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Top-15meist-diskutiert- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
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- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
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- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
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Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaftvor 35 Stunden in Kommentar, 21 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Leo XIV. steht vor einer Entscheidung, die vital ist für die Einheit der Kirche. Gastkommentar von Martin Grichting
Linz (kath.net)
Das theologische Mastermind hinter der Übertragung von Leitungsgewalt an Laien, wie es bei der „Präfektin“ des Dikasteriums für die Ordensleute der Fall ist, ist der Jesuiten-Kanonist Gianfranco Ghirlanda. Mit ihm verbündet hat sich neuerdings Kardinal Marc Ouellet. Dieser behauptet, „Charismen“ des Hl. Geistes würden die Habilität von Laien dafür darstellen, potestas sacra ausüben zu können. Der Papst könne also Laien ordentliche stellvertretende Leitungsgewalt übertragen, wie sie mit dem Amt eines Präfekten bestimmter vatikanischer Dikasterien gegeben ist. Das widerspricht dem II. Vatikanischen Konzil, das in LG 21 gelehrt hat, die Leitungsgewalt werde grundsätzlich durch das Weihesakrament übertragen. Es sei dann eine Frage der näheren rechtlichen Determinierung durch den Papst, wie sie ausgeübt werde (zum Beispiel als Diözesanbischof, als Weihbischof, als Präfekt, etc.).
Hier geht es nicht um Haarspaltereien. Spätestens durch die Absage der Piusbruderschaft an den Präfekten des Glaubensdikasteriums vom 18. Februar 2026 müsste dies auch im Vatikan deutlich geworden sein. Denn die Piusbruderschaft vertritt betreffend LG 21 die gleiche vorkonziliare Position wie Ghirlanda und Ouellet. Natürlich sind die Ziele verschieden. Die Kardinäle wollen die Gendergerechtigkeit in der Kirche durchsetzen. Die Piusbruderschaft will ihre geplanten Bischofsweihen legitimieren. Worin aber beide übereinkommen, ist dies: Die Jurisdiktion werde durch den Papst auf rechtlichem Weg übertragen, das Sakrament der Weihe sei dazu nicht erforderlich (vgl. Annex II zum Schreiben vom 18. Februar 2026). Die Piusbruderschaft stützt sich dabei argumentativ nicht wie Ouellet auf chimärische Charismen, sondern auf eine vorkonziliare Sichtweise, die in der Tat von Theologen und Päpsten vertreten wurde: Das Weihesakrament wurde mit der Priesterweihe als erteilt betrachtet. Bischöfe erhielten dann die Jurisdiktion durch den Papst, was sie zu Diözesanbischöfen mache. Die Funktion der Bischofsweihe blieb dabei unklar. 
Ein solches Verständnis von päpstlicher Allmacht stand immer im Widerspruch zur Gestalt des Apostelkollegiums, das Jesus berufen hatte. Denn die vom Papst erteilte Jurisdiktion, die zum Bischof machte, machte die einzelnen Bischöfe zu Vikaren des Papstes, sozusagen zu seinen Filialleitern. Nicht als Hirten erschienen sie deshalb, die als Nachfolger der Apostel mit eigenem Recht ihr Amt ausübten. Nicht zum Bischof geweihte „Bischöfe“ mit Mittelalter brauchten deshalb auch kein schlechtes Gewissen zu haben. Denn sie hatten ja die Ernennung durch den Papst. Auf die allein kam es an, um zu leiten. Und für die sakralen Handlungen hielten sie sich Weihbischöfe (Auxiliarbischöfe).
Das II. Vatikanische Konzil hat hier die Klärung einer lange offenen Frage gebracht. Dies ist das Werk des Hl. Geistes, der nicht neben der Kirche Jesu Christi eine zweite Kirchenstruktur schafft. Vielmehr führt er die eine Kirche immer tiefer in die Wahrheit ein.
Die neuen vatikanischen Hyperpapalisten lassen nun im Einklang mit der Piusbruderschaft ebenfalls das Weihesakrament beiseite und behaupten, die Ernennung durch den Papst sei allein entscheidend, um potestas sacra auszuüben. Papst Franziskus hat das dann umgesetzt. Er galt bekanntlich als „progressiv“. An dieser Stelle zeigt sich jedoch, dass er vorkonziliar-reaktionär war, wie auch die erwähnten Herren Kardinäle. Das ganze ist umso grotesker, als Papst Franziskus gleichzeitig einen wohl irgendwie partizipativen „Synodalismus“ gepredigt hat. Dieser ist so ziemlich das Gegenteil dessen, was die Ableitung aller Jurisdiktion aus päpstlicher Supervollmacht bedeutet. Dieser Vorgang wird noch grotesker, wenn man das Bashing des Kirchenrechts in Rechnung stellt, das seit dem II. Vatikanum nicht aufgehört hat: „Liebeskirche statt Rechtskirche“. Denn es bedeutet gerade die totale Verrechtlichung der Kirche, wenn das (Weihe-)Sakrament zum Accessoire gemacht wird, das gar nicht notwendig ist, um in der Kirche leiten zu können.
Papst Leo XIV. muss sich jetzt entscheiden, ob das II. Vatikanum in einer entscheidenden dogmatischen Frage noch gilt oder nicht. Und er muss dem entsprechend handeln. Geht er auch hinter das II. Vatikanische Konzil zurück - wonach es derzeit leider aussieht -, wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Denn wie soll er glaubwürdig den Gehorsam zum II. Vatikanum - gegenüber der Piusbruderschaft und vielen anderen - fordern, wenn er selbst dieses missachten sollte?
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Lesermeinungen| | Wirt1929 vor 14 Stunden | | | | Lieber@aludra Dieses Forum schätze ich, da trotz Anonymität der Austausch oft hart in der Sache, aber immer respektvoll geführt wird. Manche Themen schreien geradezu nach heftigem Beitrag. Ich habe in einigen Themen im Austausch hier aber viel lernen dürfen und Verständnis gewonnen. Habe deshalb andere Foren gerade wegen respektlosen Ausfällen verlassen. Die Geissel Jesus im Tempel ist aber wohl nicht für uns zur verbalen Entgleisung geführt worden. Wir streiten doch wohl im weitesten Sinn in gemeinsamer Sache. Sollte ich Ihnen zu nahe getreten sein, bitte ich um Entschuldigung. |  0
| | | | | bücherwurm vor 16 Stunden | |  | @aludra: nun, wie ich Ihnen ankündigte, es wird keine dritte Moderationsermahnung kommen ;) |  3
| | | | | Herbstlicht vor 26 Stunden | | | | @Versusdeum Auch Ihnen herzlichen Dank!
Mögen Sie beschützt und gesegnet sein! |  1
| | | | | Versusdeum vor 27 Stunden | | | | Liebe @aludra Inhaltlich bin ich ja meistens bei Ihnen und auch ich leide unter all diesem Wahnsinn und wünsche mir ein baldiges Eingreifen Roms hier in Beklopptistan, bevor sich ganze Bistümer endgültig wie beschlossen als "synodale" "N"GO-Gegenkirchen etablieren und damit auch formal zu Sekten mutieren. Doch mit unserer sehr geschätzten und grundkatholischen @lesa gehen Sie definitiv die Falsche an. Ich wünsche Ihnen, dass Sie klar in der Sache bleiben, aber Andere bitte nicht so persönlich angehen. Beten wir füreinander und für unsere Priester, Bischöfe und den Papst um den Hl. Geist und um die Bekehrung von uns allen, denn wir alle müssen immer wieder aufs Neue zum HERRN umkehren. |  3
| | | | | Herbstlicht vor 27 Stunden | | | | @SalvatoreMio Ganz, ganz herzlichen Dank für Ihre Begrüßungs-orte, die mich sehr gefreut haben.
Ja, beten -ir für den Papst und das -ohl der Kirche ganz allgemein.
Nichts hat sie und -ir alle derzeit so dringend nötig -ie die Gnade und die Güte Gottes.
Entschuldigung, der fehlende Buchstabe - funktioniert leider nicht mehr.
Gottes Schutz und Segen für Sie, die Redaktion und für alle, die hier lesen und kommunikativ aktiv sind. |  4
| | | | | Versusdeum vor 27 Stunden | | | | Liebe @Herbstlicht, Schließe mich @SalvatoreMio an und freue mich, Sie und @Ulrich Motte wieder hier zu sehen, dessen Frage ich mich sehr gerne anschließe. |  4
| | | | | SalvatoreMio vor 28 Stunden | | | | Gruß an Herbstlicht! Liebe@Herbstlicht! Schön, Ihren Namen wieder zu lesen. "Herbstlicht" passt auch gut zu dem, was man sich derzeit mehr als vieles Andere wünscht, nämlich geistlichen Frieden; Eucharistiefeiern, die nicht niederdrücken, sondern dem Sonntag den Glanz wiedergeben, der auch im Namen erhalten ist und manches mehr. - In den letzten Jahren mussten wir so manches ertragen, was ich nie für möglich gehalten hätte. Möge der Herr uns wieder zur Ruhe führen. - Beten wir für den Papst! Er ist noch so neu im Amt und muss vieles verkraften. Möge der Hl. Geist ihn täglich begleiten und unterstützen, so wie Christus es seiner Kirche versprochen hat.
ALLEN HIER EINE GNADENREICHE VORBEREITUNG AUF OSTERN! |  6
| | | | | Ulrich Motte vor 28 Stunden | | | | Frage (FRAGE! NICHT These/Behauptung) Hindern die ja nicht dogmatisierten Beschlüsse des Zweiten Vatikanums einen Papst daran, bestimmte Beschlüsse dieses Konzils zu bestätigen und für anwendbar / verbindlich / durchsetzbar zu erklären, andere nicht? |  3
| | | | | Herbstlicht vor 29 Stunden | | | | @aludra Austausch von Meinungen und Einschätzungen, die nicht immer übereinstimmen müssen - JA!
Aber Höflichkeit und -ertschätzung dem anderen gegenüber sollten dennoch immer Grundlage sein.
Übrigens, geehrte @aludra, besuche ich auch die Hl. Messe bei der Piusbruderschaft, so auch heute morgen.
Ich -ünsche mir im Gegensatz zu Ihnen keine Spaltung, sondern ein Aufeianderzugehen beider Seiten.
Ach, das -äre so schön und ich vermute ganz kühn, dass dies auch unser Herr Jesus Christus so sieht.
IHM kann eine Spaltung kaum eine Freude machen. |  7
| | | | | bücherwurm vor 30 Stunden | |  | @Alpenglühen, danke für Ihre Antwort an @aludra ! @aludra: Sie wurden erst vor wenigen Tagen von der Moderation ermahnt. Sie werden hiermit ein zweites Mal von der Moderation ermahnt. Eine dritte Mahnung wird nicht mehr erfolgen, also nutzen Sie Ihre letzte Chance: Hören Sie bei uns mit Ihren Angriffen auf bewährte User auf. Danke. |  10
| | | | | aludra vor 30 Stunden | | | |
@ Cosmas
Die Übertragung von Leitungsgewalt an Laien geschah in D bereits vor der Veröffentlichung der „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester“ – und genau aus diesem Grund ist ja die Instruktion erschienen.
Der hl. Paulus schrieb aber auch, das man sich von Übeltäter trennen soll (1Kor 5,13), damit der Gesunde Leib noch gesund bleibt.
@ Alpenglühen
Wenn der Ton meiner Beiträge unangemessen ist, warum werden meine Beiträge dann überhaupt veröffentlicht?
Entweder hat die die Moderation von kath.net nichts gegen meine Beiträge, oder irgendeine unmündige KI entscheidet, welche Beiträge hier veröffentlicht werden. ;-) |  0
| | | | | aludra vor 31 Stunden | | | | Liebes @Alpenglühen Wenn der Ton meiner Beiträge unangemessen ist, warum werden meine Beiträge dann überhaupt veröffentlicht?
Entweder hat die die Moderation von kath.net nichts gegen meine Beiträge, oder irgendeine unmündige KI entscheidet, welche Beiträge hier veröffentlicht werden.
Man muss kein IQ von 130 haben, um darauf zu kommen. ;-) |  1
| | | | | KathedraPetri vor 31 Stunden | | | |
Die kirchenrechtliche Kritik verkennt eine fundamentale Unterscheidung: Die Übertragung von Leitungsgewalt an Kurienpräfekten ist nicht mit den Ambitionen der Piusbruderschaft vergleichbar. Die Römische Kurie ist gemäß can. 360 CIC ein reines Hilfsorgan des Papstes. Ihre Vollmacht ist vikarisch und delegiert; sie agiert nie aus eigenständiger bischöflicher Autorität, sondern partizipiert an der päpstlichen potestas. Die Einbindung von Laien unterstreicht diesen Behördencharakter, ohne die sakramentale Struktur der Gesamtkirche zu berühren.
Wer jedoch ohne päpstliches Mandat Bischofsweihen vollzieht, bricht die in Lumen Gentium 22 geforderte communio hierarchica und handelt contra legem (can. 1387 CIC). Katholischsein konstituiert sich durch die Gemeinschaft mit dem Papst. Punkt. |  3
| | | | | Alpenglühen vor 32 Stunden | |  | @aludra - Ist Ihnen der Ton bei kath.net zu friedlich, so daß Sie ihn aufmischen wollen? Selbst wenn Sie bei kath.net neu zu sein scheinen - wie wäre es mit etwas Höflichkeit und Anstand, anstatt Rüpelei und persönlichem Angriff?
Denn das und nichts anderes ist m.E. Ihre Antwort an @lesa, sie solle keine Sprüche klopfen.
Tut mir leid, aber wenn ich mir Ihren ersten Kommentar zu dem Artikel ansehe, dann sieht der für mich eher nach Sprüche klopfen aus, als der Kommentar von @lesa. |  15
| | | | | Richelius vor 33 Stunden | | | |
Das Konzil hat nicht ausformuliert, für welche Ämter die Weihe notwendig ist, und für welche nicht. Hier muß sich erst eine Tradition entwickeln. In den kath. Ostkirchen z.B. war das Amt des Diözesanbischofs immer an die Weihe gebunden, dafür muss ein Abt nicht geweiht sein.
Ich vertraue hier auf Gott. |  4
| | | | | Cosmas vor 33 Stunden | | | | @aludra Erstens ist das Problem primär eine Altlast von Papst Franziskus in Gestalt der Übertragung von Leitungsgewalt an Laien, wie es bei der „Präfektin“ des Dikasteriums für die Ordensleute geschehen ist.
Zweitens wissen wir mit dem hl. Paulus, dass der gesamte Leib der Kirche leidet, wenn ein Teil leidet. Daher ist auch die Frage der Piusbruderschaft eine Sache die die ganze Kirche betrifft, und nicht ein "anderes Problem"! |  12
| | | | | Versusdeum vor 33 Stunden | | | | Und der synodalisierte großflächige Glaubensabfall in Deutschland mit seinen sogar von den Bischöfen mehrheitlich beschlossenen schismatischen Strukturen? Was ist damit? Denn "es gibt dort ja bereits eine 'sehr gute' evangelische Kirche", wie Papst Franziskus ebenso ironisch wie treffend bemerkt hatte. |  6
| | | | | aludra vor 34 Stunden | | | | @ lesa Dann fangen Sie endlich mit dem Beten an und hören Sie auf Sprüche zu klopfen! |  7
| | | | | lesa vor 34 Stunden | |  |
Genug Anlass, zu beten Auch dieser Artikel liefert Stoff dafür. Der Heilige Geist will Klärungen bewirken, und er hat es immer noch getan! |  9
| | | | | Cosmas vor 34 Stunden | | | | Einfach nur brilliant -und spannender als jeder Krimi ! Hoffentlich liest das auch Kardinal Müller und "deutscht" es dem Papst aus. |  1
| | | | | aludra vor 35 Stunden | | | | nicht schon wieder! Schon wieder die Piusbruderschaft! ;-)
Hat die Kirche keine anderen Probleme?
Die Einheit (der Kirche) um jeden Preis kann nur ein fauler Kompromiss sein!
Ich bin für die Spaltung und habe nichts gegen ein Training, in dem wir auf die Trennung der Spreu vom Weizen vorbereitet werden. |  6
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