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Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?

vor 2 Tagen in Spirituelles, 11 Lesermeinungen
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Immer wieder habe es Ankündigungen des Gerichts gegeben, wenn die Menschen nicht umkehren und Buße tun, sagt der Priester Mark Goring.


Ottawa (kath.net/jg)
Geht die Zeit der Barmherzigkeit zu Ende und folgt eine Zeit des Gerichts? Diese Frage stellt der kanadische Priester Mark Goring in einem Video auf seinem YouTube Kanal. 

Eine Prophezeiung dieses Inhalts habe etwa Schwester Faustyna von Gott erhalten. Dies sei nicht das erste Mal in der Geschichte der Kirche, dass eine Zeit des Gerichts angekündigt worden sei, wenn die Menschen sich nicht bekehren.

Schon im Alten Testament habe Gott dem Propheten Jona das Gericht über Ninive angekündigt, wenn die Menschen der Stadt nicht umkehren und Buße tun. 


Dann erinnert Goring an den heiligen Vinzenz Ferrer (1350-1419), einen Dominikanerpater, der im frühen 15. Jahrhundert in Frankreich und Südeuropa Buße und Umkehr gepredigt hat. Vinzenz Ferrer sei einmalig, weil seine Predigten von vielen Heilungen, Wundern und Zeichen begleitet worden sei. 

Ferrer hat sich selbst „Engel des Gerichts“ genannt, entsprechend der Stelle in der Offenbarung des Johannes (Offb 14,6-7). Das Jüngste Gericht stehe unmittelbar bevor, wenn die Menschen nicht Buße tun und ihr Leben ändern, verkündete er. Um diesen Anspruch zu rechtfertigten, konnte Ferrer ein außergewöhnliches Wunder wirken, indem er eine Frau von den Toten auferweckte. Die Kirche habe dies als Beweis für die Richtigkeit seiner Behauptung. Sie habe anerkannt, dass Ferrer eine Verkörperung des Archetyps des „Engels des Gerichts“ sei, wie er im Buch der Offenbarung angekündigt werde.

„Dann sah ich: Ein anderer Engel flog hoch am Himmel. Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern. Er rief mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und erweist ihm die Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Betet ihn an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat!“ (Offb 14,6-7)

Die Mission des hl. Vinzenz Ferrer ist Goring so wichtig, dass das nächste Buch in seinem Lesezirkel eine Biographie des Heiligen sein wird. Ferrers Predigten seien so beeindruckend gewesen, dass sich viele Menschen bekehrt hätten, sagt Goring. 

 


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Lesermeinungen

 marlin vor 4 Stunden 
 

@ Paddel, wo bleibt die Antwort?

@Paddel: "Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade ..." Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen.“

Nein, ist er nicht
Das Gebet "Gegrüßet seist du Maria …“ knüpft an die Begrüßung durch den Engel und durch vom Heiligen Geist erfüllte Elisabet: „Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“
Also, erzählen Sie keine selbstgestrickte Volkswahrheiten! – vermutlich haben Sie die Gebete „Ave Maria“, „Magnificat anima mea Dominum“ und „Angelus Domini nuntiavit Mariæ …” zusammengestrickt und verwechselt.


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 marlin vor 11 Stunden 
 

@ Paddel

„Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen...
Und die Worte der Engel zu wiederholen ist schlicht wunderbar, wundervoll und wunderwirksam :) und ganz biblisch:)“

- Erstens: Dann zitieren Sie doch bitte die Bibel und geben Sie die Bibelstelle an, wo die Engel (mehrere) Maria so begrüßen!
- Zweitens: Der Rosenkranz besteht nicht nur aus dem Ava Maria!
- Drittens: Es ging mir nicht so sehr um den Rosenkranz selbst, sondern um den angeblichen Wunsch Jesu (laut @Mariat) – wann hat Er diesen geäußert? Vor der Kreuzigung oder nach der Auferstehung?


0
 
 Paddel vor 13 Stunden 

@marlin Die Engel beten den Rosenrkanz:)

"Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade ..." Der Text des Rosenkranzes ist aus dem Dialog des Engels Gabriels mit Maria entnommen. Nicht mehr und nicht weniger. Dazu werden die Geheimnisse Gottes betrachtet, die alle in der Bibel stehen.
In dem Sinn war der Rosenkranz der Form halber noch nicht "erfunden", aber inhaltlich schon. Und die Worte der Engel zu wiederholen ist schlicht wunderbar, wundervoll und wunderwirksam :) und ganz biblisch:)


0
 
 marlin vor 17 Stunden 
 

@ Mariat: „Da dies der Wunsch unseres Herrn Jesus für die Zeit ab Karfreitag, bis 2. Sonntag nach Ostern ist.“

Was ist der Wunsch unseres Herrn Jesus? Den Rosenkranz zu beten?
Als Jesus Christus am Kreuz starb und auferstanden ist, war der Rosenkranz noch nicht erfunden – also projizieren Sie nicht in die Allgemeine Offenbarung etwas hinein, was nicht möglich war. Und was Privatoffenbarungen vermitteln, sind wir nicht verpflichtet zu glauben.


2
 
 chriseeb74 vor 24 Stunden 
 

@ Mrs. Green....

Weil es so wichtig ist:
Ja, der Barmherzigkeitsrosenkranz kann und wird jeden Tag gebetet (u.a. auch bei EWTN), aber:

@Mariat hat insofern recht, dass die Novene (hier ist der Barmherzigkeitsrosenkranz eingebettet) von Karfreitag bis zum Samstag vor dem Weißen Sonntag (Barmherzigkeitssonntag) gebetet werden soll und Jesus der Schwester Faustyna entsprechende Gnaden all denjenigen versprochen hat, die diese Novene beten nebst der entsprechenden Werke so wie @Mariat dies beschrieben hat.


0
 
 Mariat vor 26 Stunden 

@Mrs. Green

Ich habe über die Novene und den Barmherzigkeitssonntag geschrieben. Da dies der Wunsch unseres Herrn Jesus für die Zeit ab Karfreitag, bis 2. Sonntag nach Ostern ist. ER schenkt uns eine große Gnade, durch den Ablass nicht nur der Sünden - sondern auch der Sündenstrafen!

Auch bei uns beten wir den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit um 15:00 Uhr - eben so, wie Jesus es wünscht:" Zur Sühne für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt."
Wir, eine kleine Gruppe, tun dies bereits ca. 20 Jahre lang.

Gesegnete Zeit.


1
 
 Mrs. Green vor 28 Stunden 
 

@Mariat

Ihrer Aussage bezüglich des Barmherzigkeitsrosenkranzes möchte ich widersprechen, auf Radio Maria wird dieser jeweils um 15 Uhr gebeten während der Barmherzigkeitsstunde und das jeden Tag.

radiomaria.ch/


2
 
 gebsy vor 31 Stunden 

Mit dem leiblichen Tod

ist für den Menschen die Zeit der Barmherzigkeit beendet. Das trifft SICHER für jeden zu; früher oder später ...


3
 
 Adolf Hümmer vor 32 Stunden 
 

@Versusdeum

Herzlichen Dank für Ihren sehr guten Kommentar!


0
 
 Mariat vor 35 Stunden 

Noch ist die Zeit der göttl. Barmherzigkeit! Das Ende kennt nur Gott Vater!

Der 2.Sonntag der Osterzeit wurde von Papst Joh. Paul II., am Tag der Heiligsprechung von Sr. Faustyna, im Jahre 2000, zum Barmherzigkeitssonntag approbiert, ebenso die Novene mit Rosenkranz!!!

Die Novene von Jesus selbst Sr. Faustyna in Worten mitgeteilt, beginnt am Karfreitag und dauert bis zum Barmherzigkeitssonntag!

Das größte Versprechen unseres Herrn Jesus Christus für diesen Festtag: "Einen vollkommenen Nachlass von Sünden und Strafen, wenn man dazu bereit ist - die Sünden seines ganzen Lebens aufrichtig zu bereuen- das Bußsakrament – durch die Beichte zu empfangen - und in der Hl. Messe auch die Hl. Kommunion.

Leider wissen dies nur wenige Menschen. Auch den Priestern ist weder der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit, noch die ganzen Aussagen Jesus dazu, die im Tagebuch der Hl.Sr.Faustyna aufgeschrieben sind, bekannt.


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 Versusdeum vor 36 Stunden 
 

Das deutlichste Zeichen der "Endzeit"

ist für mich die Kombination aus
- allgemeinem Glaubensabfall selbst vieler Bischöfe bei offener Rebellion gegen Gott selbst (DBK!)
- dem Verdrängen objektiver Wissenschaft durch Ideologien
- der perfekt organisierten Kaperung nationaler wie internationaler Politik und ganzer Gesellschaften durch immer totalitärer auftretende Linke "Aktivisten"
- und (vor allem) den heutigen und künftigen technischen Möglichkeiten zur flächendeckenden Totalüberwachung aller und "Komplettabschaltung" des Lebens von Dissidenten. u.a. durch die propagierte Bargeldabschaffung oder digitale Pässe und Führerscheine: Mit quasi einem Knopfdruck hat und ist man dann nichts mehr und kann nicht einmal mehr eine Semmel beim Bäcker kaufen...
Perfekte Voraussetzungen für die Herrschaft des Antichristen.


2
 

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