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Die katholischsten Länder der Welt sind...

vor 13 Stunden in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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... Osttimor, San Marino, Polen, Paraguay und Litauen. Österreich liegt formal noch über der 50-Prozent-Marke, die Schweiz mit 31 % und Deutschland mit 23 % deutlich darunter.


Wien (kath.net)
Welches sind die katholischsten Länder der Welt? An der Spitze steht Osttimor mit formal 97,5 % der Bevölkerung. Dahinter folgen San Marino mit 90,5 %, Polen mit 90 % und Andorra mit 88,2 %. Knapp dahinter liegen Paraguay mit 88,0 % und Litauen mit 86 %.

Ebenfalls in der „80er-Zone“ befinden sich in Europa Malta (82,6 %), Italien (81,2 %), Kroatien (80,7 %) und Portugal (80 %). Weltweit folgen Äquatorialguinea, Haiti, Panama, Kolumbien, die Philippinen und Mexiko, in denen ebenfalls rund 80 % der Bevölkerung katholisch sind. Rund 75 % Katholiken gibt es in Peru, Bolivien und Ecuador.

Ein Anteil von zwei Dritteln wird noch in Argentinien (66 %) und in der Dominikanischen Republik erreicht. In Europa gibt es zudem relativ starke katholische Länder wie die Slowakei (60 %) und Slowenien (64 %). Selbst Spanien (58 %) und Frankreich (57,5 %) sind auf dem Papier noch mehrheitlich katholisch. In Süd- und Lateinamerika sind Costa Rica (57 %) sowie Brasilien (57 %) weiterhin mehrheitlich katholisch geprägt.

Über der 50-Prozent-Marke liegt in Europa auch Österreich mit gut 55 %, wobei die große Mehrheit den Glauben nicht aktiv praktiziert. Deutlich unter der 50-Prozent-Grenze befinden sich die Schweiz (31 %) und Deutschland (23 %), wobei auch in diesen Ländern nur die wenigsten Katholiken beispielsweise am Sonntag eine Heilige Messe besuchen.



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Lesermeinungen

 Berni vor 4 Stunden 
 

Wie viele wirklich?

Es soll hier nicht der (deutschen?) Irrlehre nachgegangen werden, man könne aus der (katholischen) Kirche „austreten“. Kann man nicht, da wir ja alle (?) wissen, dass die Kirche die Gemeinschaft der Getauften ist. Ent-taufen geht nicht. Trotzdem, oder gerade deswegen, sei hier bezweifelt, dass es in D noch 23 Prozent Katholiken gibt. Wer ständig und willentlich der Sonntagspflicht nicht nachkommt, lebt in schwerer Sünde, und ist ipso facto mindestens so exkommuniziert wie die Piusbrüder. Was soll das heißen? Die Zahl der angeblichen Katholiken, die offensichtlich hier NICHT gleich ist mit der Zahl der noch lebenden Getauften, ist mit dem Anteil der regelmäßig die Sonntagsmesse besuchenden zu gewichten. In D sind das laut Internet und DBK noch 6,8 Prozent. Wir reden also von rund 1,6 Prozent praktizierenden Katholiken in D. Vermutlich und hoffentlich ist das in anderen Ländern noch besser. Und DARAN sollte man den „Erfolg“ des deutschen Espiskopats messen…


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 Versusdeum vor 5 Stunden 
 

In Wien sind schon 41% der Schüler Muslime

bei gerade einmal 34% Katholiken. Vor wenigen Jahren war es noch umgekehrt. 1529, 1683 und "Fatih" mal anders (wobei die Regimenter vielleicht auch schon lange bereitstehen. Wir finanzieren ihnen ihr IS-Homoffice ja gerne).


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 Rolando vor 9 Stunden 
 

Dismas

Das Wort Reformation hat den Beigeschmack, die kath Kirche war schlecht, Luther hats wieder gerichtet, das ist Konsens in allen Ortspfarreien selbst Bistümern. Die Ökumene bringt nur ein Abrutschen in die protestantische Sichtweise. Die anktuellen Wortgottesdienste an Sonntagen verwässern das Hl. Meßopfer immmer mehr. Man geht am Sonntag zum Wortgottesdienst, ist ja bequem, man muß nicht weiterfahren zur nöchsten Hl. Messe, doch zum Essen, Friseur usw. fährt man weiter. Man hat dann keine Sonntagspflicht erfüllt, geht dann mit Sünde zum mächsten WoGo-Kommunionempfang, oder ohne vorherige Beichte zu gelegentlichen Hl. Messe. Ob das gut ist??


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 Dismas vor 10 Stunden 

@Rolando

Sie haben meine volle Zustimmung bezüglich "Reformation". Es müsste heißen: "Epoche der Kirchenspaltung". Es ging Luther dann nicht nur um Abstellung der bestehenden Missbräuche, nein, es ging um eine neue Lehre nach seinem Sinn, also Häresie. Die eigenliche Reform brachte das Tridentinische Konzil. Deutschland trägt leider das Stigma der Kirchenspaltung und sollte sich in der Weltkirche nicht so wichtig nehmen.-

Noch zu den Zahlen der "katholischten Länder": nanu, wo ist dabei der Staat Vatikanstadt? Ich nehme doch an, dass der zu 100% katholisch ist...


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 Walahfrid Strabo vor 11 Stunden 

Deutschland (23 %)

Deswegen ist es ja auch so unerhört wichtig, dass Rom jedem Hirnfurz aus Deutschland sofort folgt, sind wir doch ganz eindeutig der Nabel der katholischen Welt!

Oder ist es vielleicht doch nur der deutsche Größenwahn, wonach am deutschen Wesen mal wieder alles genesen soll...


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 Rolando vor 12 Stunden 
 

Ich würde das Wort "Reformation" nicht mehr verwenden

Denn es war keine, es war eine Spaltung der Christenheit, viel schlimmer als um 1054 mit den Orthodoxen, die haben Priester und Sakramente, das ging nach 1500 komplett verloren. Bilder und Statuensturm, (womit die nicht lesen könnende Bevölkerung über Jahrhunderte sich das Leben Jesu vor Augen führen konnte), keine Priester mehr, fünf Sakramente weg, Sakramentalien, Weihwasser usw. weg, eigenmächtige, falsche Auslegung der Hl. Schrift mit fatalen Folgen. Deutschland, Schweiz, wo ist die Ursache des Niedergangs, ja, die Medien tun das Ihrige dazu, sind aber auch protestantisch ausgerichtet. Ich kann nur immer wieder auf die fatalen Irrungen Luthers hinweisen,
https://my.hidrive.com/share/um5dj.vdw6#$/Alma%20von%20Stockhausen


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