„Und nicht, dass ihr mich falsch versteht, Sakramente sind wichtig. Ja, der Herrgott selbst wirkt in den Sakramenten, aber es braucht eine Antwort des Menschen. Es braucht eine und das sind wir beim Wort Nachfolge und Jüngerschaft“ - VIDEO
Neuzelle (kath.net/pl) „Und nicht, dass ihr mich falsch versteht, Sakramente sind wichtig. Ja, der Herrgott selbst wirkt in den Sakramenten, aber es braucht eine Antwort des Menschen. Es braucht eine und das sind wir beim Wort Nachfolge und Jüngerschaft. Denn wenn wir Sakramente einfach so in den Schlund von irgendwelchen Menschen werfen in Anführungsstriche, dann gilt wirklich das Wort des Evangeliums. Wir werfen Perlen vor die Säue. Sorry, das soll niemanden diskriminieren, aber das ist doch das, was wir erleben aktuell in der Kirche und wir sollten darüber reden, was das mit der Kirche macht.“ So wachrüttelnd äußert sich der Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle (Brandenburg) in einem Video des Klosters Maria Friedenshort.
„Wir kennen das alle“, fährt er fort, dass die Kirche „für manche Menschen einfach zum Ort religiöser Serviceeinrichtung für die großen Momente des Lebens“ werde. Der Pater benennt „Geburt, Taufe, 9 oder 10 Jahre, Erstkommunion, Jugendalter, Firmung, Hochzeit in der Kirche und Beerdigung auch in der Kirche.“ Doch sei die eigentliche „große Frage, die über all dem steht oder in all dem ist: Hat dieser Mensch Gott Jesus Christus als lebendigen Gott kennengelernt? Ist das passiert?“
Danke Pater Isaak für diesen wunderbaren Hinweis auf die Sakramente und die Nachfolge.
Leider ist es so, dass manche, obwohl getauft, der Überzeugung sind, dass es reicht, in die Natur zu gehen, statt in die Hl. Messe. Auch nehmen sie das Sakrament der Buße als nicht wichtig an, da sie lt. ihrer Aussage "alles, mit Jesus selbst klären".
Da kann man nur beten, dass es ein "ERWACHEN" gibt.
Ihnen Gottes reichen Segen.
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SarahK vor 1 Stunden
Ich “liebe” seine Ansprachen und verteile sie auch im Bekanntenkreis
Und auch hier kann ich nur zustimmen: Die entscheidende Frage ist doch, ob Menschen wirklich zu Christus finden – und nicht, ob die Kirche (das Bistum) ihnen lediglich ein - so denken sie - zeitgemäßes religiöses Angebot macht. Aber müssen wir uns nicht auch fragen, ob manche Priester innerlich noch zu sehr in den 80er-Jahren und in der pastoralen Methodik der späten 68er-Bewegung verhaftet sind (gerade der durch die die Kirche viele Mitglieder verloren hat) vlt weil sie es selbst schön fanden/finden und weil sie es selbst so toll finden, gar nicht erkennen, dass deren Lieder und Konzepte viele Menschen heute nicht mehr erreichen? Haben sie den Mut zur Erneuerung verloren oder gar innerlich resigniert? Ein fatales aber reales Beispiel der Ignoranz man entfernt Kirchenbänke, um sie durch Stühle zu ersetzen, nimmt den Sitzteil einer Bank gibt ihm einem doppeldeutigen Namen und will damit Menschen werben. Jeder Mensch im Vertrieb der das von “außen” betrachtet, sagt “WTF macht ihr da”
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Jörgen vor 1 Stunden
Genau an dieser Frage der Sakramentenspendung geht ein tiefer Riss durch die Kirche. Geht Segen aus von einer möglichst großen Reichweite und der Chance, Kirchenferne doch noch zu erreichen, oder von bewusster Entscheidung? Die Früchte sprechen für Letzteres.
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gebsy vor 2 Stunden
Vergelt's Gott!
Die helfende Liebe Gottes als Folge der Erlösung zu ERFAHREN, ist nicht nur das Beglückendste, sondern auch die Voraussetzung, als Salz und Licht für die Welt "gebraucht" zu werden ...
Darf ich mich wiederholen?
Gotteslob2013, Nr.600 ist Grundlage für ein Leben erlöster Kinder Gottes. Das Festmahl ist bereitet, sodass wir keine Sünde rechtfertigen müssen!
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