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| ![]() ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘vor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung Der polnische Politiker Dominik Tarczyński nahm in der Sendung ‚Piers Morgan Uncensored‘ zur Einwanderung von Muslimen nach Europa Stellung. London (kath.net/jg) „So lange Christen keine Kirchen und Kathedralen in Katar bauen können, sollte es keine Moscheen in Europa geben. So einfach ist das“, argumentierte Tarczyński. Morgan bezeichnete seinen Gast daraufhin als „Fanatiker“ („bigot“). Tarczyński antwortete, er sei lieber ein „Fanatiker“ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten. Katar finanziert seit langer Zeit islamistische Strukturen in Europa, auch in katholischen Ländern wie Polen. Christen sind in Katar hingegen mit starken Einschränkungen konfrontiert, schreibt das Nachrichtenportal Visegrád24 auf X. Katar hat ein von der Regierung genehmigtes religiöses Areal am Stadtrand der Hauptstadt Doha. Dort gibt es christliche Kirchen, aber Kreuze und religiöse Statuen an der Außenseite der Kirchengebäude sind streng verboten. Wer in Katar für eine andere Religion als den Islam wirbt, muss mit bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen. Wer eine Organisation betreibt, die eine andere Religion als den Islam verbreiten will oder den Islam in Frage stellt, kann mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft werden. Die stärksten Einschränkungen gelten für Muslime, die den Islam verlassen wollen. Nach dem Gesetz von Katar ist das Verlassen des Islam Apostasie und illegal. „Das sind die Werte, die der Staat Katar hochhält, was die Finanzierung islamischer Institutionen in Europa und Amerika noch besorgniserregender macht“, schreibt Visegrád24 abschließend.
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