Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. „Wir werden erwartet“
  10. Wir machen da was mit Medien
  11. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  12. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  13. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘

vor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der polnische Politiker Dominik Tarczyński nahm in der Sendung ‚Piers Morgan Uncensored‘ zur Einwanderung von Muslimen nach Europa Stellung.


London (kath.net/jg)
Der polnische EU-Abgeordnete Dominik Tarczyński von der Partei PiS („Recht und Gerechtigkeit“) hat die Einwanderung von Muslimen in europäische Länder scharf kritisiert. Der Islam sei mit den westlichen Werten nicht vereinbar, sagte der Politiker im Interview mit Piers Morgan in dessen Sendung „Piers Morgan Uncensored“ am 22. Oktober 2026.

„So lange Christen keine Kirchen und Kathedralen in Katar bauen können, sollte es keine Moscheen in Europa geben. So einfach ist das“, argumentierte Tarczyński. Morgan bezeichnete seinen Gast daraufhin als „Fanatiker“ („bigot“). 

Tarczyński antwortete, er sei lieber ein „Fanatiker“ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten.

Katar finanziert seit langer Zeit islamistische Strukturen in Europa, auch in katholischen Ländern wie Polen. Christen sind in Katar hingegen mit starken Einschränkungen konfrontiert, schreibt das Nachrichtenportal Visegrád24 auf X.


Katar hat ein von der Regierung genehmigtes religiöses Areal am Stadtrand der Hauptstadt Doha. Dort gibt es christliche Kirchen, aber Kreuze und religiöse Statuen an der Außenseite der Kirchengebäude sind streng verboten. 

Wer in Katar für eine andere Religion als den Islam wirbt, muss mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Wer eine Organisation betreibt, die eine andere Religion als den Islam verbreiten will oder den Islam in Frage stellt, kann mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden.

Die stärksten Einschränkungen gelten für Muslime, die den Islam verlassen wollen. Nach dem Gesetz von Katar ist das Verlassen des Islam Apostasie und illegal. 

„Das sind die Werte, die der Staat Katar hochhält, was die Finanzierung islamischer Institutionen in Europa und Amerika noch besorgniserregender macht“, schreibt Visegrád24 abschließend.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  3. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  4. Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
  5. Venezuela: Machado kehrt zurück und besucht Marienheiligtum
  6. Waffenruhe für Oleschky: Papst-Appell für besetzte Stadt greift
  7. Vatikan-Außenminister: Papstreise nach USA 2027?
  8. “As a bishop, my duty is to proclaim the faith of the Church”
  9. Erzbischof Marini über Johannes Paul II.: Er war für mich ein zweiter Vater
  10. ‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael
  11. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  12. "Österreich-Feier" im Stephansdom mit Lichterprozession und Pummerin
  13. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  14. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  15. ‚Entschuldigung, aber … was?‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz