![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||||||||||||||||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||||||||||||||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggressionvor 12 Stunden in Chronik, 2 Lesermeinungen Die Kreuzzüge würden heute als einseitige Aggression Europas dargestellt, kritisiert der Historiker. Er warnt vor einer naiven Betrachtung des Islam. Hollywood (kath.net/jg) Papst Urban II., der zum ersten Kreuzzug aufgerufen hat, habe genau davon gesprochen. Er habe davon gesprochen, dass die Christen im Osten getötet, die Frauen vergewaltigt würden. Das habe den ersten Kreuzzug provoziert. Heute würden die Kreuzzüge so dargestellt, als ob die Aggression von den Europäern ausgegangen sei, sagt Ibrahim, der ägyptische Wurzeln hat und ein koptischer Christ ist. Auch der Kolonialismus sei teilweise eine Antwort auf eine Aggression gewesen. Die muslimischen Piraten Nordafrikas hätten europäische und US-amerikanische Handelsschiffe im Mittelmeer überfallen und die Besatzungen als Geiseln genommen oder zu Sklaven gemacht. Präsident Thomas Jefferson habe eine Einsatzgruppe in Marsch gesetzt, um die Piraten zu bekämpfen. Der spätere Einmarsch Frankreichs in Algerien sei daher eine Reaktion auf diesen Dschihad gewesen. Diese Aspekte würden heute verschwiegen, sagt Ibrahim. Der auf X veröffentlichte Ausschnitt ist Teil eines längeren Interviews, in dem Ibrahim über die Ausbreitung des Islam im Mittelalter und der Neuzeit, die Kreuzzüge, aber auch aktuelle Probleme wie islamische Angriffe auf Christen in Nigeria, die Muslimbruderschaft und Europas Migrationskrise spricht. Er warnt davor, dass der Westen den Islam zu naiv betrachtet.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuIslam
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||||||||||||||||||