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Österreichische 'Links-Katholiken' entdecken, dass auch Papst Leo XIV. katholisch ist

13. Mai 2025 in Österreich, 16 Lesermeinungen
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Der Sprecher der selbsterannten "Pfarrer-Initiative", Helmut Schüller, wettert gegen den neuen Papst und hat Angst, dass es 20 Jahre lang Stillstand gibt


Wien (kath.net)
"Das hat mich ziemlich erschüttert, denn wenn man es genau rechnet, heißt das, wenn Leo XIV. gesund bleibt, was ihm zu wünschen ist, und lange Papst ist, dann hätten wir 20 Jahre Stillstand in dieser Frage", meinte Schüller in einer ORF-Sendung zum neuen Papst, weil auch bei diesem es keine Änderungen bei den üblichen "Lieblings-Themen" von Linkskatholiken bei Leo XIV. geben dürfte. Schüller sprach von "völlig absurd", weil das Leben der Kirche angeblich zu vier Fünftel in Frauenhänden legen würde. Der Pfarrer unterstellte dann, dass dies den Frauen die Möglichkeit nehme, sich in die Kirche einbringen. Dann behauptete Schüller entgegen der Realitäten in der Weltkirche, dass die Zukunft der Kirche auf anderen Kontinenten nur eine "schöne Illusion" sei und dass man Europa mit all den Dingen kämpfe, denen sich die Kirche angeblich viel zu spät gestellt habe.


 


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