Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  10. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten

Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten

vor 18 Stunden in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Tagebuch der hl. Faustina Kowalska heisst es, dass die Mehrheit der Seelen in der Hölle aus jenen besteht, die zu Lebzeiten deren Existenz geleugnet hatten. Sie beschreibt auch die sieben Hauptqualen, die die verdammten Seelen erleiden


Krakau (kath.net/gem/rn)
Im Oktober 1936 erlebte die polnische Ordensfrau Faustina Kowalska eine eindringliche Vision, die sie in ihrem „Tagebuch“ unter der Nummer 741 festhielt. Auf göttlichen Befehl und geführt von einem Engel schaute sie die Schrecken der Hölle – nicht, um Schrecken zu verbreiten, sondern um die Menschheit vor dem ewigen Verlust Gottes zu warnen und auf seine unendliche Barmherzigkeit hinzuweisen.

In ihren Aufzeichnungen beschreibt die Heilige detailliert die sieben Hauptqualen, die die verdammten Seelen erleiden:

Der Verlust Gottes: Die schmerzhafte Trennung von der Quelle allen Lebens und aller Liebe.

Die Gewissenspein: Die unaufhörliche Reue über die im Erdenleben gewählten Sünden.

Die Unabänderlichkeit: Das Bewusstsein, dass sich dieser Zustand niemals mehr ändern wird.

Das rein geistige Feuer: Ein durch Gottes Zorn entfachtes Leiden, das die Seele durchdringt, ohne sie zu vernichten.

Dunkelheit und Gestank: Eine erstickende Finsternis, in der die Verdammten dennoch das Böse ineinander erkennen.

Die Gesellschaft Satans: Die ständige, quälende Gegenwart des Bösen.

Die Verzweiflung: Ein Abgrund aus Hass gegen Gott, Lästerungen und Flüchen.

Schwester Faustina hielt ausdrücklich fest, dass die Mehrheit der Seelen in der Hölle aus jenen besteht, die zu Lebzeiten deren Existenz geleugnet hatten.

Diese Vision führte bei der hl. Faustina nicht zu Resignation, sondern zu einem verdoppelten Eifer für das Heil der Menschen. Sie betete noch inständiger für die Bekehrung der Sünder und flehte um die göttliche Barmherzigkeit.  Ihr Zeugnis bleibt eine Dringlichkeitsbotschaft für die Gegenwart: Die Hölle ist real, doch die Tür zur Barmherzigkeit Gottes steht jedem offen, der sich ihm im Glauben und in der Reue zuwendet, solange noch Zeit ist.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Robi7 vor 8 Stunden 
 

Sakramentales Leben - ja. Aber nicht vergessen auch den Willen Gottes zu erfüllen... Frag den Herrn was zu tun ist.


0
 
 gebsy vor 9 Stunden 

Wie schrecklich

die Sünde ist, wird zu oft durch deren Verharmlosung nicht (mehr) erkannt.
Dieser Umstand trägt dazu bei, dass die Erlösung AUSGESCHLAGEN wird und Gott keine Möglichkeit (mehr) hat, seine helfende Liebe wirken zu lassen ...


0
 
 Stefan Fleischer vor 12 Stunden 

Die Furcht des Herrn

«Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht / über ALLE, DIE IHN FÜRCHTEN.» (Lk 1,50)
Es stünde wohl viel besser um diese Welt, wenn wir bei dieser (und ähnlichen) Aussagen der Schrift nicht so oft den zweiten Teil des Satzes vergessen (oder gar bewusst überlesen?) würden. Die Rede von der grenzen- und bedingungslosen Barmherzigkeit Gottes hat m.E. schon vielen den Weg zur Hölle gewiesen. Darum, «Kehrt um zu ihm , Israels Söhne, /. zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (Jes 31,6)


0
 
 Versusdeum vor 14 Stunden 
 

Eigentlich eine sehr leichte Wahl, denn

"Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschen Herz ist es gedrungen, das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben"


1
 
 Versusdeum vor 14 Stunden 
 

Haben wir keine Angst

Der uns unendlich liebende Gott schenkt uns alle Mittel zu unserem Heil, insbesondere sich selbst im Altarssakrament und die Reinigung unserer Seele im Sakrament der Versöhnung mit Gott, der Hl. Beichte. Und lassen wir niemals seine Hand ganz los. Und falls doch, ergreifen wir sie wieder, denn keine Schuld, keine Sünde wäre zu groß, als dass der Herr sie uns nicht verzeihen wollte oder könnte. Entscheidend ist, immer wieder umzukehren, denn wir sind alle Sünder. Und ich wünsche Jedem, die unglaubliche Freude und den inneren Frieden empfinden zu dürfen, wenn man einmal auch Emotional voll und ganz in der Gegenwart Gottes leben darf!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  4. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  5. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  6. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  7. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  8. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  9. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  10. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  11. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  12. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  13. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  14. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  15. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz