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Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen

vor 13 Stunden in Aktuelles, keine Lesermeinung
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Trainer De la Fuente: „Ein überwältigendes Gefühl. Ihr kennt meine Verehrung für die Jungfrau del Pilar – ich bin sehr glücklich und stolz, hier bei euch allen zu sein“ - VIDEO


Saragossa (kath.net/pl) Der Fußball-WM-Pokal kehrte am 19. Oktober nach Saragossa zurückgekehrt und sorgte in der Basilika Nuestra Señora del Pilar für einen besonders bewegenden Moment. Nationaltrainer Luis de la Fuente besuchte das Marienheiligtum, um der Jungfrau die von der spanischen Fußballnationalmannschaft gewonnene Trophäe zu widmen. Dies war ein Ereignis, das zahlreiche Gläubige und Fans zusammenführte, so berichtet der gemeinsame Webauftritt der katholischen Bistümer in Aragon, „Iglesia en Aragón“, in einer Presseaussendung. Der Erzbischof von Saragossa, Carlos Escribano, war eigens gekommen.


De la Fuente, der den Pokal während eines Großteils des Besuchs persönlich trug, legte die Trophäe zu Füßen der Jungfrau del Pilar nieder, der er tief verbunden ist. Der Nationaltrainer zeigte sich bei dieser Geste sichtlich bewegt; er wollte damit seinen Glauben und seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.

„Ein überwältigendes Gefühl. Ihr kennt meine Verehrung für die Jungfrau del Pilar – ich bin sehr glücklich und stolz, hier bei euch allen zu sein“, erklärte er nach der Widmung des WM-Pokals.

Der aus La Rioja stammende Trainer bedankte sich zudem für die Einladung zu diesem Treffen, das er als ein ganz besonderes Erlebnis beschrieb: „Vor allem ist es ein bewegender Moment und eine unvergessliche Erinnerung, die ich für immer bei mir tragen werde.“

Der Besuch fand drei Monate nach jenen Feierlichkeiten statt, bei denen Tausende Einwohner Saragossas auf der Plaza del Pilar den spanischen Weltmeistertitel bejubelten.


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