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| ![]() Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellenvor 14 Stunden in Prolife, keine Lesermeinung Sie verweisen darauf, dass das Unternehmen sogar den Versand von Überraschungseiern untersagt, weil bei den darin enthaltenen Spielzeugen Erstickungsgefahr für Kleinkinder besteht. Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg) Der Daily Wire berichtet, dass die Alliance Defending Freedom (ADF) eine Resolution für die Anfang Oktober stattfindende Jahreshauptversammlung erstellt hat. Darin wird auf ein derzeit von den Behörden nicht vollzogenes Gesetz hingewiesen, welches die Nutzung von Expressdienstleistern oder öffentlichen Transportunternehmen zum Versand von Medikamenten, die zur Herbeiführung einer Abtreibung entwickelt, angepasst oder bestimmt sind, verbietet. 20 Bundesstaaten verbieten die Verwendung von Abtreibungspillen. Die derzeit laxen Kontrollen für die Abgabe von Abtreibungspillen werden juristisch angefochten. Im Lichte der Gesetze und der aktuellen Entwicklungen sollte die Führungsspitze von FedEx die rechtlichen Risiken und die Gefahren für die Reputation des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Versand von Abtreibungspillen erwägen und überlegen, daran nicht mehr mitzuwirken, heißt es in der Resolution. Der Vorstand von FedEx wies die Resolution zunächst zurück und erklärte, er verfüge bereits über ein „robustes Risikomanagement“, um die Einhaltung der einschlägigen Gesetze sicherzustellen. Der Antrag würde unnötige Kosten und unnötigen Aufwand mit begrenztem Nutzen für die Aktionäre nach sich ziehen. Die Stimmen der Aktionäre müssen noch ausgezählt werden bevor klar wird, ob der Antrag abgelehnt oder angenommen wird. Pia de Solenni von IWP Capital hat die Resolution initiiert hat, weist darauf hin, dass FedEx den Versand von Kinder Überraschungseiern ablehnt, weil die darin enthaltenen kleinen Spielzeuge zu Erstickungen führen können, wenn kleine Kinder sie in den Mund nehmen. „Wenn das Unternehmen ein Spielzeug in Süßigkeiten verbieten kann, kann es auch ein Medikament verbieten, welches gegen das Gesetz in mehr als 20 Staaten verstößt und eine wachsende Zahl von Frauen geschadet hat, ganz zu schweigen davon, dass es unzählige Menschenleben zerstört hat.“
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