Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

"Gott ist groß' – Michael B. Jordan schreibt mit „Sinners“ Oscar-Geschichte

17. März 2026 in Kultur, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Michael B. Jordan nahm seinen ersten Academy Award entgegen und bedankte sich zuerst einmal bei Gott. "Ohne seine Führung, seine Gnade und die Kraft, die er mir in den dunkelsten Momenten dieser Produktion geschenkt hat, stünde ich heute nicht hier.


Los Angeles (kath.net/gem/rn) Es war der Moment des Abends, auf den die Filmwelt gewartet hatte: Als der Umschlag für den „Besten Hauptdarsteller“ geöffnet wurde, brandete im Dolby Theatre ohrenbetäubender Applaus auf. Michael B. Jordan nahm seinen ersten Academy Award entgegen – und das für ein Werk, das bereits vor der Verleihung alle Rekorde gebrochen hatte.

Der Film „Sinners“ (dt. „Sünder“) ging als der am häufigsten nominierte Film aller Zeiten in die Annalen der Filmgeschichte ein. Doch trotz des gewaltigen Hypes um das Epos blieb der Hauptdarsteller in seinem Moment des Triumphs sichtlich geerdet.


In einer emotionalen Dankesrede, die das Publikum zu Tränen rührte, stellte Jordan nicht etwa sein eigenes Handwerk, sondern seinen Schöpfer in den Mittelpunkt. „Zuerst möchte ich Gott danken“, begann der sichtlich bewegte Schauspieler seine Rede. „Ohne seine Führung, seine Gnade und die Kraft, die er mir in den dunkelsten Momenten dieser Produktion geschenkt hat, stünde ich heute nicht hier.“

Jordan, der für seine intensive Vorbereitung auf Rollen bekannt ist, betonte, dass der Weg zu „Sinners“ eine spirituelle Reise gewesen sei. In einer Branche, die oft als säkular gilt, war sein klares Bekenntnis zum Glauben ein kraftvolles Signal. „Dieser Preis gehört nicht mir allein. Er ist ein Zeugnis dafür, was möglich ist, wenn man Glauben hat, der größer ist als die eigene Angst“, so Jordan weiter.

Mit der Rekordzahl an Nominierungen hat „Sinners“ die Messlatte für das moderne Kino neu definiert. Der Film verbindet existenzielle Fragen nach Schuld, Sühne und Erlösung – Themen, die Michael B. Jordan mit einer Intensität verkörperte, die die Academy-Mitglieder schlichtweg nicht ignorieren konnten.

Kritiker sind sich einig: Es war nicht nur Jordans schauspielerische Leistung, die diesen Oscar verdient gemacht hat, sondern die Authentizität, mit der er die Botschaft des Films auch abseits der Leinwand vertritt.

Gegen Ende seiner Rede richtete sich Jordan an junge Talente weltweit: „Lasst euch nicht einreden, wer ihr zu sein habt. Vertraut auf den Plan, den Gott für euch hat, und arbeitet härter, als es irgendjemand für möglich hält.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz