Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  2. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Kirche im Verfall
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. Römische Orientierung statt deutsch-synodale Desorientierung

„Demütig und erstaunt“: Hollywood-Star Tim Allen liest die gesamte Bibel

vor 14 Stunden in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


13 Monate lang las der Hollywood-Star die Heilige Schrift und bekam dafür viel positives feedback


Los Angeles (kath.net/gem/rn) Er ist bekannt als „Heimwerkerkönig“ und die Stimme von Buzz Lightyear, doch privat hat Schauspieler Tim Allen (72) gerade ein ganz anderes, monumentales Projekt abgeschlossen. In den sozialen Medien verkündete der Star, dass er die gesamte Bibel gelesen hat – von der ersten bis zur letzten Seite. Es war kein schnelles Überfliegen, sondern eine intensive, 13 Monate dauernde Reise durch die Heilige Schrift. Allens ehrliches Resümee sorgt nun für eine Welle der Begeisterung und Diskussionen über die Relevanz biblischer Texte in der heutigen Zeit. Tim Allen beschreibt seinen Prozess als eine disziplinierte „Wort-für-Wort- und Seite-für-Seite-Reise“. Ganze 13 Monate nahm er sich Zeit, um die komplexen Texte des Alten und Neuen Testaments zu durchdringen, ohne dabei Passagen zu überspringen.


Tim Allen ist nicht der einzige Prominente, der sich in jüngster Zeit offen zu seinem Glauben oder seinem Interesse an religiösen Texten bekennt. In einer oft als oberflächlich wahrgenommenen Filmindustrie wirkt Allens ernsthafte Auseinandersetzung mit der Bibel wie ein starkes Signal. Er präsentiert den Glauben nicht als politisches Statement, sondern als eine persönliche Suche nach Weisheit und Sinn. Die Reaktionen seiner Fans sind überwältigend positiv. Viele fühlen sich durch seine „13-Monats-Reise“ inspiriert, selbst wieder öfter zum Buch der Bücher zu greifen. Der Fall Tim Allen passt in ein größeres Bild: Wie aktuelle Statistiken zeigen, wächst das Interesse an der Bibel derzeit in allen Altersgruppen – von der Gen Z bis hin zu den etablierten Größen in Hollywood.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  4. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  8. Kirche im Verfall
  9. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz