SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
| 
Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!vor 24 Stunden in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vatikan: Auf ärztlichen Rat hin verzichtet Papst Leo auf seine geplante Teilnahme am Assisi-Treffen am 27. Oktober
Vatikan (kath.net/pl) Auf ärztlichen Rat hin verzichtet Papst Leo auf seine geplante Teilnahme am Assisi-Treffen am 27. Oktober. Der Papst war erst vergangene Woche an der Lunge operiert worden.
Der Vatikan informiert:
Um seine Genesung nach dem am Dienstag vergangener Woche durchgeführten thoraxchirurgischen Eingriff zu begünstigen, wird Papst Leo XIV. – dem ärztlichen Rat folgend – am 27. Oktober nicht wie geplant in Assisi am Treffen „Entwaffneter und entwaffnender Friede“ teilnehmen können. Das Treffen findet anlässlich des 40. Jahrestages des von Johannes Paul II. einberufenen Weltgebetstags für den Frieden statt. 
Papst Leo wird den Organisatoren, den Oberhäuptern und Vertretern der christlichen Konfessionen und Religionen sowie den anwesenden Gästen eine Botschaft der Verbundenheit zukommen lassen. Er ist davon überzeugt, dass der „Geist von Assisi“, der Dialog sowie das Suchen nach Worten und Gesten des Friedens in einer Zeit von Konflikten wertvolle Ressourcen darstellen.
Archivfotos: Papst Leo in Lourdes
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Parcival vor 20 Stunden | | | | Assisi – Kritik setzt Sachkenntnis voraus Im Katechismus der Piusbruderschaft wird Assisi 1986 als Verstoß gegen das 1. Gebot verurteilt. Johannes Paul II. habe die Vertreter anderer Religionen sogar aufgefordert, zu „falschen Göttern“ zu beten, statt sie zu Christus zu führen. Tatsächlich wollte der Papst ein gemeinsames Zeugnis für den Frieden durch Gebet u. Fasten, keine Gleichstellung der Religionen. In seiner Generalaudienz vom 22.10.1986 schloss er Synkretismus ausdrückl. aus, unterschied zw. gemeinsamem Beten u. dem Zusammensein zum Gebet u. bekräftigte Christus als einzigen Erlöser. Wer diese Primärquelle liest, kann dem Papst schwerlich religiösen Indifferentismus unterstellen. Die eklatanten Mängel der Durchführung sind davon klar zu unterscheiden. Es ist einfacher, den Papst anzugreifen, als seine Aussagen sorgfältig zu prüfen. Wer derart schwere Vorwürfe erhebt, sollte wenigstens seine Hausaufgaben machen! |  8
| | | | | anjali vor 22 Stunden | | | | Keine Reise Er ist gerade operiert worden. Das geht dann doch noch nicht. |  3
| | | | | Cosmas vor 22 Stunden | | | | Das Treffen ist ein Ärgernis! Ich kann dazu nur die Worte eines alten und sehr verdienten Priesters (nicht von FSSPX) zitieren, die er mir gegenüber im Jahre 1992 voller Entrüstung äußerte: "Elias mit den Baalspriestern, Paulus mit den Hierodoulen der Artemis, können Sie sich das vorstellen? Pius IX. hätte so jemanden sofort exkommuniziert, der so etwas macht. Heute macht es ein Papst!" |  1
| | | | | Hängematte vor 23 Stunden | | | | Gott beschütze unseren Papst Leo! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
- „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
- Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
- Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
- Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
|