Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. So fühlt sich Nachhausekommen an
  10. Menschenrecht auf Abtreibung?
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

„Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“

vor 30 Stunden in Kommentar, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beschwerde wegen schwerer liturgischer und pastoraler Fehlentwicklungen in der „Katholischen Christmette“ (ARD, St. Maria Stuttgart, 24.12.2025) – Offener Brief von Diakon Ulrich Franzke


Essen (kath.net) Beschwerde wegen schwerer liturgischer und pastoraler Fehlentwicklungen in der „Katholischen Christmette“ (ARD, St. Maria Stuttgart, 24.12.2025) – kath.net dokumentiert den offenen Brief von Diakon Ulrich Franzke an den Rottenburger Bischof Krämer und weitere Diözesanverantwortlich in voller Länge:

Sehr geehrter Herr Bischof,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als Diakon der katholischen Kirche an Sie wegen der in der ARD live übertragenen Katholischen Christmette aus St. Maria in Stuttgart am 24. Dezember 2025 (23:30 Uhr).

Ich habe die vollständige Aufzeichnung dieser Messfeier gesichert und ausgewertet. Anlass meiner Beschwerde ist nicht allein eine liturgische Detailfrage, sondern das Zusammenwirken einer verstörenden szenischen Darstellung mit objektiven liturgischen Normverstößen, die in dieser Kombination einen erheblichen pastoralen Schaden verursacht haben.

1) Die Krippen-Performance als pastorale Grenzüberschreitung

Im Zentrum des Altarraums wurde anstelle einer Krippe mit dem neugeborenen Jesuskind eine lebende, erwachsene Person präsentiert, eingehüllt in feuchtes, hautfarbenes Material (Reispapier), liegend, reglos, nackt wirkend, sichtbar verletzlich. Diese Darstellung wurde erklärend als „echter Mensch“ gedeutet, der die Menschwerdung Gottes symbolisieren solle.


Unabhängig von künstlerischen Intentionen ist festzuhalten:

  •  Die Christmette ist kein Kunstraum, sondern Liturgie der Kirche.
  •  Die Krippe ist kein frei disponierbares Symbol, sondern ein theologisch hoch sensibler Ort, insbesondere in einer Feier, die ausdrücklich auch Familien und Kinder adressiert.
  •  Die gezeigte Darstellung wirkte körperlich entgrenzt, befremdlich und ekelerregend und stand in deutlichem Kontrast zur Schutz-, Geborgenheits- und Hoffnungssymbolik der Weihnachtsliturgie.

Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden; hierzu gehört auch mein eigener Sohn! Damit ist eine Grenze überschritten, an der nicht mehr von legitimer Provokation, sondern von Verletzung des liturgischen Schutzraums zu sprechen ist.

Besonders problematisch ist, dass diese Darstellung nicht außerhalb, sondern innerhalb der Messfeier und im unmittelbaren Zusammenhang mit der Eucharistie stattfand.

2) Fehlen des Gloria

In der Christmette (Hochfest der Geburt des Herrn, Messe in der Nacht) ist das Gloria rubrikenpflichtig. In der vorliegenden Feier wurde das Gloria weder gesungen noch gesprochen. Nach dem Eröffnungsritus folgte unmittelbar das Tagesgebet („Lasset uns beten …“).

Dies stellt einen klaren Verstoß gegen die liturgische Ordnung dar.

3) Fehlen des Credo

Ebenso ist das Credo am Hochfest rubrikenpflichtig. In der vorliegenden Feier wurde das Glaubensbekenntnis nicht gesprochen oder gesungen. Nach der Predigt folgten andere Elemente, ohne Credo.

Auch dies ist ein objektiver Rubrikenverstoß.

4) Eigenmächtiges Eucharistisches Hochgebet

Besonders schwer wiegt, dass das Eucharistische Hochgebet nicht einem approbierten Hochgebet des Messbuchs entspricht, sondern als freier Text gestaltet wurde. Es beginnt nach dem Sanctus mit den Worten:

 „Gott, du bist der Einzige.
 Bevor wir sprechen, hast du uns schon verstanden …“

Eigenmächtige Formulierungen im Hochgebet sind nicht zulässig. Die Feier der Eucharistie hat strikt nach den approbierten liturgischen Büchern zu erfolgen (vgl. can. 846 §1 CIC).
Dieser Befund ist daher als schwerer liturgischer Missbrauch zu bewerten!

5) Gesamteinordnung

In der Summe ergibt sich ein schwerwiegendes Bild:

  •  eine körperlich verstörende Krippen-Inszenierung innerhalb der Messfeier,
  •  das Fehlen zentraler Glaubens- und Lobtexte (Gloria, Credo),
  •  ein eigenmächtig gestaltetes Hochgebet im Zentrum der Eucharistie,
  •  verstärkt durch die bundesweite öffentlich-rechtliche Übertragung.

Dies ist keine Frage von Geschmack oder Stil, sondern eine Entgrenzung der Liturgie, die dem Auftrag der Kirche, insbesondere gegenüber Kindern und Familien, widerspricht.

Bitte um Klärung und Maßnahmen

Ich bitte Sie daher dringend um

  •  eine schriftliche Stellungnahme, wie diese Form der Krippen-Darstellung und die liturgischen Abweichungen kirchenrechtlich bewertet werden,
  •  Auskunft, wer die Verantwortung für Konzeption und Genehmigung dieser Feier trug,
  •  verbindliche Maßnahmen, um sicherzustellen, dass künftig
  •  die Liturgie gemäß den approbierten Büchern gefeiert wird und
  •  die Christmette nicht zum Experimentierraum für körperlich oder emotional überfordernde Darstellungen wird.

Da ich den Vorgang für von überdiözesaner Relevanz halte, habe ich dieses Schreiben parallel an die Apostolische Nuntiatur in Berlin (Neukölln) sowie nach Rom weitergeleitet.

Ich bitte um Antwort bis 15. Januar 2026.

Mit freundlichen Grüßen 
Ulrich Franzke
Diakon
Laudetur Jesus Christus

Foto: (c) ARD-Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 beertje vor 35 Minuten 
 

Über diesen Text bin ich froh, denn ich habe auch diese Messfeier im Fernsehen verfolgt. Ich konnte kaum glauben, was uns da als Krippe gezeigt wurde: bei dem 'lebendigen Menschen' hatte ich eher ein echtes Baby erwartet, aber dann habe ich es nicht fassen können: ich habe einen wurmähnlichen Alien gesehen, wie er sich im Stroh hin und her wandt! Am Ende der Feier war ich völlig unzufrieden, sie hat mir die ganze Heilige Nacht verdorben! Ich hoffe, dass das ein furchtbarer Ausrutscher war!


0
 
 modernchrist vor 5 Stunden 
 

Wie "synodal" ist denn der grauenhafte Riesen-Fleischklumpen

für die Christmette beschlossen worden? Gemeinsam beraten, in tiefer Verantwortung vor Christus und der Kirche - auch als Gottesvolk mit Kindern!! - überlegen, beschließen und verantworten: das heißt doch angeblich synodal, oder nicht? Auch die Außenwirkung beachten, die Schönheit und Stimmigkeit der Christmette nicht grausam und auf empörende Weise verletzen. War dort der PGR mit eingebunden? Bei Rundfunk und Fernsehen ist es unerlässlich wegen der großen Breitenwirkung, dass weitere Beratungen und Verantwortlichkeiten aktiv nötig sind. Was dieser Pfarrer und seine Pastille angerichtet haben, ist ein unermesslicher Schaden.


0
 
 Wirt1929 vor 13 Stunden 
 

Das Bistum Rottenburg-Stuttgart

hat mittlerweile reagiert und räumt liturgische Fehler und zum Teil verstörend wirkende Krippendarstellung ein. Von Konsequenzen ist nicht die Rede. Wie auch, da die Gesamtbetrachtung ins Bild des schleichenden Umbaus der Kirche passt. Tradition provozieren, Protest abwarten, minimal verhaltene Erklärungsversuche mit fast nicht zu verstehender Entschuldigungsansage. Wichtig wird bleiben, bei wiederholt auftretendem Ärgernis immer wieder zu protestieren, wobei Protestnoten wie von Diakon Franzke aus dem Stand der Kleriker zusätzliche Aussagekraft entwickeln. Wenn nun schon Bischöfe dazu schweigen, sollten mutige Priester und Diakone es ihnen nicht nach tun. Gefühlsverletzungen im Glauben mit unverständlich liturgischen Fehlentwicklungen treiben die letzten Getreuen aus den Kirchenbänken. Aber vielleicht ist das ja gewollt!?


2
 
 ChemMJW vor 18 Stunden 
 

Der vom Diakon verfasste Brief ist hervorragend.

Ich frage mich wieviel Zeit vergeht bis er von der Bistumsleitung beschuldigt wird, Rechtsradikaler und Ewiggestriger zu sein oder die Gemeinde spalten zu wollen ...


2
 
 SagradaFamilia vor 23 Stunden 
 

Fink

Warum noch im kirchlichen Dienst? Vermutlich begründet wieder mal mit Priestermangel; da muss man halt auch mal alle Augen zuschließen. Das ist doch die Mantra artig immer wieder vorgeschobene Begründung! Wobei in meiner Gemeinde man eher Gläubigenmangel konstatiert. Unser Seelsorgerteam besteht aus 1 leitenden Pfarrer (58) einem gut 60 jährigen Pfarrer der auf eigenen Wunsch wieder in die Heimat wollte und einem jungen kongolesischen Pfarrer. In den verschmolzenen Gemeinden sind noch 3 ältere Ruhestandsgeistliche mit im Dienst. Mir muss niemand mit Überlastung und Priestermangel kommen um derartige Abartigkeiten zu tolerieren. Der Aufschrei war nicht laut genug um in Rom gehört zu werden!


2
 
 Fink vor 25 Stunden 
 

Längst den Glauben verloren

Kurz gesagt: Dieser Priester und diese Pastoralassistentin haben längst den Glauben verloren. Warum sind sie immer noch im kirchlichen Dienst ?


3
 
 Tuotilo2 vor 26 Stunden 
 

Auch ich danke für den Brief!
Abgesehen von der „Krippen“darstellung und den Fehlern im Messablauf stelle ich mir folgende Frage: Wie liturgisch blind muss man eigentlich sein, ausgerechnet in der Christmette das Gloria zu streichen! Da versucht man krampfhaft, durch ein missglücktes „Kunstwerk“ und durch selbstgebastelte Worte eine „Verheutigung“ – aber genau an der Stelle der Messe, wo man wie am Gründonnerstag die Worte einfügen könnte „das ist heute“, wo man die Gemeinde einladen könnte, in besonders bewusster Weise in den Gesang der Engel mit einzustimmen, da ändert man den Text. Warum fürchtet man sich so davor, Liturgie das sein zu lassen, was sie ist: die Pendelbewegung zwischen Heute und Ewigkeit, das Einschwingen in das „et nunc et semper“!
Bitte, Herr Bischof, entbinden Sie diesen Rundfunkpfarrer von seiner Aufgabe. Sonst kommt er in seiner liturgischen Geistlosigkeit noch auf die Idee, am Gründonnerstag einen Gottesdienst ohne Eucharistiefeier zu veranstalten.


3
 
 SagradaFamilia vor 26 Stunden 
 

Das hätte es früher nicht Gegeben!

Und alles unter dem Deckmantel Zeitgemäße Kirche. Wir sind inzwischen schon Einiges gewöhnt und Unmut sucht man vergeblich, aber diese skandalöse Aktion ist selbst hier auf Entsetzen gestoßen und man distanziert sich von derartigen Dingen.


3
 
 Felmy vor 28 Stunden 
 

Es sagt so einiges aus,wenn man bedenkt,dass dieser "Vorgang" über den Kopf des zuständigen Bischof's hinweg,der doch die Verantwortung dazu trägt,nach Rom oder zum Nuntius übermittelt.


3
 
 Mensch#17 vor 28 Stunden 
 

Danke für den Brief!


4
 
 dalet vor 28 Stunden 

Wichtig

Auch die Verkündigung des Evangeliums durch einen Choristen wäre zu kritisieren.

Ich hoffe, Bischof Krämer hat den Priester zu einem Gespräch gebeten. Es ist seine Aufgabe als Epi-Skop. Er muss es jedoch nicht an die große Glocke hängen, das gilt ebenso für das verantwortliche Dikasterium im Vatikan.


3
 
 Schillerlocke vor 29 Stunden 
 

Allmählich wird man ungeduldig,

das zuständige Bistum muss sich m. E. zur Sache endlich erklären und zwar nicht nur kirchenintern, sondern auch den deutschen Katholiken, denen man diesen Murks im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bundesweit als katholische Christmette vorgesetzt hat. Besten Dank an den Herrn Diakon.


4
 
 Freude an der Kirche vor 29 Stunden 
 

Danke!!!

Lieber Diakon,
herzlichen Dank von einem Ihnen bekannten Priester. Diese detailgenaue/messerscharfe Analyse ist Gold wert.

Danke!!!


4
 
 Elemosinarius vor 30 Stunden 
 

@ Andel

Leider wird diese sehr gute und wichtige Anfrage nichts bewirken. Für die deutschen Bischöfe und Ordinariate sind nämlich leider Menschen wie Diakon Ulrich Franzke der „Störenfried.“


3
 
 lilie54 vor 30 Stunden 
 

Komplexes Problem

Von Herzen Dank für die Stellunhnahme bzw. Anfrage. Hoffentlich gibt es eine offizielle Reaktion, damit klar wird, dass es nicht möglich ist, Messfeiern nach eigenem Gutdünken zu gestalten bzw. für „Kunstaktionen“ zu missbrauchen. Leider haben solche Aktionen sehr tiefliegende Wurzeln, die keine guten Früchte hervorbringen und die Bekämpfung dieses Problems ist sehr komplex. Mit der Mehrzahl der deutschen Bischöfe wird es nicht zu lösen sein. Herr, erbarme dich!


3
 
 modernchrist vor 30 Stunden 
 

Da sieht man, dass nicht nur die Gesellschaft hierzulande

strukturell familien- und kinderfeindlich ist, sondern auch die Kirche! Sie scheren sich einen Dreck darum, was Kinder und Jugendliche empfinden bei so einem ekeligen, unförmigen Fleischklumpen in der Weihnachtskrippe! Eine kinderlose - junge - "Künstlerin" wird von einem betulichen Liturgen-Paar serviert als Erzeugerin dieser Attraktion: Was Kinder bei einem solchen Sch... denken, dass sie von dieser Weihnacht traumatisiert dieses ekelige Bild nicht mehr aus dem Kopf kriegen, alles uninteressant für diese rücksichtslosen Leute. Kinder interessieren nicht. Das ist ja auch bei der Gebärmaria, den Riesenvulven in einer Kapelle und dem grünen Froschkreuz und vielem mehr im "kunstbeflissenen" Österreich so! Jesus sagt: Wer einem von diesen Kleinen...


3
 
 Marienrose vor 31 Stunden 
 

Sehr klare Aussagen!

Vergelt´s Gott Herr Diakon Franzke für Ihren offenen Brief!
Es wird Zeit, dass endlich gegen die Gräuel am heiligen Ort vorgegangen wird.
Wie soll sich ein Mensch für den christlichen Glauben interessieren, wenn er nicht seine Schönheit erleben darf, sondern statt dessen mit dem Seelenmüll dämonisch Verwirrter konfrontiert wird!


4
 
 Andel vor 31 Stunden 
 

Herrn Diakon Franzke ganz herzlichen Dank für dieses Schreiben! Ein solches hätte von ALLEN Bischöfen, Priestern und Diakonen kommen müssen. Hoffentlich erfolgt eine Antwort mit einer entsprechenden Reaktion aus Rom. Ich wünsche mir, dass wir unseren Glauben und damit auch die Liturgie endlich wieder ohne solchen Ärger feiern und leben können. Und - ich sage es jetzt ganz bewusst und hart - wem das nicht passt, der soll bitte gehen und nicht ständig "Störenfried" sein und Ärgernis hervorrufen.


4
 
 maran atha vor 31 Stunden 
 

Herr Diakon Franzke, Gott segne Sie für diese Aktion!


5
 
 serafina vor 32 Stunden 
 

Ewiges Vergelt's Gott Herr Diakon Franzke

Mögen sich Ihrem Bekennermut noch Weitere anschließen - bis in Rom ankommt und man von dort aus handelt.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Liturgie

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. „O Sapientia“ – O Weisheit
  3. „O Emmanuel“ – Gott mit uns, Gott für uns, Gott in uns
  4. „O Rex Gentium“ – König der Völker, König des Staubs
  5. „O Oriens“ – Licht, das in die tiefste Nacht fällt
  6. „O Clavis David“ – Der Schlüssel zur Freiheit
  7. „O Radix Jesse“ – Hoffnung aus dem Stumpf
  8. „O Adonai“ – Der Gott im Feuer und der ausgestreckte Arm
  9. Die adventlichen O-Antiphonen
  10. Drei Liturgieverständnisse im Spiegel der neueren Kirchengeschichte






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  3. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  8. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  11. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  12. Menschenrecht auf Abtreibung?
  13. Gott schütze Venezuela!
  14. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  15. MEHR hippe Missionare in Augsburg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz