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SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!

vor 21 Stunden in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Und Bischof Klaus Krämer, unter dessen Verantwort der Skandal geschah, schweigt weiterhin


Stuttgart (kath.net)

Zuständig für die Skandalchristmette - kath.net hat berichtet  - ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart. Auf das hat der SWR nach Anfragen laut deutschen Medienberichten hingewiesen. Der umstrittene Weihnachtsgottesdienst hat in Deutschland für heftige Diskussionen gesorgt. Viele Beobachter sprechen auf sozialen Netzwerken von einer Alien-Darstellung. Die zuständigen Kirchenvertreter und vor allem Bischof Klaus Krämer, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, schweigen weiterhin zum Skandal.


http://https://www.drs.de/kontakt.html

 


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Lesermeinungen

 modernchrist vor 14 Stunden 
 

Hierzu muss der Bischof, in dessen Diözese das passierte,

etwa sagen! Wer Heiliges nicht mehr beschützt, nicht verteidigt, nicht erklärt und als erkennbar Heiliges - auch als seit 2000 Jahren gültige Zeichen bewahrt, der verfehlt seinen Beruf und seine Aufgabe! Das Kind in der Krippe gehört zu den heiligsten Zeichen und Wahrheiten des Christentums. Wenn ein Priester bei solch einem skandalösen Spektakel mitmacht und Millionen von Zuschauern verstört, ein bekanntes Kirchengebäude damit entheiligt, so gehört dies gerügt und einiges klargestellt. Gibt es in dieser Kirche keinen PGR? Hat dieser zugestimmt? Keine Kirchenverwaltung? Dort sitzen doch noch einige vernünftige Leute normalerweise. Eine grauenvolle Nebenbotschaft ist nämlich - wäre dieses zuckende Ungebilde evtl. mit kleinen Conterganbeinen oder einer anderen erkennbaren Behinderung geboren worden: So ein Neugeborenes sollte man (Peter Singer) noch 6 Wochen lang nach der Geburt "unkompliziert" töten können! Das ist ja noch kein richtiger Mensch. Fatalstes Bild mit fatalster Wirkung!


1
 
 Succentor vor 16 Stunden 
 

Die Diözese Rottenburg . . .

. . . war ja immer schon eher liberal ausgerichtet. Gleichwohl wurde das Katholische immer gehütet. Viele Heilige und heiligmäßige Menschen hat dieses Bistum hervorgebracht, viele Gnadenorte kann man dort finden. Als Beispiel sei nur das Hl. Blut von Weingarten genannt. Was würden wohl Bischof von Keppler, Bekennerbischof Sproll oder Bischof Leiprecht zu ihrem Nachfolger sagen? Ich hatte gehofft, dass Bischof Klaus die katholische Lehre lehrt und verteidigt.


2
 
 ab55 vor 16 Stunden 
 

Bischof em. Gebhart Fürst

@carl eugen: entschuldigen Sie, dass ich Ihnen widerspreche: von 2003 - 2018 lebte und arbeitete meine Frau in Stuttgart, ich in Wien und pendelte an Wochenenden nach Stuttgart und besuchte an Sonntagen die Heilige Messe in der Liebfrauenkirche. Dort war liturgischer Missbrauch an der Tagesordnung: Frauen in Alben verkündeten das Evangelium und predigten, während der Priester an der Sessio stand, der Priester betete selbst verfasste Gebete, vorgeschriebene Gebete wurden massivst ausgelassen, Höhepunkt: Evangeliumstext nicht aus dem Evangeliar sondern aus einem Buch eines laisierten Priesters Univ.-Prof. Ich habe mich bei Bischof Fürst beschwert, die Antwort war, dass der Pfarrer das pastoral begründet und somit alles in Ordnung wäre. Ich habe mich dann von einem Wiener Priester unter Auflagen vom Messbesuch dispensieren lassen.


3
 
 SalvatoreMio vor 16 Stunden 
 

"Wohlfeile Feigheit vor dem Feind!"

Nehmen wir mal an, die "Verantwortlichen" dieser Schleimbeutel-Krippe hätten ihren Fautpas mittlerweile erkannt und würden ihn öffentlich zugeben, so würde nach und nach in ihre Seele Ruhe einkehren. Mit Totschweigen jedoch belasten und schaden sie sich selbst! - Und dies ist nur 1 Beispiel von Millionen, wie wir Menschen schuldig werden vor Gott, aneinander, an Gemeinschaften oder am eigenen Volk.


3
 
 Orate fratres vor 17 Stunden 
 

Krämer

Ein DBK-Mitglied.
Das sagt wohl alles.


1
 
 heikostir vor 17 Stunden 
 

@Ottokar

Ob ich Weihnachten richtig verstanden habe?

Wie Sie sehen habe ich aus dem Credo der Kirche zitiert. Ich vermute doch, dass dort der Sinn von Weihnachten richtig verstanden wurde.


0
 
 kleingläubiger vor 18 Stunden 
 

Leider überrascht es nicht, dass sich Bischof Krämer hinwegduckt. Seit seiner Amtseinführung habe ich von ihm leider nichts im Glauben bedeutsames vernommen, bestenfalls die üblichen politisch erwünschten Plattitüden. Auch überrascht es mich nicht, dass im Nachhinein niemand verantwortlich sein will. Verantwortung übernehmen wollen viele, aber die Konsequenzen will natürlich niemand übernehmen. Allerorts herrscht wohlfeile Feigheit vor dem Feind.


5
 
 ottokar vor 18 Stunden 
 

Heikostir : Haben Sie Weihnachten richtig verstanden?

Es ist das Fest der Geburt Gottes,der sich uns, aus Liebe zu uns Menschen, in Gestalt eines hiflosen, armen Kindes hingibt und offenbart.Hilflos und arm liefert er sich uns aus.In diesen Wunder ,lieber heikostir, liegt die Radikalität unseresn Glaubens.


6
 
 carl eugen vor 19 Stunden 

Als Gläubiger der Diözese Rottenburg-Stuttgart...

... schäme ich mich zutiefst.

Mit Bischof Krämer hat uns Papst Franziskus zum Ende seines Lebens noch eine schwere Bürde auferlegt. Ein Bischof der in seinen Predigten kein Wort über Christus verliert, ein Bischof der den Synodalen (Irr)Weg verteidigt und gutheißt, ein Bischof, der vom katholischen Glauben so weit entfernt ist, wie die Erde von Alpha Centauri. Man möchte fast glauben, wir hier im Schwabenland gehörten zur Diözese Essen.

Ich muss wirklich sagen, ich vermisse unseren Bischof Gebhard Fürst. Ich war sicher nicht mit allen seinen Forderungen einverstanden (Diakoninnen), aber er war ein leutseliger, gutmütiger Mann, immer freundlich zu jedermann, hat Christus immer in den Mittelpunkt gestellt und hat beim Synodalen (Irr)Weg oft auch gegen ein Votum gestimmt.

Eines ist ganz klar, unter Bischof Gebhard hätte es eine solche skandalöse Christmette nicht gegeben.


1
 
 SalvatoreMio vor 20 Stunden 
 

Noch ein grundsätzliches Wort

Immer öfter werden auf religiösem Gebiet „skandalöse Ideen“ umgesetzt und präsentiert. Dieser „ Schleimbeutel“ am Heiligen Abend in Stuttgart war wohl ein „obszöner weihnachtlicher Gipfel“, aber ein „grüner Frosch am Kreuz“ ist nicht minder schlimm. Oder vor einigen Jahren in Italien: eine Krippe aus Legosteinen: mittendrin das Jesuskind, liegend auf einem Skateboard. - Ein italienischer Priester hat jetzt zur Weihnachtz zu solchen Vorkommnissen grundsätzliche Gedanken ausgesprochen, unter anderem so: „Wir (Priester) sind nicht berufen, „Zeichen zu produzieren“, sondern sie „zu hüten“. Es ist „Pfeiler unserer Ausbildung“, dass wir nicht Eigentümer dieser Glaubenszeichen sind. Diese Wahrheit wird deutlich ausgedrückt im Ritus unserer Priesterweihe in der Darbringung von Brot und Wein“. Diese Darbringung erklärt, wer wir sind: Werkzeuge Christi für das eucharistische Opfer zur Heiligung des Volkes...


8
 
 heikostir vor 20 Stunden 
 

Christen glauben an die Fleischwerdung des göttlichen Logos (griech.. „sarx egeneto“; lat. „caro factum est“). Das war zu allen Zeiten für viele anrüchig, ja skandalös, da es für viele undenkbar war und undenkbar ist, dass Gott vollständig, mit Haut und Haaren und Fleisch, auf die Seite des Menschen tritt. Und doch gehört der Glaube an die Fleischwerdung des göttlichen Logos zu den Fundamenten des christlichen Credos.

Wie man auch immer zu dieser Installation stehen mag. Mich hat sie im ersten Moment sehr irritiert, gar erschreckt; bei weiterem Nachdenken aber hat sie mir die Radikalität christlichen Glaubens auf neue Weise vor Augen geführt.

Ich finde, dass wir alle in Ruhe durchatmen sollten, statt sich in Skandalisierungsspiralen zu ergehen.

Allen Lesern ein gesegnetes Jahr 2026!


1
 

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