Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"

Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!

vor 12 Stunden in Kommentar, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Irland passieren derzeit interessante Dinge: Bistümer werden de facto zusammengelegt. Auch im deutschsprachigen Raum könnte man locker ein Dutzend Diözesen zusammenlegen und etliche Diözesanbischöfe einsparen. Ein Kommentar von Roland Noé


Dublin-Wien (kath.net)

Was vor wenigen Jahren im ländlichen Westen Irlands als vorsichtiges Experiment begann, hat nun auch den Osten der Insel erreicht: Die Zusammenlegung von Diözesen in persona episcopi. Mit der Ernennung von Bischof Gerard Nash zum zeitgleichen Oberhirten von Ferns und Ossory setzt der Vatikan einen bemerkenswerten Kurs fort. Formal bleiben die Bistümer zwar eigenständig, doch die Praxis spricht eine deutliche Sprache: Die irische Kirche schrumpft – und mit ihr ihr Verwaltungsapparat. Wenn historische Bistümer aus dem 6. und 7. Jahrhundert aus Personalmangel unter einer einzigen Bischofsmütze vereint werden, zeigt das vor allem eines: Wo die Substanz schwindet, müssen endlich auch die aufgeblähten Strukturen folgen.


Genau an diesem Punkt wird die Entwicklung in Irland zum Spiegel für die Katholische Kirche in Deutschland und den gesamten deutschsprachigen Raum. Während hierzulande die Zahl der Gläubigen und die Einnahmen seit Jahren dramatisch einbrechen, leistet man sich weiterhin 27 vollwertige Diözesen mit eigenen aufgeblähten Verwaltungen, Generalvikariaten, Domkapiteln und Bischofssitzen. Den Gläubigen ist kaum mehr vermittelbar, warum angesichts leerer Bänke und schwindender Priesterzahlen starr am Status quo festgehalten wird: Immer weniger Gläubige, aber unverändert viele Bischöfe.

Es ist höchste Zeit, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei den Kirchenstrukturen endlich konsequent gespart wird. Diözesen, die vor allem Pfarreien auflösen und kaum noch Priesternachwuchs hervorbringen, sollten aus Rom mit spürbaren Konsequenzen rechnen müssen. In Österreich könnten das Burgenland, das Bistum Gurk oder die Diözese Feldkirch problemlos von Nachbardiözesen mitverwaltet werden. Auch die Diözese Linz, die de facto kaum mehr Priesternachwuchs verzeichnet, könnte von Salzburg mitbetreut werden. Die entsprechenden Bischofssitze ließen sich schlicht einsparen.

Auch in Deutschland wissen die Katholiken vor Ort am besten, was sinnvoll und machbar ist. Das Einsparpotenzial von fünf bis zehn Diözesanbischöfen liegt auf der Hand.

Die Reduzierung und Fusion von Bistümern sowie die Zusammenlegung von Bischofssitzen böte enorme finanzielle Freiräume. Mittel, die nicht länger in der Verwaltung versickern, sondern endlich wieder direkt in die Seelsorge vor Ort und die Arbeit mit den Menschen investiert werden könnten. Wer den Status quo stur verwaltet, verpasst den Zeitpunkt für einen echten Neuanfang.

 

Foto: (c) GROK


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Bessi vor 4 Stunden 
 

Aber die zusammenlegung der Pfarreien ist nicht gut gelöst In meine Stadt sind drei pfarreien ein Hauptliche Pfarrer und seine 3 helfer das geht auf die Knochen aber auch auf die psyche so werden die Priester krank gemacht vor allem psychisch


4
 
 SarahK vor 5 Stunden 
 

@Fragender: Guter Kommentar

Echt kein Scherz bei den letzten beiden Caritas Sonderkollekten, das letzte war Columbien und davor weiß ich nicht mehr, habe ich überlegt ob ich überhaupt was rein tun soll, aber für mich gehört dieses „Opfer“ zur Hl Messe, jedenfalls habe ich dann mehr rein getan weil ich gedacht habe vlt. kommen dann 10% bei den Armen Betroffenen an, aber weder die Caritas noch die Kath Kirche braucht so einen Verwaltungsapparat und wenn manchmal die Stellen für unser Bistum bei mir aufpoppen, frage ich mich ständig wofür brauchen die das.


3
 
 Cejazar vor 5 Stunden 
 

@antony

Die Durchschnittswerte mögen zwar stimmen, allerdings geht die Schere weit auseinander. Auf der einen Seite gibt es Bistümer wie Köln, Münster oder Freiburg mit jeweils fast 2.000.000 Katholiken, auf der anderen Seite gibt es gerade in Ostdeutschland Bistümer mit gerade mal 100.000 Katholiken. Görlitz hat gerade einmal 30.000 Katholiken.

Gerade hier muss man die Frage stellen, wie diese kleinen Bistümer zukunftsfähig bleiben können.


3
 
 Psalm1 vor 5 Stunden 
 

@chriseeb74

Teilen Sie uns bitte mit, worin genau der "Blödsinn" in dem Kommentar von Beethofen70 liegt.

"... Steuer- und Kirchensteuerzahler..."

Auch die Staatsleistungen, die an die Kirche fließen, stammen vom Steuerzahler.

Welche geheimnisvollen Geldquellen gibt es denn sonst noch?


4
 
 Richelius vor 7 Stunden 
 

Keine gute Idee!
Je größer die Diözesen, desto weiter sind die Diözesanbischöfe von ihrer Herde weg, weil auch das visitieren seltener wird. Das schadet der Mission.


1
 
 Fragender087 vor 7 Stunden 
 

Ich finde man sollte mit der gleichen Begründung

mit der in Deutschland landauf landab die Pfarreien zusammengelegt werden - man denkt ja mittlerweile an riesige "Pastorale Räume" - auch an die Bistümer gehen! Maximal 4 Diözesen, Ost, West, Nord, Süd. Dann fieren wir ein großes Fest, verkaufen das als "Aufbruch in die neue Zeit," singen "Lasst uns neue Wege gehen" udn alles wird gut. Nee ernsthaft Wenn die Bischöfe ihren Job machen würden, wenn die ganzen Leute die da in den Verwaltungen sitzen ihre Arbeit auch zur Ehre Gottes machen würden, wäre die Struktur ja gut, aber so gleicht die katholische Kirche in Deutschland einem Museum, wo aber die meisten Mitarbeiter die ursprünglichen Bewohner, Erbauer udn Nutzer des jetzigen Museums, früheren Schlosses, nur doof finden.


1
 
 chriseeb74 vor 7 Stunden 
 

@Beethoven 70

Man merkt, dass sie keine Ahnung haben, denn die Bischöfe, Domkapitel usw. werden eben nicht vom Kirchensteuerzahler alimentiert...bitte erkundigen Sie sich bevor sie das nächste Mal so einen Blödsinn hier posten!


0
 
 SalvatoreMio vor 8 Stunden 
 

Passen die Berechnungen wirklich?

Quadratkilometer und "Köpfe" sind das eine, doch ist das alles? Da ist das schmale Italien mit viel Bergland und abgelegenen Ecken. Spielen nicht auch solche Strukturen eine bedeutende Rolle?


0
 
 Beethoven70 vor 8 Stunden 
 

Von alleine sparen die nicht

Wozu sparen, wenn jeden Monat der Steuer- und Kirchensteuerzahler verlässlich das Geld überweist?


3
 
 chriseeb74 vor 9 Stunden 
 

Grundsätzlich ein guter Vorschlag,

aber man sollte diesbezüglich dann doch erstmal in Italien anfangen, denn dort gibt es eine Bischofsinflation bei derzeit (lt. Wikipedia) noch 226 (Erz-)Bistümer...


2
 
 SarahK vor 9 Stunden 
 

@Antony und Fink

Ich war gerade vor ein paar Wochen noch in Knock, Sligo und Drogheda. Man kann die Anzahl der Katholiken mit der in D gar nicht vergleichen. Ich glaube die letzte Erfassung war 2022. ich hatte in Catholic Ireland gelesen, dass man auch Pfarreien zusammen legen will, auch einfach um Geld zu sparen. Knock mal außen vor, wo es wirklich voll war, waren überall auch die Wochentagsmessen gut besucht, und es gab in jeder Gemeinde in der ich die pfsrrnachrichten gelesen habe wöchentlich Beichte, manchmal täglich. Ich würde also fast sagen heute sind es noch weniger Katholiken als 2022 aber dafür gehen die. Unsere letzte Gastgeberin hat mich gefragt wie ich es kommt dass wir alle 3 zur Kirche gehen.Unter Tränen sprach sie darüber dass sie versucht ihren Enkelkindern von Gott zu erzählen und dass sie nicht wüsste, was sie bei ihren Kindern und Mann falsch gemacht hat. Ich finde generell sollte man nur die Kirchgänger als Katholiken zählen. Dann könnte man das eigentliche „Problem“ quantifizieren


4
 
 antony vor 10 Stunden 

Nun ja: Verhältnisse beachten.

- Irland: 3,7 Mio Katholiken, 26 Bistümer. Im Schnitt also 142.000 Katholiken pro Bistum.
- Deutschland: 19,2 Mio Katholiken, 27 Bistümer. Im Schnitt also 711.000 Katholiken pro Bistum. 5x so viele wie in Irland.
- Frankreich: ca. 37 Mio. Katholiken, 94 Bistümer. CA. 393.000 Katholiken pro Bistum. Gut die Hälfte von Deutschland.
- In Polen (27 Mio auf 41 Bistümer) 658.000
- Österreich 507.000 Katholiken pro Bistum
- Schweiz: 450.000

Von allen genannten Ländern hat Deutschland die größten Bistümer.


1
 
 8994 vor 10 Stunden 
 

...

Das Problem sind eher die Verwaltungen der Diözesen, in denen die ganzen Synodalbewegten Mitarbeiter sitzen und alles dafür tun, um einen Aufbruch zu verhindern.


6
 
 Fink vor 10 Stunden 
 

In Gesamt-Irland gibt es 26 Bistümer, bei 4,3 Millionen Katholiken !

Das hat mir gerade die Künstliche Intelligenz KI von Google verraten. Also, da kann man ruhig Bistümer zusammenlegen !?
Insofern hat sich mein vorhergehender Beitrag erübrigt !


3
 
 Fink vor 11 Stunden 
 

Wie viele Diözesen gibt es in Irland ? Wie viele Katholiken pro Diözese ?

Im Vergleich dazu- wie sind die Verhältnisse in DE, Österreich, Schweiz ?
Solche Zahlen wären bei der Diskussion hilfreich.


1
 
 Mariat vor 11 Stunden 

Der Wunsch des Gedankens lässt sich nur schwer umsetzen !

An sich ist ihr sehr fundierter Vorschlag, Hr. Noé ja nicht einfach so erfunden, sondern hat schon seinen Grund.
Doch kaum ein Bischof bittet um seinen Rücktritt, ( aus Gewissensgründen),da er in seiner Diözese wenig oder kaum noch Priesternachwuchs hat, oder sehr wenig Kirchgänger.
Wenn allerdings der Papst beschließen sollte, weniger Bischöfe in ihrem Amt zu belassen - aus eben diesen Gründen, haben sie immer noch Anspruch darauf ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Also bleibt da eine Ersparniss?

www.domradio.de/glossar/so-funktioniert-der-ruecktritt-eines-bischofs


0
 
 sdamon vor 11 Stunden 
 

Irland - katholisch ?

Was vor wenigen Jahren im ländlichen Westen Irlands als vorsichtiges "Experiment begann, hat nun auch den Osten der Insel erreicht: Die Zusammenlegung von Diözesen in persona episcopi."

Ist das nicht ein der der Gründe für den Rückgang der katholischen Taufen in den letzten zehn Jahren um 30% ?
Die Zusammenlegung von Diözesen ist eine passive Reaktion auf die Wirklichkeit der Kirche und würde vermutlich nichts bringen. Nachdem die Homoehe in Irland nach einem Referendum vor 11 Jahren erlaubt wurde und die Abtreibungsgesetze ebenfalls nach einem Referendum vor 8 Jahren gelockert wurden, muss man sich nicht wundern, wohin die Reise der einst katholischen Iren geht.


1
 
 Versusdeum vor 12 Stunden 
 

Und wenn man die Spreu vom Weizen trennt,

würde dies auch dem Glauben und dem Seelenheil der Herde dienen. Und nein, das Gleichnis will uns ganz sicher nicht sagen, dass man Irrlehrer in Priesterseminaren oder auf Bischofssitzen belassen soll, sondern, dass sich erst im letzten Moment des endgültig entscheidet, ob ein Mensch ewig gerettet wird oder nicht. Denn der HERR sagte, "... und lehret sie alles zu halten, was ich Euch geboten habe", nicht, "sucht Euch davon raus, was Euch in den Kram passt"


2
 
 Sint Bavo vor 12 Stunden 
 

Logische Konsequenz

Hinsichtlich der ganzen Pfarrauflösungen und -zusammenlegungen ist das ja nur die logische Konsequenz und wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Eine Frage hätte ich da noch

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  3. „SpielerInnen“ - Der österreichische „Witze“-Kanzler und Merz-Geschwätz
  4. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  5. Quod erat demonstrandum
  6. So nicht, Mr. Präsident!
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  9. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  10. Die Stunde der Heuchler






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  4. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  10. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  11. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  12. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  13. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  14. Kardinal Robert Sarah in Danzig/Polen: Gebet ist Ringen mit Gott
  15. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz