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Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papstvor 10 Stunden in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Medienberichte über angebliche Verweigerung einer Papstaudienz für Frankreichs Präsident Macron haben für Wirbel gesorgt - Vatikansprecher Matteo Bruni dementiert Bericht
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat einen Medienbericht dementiert, wonach Papst Leo XIV. Frankreichs Präsident Emanuel Macron eine Audienz verweigert habe. Vatikansprecher Matteo Bruni teilte der Nachrichtenagentur Kathpress am Donnerstag auf Anfrage mit, dass es die von einigen Medien dem Vatikan-Archivar Giovanni Cesare Pagazzi (60) zugeschriebenen Äußerungen zu diesem Thema, nicht gegeben habe. Medien hatten unter Berufung auf Pagazzi sowie auf anonyme Quellen im vatikanischen Staatssekretariat berichtet, Leo XIV. habe persönlich angeordnet, Macron eine Audienz im Vatikan zu verweigern. 
Bruni fügte hinzu, dass die Behauptung über einen Account via Kurznachrichtendienst "X" verbreitet worden sei, der nach seinen Informationen in der Vergangenheit bereits falsche Behauptungen über die frühere französische Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Florence Mangin, veröffentlicht habe.
Aus Vatikan-Kreisen hieß es zudem, es sei für Päpste gar nicht vorstellbar, das Audienzgesuch eines Staatsoberhaupts abzulehnen. Der Heilige Stuhl weise aus Prinzip niemanden ab. In der Vergangenheit habe dies selbst für international geächtete Diktatoren gegolten.
Auch das französische Außenministerium (@francediplo) hat via Kurznachrichtendienst "X" auf den Bericht bzw. Account reagiert und die Behauptungen als falsch bezeichnet. "Ein Treffen wird gerade organisiert. Diplomatie kann vieles erreichen. Doch die Abstimmung der Termine von Papst und Präsident bleibt eines der größten Geheimnisse", heißt es dort wörtlich. Man werde von dem Treffen ein schönes Foto machen.
Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
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Lesermeinungen| | Alpenglühen vor 4 Stunden | |  | Gespräch verweigern? Nach welchen Kriterien?? Selbst wenn eine Erklärung abgegeben wird, erfahren wir wohl nicht wirklich, worüber u. in welcher Weise bei einer Privataudienz gesprochen wurde, u. es geht „uns“ auch nichts an. Wir wissen nicht, was die Begegnung mit dem Papst in einem Menschen vielleicht auslöst. Ein Überdenken, Umdenken einer unguten Position? Ein Anfachen, Ermutigen eines positiven Ansatzes? Beides hätte keine Chance, würde ein Gespräch verweigert. Viele regten sich auf, daß P. Leo mit dem Jesuiten Martin sprach. Diesen, lt. dessen eigener! Behauptung, in seinen Ansichten bestätigt haben soll. Aber nicht jedes öffentliche Schweigen zu einer Behauptung ist Zustimmung, auch nicht beim Vatikan.
War die Verweigerungshaltung von P.F. gegenüber dem hochbetagten Mitbruder Kard. Zen nicht erschreckend genug? Das wochenlange Hinhalten von Kard. Pell nach seiner Haftentlassung? Die angebl. Abweisung gegenüber Macron wäre nichts anderes. Gut, daß diese Zeiten vorbei sind! |  1
| | | | | Paddel vor 6 Stunden | |  | Diese Lüge stand auch heute in unserer weltlichen Tageszeitung Mal sehen, ob sie diese Meldung wieder dementiert.
Sonst schreib ich denen.
Nun denn, ich frage mich wie es dazu kam. War es ein Mißverständnis? Eine (un-)oder bewusste falsche Kommunikation? Oder irgendwo muss ja diese Nachricht geboren worden sein. |  0
| | | | | rosenstaedter vor 8 Stunden | | | | Schlechte Gerüche in die Welt setzen @heikostir
"Fake News", "Alternative Fakten", oft bewusst oder unbewusst auch "Lügen" haben oft lange, aber keine kurzen Beine!
Tragisch wenn man solchen "Gerüchten" Glaube schenkt! |  0
| | | | | ottokar vor 8 Stunden | | | | KTV-Stunde der Seelsorge (22.01.26) hat diese Meldung diskutiert und gelobt Auch ich war glücklich über diese Meldung, weil ich mir nicht vorstellen wollte, dass ein Staatsoberhaupt ,wie Macron, der den Mord an ungeborenen Kindern gesetzlich zu Menschenrecht erklärt hatte,vom Papst in Audienz empfangen wird.Im Abendgebet habe ich sogar unserem Herrgott für den Mut und die Entscheidung unseres Papstes gedankt.Sehr schade, dass es offensichtlich Fake News sind. |  1
| | | | | Cistercium vor 9 Stunden | | | | Zeichen für den Glauben Auf der einen Seite gebe ich Ihnen recht. Das dachte ich spontan auch. Dann jedoch dachte ich: Was ist mit all den anderen Staatschefs? Sind die etwa alle für den Schutz menschlichen Lebens in allen Phasen?
Jesus hat mit allen geredet, auch mit denen, die Ihn ans Kreuz gebracht haben. So sagt Er einmal zu den Pharisäern: Warum rede ich überhaupt noch mit euch?“ Soll heißen: Es bringt zwar nichts, aber ich rede trotzdem mit euch. |  2
| | | | | kleingläubiger vor 9 Stunden | | | |
Schade, Papst Leo hätte ein starkes Zeichen für den Glauben damit setzen können. |  1
| | | | | Jothekieker vor 10 Stunden | | | | Schaun mer mal Auf die Dementis würde ich nicht all zu viel geben. Sollten die Gerüchte stimmen, wäre die Angelegenheit für Macron so peinlich, daß die Gerüchte ganz selbstverständlich dementiert würden.
Fakt ist aber, daß es bislang weder einen Staatsbesuch noch eine Audienz für Macron gegeben hat. Schaun mer mal, ob da in dessen kurzen Restamtszeit noch etwas kommt oder nicht. |  1
| | | | | heikostir vor 10 Stunden | | | |
Soviel zum Thema Verbreitungn von fake, sog. "alternativen Fakten" usw.
Oder sagen wir es ganz einfach: Verbreitung von LÜGEN. |  2
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