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Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslimevor 2 Tagen in Aktuelles, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Trump veröffentlicht Grußwort an Christen am Aschermittwoch - Starmer veröffentlicht „besten Wünsche" an alle Christen in Großbritannien und auf der ganzen Welt
Washington D.C. (kath.net/rn) US-Präsident Donald Trump hat zum Beginn der christlichen Fastenzeit eine offizielle Grußbotschaft an die Christen veröffentlicht. In seiner Botschaft betonte Trump, dass der Aschermittwoch ein Fundament für Millionen von Gläubigen sei, um durch Gebet und Umkehr Kraft zu schöpfen.
Auch der englische Premier Keir Starmer hat am Aschermittwoch sich mit einer persönlichen Botschaft an die christlichen Kirchen gewandt. Er hob dabei besonders die Rolle des christlichen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Vereinigten Königreich hervor. In seinem Statement auf der Plattform X (ehemals Twitter) sandte Starmer seine „besten Wünsche an alle Christen in Großbritannien und auf der ganzen Welt“. Der Premierminister, dessen Regierung das Jahr 2026 unter das Motto der „nationalen Erneuerung“ gestellt hat, zog eine direkte Verbindung zwischen christlichen Werten und dem öffentlichen Dienst. Starmer betonte, dass der Weg der Fastenzeit – geprägt durch das Beispiel Christi von „Opferbereitschaft und Erneuerung“ – weit über den religiösen Kontext hinausstrahle. "Sie verkörpern den Geist des öffentlichen Dienstes, der unsere Gemeinschaften stärkt", so der Premierminister. Mit diesen Worten bedankte er sich bei den zahlreichen Freiwilligen und kirchlichen Organisationen, die in Großbritannien eine tragende Säule im Sozialwesen bilden – von Suppenküchen bis hin zur lokalen Nachbarschaftshilfe. Es ist das zweite Mal in seiner Amtszeit, dass er die Fastenzeit nutzt, um die Bedeutung des Glaubens für die „informelle Verfassung“ des Landes und den gesellschaftlichen „Kleber“ (Social Glue) hervorzuheben. 
Völlig anders stellt sich die Situation in Berlin und Wien dar. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) veröffentlichte zum 18. Februar 2026 eine feierliche Botschaft zum Beginn des Ramadan, in der er den Muslimen in Deutschland einen gesegneten Fastenmonat wünschte. Ein vergleichbares Grußwort an die christlichen Kirchen oder die gläubigen Bürger zum Aschermittwoch blieb jedoch aus.Auch der österreichische Präsident Van der Bellen hat eine merkwürdige Botschaft an Christen und Muslime veröffentlicht. Auf X schrieb er: "Wenn jetzt die christliche Fastenzeit und der Ramadan beginnen, erinnert uns das daran, innezuhalten, dankbar zu sein und füreinander da zu sein.", dazu veröffentlicht er ein Bild mit einem muslimischen Gruss.
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Lesermeinungen| | Aventinus vor 2 Tagen | | | | Geringschätzung, Verächtlichmachung des Christentums, bis zu Hass darauf in den "Eliten" Anders kann man sich die anhaltende Zurücksetzung und stete Provokation alles Christlichen hier im Abendland, die Feindseligkeit bis hin zu Aggressivität den Christen gegenüber durch die meisten europäischen Regierungen in den letzten Jahrzehnten schlecht erklären? Nicht zuletzt soll anscheinend durch systematisch vertraglich (in Migrationspakten - von Marokko z.B.) forcierte millionenfache Zuwanderung aus gescheiterten, hauptsächlich islamischen Staaten die gesellschaftlich ehemals staatstragende Rolle der Christen immer mehr marginalisiert werden? Von Sozialisten, "Grünen" und Kommunisten erwartet man sich ja eigentlich nichts anderes - daß aber Konservative, "Christdemokraten" gar in komplett ostentativer Ignorierung ihrer Wählerschaft dasselbe hinterkünftige Geschäft betreiben, kann nur mehr als Verrat und Betrug bezeichnet werden. |  2
| | | | | Steve Acker vor 2 Tagen | | | | Im Saarland gab es einen Karnevalswagen mit einem Schild: Scharia, Nikab Burka, Kinderehe, Zwangsehe
Die bilder dazu, nicht anstössig.
Es ermittelt der Staatsschutz
soweit sind wir schon gekommen |  4
| | | | | Aventinus vor 2 Tagen | | | | Ramadan ist eigentlich keine Fastenzeit, sondern lediglich ... ... intermittierendes Fasten. Schon seltsam dieses gefühlsdusliges Mitgefühl und Anteilnahme an angeblicher hungerbedingter Schwäche während des Arbeitsalltags, wo doch allabendlich im täglichen(!) Fastenbrechen sich die Ausgehungerten dann blos wieder die Bäuche vollstopfen: da hätt ich auch bis zum nächsten Abend keinen Hunger mehr! Überdies ist dieses mohammedanische "Fasten" wegen der Verdauungsbelastung während des Schlafes körperlich-organisch äußerst ungesund. Auch hierbei kommt mir wieder unser Benedikt mit seiner Regensburger Rede in den Sinn, ob sinngemäß von da irgendetwas Gutes komme? |  2
| | | | | Aventinus vor 2 Tagen | | | | Antichristliche Haltung von Merz wurde schon bei verhinderter Höchstrichterin ... ... Brosius-Gersdorf deutlich! Weil er bei direkter Frage von Beatrix Storch, ob er mit Brosius-Gersdorfs Befürwortung von "Abtreibung bis zur Geburt" ein Problem habe, verneinte er dies (daraufhin Gefolgschaftsverweigerung der CDU/CSU für Merz diesbezüglich). @Jothekieker, deswegen ist enorm wichtig, daß all diese Merz & Co. demaskierenden Aussagen breitesten Kreisen bekannt sind (und bleiben!), damit man diesem Etikettenschwindler (schlimmer als seine Vorgängerin) schnellstmöglich via Wahlen in seinem Zerstörungswerk in den Arm fallen kann. |  5
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Bei "Zwangskopftuch"-van der Bellen wundert mich nichts mehr. Hatte er doch kurz nach seiner ersten Wahl, vor der er sich wie ein Alm-Öhi darstellen ließ, gedroht, dass man angesichts der angeblich grassierenden Islamfeindlichkeit überlegen müsse, alle Frauen (das "alle" wiederholte er sogar!) zu zwingen, ein Kopftuch zu tragen. Und die Österreicher haben ihn trotzdem wiedergewählt - wenn auch denkbar knapp.
Aber bei Merz ist das schon interessant. Dass er fast billionenfach Schwierigkeiten mit der Wahrheit hat, wissen wir ja schon, aber das könnte auf noch weitaus größere "Risiken und Nebenwirkungen" dieser Kanzlerschaft hindeuten.
@Steve Acker: Soumission? Berechtigte Frage. |  4
| | | | | beertje vor 2 Tagen | | | |
Es macht sprachlos: Die Partei sollte umbenannt werden in MDU ------- |  5
| | | | | Per-Mariam-ad-Jesum-Christum vor 2 Tagen | | | | Jeder ernte das, was er gesät hat... Was die politische Führung Deutschlands und Österreichs angeht, so sollte uns die Hinwendung zu den Muslimen nicht überraschen, auch wenn es ein riesengrosses Ärgernis ist und diese Politiker ihrem eigenen Volk klar und deutlich signalisieren, was sie über Land, Volk und Kultur denken... Der Verrat trägt fast immer eine ganz hässliche Fratze, deren Widerwärtigkeit einfach nur abstossend ist. Diese Politiker lehnen die Freiheit, die im Christentum begründet ist, ab und wenden sich lieber dem Islam zu, der die Menschen in geistiger Knechtschaft hält. Bisweilen wünscht man sich, diese Volks-, Landes- und Kulturverächter würden hier auf Erden noch am eigenen Leibe ernten, was sie gesät haben... |  5
| | | | | Jothekieker vor 2 Tagen | | | | Ist das nicht egal, was Merz sagt oder wen er grüßt? Ich glaube ihm sowieso nichts (mehr). |  5
| | | | | Steve Acker vor 2 Tagen | | | | auf gmx.net gefunden "Ramadan im Job: So gelingt der Arbeitsalltag trotz Fasten
vor 16 Stunden ... Millionen Menschen fasten während des Ramadans und arbeiten normal weiter. Die anderen Kollegen können sie dabei unterstützen und die Entscheidung respektieren."
es gibt lauter Artikel dieser Art auf mainstream-medien. Einfach unglaublich: Houellebecqs düstere vision "unterwerfung", wird nach und nach umgesetzt |  7
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