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Der stumme Gott unserer Zeitvor 2 Tagen in Spirituelles, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Warum das Verstummen des Gebets kein Zeitproblem ist, sondern ein falsches Gottesbild und ein verlorenes Gegenüber. Von Diakon Ulrich Franzke
Essen (kath.net) Haben Sie sich schon einmal fünf Minuten auf die Bettkante gesetzt und nichts getan – wirklich nichts? Kein Handy, kein Buch, kein Geräusch. Nur sitzen und sich selbst beim Sitzen zusehen. Und haben Sie es auch gemerkt? Plötzlich wird alles dringend: eine Nachricht könnte gekommen sein, eine Mail müsste beantwortet werden, ausgerechnet jetzt braucht der Kaktus Wasser. Alles ist wichtiger als diese Stille. Vielleicht ist das kein Zufall. Denn Stille ist nicht leer. Stille stellt eine Frage: Ist da jemand, zu dem ich sprechen könnte? Wenn diese Frage unbeantwortet bleibt, wird sie unerträglich. Und vielleicht beten wir genau deshalb so wenig – nicht weil uns Zeit fehlt, sondern weil uns das Gegenüber fehlt.
Heute heißt es oft: „Ich kann nicht beten.“ Als wäre Beten eine Technik, als fehlte nur die richtige Methode oder ein geistlicher Trick. Aber Gebet ist kein Verfahren. Gebet ist Gespräch. Gebet ist Beziehung. Und ein Gespräch geht nur mit einem Du – einem personalen Du. Man kann einer Energie nichts erzählen. Man dankt keinem Universum. Einer „höheren Macht“ klagt man nichts. Man spricht nur mit jemandem. Wenn dieses Gegenüber verschwindet, verstummt das Gebet automatisch – nicht aus Rebellion, sondern aus Gleichgültigkeit. Man bittet nicht mehr. Man dankt nicht mehr. Man klagt nicht mehr. Man sagt einfach nichts. 
Gott wird nämlich selten geleugnet. Das wäre wenigstens klar. Er wird entschärft. Aus dem Vater wird „das Göttliche“, aus dem Herrn der Geschichte eine „Kraft“, aus dem Gegenüber eine „kosmische Macht“. Das klingt modern und harmlos. Ist aber das sichere Ende jedes Gebets. Mit einer Macht spricht man nicht. Man arrangiert sich höchstens mit ihr. Ein Gott, der nichts verlangt, stört nicht – und wird genau deshalb überflüssig.
Die Heilige Schrift kennt so einen Gott nicht. Die Psalmen sind kein frommes Wohlfühlbuch. Dort steht nicht nur Dank, dort steht das ganze Leben. Da heißt es: „Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch.“ Oder: „Rette mich, Gott, denn das Wasser geht mir bis an die Kehle.“ Oder: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Und sogar: „Wach auf! Warum schläfst du, Herr?“ Und manchmal wird es erschreckend direkt: „Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Mund.“ „Tilge sie aus dem Buch des Lebens.“ „Selig, wer deine Kinder am Felsen zerschlägt.“ (Ps 137,9, von den Kindern Babylons) „Lass seine Tage wenige werden, sein Amt empfange ein anderer.“ Das sind keine Handlungsanweisungen, sondern die Schmerzenssprache eines verwüsteten Volkes, das seine Wut vor Gott ausschüttet.
Solche Sätze würde heute kein Liturgiekreis mehr drucken – und doch stehen sie in der Bibel. Weil Gebet kein Theater ist. Gebet heißt: alles vor Gott!
Nicht nur das Schöne. Auch die Wut. Der Hass. Die Verzweiflung. Alles. Gott weiß es doch sowieso. Wir informieren ihn nicht – wir hören nur auf, uns vor ihm zu verstecken. Besser Gott die Wut hinwerfen, als sie am Mitmenschen auslassen. Psychologen sagen nüchtern: Was in der Phantasie keinen Raum bekommt, sucht sich irgendwann einen Weg in der Wirklichkeit. Wer vor Gott nicht klagen und schreien darf, trägt es nach außen. Besser Gott anschreien, als innerlich verstummen. Man darf Gott alles sagen. Nur eines nicht: gar nichts.
Auffällig ist dabei etwas anderes: Zwischen diesen Schreien steht immer wieder Dank. „Deine Huld ist besser als das Leben; darum preisen dich meine Lippen.“ Dank mitten im Chaos. Dank macht ruhig. Er macht demütig. Wer dankt, steht nicht im Anspruch, sondern im Empfangen. Bitten und Fordern zeigen den Mangel – Danken zeigt die Beziehung. Denn danken kann man nur jemandem. Nicht einer Energie. Nicht einer Macht. Nicht dem Universum. Nur einer Person. Vielleicht stirbt deshalb mit dem personalen Gott zuerst der Dank – und kurz danach das ganze Gebet. Maria hat in Fatima immer wieder schlicht zum Dank aufgerufen: weniger fordern, weniger in Gegenleistungen rechnen, mehr danken. Auch in der christlichen Volksfrömmigkeit taucht dieser einfache Kern immer wieder auf. Nicht, weil Gott etwas bräuchte, sondern weil der Mensch im Danken weich wird und Beziehung lernt.
Jesus betet genau so. Er zieht sich in die Nacht zurück. Er dankt. Er bittet. Und am Kreuz schreit er. Nicht zu einer Energie. Zum Vater. Dieses Wort entscheidet alles. Vater. Wenn Gott kein Vater mehr ist, sondern Prinzip, wird Beten zur Farce. Dann bleibt bestenfalls stille Selbstbesinnung, Meditation – hilfreich vielleicht, aber weit entfernt vom Beten, vom Gespräch mit Gott. Man redet mit sich selbst und nennt es Spiritualität. Aber das ist kein Gebet. Das ist Einsamkeit.
Der Pfarrer von Ars erzählte von einem Bauern, der täglich lange still vor dem Tabernakel saß. Kein Rosenkranz. Keine Worte. Keine Methode. Auf die Frage, was er dort mache, sagte er nur: „Ich schaue ihn an, und er schaut mich an.“ Mehr nicht. Kontemplation. Bei Gott sein! Vielleicht beginnt Gebet genau dort wieder – nicht bei Techniken oder Programmen, sondern dort, wo Gott wieder jemand ist. Ein Gegenüber. Ein Du. Und wo wir den Mut haben, fünf Minuten lang einfach da zu sein – selbst wenn in dieser Zeit der Kaktus ungegossen bleibt.
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Lesermeinungen| | Lupivius vor 6 Stunden | | | | Mit sich und im Glauben alleine Mit sich selbst in Kontakt zu sein ist zumindest heutzutage eine schwere Übung für die meisten Menschen. Von Klein auf an lernt der „moderne Mensch“ dass Dauerberieselung etwas völlig normales ist. Umso schwerer wird das „abschalten“. Anstelle von Besinnung stehen 823 TV-Programme und auch das Handy muss mit aufs Klo. Zudem wird multimedial eingeprägt, dass wir tolerant sein müssen, dass die Kirche pfui und böse ist. Selbst mancher brave Katholik geht da auf Tauchstation, versinkt in Wut, Trauer und Mitleid - denn beten, beten, beten würde ja auch nichts bringen. Viele der braven Katholiken haben keine Ahnung mehr davon, was in der Heiligen Schrift steht. Sie wissen damit nichts anzufangen. |  0
| | | | | Fink vor 30 Stunden | | | | @ Versusdeum - die Psalmen sind doch da eine gute Möglichkeit "Phase tiefster Dunkelheit", "erlaubt, mit Gott zu streiten" -
die Psalmen bieten doch alles- Gott loben, Gott bitten, vor Gott klagen (fast "anklagen").
Die Ordensleute mit ihrem Stundengebet wissen das. |  2
| | | | | gebsy vor 32 Stunden | |  | @Versusdeum Vergelt's Gott!
Eine kranke Frau, welche ich täglich im Krankenhaus besuchte, empfing im Vierbettzimmer die Krankenkommunion und fand es unangebracht, dass ich mich hinkniete. "Du bist jetzt der Tabernakel, vor dem ich knie" war meine spontane Antwort. Eine muslimische Frau beobachtete das aufmerksam ... |  1
| | | | | Versusdeum vor 32 Stunden | | | | @gebsy Das ist eine sehr gute Frage. Hatte selbst eine Phase tiefster Dunkelheit, in der es praktisch unmöglich war, zu beten. Hatte damals meine menschliche und religiöse Heimat verloren und nur bei Pius überlebt. Hätte ich es mir damals erlaubt, mit Gott zu "streiten", wäre es sicher leichter gewesen oder es hätte sich sogar das fatale Missverständnis aufgeklärt, das, nach allem, was ich heute weiß, hinter all dem stand. |  1
| | | | | SarahK vor 33 Stunden | | | | @SalvatoreMio, Danke, aber in der Tat verstehe ich die Verbindung nicht ganz. Aber bin auch gerade im Stress. Lol, es sei denn Sie kennen mich persönlich, aber nein Quatsch beiseite, ich bin eigentlich ein sehr umgänglicher Mensch und außerhalb der „engagierten Katholiken“ hat niemand Probleme mit mir. Die einen denke ich aus Missverständnis weil es nie eine wirkliche Aussprache gab und die anderen weil ich nicht der typische Gremiumskatholik bin. Im Internet - außer hier - kommentiere ich so gut wie gar nicht (mehr).
Aber in der Tat hatte ich dann gestern mit einem mir gut Bekannten Jungen Mann über den Glauben gesprochen und er meinte „Find ich stark, dass du nicht an mir aufgibst“ und ich habe geantwortet „Neither does Jesus.“ |  1
| | | | | gebsy vor 35 Stunden | |  | Wie reagiert der Christ, wenn ihm ein leidender Mensch bekennt, nicht mehr beten zu können?
Durfte das Hoffen und Bangen hautnah erleben ... |  1
| | | | | 723Mac vor 2 Tagen | | | | Hauptvorteil des Münchner Herzogspitalkloster ist auch wenn wir nicht mehr beten bzw nicht mehr beten können
oder der täglichen Arbeit nachkommen
wird in München im Herzogspitalkloster Tag und Nacht gebetet-
längste ununterbrochene Anbetung des Allerheiligsten in Deutschland seit 1721 nur im 2.WK wurde die Anbetung samt der als wundertätig geltenden Figur der schmerzhaften Gottesmutter in die Klinik am Bavariaring verlegt (Kirche brannte dan ab, Maria theresia Klinik samt allen Patienten wurde gerettet)
Jedem Besucher steht es zu sich nur mit 30 Minuten der Anbetung des Allerheiligsten an der gesamten Anbetungszeit von inzwischen über 300 Jahren zu beteiligen.
Gebetsanliegen dürfen auch telefonisch 9-bis 11 Uhr an der Pforte im Herzogspitalkloster eingereicht werden
täglich (seit 1685, jedoch unterbrochen im 2.WK) 16.00 Uhr -Eucharistischer Rosenkranz mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Pfarrer von Ars @SarahK: Ähnliches in etwas anderem Umfeld und auf zwischenmenschlicher Ebene: ich gehe im Internet öfter mal auf Videos ein, wo es sich um Glaube, Moral usw. dreht. Dabei liest man nicht selten auch ruppige Dinge und Respektlosigkeit gegen Gott und Kirche. Dabei fällt mir auf - und das ist ja ziemlich normal: wenn ich meinen Ärger beherrsche und trotzdem freundlich reagiere, auch mit Ergänzungen oder Richtigstellungen, kommt oft ein positives und manchmal dankbares Echo. |  0
| | | | | SarahK vor 2 Tagen | | | | Witzig! Ich hatte heute den letzten Tag einer Novene zum Pfarrer von Ars, die ich für die Ortspfarrer gebetet habe und da hieß es heute: A concrete gesture will be offered: dialogue with a young person “It is neither the long nor the beautiful prayers that the good Lord looks upon, but those that are made from the depths of the heart, with great respect and a true desire to please God.” Saint Jean-Marie Vianney |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Sehr treffend beschrieben "Wenn Du nicht einschlafen kannst, dann zähle keine Schafe, sondern spreche mit dem Hirten" |  4
| | | | | talita-kum vor 2 Tagen | |  | Wo Gott wieder Gegenüber wird, beginnt Gebet Gebet verstummt nicht zuerst wegen Zeitmangel, sondern weil das Gegenüber verloren geht. Wenn Gott nur noch als Energie oder unpersönliche Macht gedacht wird, bleibt kein Du mehr, dem man danken, klagen oder vertrauen kann. Die biblischen Psalmen zeigen uns jedoch: Vor Gott darf alles ausgesprochen werden – Freude, Dank, Wut und Verzweiflung. Vielleicht beginnt Gebet genau dort neu, wo wir den Mut haben, wieder einfach vor Gott zu sein: ehrlich, persönlich und ohne Verstecken. |  4
| | | | | modernchrist vor 2 Tagen | | | | Weil in vielen Elternhäusern das Beten nicht ausreichend gepflegt wird, deshalb wäre es sinnvoll, wenn jedes Jahr die Erstkommunionkinder vom Pfarrer eine kleine Gebetsschule an einem Samstagvormittag erhielten! Dieses Projekt trug ein Gemeindepfarrer aus dem Bistum Tier mal vor. Er hat damit seit vielen Jahren sehr gute Erfahrungen und nimmt sich jedes Jahr dafür Zeit. Abschluss warme Würstchen zusammen. 10-12 Uhr; er sagt, die Eltern brächten die Kinder sehr bereitwillig dazu ins Gemeindehaus. Ausgehend von der Dankbarkeit Hinführung zum lebendigen Beten und einer lebendigen Gottesnähe. Das alles kostet nichts und benötigt keine Synodalbeschlüsse! |  5
| | | | | modernchrist vor 2 Tagen | | | | Weil in vielen Elternhäusern das Beten nicht ausrei |  1
| | | | | marlin vor 2 Tagen | | | |
Zitat: „Gott wird nämlich selten geleugnet.“
Klar, das kann man überall hören – im Bus, im Zug, beim Einkaufen, an Kasse im Supermarkt, in der Kneipe, im Fitnessstudio …, - zu jeder Kleinigkeit sagen die Leute: „oh mein Gott!“.
Wissen sie wenigstens, wen sie da (an)rufen? |  2
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Tagen | |  | Genau Eine Religion, die nicht zur Beziehung zu Gott wird, zur Beziehung zu unserem Vater und zur ganzen göttlichen Dreifaltigkeit, verdorrt. Und eine Beziehung, in welcher der Dank nicht grundlegend eingeschlossen ist, kann sich nicht richtig entwickeln. Nicht umsonst schreibt Paulus: «Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten MIT DANK vor Gott!» (Phil 4,6)
«Euch aber muss es zuerst um SEIN Reich und um SEINE Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. (Mt 6,33) |  5
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