Leo XIV. an die zum Konsistorium versammelten Kardinäle: „Der Dienst, den der Herr mir anvertraut hat, lässt sich nicht in Isolation ausüben.“ – Die Papstworte in voller Länge - VIDEO
Vatikan (kath.net/pl) kath.net dokumentiert die Ansprache des Heiligen Vaters Leo XIV. anlässlich der Eröffnung des Außerordentlichen Konsistoriums am 26. Juni 2026 in der Aula Paul VI. in voller Länge in eigener Übersetzung:
Liebe Mitbrüder im Kardinalsstand,
ich heiße Sie willkommen und danke Ihnen herzlich, dass Sie meiner Einladung erneut gefolgt sind. Ihre Anwesenheit zeugt von der Sorge um die gesamte Kirche, die wir in unserem Dienst am Volk Gottes und an der uns vom Herrn anvertrauten Sendung teilen.
Während des Konsistoriums im vergangenen Januar habe ich einen einfachen Wunsch geäußert: dass diese Treffen uns helfen mögen, immer besser zu lernen, „im Dienst der Kirche zusammenzuarbeiten“ und einen „Dialog fortzuführen, der mich im Dienst an der Sendung der gesamten Kirche unterstützt“. Dies waren nicht bloß einleitende Worte. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass dies eine der wichtigsten Aufgaben ist, die dem Kardinalskollegium anvertraut sind. Auch wir lernen – wie die gesamte Kirche – auf unserem Weg. Gemeinschaft ist niemals ein ein für alle Mal erreichtes Ergebnis; sie bleibt eine tägliche Umkehr, die im Gebet sowie durch konkrete Haltungen, Vertrauensbeziehungen und die Bereitschaft, einander zuzuhören, Gestalt annimmt.
In den vergangenen Monaten hatte ich mehrfach Gelegenheit daran zu erinnern, dass wir dazu berufen sind, Erbauer der Gemeinschaft Christi zu sein – einer Gemeinschaft, die in einer synodalen Kirche Gestalt annimmt, in der alle an derselben Sendung mitwirken, jeder gemäß seinem eigenen Charisma und Dienst. Wie ich vor der Römischen Kurie sagte, wird diese Gemeinschaft „nicht so sehr durch Worte und Dokumente aufgebaut, sondern durch konkrete Gesten und Haltungen, die sich in unserem täglichen Leben – auch am Arbeitsplatz – zeigen müssen“ (Ansprache an die Römische Kurie zum Weihnachtsgruß, 22. Dezember 2025). Wir sind keine Hüter von Sonderinteressen, sondern vielmehr „Jünger und Zeugen des Reiches Gottes, berufen, in Christus Sauerteig für die weltweite Geschwisterlichkeit zu sein“ (ebd.). Aus diesem Grund wollte ich, dass sich unsere Arbeit auf vier eng miteinander verknüpfte Themen konzentriert.
Zunächst sind wir eingeladen, über die Welt nachzudenken, in der die Kirche berufen ist, das Evangelium zu verkünden. Bevor wir uns fragen, was zu tun ist, müssen wir vor der Realität innehalten, sie mit den Augen des Glaubens betrachten und uns durch das Hören auf unsere Brüder und Schwestern herausfordern lassen. Wie ich vor einigen Wochen in Erinnerung gerufen habe: „Jesus geht durch die Straßen, überquert die Plätze, besucht unsere Wohnviertel und ist an den Orten unseres täglichen Lebens gegenwärtig – wie der Gott, der nahe ist und mit seinem Volk geht, wie der Herr der Geschichte“ (Predigt auf der Plaza de Cibeles, Madrid, 7. Juni 2026). Auch heute geht uns der Herr in der Geschichte voran, und die Kirche ist vor allem dazu berufen, seine Gegenwart zu erkennen.
Als Nächstes werden wir gemeinsam über die Kultur der Macht und die Zivilisation der Liebe nachdenken. Viele von Ihnen kommen aus Ländern, die von Krieg, Gewalt sowie sozialer oder religiöser Polarisierung gezeichnet sind. Doch niemandem von uns sind die vielfältigen Formen von Konflikt, Unterdrückung und Spaltung fremd, die unsere heutigen Gesellschaften durchziehen. Daher betrifft die Unterscheidung, zu der wir aufgerufen sind, uns alle und fordert den Auftrag der Kirche in jedem Kontext heraus. Die Enzyklika „Magnifica humanitas“ bietet uns wertvolle Schlüssel zur Deutung dieser Zeit. Es ist mir ein besonderes Anliegen zu erfahren, welchen Widerhall diese Texte in Ihren Kirchen finden: welche Fragen sie aufwerfen, welche Perspektiven sie eröffnen und welche Schritte sie nahelegen. Denn eine Enzyklika setzt ihren Weg erst dann fort, wenn sie angenommen, ausgelegt und im konkreten Leben der Kirchen gelebt wird.
Die dritte Sitzung wird sich weiter mit „Magnifica humanitas“ befassen und den Beitrag untersuchen, den die Kirche zum Aufbau des Gemeinwohls leisten kann. Wir leben in einer Zeit, in der die Versuchung zur Zersplitterung wächst und Partikularinteressen leicht die Oberhand gewinnen. Die Soziallehre der Kirche erinnert uns daran, dass das Gemeinwohl nicht spontan entsteht, sondern gemeinsame Verantwortung erfordert. Für die Kirche nimmt dies eine ganz bestimmte Gestalt an: einen synodalen Stil im Dienst der Sendung des Reiches Gottes. Die Enzyklika „Magnifica humanitas“ erinnert im Abschnitt 86 daran und fügt hinzu, dass dabei darauf geachtet werden muss, wie Entscheidungen getroffen und Verantwortung wahrgenommen werden – geprägt von Transparenz, Evaluierung und Mitverantwortung.
Schließlich werden wir eine Sitzung dem Prozess der Umsetzung der Synode widmen. Diese letzte Sitzung führt kein neues Thema ein, sondern fasst das zusammen und verknüpft es, was wir in den vorangegangenen Sitzungen miteinander geteilt haben. Angesichts der Wunden der Welt, der Aufgabe, das Gemeinwohl aufzubauen, und der Sendung der Kirche weist die Synodalität einen Weg in die Zukunft: Zuhören, Unterscheiden und gemeinsames Übernehmen von Verantwortung für die Entscheidungen, die der Herr uns anvertraut. Synodalität ist nicht in erster Linie eine Abfolge von Verfahren; wie ich oft gesagt habe, ist sie eine Haltung, eine Offenheit, eine Bereitschaft zum Verstehen. Bisweilen wurde sie als eine Schwächung der Autorität ausgelegt. In Wirklichkeit hilft sie uns, die Bedeutung von Autorität selbst tiefer zu verstehen – eine Autorität, die dazu da ist, die Gemeinschaft zu wahren, die Teilhabe aller zu fördern und den gemeinsamen Weg der Kirche zu lenken.
Diese vier Sitzungen finden ihre Einheit in der missionarischen Perspektive, die wir während des letzten Konsistoriums geteilt haben und die ich in meinem Schreiben vom vergangenen April hervorgehoben habe. Wir sind nicht hier, um in erster Linie über das Innenleben der Kirche nachzudenken.
Alle Themen, die wir behandeln werden – unser Blick auf die Welt, der Frieden, das Gemeinwohl und die Synodalität –, laufen auf eine einzige Frage hinaus: Wie können wir unseren Kirchen heute helfen, das Evangelium mit größerer Treue, Freiheit und Glaubwürdigkeit zu verkünden? Die Mission ist nicht bloß eine der vielen Aufgaben der Kirche; sie ist ihr eigentlicher Daseinsgrund. Gerade deshalb wird sie zum Maßstab, der unsere Unterscheidung leitet. Wenn wir lernen, einander zuzuhören, Verantwortung zu teilen und das Wirken des Geistes in den verschiedenen Kirchen zu erkennen, dann tun wir mehr, als nur unsere Arbeitsweise zu verbessern: Wir werden zu einer Kirche, die besser gerüstet ist, den Menschen unserer Zeit zu begegnen und von der Freude des Evangeliums Zeugnis zu geben.
Deshalb möchte ich Sie um Ihre besondere Unterstützung bitten. Der Dienst, den der Herr mir anvertraut hat, lässt sich nicht in Isolation ausüben. Er bedarf Ihrer Erfahrung, Ihrer pastoralen Weisheit und Ihrer Kenntnis der Ihnen anvertrauten Kirchen und Völker. Ich zähle darauf, dass Sie mir helfen zu unterscheiden, was der Geist der Kirche heute sagt. Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung. Ich muss spüren, dass ich von Ihnen als Brüdern getragen werde.
Ich bitte Sie daher, mich nicht nur während dieser Arbeitstage zu begleiten, sondern auch im täglichen Dienst der Gemeinschaft innerhalb der Weltkirche. Helfen Sie mir, auf das zu hören, was in den Kirchen heranreift, und die Zeichen der Hoffnung zu erkennen, die oft im Stillen wachsen, ohne dabei die Mühen, Missverständnisse und Widerstände zu übersehen, die unseren Weg verlangsamen können. Ich brauche Ihre Freiheit, Ihre Offenheit und Ihre Loyalität. Aufrichtiger Rat ist immer ein Akt der Gemeinschaft.
Ich bitte Sie auch, diesen Stil der kirchlichen Unterscheidung zu pflegen – jeder in seiner eigenen Kirche und seinem eigenen Dienst. Ich weiß, dass dies Geduld erfordert und manchmal Fragen aufwirft. Doch ich bin überzeugt, dass der Herr uns eine stärker dem Evangelium gemäße Weise lehrt, die uns gemeinsam anvertraute Verantwortung zu leben. Davon hängen auch die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses und die Fruchtbarkeit unserer Sendung ab.
Ich möchte Sie daher ermutigen, sich mit Überzeugung an der Gruppenarbeit zu beteiligen. Mir ist durchaus bewusst, dass dies für viele von uns nicht die übliche Art ist, ein Konsistorium abzuhalten. Doch auch dies gehört zu dem Weg, auf dem uns der Herr führt. Natürlich wird es weiterhin Raum für persönliche Wortmeldungen geben, und wie immer steht es jedem von Ihnen frei, mir private Beobachtungen oder Überlegungen mitzuteilen. Aber ich bitte Sie, sich vertrauensvoll auf diese kirchliche Übung einzulassen. Auch wir lernen Synodalität, indem wir sie praktizieren; wir lernen gemeinsam, in der Gemeinschaft zu wachsen. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Bereitschaft, Ihre innere Freiheit und Ihre Liebe zur Kirche. Vertrauen wir diese Tage dem Heiligen Geist an, damit er uns für seine Stimme empfänglich mache und uns die Gnade schenke, gemeinsam das zu suchen, was dem Evangelium und dem Wohl des Volkes Gottes am besten dient.
Danke.
Archivfoto (c) Vatican Media
Außerordentliches Konsistorium - Eröffnung, 26. Juni 2026 - Papst Leo XIV.
@pilgrim Pilger - KKK Das Bischofskollegium und sein Haupt, der Papst
880 Als Christus die Zwölf bestellte, setzte er sie nach Art eines Kollegiums ein, an dessen Spitze er den aus ihrer Mitte erwählten Petrus stellte. Wie nach der Bestimmung des Herrn der Hl.Petrus und die übrigen Apostel ein einziges apostolisches Kollegium bilden, so sind in gleicher Weise der Röm. Bischof, der Nachfolger des Petrus, und die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, untereinander verbunden..
Es steht jedoch fest, daß jenes Amt des Bindens und Lösens, das Petrus gegeben wurde, auch dem mit seinem Haupt verbundenen Apostelkollegium zugeteilt worden ist. Dieses gemeinsame Hirtenamt gehört zu den Grundlagen der Kirche. Es wird unter dem Primat des Papstes von den Bischöfen weitergeführt.
Die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn es zusammen mit dem Römischen Bischof als seinem Haupt verstanden wird – dann ist es Träger der höchsten und ganzen Vollmacht gegenüber der ganzen Kirche. Diese Gewalt kann freilich nur unter Zustimmung des Röm. Bischofs ausgeübt werd
„Das ist wie bei Kindern, die benötigen eine klare Linie, erst das ist wahre Liebe.“
Heisst das, die Kinder sollen der Mutter Kirche bzw. dem Hl. Vater „eine klare Linie“ geben!?
„Sie glauben im Ernst daran, dass es in den "Synoden" darum geht, das Evangelium besser zu verkünden?“
Die Synoden sollen Vorarbeit leisten. Natürlich können auch Vorschläge dabei sein, die später wieder verworfen werden. Wo ist das Problem?
„Es geht darum, die Lehre zu verändern und nicht Zeugnis zu geben.“
Ihr Beispiel im Link stammt von einer Homo-Lobby. Es ist ein starkes Stück, dem Papst und der Gesamtheit der Bischöfe schlechte Absichten zu unterstellen und ihnen die Führung durch den Hl. Geist abzusprechen. Das kommt letztlich einer Leugnung der Dogmen gleich und entfremdet die Gläubigen von der Hl. Mutter Kirche, die sie doch lieben und sich nicht von ihr abschneiden lassen sollen...
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Pilgrim Pilger vor 17 Stunden
Die Verfasstheit der Kirche bezog sich immer auf dem Papst
@Christine
Die Lehre der Kirche ist ich zitiere:
@SalvatoreMio ...In den Dogmen stecken Wahrheiten, die die Kirche immer schon geglaubt hat, doch durch das Dogma, das oft aus einer aktuellen Situation heraus verfasst wurde, werden sie in klare Worte gegossen, deutlicher aufgeschlüsselt und verbindlich für uns alle, so wie das Unfehlbarkeitsdogma auch schon ursprünglich in Jesu Wort: "Du bist Petrus, der Fels..." enthalten ist.... Zitat Ende
Dem stimme ich 100 % zu.
Nun stellt sich für mich folgende Frage
Warum hat Jeus "Du bist Petrus, der Fels..." gesagt und nicht Ihr meine Apostel (Synodalität) seit die Felsen der Kirche?
So wie das heute von vielen in die Worte Jesu interpretiert wird? Das ist eine neue Lehre die so bis vor kurzem zwar von WsK und IKvU eingefordert wurde aber erst seit der Synode der Synodalität in der Leitung der Kirche Einzug gefunden hat.
Wenn Papst Leo XIV. die Verfasstheit der Kirche in diesem Sinne ändern möchte, soll er das bestätigen, Fragen bleiben
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SalvatoreMio vor 23 Stunden
Unfehlbarkeitsdogma und andere
@Pilgrim Pilger: Sie erwähnen dieses Dogma, das es erst seit 1870 gibt. Viele andere Dogmen sind auch recht jung, z. B. das "Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Mariens", das ebenfalls wesentliche Bedeutung für das christliche Glaubensverständnishat. In den Dogmen stecken Wahrheiten, die die Kirche immer schon geglaubt hat, doch durch das Dogma, das oft aus einer aktuellen Situation heraus verfasst wurde, werden sie in klare Worte gegossen, deutlicher aufgeschlüsselt und verbindlich für uns alle, so wie das Unfehlbarkeitsdogma auch schon ursprünglich in Jesu Wort: "Du bist Petrus, der Fels..." enthalten ist. Daran sehen wir, "dass wir uns des Heiligen Geistes nicht einfach bemächtigen, wenn es uns gerade genehm ist", sondern dass er nach wie vor in der Kirche lebt und wirkt.
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ecclesiam vor 24 Stunden
@Christine
Gerade wenn man etwas liebt, dann gilt es ehrlich zu sein. Das ist wie bei Kindern, die benötigen eine klare Linie, erst das ist wahre Liebe.
"Was soll daran falsch sein?" -> Sie glauben im Ernst daran, dass es in den "Synoden" darum geht, das Evangelium besser zu verkünden?
Es geht darum, die Lehre zu verändern und nicht Zeugnis zu geben.
Das entnehmen Sie den vielen Beiträgen über diese unsäglichen runden Tische, zum Beispiel im folgenden Link:
Hier wird ständig Mißtrauen gegen unsere Mutter Kirche und gegen den Heiligen Vater gestreut, die wir eigentlich zu lieben verpflichtet sind.
Was soll daran falsch sein?:
„Alle Themen laufen auf eine einzige Frage hinaus: Wie können wir unseren Kirchen heute helfen, das Evangelium mit größerer Treue, Freiheit und Glaubwürdigkeit zu verkünden? Die Mission...ist ihr eigentlicher Daseinsgrund. Wenn wir lernen, einander zuzuhören, Verantwortung zu teilen und das Wirken des Geistes in den verschiedenen Kirchen zu erkennen, dann...werden wir zu einer Kirche, die besser gerüstet ist, den Menschen unserer Zeit zu begegnen und von der Freude des Evangeliums Zeugnis zu geben.“
@Pilgrim Pilger
Die Unfehlbarkeit der Kirche bezieht sich eben nicht nur auf die Gesamtheit der Gläubigen bzw. dem Papst alleine, sondern auch auf die Nachfolger der Apostel in Gemeinschaft mit dem Papst.
Ist ihnen schon klar, dass sie die Lehre der Kirche, den KKK, mit ihrem letzten Post zu korrigieren versucht haben
Liebe@salvatoreMio: Die Frage, die Sie am Schluss anführen, das wäre es.
Der GLAUBE, den wir empfangen haben und bekennen dürfen ...
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Pilgrim Pilger vor 2 Tagen
Irrtum war in der Kirche immer möglich auch in Synoden
Die Unfehlbarkeit der Kirche bezieht sich auf die Gesamtheit der Gläubigen unter Führung des Heiligen Geistes im Glauben nicht irren kann. Damit wird das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes (Infallibilität) begründet, dass der Papst bei feierlichen Lehrentscheidungen in Glaubens- und Sittenfragen vor Irrtümern bewahrt bleibt. Allerdings wurde diese Eigenschaft, erst mit der Lehre des Ersten Vatikanischen Konzils (1870) definiert.
Diese Unfehlbarkeit wurde nicht in göttliche Offenbarung sondern durch ein Konzil der Kirche vor 156 Jahren begründet, Die Synodalität ist wesentlich jünger ihre Ausprägung gleicht einen Stuhlkreis der Tischrunde des gegenseitigen Ausstauch und ist damit nicht vergleichbar. Im Gegenteil die Synodalität schließt das Unfehlbarkeitsdogma aus Synoden haben sich im Verlauf der Geschichte schon geirrt. So die Synode von Pistoja (1786): deren hauptsächliche Thesen von Papst Pius VI. in der Bulle Auctorem fidei als Irrtümer verurteilt wurden.
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Christine vor 2 Tagen
Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit wohnt auch der Körperschaft...
der Bischöfe inne, wenn sie das oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt. Wenn die Kirche durch ihr oberstes Lehramt etwas „als von Gott geoffenbart" und als Lehre Christi „zu glauben vorlegt", müssen die Gläubigen „solchen Definitionen mit Glaubensgehorsam anhangen". Diese Unfehlbarkeit reicht so weit zurück wie die göttliche Offenbarung.
Der göttliche Beistand wird den Nachfolgern der Apostel, die in Gemeinschaft mit dem Nachfolger des Petrus lehren, und insbes. dem Bischof von Rom, dem Hirten der ganzen Kirche, auch dann geschenkt, wenn sie zwar keine unfehlbare Definition vornehmen und sich nicht endgültig äußern, aber bei der Ausübung des ordentlichen Lehramtes eine Lehre vorlegen, die zu einem besseren Verständnis der Offenbarung in Fragen des Glaubens und der Sitten führt. Diesen authentischen Lehren müssen die Gläubigen „religiösen Gehorsam des Willens u. des Verstandes..leisten", der sich zwar von der Glaubenszustimmung unterscheidet,sie aber unterstützt.
#ecclesiam, vielen Dank! Jetzt kenne ich mich aus.
Besser kann man es nicht sagen. Das Synodalitätsgetue ist offenbar schlimmer als befürchtet.
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Pilgrim Pilger vor 2 Tagen
Ich bin mir nicht ganz sicher aber meine lange Lebenserfahrung lehrt mich, "Viele Köche verderben den Brei" Kollegiale Führung ist im Lauf meines Berufsleben immer an den Teilnehmenden gescheitert. Alles wurde zerredet an Teams (Toll ein anderer machts) delegiert nach den eigenen individuellen Vorstellungen ausgerichtet. (Das Beispiel Laienpredigt zeigt das ganz deutlich, praktiziert wird diese schon lange - Rom ist Weit. "Wer viel fragt, geht viel irr" Das klare NEIN aus Rom zur Laienpredigt! wird die Praxis der Laienpredigt in D nicht ändern. Während alle in der Synodalität der Synodalen Blase sitzen und damit beschäftigt sind diese ständig zu erneuern und zu beleben, verschwinden zumindest in D immer mehr Pfarreien und Glauben es entstehen Großpfarreien für 100.000 Gläubige und Laien Verantwortung Im Pfarrteam.
Joh 21, 15–17 Jesus antwortet jeweils mit dem Auftrag: "Weide meine Lämmer", "Hüte meine Schafe" und "Weide meine Schafe!" Jesus hat Petrus beauftragt keine Synode.
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SalvatoreMio vor 2 Tagen
Diese modernen Synoden zwischen Papst und Kardinälen: sind sie glaubensgefährdend?
Liebe@lesa: Sie greifen die wichtigen Gedanken von Kardinal Burke und den ursprünglichen Sinn der Synoden auf. Das ist äußerst wichtig. - Dennoch bleibt zu hoffen, dass diese aktuelle Synodalität zwischen Papst und Kardinälen auch ihren Sinn erfüllt. - Entschuldigung, was mir dabei in den Sinn kommt: vielleicht sind diese Synoden eine Art "Kaffeeklatsch" (im positiven Sinn)- so wie damals (Markus 8,27): Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger: 'Für wen halten mich die Menschen?' Sie brachten diverse Antworten, bis schließlich Petrus antwortete: 'Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes'. Die Bedeutung dieses Wortes wird nun seit 2000 Jahren durchdacht, verehrt, erklärt, missverstanden und verlacht.
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lesa vor 2 Tagen
Fnde den Fehler: giftige Wurzel ... welche?
Kardinal Burke: (Aus kath.net 11. 12. 2018)Synodalität werde wie ein „Slogan“ für „eine Art neue Kirche“ verwendet, die demokratisch verfasst sei und in welcher die Autorität des Papstes relativiert und verringert sei ...
„Das ist typisch für viele Dinge in der Kirche heute. Die Enthusiasten der ‚Synodalität’ sprechen unaufhörlich davon, aber ich kann keine Definition finden, was gemeint ist“, sagte er wörtlich.
Historisch hätten Synoden die Aufgabe gehabt, die Lehre der Kirche zu bestätigen und nicht, neue Lehren zu verkünden. Eine Synode sei eine Versammlung von Eine Synode sei eine Versammlung von Bischöfen, die den Papst dabei unterstützen will, die christliche Botschaft effektiver zu verkünden. Jetzt scheine der Begriff „Synodalität“ eine neue Bedeutung gewonnen zu haben. Lokale Bischofskonferenzen sollten nach diesem Verständnis offenbar so etwas wie Lehrautorität erhalten, merkte Burke an."
Anzumerken ist hier noch: Der Papst selber ist der Lehrüberleiferung verpflichtet.
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chorbisch vor 2 Tagen
@ Versusdeum
Sie können es einfach nicht lassen, oder?
Wie andere Beiträge zeigen, gibt es an der Form des Konsistoriums Einiges zu diskutieren, aber die aktuelle Situation der deutschen "Amtskirche" gehört nicht dazu.
Mir ist auch keine Äßerung des Heiligen Vaters oder aus seiner engeren Umgebung bekannt, dass die Lage in Deutschland auch nur im Geringsten als "Vorbild" gesehen wird. Wäre das so, hätte es das klare Verbot der Laienpredigt wohl nicht gegeben.
Warum können Sie nicht beim Thema bleiben?
Ansonsten schließe ich mich dem Wunsch von @ Martinus Theophilus an. Gebete helfen eventuell mehr, als kleinliche Kritisierei an Formalien und "Das-wurde-doch-noch-nie-so-gemacht"-Klagen.
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SalvatoreMio vor 2 Tagen
Synodalität
Danke@Cosmas! Bisher stellte ich mir den Vatikan ähnlich vor wie eine "Stadtverwaltung" mit vielen Büros, und jeder Kardinal bearbeitet sein spezielles Ressort. Jetzt aber machen sie mit dem Papstgelegentlich auf "Synodalität", und ich meine, das jetzige reichhaltige "Lesefutter" von kath.net zeigt, worum es geht und gehen kann: Wenn altgediente Kirchenmänner z. B. erschreckende Tendenzen der Bevölkerung ansprechen wie " Verlust an Lebenssinn" , Fatalismus, wachsendes Misstrauen gegenüber Regierungen usw., so sind das Entwicklungen, auf die die Kirche - auch in Priesterkonferenzen mit dem jeweiligen Bischof, und dann der Pfarrer in der Gemeinde, seelsorglich eingehen sollte. - So leuchtet mir ein, dass solch synodaler Austausch wertvoll sein kann und wird.
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ecclesiam vor 2 Tagen
@Cosmas - Neuschöpfung 'Synodalität'
Papst Franziskus hat es vorgemacht: Wenn man etwas in seinem Sinne steuern möchte, dann macht man runde Tische und sagt dem «Synodalität».
Die Zusammensetzung der Tische ist genaustens geplant – und somit auch das Resultat. Einfacher geht es nicht. Das Ganze verkauft man dann als «Geist der Unterscheidung», «gemeinsam Unterwegssein» und «Führung durch den Heiligen Geist» etc. etc., und fertig ist die neue Kirche.
Das korrekte Vorgehen wäre doch, was die Heilige Schrift und die Tradition zu den einzelnen Themen sagt, dann dies theologisch und philosophisch zu vertiefen und nicht, was ausgesuchte Personen schon lange subjektiv dazu denken und dann sagen «das kam vom Heiligen Geist».
Kardinal Joseph Zen kritisierte dieses Vorgehen bzw. den synodalen Prozess scharf und bezeichnete ständige Appelle an den Heiligen Geist, um vorbestimmte Ergebnisse zu rechtfertigen, als „lächerlich und fast blasphemisch“.
Es ist irritierend, dass Papst Leo dieses durchschaubare Spiel weiterführt.
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Cosmas vor 2 Tagen
Neuschöpfung 'Synodalität', Entdeckung der Gruppenarbeit, Bericht im Plenum, Flipchart
#SalvatoreMio
Danke, aber Sie haben mich mißverstanden. Die Begriffe Synode und Konzil verstehe ich nach 6 Jahren Latein und 4 Jahren Altgriechisch durchaus selbst von ihren Sprachwurzeln her. Um diese Worte geht es aber gar nicht, sondern um "Synodalität", worunter irgendetwas von "Synode" Abgeleitetes zu verstehen ist, aber was genau?
Worüber denken die Kardinäle nach, wenn in der Kleingruppe das Thema "Synodalität" vorgegeben ist? Was hat man sich dann als Agenda dort vorzustellen. Werden dann neue Gremien überlegt, oder Briefe an die Bischöfe, oder sagt vielleicht jemand, was Synodalität nicht sein soll, usw. usf. Ich versuche mir einfach nur vorzustellen, was beim Konsistorium an den Tischen abgeht, wenn zum erst seit Franziskus aufgetauchten Begriff "Synodalität" beraten werden soll. Was schreibt der Sprecher der Gruppe nachher im Plenum auf die Flipchart, oder berichtet es sonst irgendwie. Und da bin ich bis dato auf keinen grünen Zweig gekommen!
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Stefan Fleischer vor 2 Tagen
Die Funktion des Papstes in unserer Kirche (1)
Wenn ich es mir so überlege, so hat unser Herr nur einem der Apostel das Amt des oberen Hirten seiner Herde expressis verbis anvertraut, nämlich Petrus (Vgl. Joh 21, 15 ff), (welcher übrigens aus rein menschlicher Sicht nicht gerade die beste Wahl dafür war. Doch das ist ein anderes Thema.)
Selbst der Völkerapostel Paulus war sich dessen bewusst, und anerkannte die Hirtenfunktion für die Herde unseres Herrn. (Vgl. Gal 2,1-2 ff)
Alle übrigen Apostel erhielten nur den Auftrag, zu verkünden, zu taufen und zu lehren: (Vlg. Mt 28, 20 ff) Dass sie dies in Einheit mit Petrus und den Ältesten zu tu hatten, das war offensichtlich allen bekannt. Es gab -wie die Frage der Beschneidung zeigt, Diskussionen, aber niemand stellte die Autorität Petri in Frage.
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Stefan Fleischer vor 2 Tagen
Die Funktion des Papstes in unserer Kirche (2)
Die Erledigung dieser Frage zeigt übrigens, dass die ersten Christen bereit eine Art synodaler Problemlösung pflegten, bei welcher jedoch die Autorität des obersten Hirten nach Gott dem Herrn, in keiner Art und Weise zur Diskussion stand. Davon könnte unsere Kirche von heute noch viel lernen.
Im Übrigen aber bin ich überzeugt: «Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist» (1.Kor 14,33) Von solchen Gemeinden der Heiligen sind wir heute leider vielerorts noch weit entfernt.
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Versusdeum vor 2 Tagen
Aha?
"Ich zähle darauf, dass Sie mir helfen zu unterscheiden, was der Geist der Kirche heute sagt." Na, da kann Deutschland ja ein prima Vorbild sein: Der Glaube? Selbst bei der Bischofskonferenz fast durchgängig bestenfalls noch irgendeine protestantische Sekte! Der "Gottesdienstbesuch? Gerade einmal noch 6% (und wie viel davon überhaupt noch Hl. Messen, wenn kein "Zählsonntag" mit Event ist?)! "Damit alle eins seien?" Ausgrenzung derer, die Protestantisierung u. Linkskurs bis zur willigen "N"GO nicht mitgehen und und angedrohter Kirchensspaltung. Immerhin perfekte Strukturen, auch, wenn die vor leeren Rängen spielen und man dort den Glauben bisweilen mit der Lupe suchen muss. Was wächst, sind fast nur noch "Personalpfarreien" im überlieferten Ritus der Kirche oder generell dort, wo der Glaube noch verkündet und vorgelebt wird und die Gläubigen teils von weit her anreisen, um echten Gottesdienst statt Menschendienst, Selbstbeweihräucherung oder gar Wahlkampfpredigten erleiden zu müssen.
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SalvatoreMio vor 2 Tagen
Synodalität ; Synode; Konzil: was ist das?
@Cosmas: ich gucke mir gerne die Begriffe an, die Grundsätzliches aussagen, nämlich: "Synode" kommt aus dem Altgriechischen σύνοδος sýnodos: „Treffen‚ Zusammenkunft“ und bedeutet hier eine Versammlung der Kirche, bei der in der Regel die bischöflichen Gewalten, Lehre, Leitung und Heiligung besprochen werden. Synodalität bedeutet wörtlich „gemeinsam gehen“. - "Konzil" wiederum kommt aus dem Latein: "concilium „Rat, Zusammenkunft". Oder wenn man in italienisch im alltäglichen Sprachgebrauch jemandem etwas raten will oder man möchte etwas beraten, so benutzt man auch den Begriff:"consigliare".
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Stefan Fleischer vor 3 Tagen
@ Hope F.
Hören ist nötig. Andere sprechen von der erforderlichen Selbstständigkeit. Aber beides muss in dem von der Autorität gesetzten Rahmen erfolgen. Ausserhalb dieses Rahmens werden sie zu Spaltpilzen. Beispiele gibt es heute noch und noch. Deshalb ist der Gehorsam eine für die Gemeinschaft so wichtige Tugend, aber nur, wenn er auf der Liebe beruht; selbstverständlich nicht auf der Eigenliebe oder auf Gruppeninteressen, sondern zuerst auf der Liebe zu Gott, unserem Herrn, und dann aus dieser Liebe heraus aus Liebe zu allen, welche Gott uns in unserem Leben als Vorgesetzte zuwiesen hat. Im Übrigen sollten wir nie vergessen: «Für den Ungehorsam gib es immer tausend Gründe, für den Gehorsam oft nur einen, die Furcht des Herrn, welche nichts anderes ist jene Liebe, die IHM, unserem Vater gebührt. Vgl. Joh 14,21, «Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.»
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Cosmas vor 3 Tagen
Was bedeutet eigentlich 'Synodalität'???
Ist diese Abstraktion des Wortes 'Synode' eine Methode, ein Vorgang, ein Ziel, eine Haltung, eine Eigenschaft, eine rechtliche Figur? Etwas Konkretes oder etwas Abstraktes? Ich versteh's einfach nicht. Mysterium ineffabile!
Ich komme dem auch nicht näher, wenn ich vom Wort 'Konzil' auszugehen versuche. Gibt es sowas wie Konziliarität.....?
Vielleicht kann mir ja jemand aus dem Forum weiterhelfen. Das meine ich ernst!
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Hope F. vor 3 Tagen
Führung
Autorität hat für mich einen gewissen negativen Beigeschmack wie z. B. Entscheidungen über die Köpfe anderer hinweg zu treffen. Ist es nicht klüger erst einmal zuzuhören um sich dann eine eigene Meinung in Kenntnis der wesentlichen Fakten und Besonderheiten der einzelnen Länder zu treffen? Auch wird es m. E. einfacher, die Weltkirche erfolgreich zu führen, wenn sich die Kardinäle gehört und in die Entscheidung eingebunden fühlen. Mögen sich alle vom Hl. Geist leiten lassen und Gott in den Mittelpunkt stellen.
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Stefan Fleischer vor 3 Tagen
Autorität
«In Wirklichkeit hilft sie (die Syode) uns, die Bedeutung von Autorität selbst tiefer zu verstehen – eine Autorität, die dazu da ist, die Gemeinschaft zu wahren, die Teilhabe aller zu fördern und den gemeinsamen Weg der Kirche zu lenken.»
Gebe Gott, dass die Kardinäle und wir alle erkennen und anerkennen, dass ohne Autorität keine Gemeinschaft friedlich leben und effizient arbeiten (den Auftrag unseres Herrn erfüllen) kann. Wo jeder «macht, was er will, und keiner was er soll», ist das Chaos vorprogrammiert, selbst wenn alle (jeder nach seinem Gusto) mitmachen.
Zentrum unserer Welt, unserer Kirche, und unseres Lebens ist und bleibt der Herr, der Höchste. Wir alle sind nur seine Diener. Selig wer einst als sein treuer Diener befunden wird.
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Martinus Theophilus vor 3 Tagen
Oremus.
Vielen Dank an kath.net für die Dokumentation dieser Ansprache.
Beten wir für den Heiligen Vater und die Kardinäle, dass es ein fruchtbares Konsistorium werde, welches der Kirche hilft, die Botschaft des Evangeliums aktiv und kreativ in diese von Krieg, Gewalt, Unrecht und Spaltung belastete Welt hineinzutragen.
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