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GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzierenvor 2 Tagen in Österreich, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mit einer Spende aus ihrem Gehalt als Europa-Abgeordnete unterstützt Lena Schilling einen Verein, der zur Finanzierung von Abtreibungen beiträgt.
Brüssel/Wien (kath.net/jg)
Die österreichische GRÜN-Politikerin Lena Schilling, Abgeordnete im Europaparlament, spendet 7.000 Euro zur Finanzierung von Abtreibungen, berichtet die Tageszeitung HEUTE.
Als Abgeordnete verdient Schilling 10.000 Euro pro Monat. Sie spendet jedes sechste Bruttomonatsgehalt. Jetzt soll die Organisation „CHANGES for women“ 7.000 Euro erhalten. Die Organisation unterstützt Frauen finanziell, welche die Kosten für eine Abtreibung nicht selbst aufbringen können. Die restlichen 3.000 Euro gehen an grüne Bürgerinitiativen. 
Die Kosten für eine Abtreibung sind in Österreich nicht einheitlich geregelt. Je nach Bundesland betragen die Kosten bis zu 1.000 Euro. Im Durchschnitt sind es 629 Euro, hat „CHANGES for women“ ermittelt.
„Mein Körper gehört mir. Eigentlich sollte das für jeden Menschen in Österreich gelten. Tut es aber nicht. Denn ein Schwangerschaftsabbruch kostet in Österreich durchschnittlich 629 Euro. Für viele Menschen ist das eine unüberwindbare Hürde. Mit den 7.000 Euro finanziere ich acht bis zwölf Schwangerschaftsabbrüche“, sagt Schilling wörtlich.
Lena Schilling und „CHANGES for women“ fordern, dass Abtreibungen gänzlich aus dem Strafrecht gestrichen werden sollen und als „Gesundheitsleistung“ für alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen zugänglich sein sollen.
„CHANGES for women“ hat nach eigenen Angaben im letzten Jahr 604 Personen dabei unterstützt, die Kosten für eine Abtreibung aufzubringen.
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Lesermeinungen| | lakota vor 13 Stunden | | | | @ottokar Ich (als Frau) stimme Ihnen zu.
Wie sagte eine andere Grüne, Jutta Dithfort, stolz in einem Interview:
"Ich finde 2 Abtreibungen auf ein lustvolles, 20-jähriges Geschlechtsleben nicht zuviel!" |  0
| | | | | Hängematte vor 20 Stunden | | | | Da muss ich @Christine vollkommen recht geben. Männer können sich nicht einfach aus der Verantwortung schleichen. Frauen sind kein Lustobjekt! |  1
| | | | | Christine vor 23 Stunden | |  | @ottokar "Für diese Person trägt die Frau die volle Verantwortung,seit dem sie diese Person freiwillig gezeugt hat."
Natürlich bin ich auch gegen Abtreibung, und was diese Politikerin hier tut, ist, sich selbst wieder ins Gespräch bringen zu wollen.
Aber schieben Sie die Verantwortung hier nicht alleine auf die Frau ab? Und wer sagt, dass die Frau immer alles freiwillig über sich ergehen lässt und ihr es alleine in allen Fällen immer nur um den Lustgewinn geht? Schließen sie da nicht als Mann auf das weibliche Wesen, das viel komplexer als das der Männer ist? |  1
| | | | | ottokar vor 33 Stunden | | | | „Mein Körper gehört mir“,aber nicht die Person, die in mir lebt. Für diese Person trägt die Frau die volle Verantwortung,seit dem sie diese Person freiwillig gezeugt hat. Das „unterstelle“ ich als Mann der Frau die meint ,ein werdendes Kind in ihrem Leib gehöre zu ihrem Körper. Zu ihrem Körper gehören Leber, Milz, Gedärme, Herz, Nieren , Blase, Uterus. Aber nicht das, was sich im Uterus entwickelt. Denn dazu hat ein anderes Wesen, ein Mann beigetragen. Das ist der große Unterschied zwischen dem Gewebe Herz, Niere ect. der Frau (Mutter) und der genetisch Textur des werdenden Menschen. Der Schwachsinn „mein Bauch gehör mir“ muss endlich beseitigt werden. Frauen, die so denken, gestatten ihrem Körper die gewollte Lust der Empfängnis, das Resultat - ein Mensch- soll vernichtet werden, weil es ein Störfaktor im Körper ist.Lena Schilling versteht offensichtlich das Wunder nicht, das zunächst freiwillig zwischen zwei Menschen entsteht, gewollt oder ungewollt,ein neuer Mensch wie Du und ich, ein Mensch der ein Recht zu leben hat. |  2
| | | | | Hängematte vor 35 Stunden | | | | Oh, Lena Schilling ist eine gefährliche Frau. Ein Grünenpolitiker ist mit ihr im selben Aufzug gefahren.
Sie hat ihn dann beschuldigt. Und er hat seine Stelle verloren.
Im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass das nicht gestimmt hat.
Deswegen haben die Grünen bei der letzten Europa-Wahl ein Mandat verloren.
Und jetzt das! |  1
| | | | | Herbstlicht vor 2 Tagen | | | |
Beim Lesen des obigen Artikels kam mir unvermittelt ein Bild in den Sinn:
Diese abgetriebenen Kinder erscheinen der GRÜN-Politikerin nachts im Traum und fragen sie:
"-Du hast ganz konkret dazu beigetragen, dass -ir nicht auf die -elt kommen durften?
-arum?"
Ich sage es erneut:
Eine sch-angere Frau ist sicher in vielen Fällen in großer seelischer und finanzieller Not und sieht momentan keinen anderen Ausweg als eine Abtreibung.
Dies zu verurteilen steht mir nicht zu.
Aber besagte Politikerin mit ziemlich üppigem Monatsgehalt fühlt sich vermutlich als überaus guter
Mensch, eine Menge Geld zu investieren, um keimendes Leben zu zerstören. |  2
| | | | | Cyprian63 vor 2 Tagen | | | | @rene Diese Grünen. Aber klar: mit ärgern und schimpfen - wenngleich es menschlich ist - erreicht man nichts.
Das Gebet aber für die (grünen) Politiker bringt zumindest irgendwann etwas. |  0
| | | | | rené vor 2 Tagen | | | | Lena Schilling - Gebetsbedarf Lieber Leser, wir sollten nicht erzürnen (das und den trennenden Effekt) wünscht sich unser Widersacher. Darum bitte ich Euch für diese österreichische Europa- Abgeordnete zu beten und sie und ihre Entscheidungen in Brüssel zu segnen. |  1
| | | | | girsberg74 vor 2 Tagen | | | | Das ist für mich nicht mehr zu kommentieren. |  2
| | |
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