Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  10. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  11. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget

8. Juli 2025 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident Trump habe damit ein weiteres Wahlversprechen gehalten, sagt Carol Tobias von National Right to Life. Planned Parenthood hatte 2023/24 fast 800 Millionen US-Dollar aus Bundesmitteln erhalten.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat am 4. Juli, dem Nationalfeiertag der USA, ein Gesetz mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt, welches die Vergabe von Mitteln aus dem Gesundheitsfürsorgeprogramm Medicaid an Planned Parenthood und andere Anbieter von Abtreibungen untersagt. Bei dem Gesetz, das den Spitznamen „One Big Beautiful Bill“ trägt, handelt es sich um ein umfassendes Budgetgesetz. Eine Bestimmung besagt, dass Planned Parenthood für ein Jahr kein Geld aus Bundesmitteln erhält.


Stattdessen werden hunderte Millionen US-Dollar an lokal organisierte Gesundheitsdienstleister gehen, die keine Abtreibungen durchführen. Die direkte Finanzierung von Abtreibungen aus Bundesmitteln ist schon jetzt durch das sogenannte „Hyde-Amendment“ verboten, ein Zusatz zu den Budgetgesetzen. Planned Parenthood und andere Anbieter von Abtreibungen haben über Medicaid und andere Programme Bundesmittel für andere Leistungen bezogen, wodurch Geld für Abtreibungen frei wurde.

Im ursprünglichen Gesetzesentwurf war vorgesehen, die Bundesmittel für Anbieter von Abtreibungen sogar für zehn Jahre zu streichen. Im Laufe der Diskussionen in den Ausschüssen und den beiden Häusern des Kongresses wurde dieser Zeitraum auf ein Jahr verkürzt.

Lebensschützer begrüßen das Gesetz, welches im Kongress mit knapper Mehrheit beschlossen wurde. Es sei der größte Erfolg für den Lebensschutz seit der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof im Juni 2022, sagte Marjorie Dannenfelser von SBA Pro-Life America.

Präsident Trump habe damit ein weiteres Wahlversprechen gehalten, betont Carol Tobias von National Right to Life.

Laut dem letzten Jahresbericht von Planned Parenthood hat die Organisation in den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 400.000 Abtreibungen durchgeführt. Sie ist damit die größte Anbieterin von Abtreibungen in den USA. Im genannten Zeitraum hat Planned Parenthood fast 800 Millionen US-Dollar aus Steuergeldern erhalten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  2. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  3. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott

Abtreibung

  1. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  2. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  3. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  4. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  5. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  9. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  10. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  11. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  12. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz