.


0
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

@barbaletta

Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Hatte sich Naomi Scott irgendwann entsprechend geäußert oder beziehen Sie sich auf Vorstelllungen im Protestantismus ganz allgemein?


0
 
 Versusdeum vor 4 Tagen 
 

Schönes Zeugnis

"Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen."
Mt 10,32


1
 
 barbaletta vor 4 Tagen 
 

die Unauflöslichkeit der Ehe auch?

Alles gut und schön – wenn für sie (als Christin), die Unauflöslichkeit der Ehe nicht als biblisch gesichert gilt und sie nichts gegen die Wiederheirat hat, dann läuft sie eh auf Umwegen.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  8. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Die Stunde der Heuchler
  11. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  12. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  13. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  14. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  15. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz