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'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'

vor 19 Stunden in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Eklat um Limburger Bischof - Bätzing wettert bei Pressegespräch gegen die AfD, möchte mit den Ideologen der Partei nur dann reden, wenn es ums Geld geht.


Limburg (kath.net)

Der Limburger Bischof Georg Bätzing schließt laut einem epd-Bericht inhaltliche Gespräche mit Führungspersonen der AfD kategorisch aus. „Ich bin nicht bereit, mit den Ideologen dieser Partei zu reden, denn ich weiß nicht worüber“, meinte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bei einem Pressegespräch in Limburg. Mit den Wählern der Partei möchte er aber reden und möchte sie überzeugen, diese Partei nicht zu wählen. Laut Bätzing seien die wahren Verlierer am Ende die Wähler selbst, „denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.“ Reden möchte er mit den AfD-Ideologen nur dann, wenn es ums Geld und um Staatsleistungen geht und es eine Landesregierung unter der Führung der AfD geben sollte. "Dann muss geredet werden, irgendwie", so der Bischof. 


 


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Lesermeinungen

 Riedkatholik vor 15 Stunden 
 

Denk ich an Bätzing, wird mir schlecht.

Für mich rief diese Gestalt im Gewande der hohen Geistlichkeit schon seit jeher einen politischen Würgereiz hervor. Sein Umgang mit einem kath. Abtreibungsgegner, der ihn in die Nähe der Abtreibungsindustrie rückte, war alles andere seelsorgerlich oder brüderlich. Statt an den Runden Tisch zu einem Gespräch zog er ihn vor den Kadi. Dann lieber doch Limburger Bischöfe, die angeblich in goldenen Badewannen baden (was wohl nicht stimmt). Unter diesem Bischof als DBK-Vorsitzenden sind die Sitten spürbar verlottert. Ich erinnere nur daran, wie geifernd Bätzing sich verhielt, als Kardinal Woelki in seinem Erzbistum Schwierigkeiten hatte mit der Aufarbeitung von juristischen Altfällen im Zusammenhang mit Missbrauchopfern. Marx und Ackermann kamen bei Bätzing da deutlich besser weg, trotz eindeutiger Fälle.


4
 
 Jothekieker vor 17 Stunden 
 

Da schimmert seine SPD-Nähe durch.

Man kann Msgr. Bätzing auch dieses Mal wieder ignorieren.


4
 
 Felmy vor 18 Stunden 
 

Willkürlich oder nicht willkürlich

hat sich Bätzing damit selbst offenbart. So wie die AfD u.a. die GEZ abschaffen möchte, sollte sie auch die Kirchensteuer abschaffen, so dass sich Bätzing und Co. keine "Verrenkungen" antuen müssen und sich mit denen an einen Tisch zu setzen.


4
 
 Stefan Fleischer vor 18 Stunden 

DasProblem dürfte sein,

dass viele, selbst hochgestellte "Hirten" unserer Kirche selbst nicht mehr wissen, was sie von der offiziellen Lehre dieser Kirche noch verkünden wollen und was nicht mehr. Das ist natürlich keine ideale Voraussetzung für ein vernünftige Gespräch mit einer anderen Weltanschauung, besonders wenn diese ebenfalls ein ähnliches Problem mit ihrer «Lehre» hat.


2
 
 dasUrmel vor 19 Stunden 
 

Bischof Bätzing und die AFD

Man weiß nicht, was sich diese Bischöfe davon versprechen, den Wählern sagen zu müssen, wen sie nicht wählen sollen. Die Wähler wissen inzwischen selbst, von wem sie angelogen werden. Sie wissen selbst, wer alle Wahlversprechen nach der Wahl gebrochen hat. Ach so, nur wenn es um die finanziellen Zuwendungen geht, wenn es um die Regierungsübernahme dieser Partei geht, will man mit ihr reden.


7
 
 edih vor 19 Stunden 
 

Reden über Geld

Wenn es um Geld geht sind Sie gut zu haben, Herr Bätzing. Die Lüge die Sie der AfD anlasten wohnt woanders in IHREM Synodalen Weg. Schade das die Kirche zu dem wurde, was sie jetzt ist.


8
 
 lakota vor 19 Stunden 
 

Pfui Deibel!

Reden will der hochwürdigste Herr Bischof mit den AfD-Ideologen nur, wenns ums Geld geht.
Tja, da zeigt er sein wahres Gesicht.
Und, Herr Bischof, es gibt noch ganz andere Lügner in anderen Parteien - nur wollen die bisher nicht an Ihre Kirchensteuer! Das ist es oder?


8
 

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