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- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
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- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
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Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigenvor 7 Stunden in Deutschland, 18 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Schleimiges Alien-Monster" in der Krippe bei der SWR-ARD-Christmette in der Kirche St. Maria in Stuttgart - Die Diözese Rottenburg-Stuttgart will keine Verantwortung übernehmen, kündigt aber jetzt Maßnahmen an und gesteht liturgischen Unordnung ein
Stuttgart (kath.net)
1.400 Beschwerde-E-mails beim SWR nach der umstrittenen Christmette in der Kirche St. Maria in Stuttgart,. Nach knapp 3 Wochen Schweigen hat jetzt auch die Diözese Rottenburg-Stuttgart reagiert. In einem Statement drücken die Verantwortliche ihr Bedauern aus. Die Diözese will keine Verantwortung übernehmen und erklärt, dass für die Konzeption und die Übertragung die "Katholische Rundfunkarbeit" der Kirche am SWR zuständig gewesen sei. Bischof Dr. Klaus Krämer erklärt nach den vielen Rückmeldungen jetzt, dass religiöse Gefühle verletzt wurden und bedauert dies. Wörtlich heißt es: "Dies bedauern die Verantwortlichen für die Konzeption und Übertragung der Christmette sehr und betonen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Provokation oder eine Herabwürdigung zentraler Glaubensinhalte beabsichtigt war. Gleichwohl ist deutlich geworden, dass die gewählte Form der Darstellung bei vielen Menschen Irritation, Unverständnis und Ärger ausgelöst hat – insbesondere an einem Hochfest wie Weihnachten." 
Die Diözese stellte auch fest, dass es in dem Gottesdienst auch zu Abweichungen von der geltenden liturgischen Ordnung kam. Die Liturgie wurde laut dem Bistum "freier gestaltet", als dies zulässig ist. Diese Abweichungen waren so nicht korrekt und werden aufgearbeitet. Als eine Konsequenz daraus werden bei künftigen Gottesdienstübertragungen "Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse" verbindlich geschärft, um sowohl der kirchlichen Verantwortung als auch der besonderen Sensibilität solcher Formate gerecht zu werden.
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Lesermeinungen| | chorbisch vor 23 Minuten | | | | @ Wilolf Aber wenn der Rundfunkpfarrer allein und ohne vorherige Rücksprache mit seinem Bischof dieser Inszenierung zugestimmt hat, dann ist er von der kirchlichen Seite der Verantwortliche, und nicht nur der Sündenbock.
Damit will ich Ihrer sonstige Bewertung der "offiziellen Stellungnahme" nicht widersprechen, aber man sollte im Zorn über diese nicht die Verantwortlichkeiten verwischen, finde ich. |  1
| | | | | chorbisch vor 32 Minuten | | | | @ serafina Warum "gehört" die Pastoralreferentin ihres Amtes enthoben, während Sie sich beim Priester mit einer Strafversetzung zufrieden geben?
Nach katholischer Auffassung ist doch der Priester, derjenige, der allein eine gültige Messe zelebrieren kann und der die Leitungsfunktion hat. Während Pastoralrefentinnen usw. eigentlich nur "Zuarbeiter" und Mitwirkende sind. Also war hier der Priester dafür verantwortlich, dass dieses Schauerstück stattfinden konnte. Der Einspruch wäre seine Aufgabe gewesen.
Warum soll die Referentin also gefeuert werden? Oder ist da eine grundsätzliche Abneigung gegen Pastoralreferentinnen an sich mit Ihnen durchgegangen?
Da wären Sie ja nicht die einzige, hier wurde diese Gruppe ja schon als "Pastis" oder "Pastillen" bezeichnet. Man kann die Institution für falsch halten, weil durch sie die Einzigartigkeit des Weihepriestertums verwischt wird, aber das ist kein Grund für Polemik und "Crucifige"-Rufe. |  2
| | | | | Marienrose vor 33 Minuten | | | | Eine ganz schwache Stellungnahme! Mir fehlt bei diesem nichtssagenden Herumgerede die persönliche Meinung von Bischof Krämer, seiner Weihbischöfe und den Ordinariatsräten.
Wie hat den Herren denn das Jesuskind in der Krippe gefallen?
Sind sie der Meinung, dass dies eine angemessene und stimmungsvolle Weihnachtsfeier war?
Denken sie, dass diese Inszenierung auch nur eine Sau in die katholische Kirche zurückbringt?
Herr, schenke deiner Kirche glaubenstreue und mutige Bischöfe! |  0
| | | | | Jörgen vor 2 Stunden | | | | Freibrief: Vielen Dank nach Rottenburg Bevor ich eine solche Entschuldigung formuliere, dann lieber keine. Im Klartext:
- Man regiert nur aufgrund der Beschwerden, nicht aufgrund eigener Einsicht
- Man kann selbst die Problematik offenbar kaum nachvollziehen, wenn man die Eingaben "prüfen" muss.
- Nur im Rahmen von Fernsehgottesdiensten achtet man nun auf die korrekte Liturgie. All die anderen täglichen Missbräuche interessieren nicht, dürfen also weitergehen
- Die "Idee des Lukas, Gott als Kind auf die Welt kommen zu lassen" ist offenbar kein Problem. Auch hier ein Freibrief für die Häresie.
Was soll man dazu noch sagen? |  0
| | | | | Paddel vor 3 Stunden | |  | Diese Stellungnahme irritiert Staat: Kümmert sich hier um das öffentliche Ärgernis
Kirche: Kümmert sich um das 1. und 2. Gebot
Auch schon bei den Mißbrauchsfällen hat sich die kath. Kirche am staatlichen Strafgesetz orientiert anstatt an den eigenen 10 Geboten... Deshalb ist wenig bis nichts passiert
Inwiefern wurde bei dieser "Darstellung" Gott beleidigt/provoziert?
Bin irritiert. |  0
| | | | | Wilolf vor 3 Stunden | | | | „Verantwortliche drücken ihr Bedauern aus.“ „Verantwortlich für die Konzeption und die Übertragung war die Katholische Rundfunkarbeit der Kirche am SWR.“
Das heißt übersetzt:
Der Stadtdekan von Stuttgart übernimmt KEINE Verantwortung. Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart übernimmt KEINE Verantwortung. Der (doch wohl für den SWR vorwiegend zuständige) Erzbischof von Freiburg übernimmt auch KEINE Verantwortung.
Der somit alleinverantwortliche SWR-Rundfunkpfarrer Thomas Steiger kann also tun und lassen, was er will.
Sehr praktisch, da hat man doch notfalls wenigstens einen Sündenbock. Und alle anderen können wie bisher weiter machen, was sie wollen |  0
| | | | | serafina vor 3 Stunden | | | | Worte sind nur Schall und Rauch Um glaubwürdig zu sein, müssen Taten folgen:
1. Der Priester sollte strafversetzt werden, dorthin, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann.
2. Die Pastoralreferentin gehört Ihres Amtes enthoben. |  0
| | | | | MarinaH vor 4 Stunden | | | | als eine Konsequenz daraus werden bei zukünftigen Gottesdienstübertragungen.... verstehe ich das richtig, dass (nur) bei Gottesdienstübertragungen künftig auf korrekte Liturgie geachtet werden soll?
Bei "normalen" Hl. Messen darf weiterhin der Priester "kreativ" sein? |  1
| | | | | Callixtus vor 5 Stunden | | | | eine der Beliebtheitsskala geschuldete Entschuldigung… "Dies bedauern die Verantwortlichen … sehr und betonen, dass zu keinem Zeitpunkt … eine Herabwürdigung zentraler Glaubensinhalte beabsichtigt war.“
Beabsichtigt war wohl kaum dass man sie nachher nicht mehr mag…
Beabsichtigt war aber die Verhöhnung Jesu Christi. Warum? Jeder Fernsehzuschauer und noch viel mehr, jeder der mit Fernsehen zu tun hat, ist sich der Macht der Bilder und Assoziationen bewusst. Und was weiß der Fernsehzuschauer aus Science Fiction und Fantasy?
Wenn ein wabernder Leib in einer Gallerthülle gezeigt wird, sind die Jungs mit den roten Oberteilen, die dummerweise den gleichen Raum betreten haben, in den nächsten Sekunden tot.
Karl Valentin hat einmal gesagt: „Es riecht nicht alles gut was kracht…“ Also: Was kracht und riecht dann gut?
Und jetzt: Was sieht im Fernsehen so aus und dann passiert etwas Gutes?
Jesus mit diesem Vorwissen! optisch in die Nähe eines Alienmonsters zu rücken ist an Respektlosigkeit kaum zu überbieten. |  0
| | | | | modernchrist vor 5 Stunden | | | | Interessant ist ja auch, dass der Fernsehpfarrer und seine Assistentin nichts von sich geben. Aber es ist ja wirklich so: Man kann sich die perversesten Sachen zurecht-theologisieren! Man zuckt dann pseudobedauernd die Achseln und schwört: "Wir wollten keinen verletzen - ganz sicher auch keine Kinder....Das müssen die Eltern dann halt den Kindern erklären....". Wir Großeltern und Eltern sollen den ekeligen Weihnachts-Kunstkäse dann noch erklären? Was sich irgendeine "Künstlerin" (ist sie überhaupt Christin?) bei einem unförmigen, roten Fleischklumpen in der Weihnachtskrippe gedacht hat? Wie bescheuert ist denn das? |  1
| | | | | kleingläubiger vor 5 Stunden | | | |
Die Provokation war nicht beabsichtigt? Daran habe ich große Zweifel! Beim kommunistischen SWR ist man sowieso komplett uneinsichtig und der „Fernsehpfarrer“ hatte die Verantwortung dafür. Von ihm vernahm ich auch noch nichts. Dass die Diözese nun so halbherzig eine Meldung mit Wortbausteinen herausgibt, ist enttäuschend, weist aber doch auf einen gewissen Empörungsdruck hin, den man nicht länger ignorieren konnte. |  1
| | | | | chorbisch vor 5 Stunden | | | | @ modernchrist Dass es im Ordinariat Leute gibt, die die Sache herunterspielen wollen, halte ich auch für möglich.
Aber wir leben im 21. Jahrhundert. Da kann sich auch der Bischof unabhängig von seinem "Stab" ein Bild über die Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis machen. Ich denke mal nicht, dass der PC des Bischofs so programmiert oder manipuliert ist, dass er kath.net oder die Tagespost nicht aufrufen kann. Auch die WELT hat ja inzwischen berichtet und auch dort ist die Mehrzahl der Kommentare eindeutig negativ.
Und ob sich jemand trauen würde, ihm nicht alle eingegangenen E-Mails oder Briefe vorzulegen, wenn er das verlangte, möchte ich doch bezweifeln.
Wir sollten besser warten, ob und falls ja, was über das Gespräch mit dem Priester bekannt werden wird, bevor wir uns im Spekulationen ergehen. |  2
| | | | | modernchrist vor 5 Stunden | | | | Man bedauert jetzt recht halbherzig "Irritation, Unverständnis und Ärger"! Das ist nicht die ganze Wahrheit: Es gab massenweise lautstarken Protest, Artikulierung einer tiefen Verletzung, ja Verzweiflung vieler Leute, überaus engagierte Protest-Kommentare, entrüstete Wortmeldungen aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten, eingehende Analysen der skandalösen Einzelheiten dieser Skandalmette! Ich bin überzeugt, dass wieder ganz gezielt viele Wortmeldungen dem Bischof von seinem Apparat vorenthalten werden! Nur wenn er aber umfassend informiert ist, kann er die Dimension des Schadens ermessen. Ansonsten bleibt der Kaiser nackt. Herr Bischof, lesen Sie selber bei kath.net und sonstwo nach! |  3
| | | | | ab55 vor 6 Stunden | | | | Wie soll das gehen? "Als eine Konsequenz daraus werden bei künftigen Gottesdienstübertragungen "Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse" verbindlich geschärft, um sowohl der kirchlichen Verantwortung als auch der besonderen Sensibilität solcher Formate gerecht zu werden."
Wie soll das gehen, war doch der zelebrierende Priester gleichzeitig der in der Diözese / SWR für Gottesdienstübertragungen verantwortliche Priester? Wie meist im Leben wird sich nicht wirklich viel ändern und in 2-3 Jahren gibt es den nächsten Skandal. |  1
| | | | | antony vor 6 Stunden | |  | Wie aufrichtig die Entschuldigung ist... ... wird sich bei zukünftigen Fernsehmessen zeigen. |  2
| | | | | Smaragdos vor 6 Stunden | | | |
"Dies bedauern die Verantwortlichen für die Konzeption und Übertragung der Christmette sehr und betonen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Provokation oder eine Herabwürdigung zentraler Glaubensinhalte beabsichtigt war."
Wer's glaubt, wird selig. |  0
| | | | | Jothekieker vor 6 Stunden | | | | Notbremse Das war jetzt die Notbremse. Eine Entschuldigung ist das nicht. |  4
| | | | | SagradaFamilia vor 6 Stunden | | | | Entschuldigung… Mir ist das eine zu halbherzige und gezwungen aufgesetzte Entschuldigung. Man windet sich wie eine Schlange. Der Pfarrer wird jetzt freundlich ermahnt und darauf hingewiesen, dass man derartige Sachen nicht bei öffentlich ausgestrahlten Gottesdiensten machen darf / soll. Warum kommt eine Erklärung erst nach Massenprotesten? Mein Bauchgefühl traut dieser Entschuldigung nicht. Ich habe im Laufe meines Lebens viele Entschuldigungen erlebt und nicht alle waren ehrlich. Ich kann natürlich hier auch falsch liegen! |  1
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