SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheitvor 10 Stunden in Aktuelles, 18 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Überraschende Wende nach Krisengespräch in Rom - Neue Dialogrunden geplant - Voraussetzung sei jedoch, dass diese ihre angekündigten Bischofsweihen aussetze.
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan und die mit Rom nicht in voller Gemeinschaft stehende Priesterbruderschaft St. Pius X. stehen offenbar vor neuen Dialogrunden. Dies geht aus einer Mitteilung des Präfekten der vatikanischen Glaubensbehörde, Kardinal Víctor Fernández, vom Donnerstagmittag hervor. Zuvor hatte der Obere der Piusbrüder, Davide Pagliarani, mit dem Kardinal ein ausführliches Gespräch über theologische Fragen geführt. Es wurde in der Mitteilung als "herzlich und ernsthaft" bezeichnet. Es habe "mit Zustimmung des Heiligen Vaters" stattgefunden.
Weiter heißt es in der Mitteilung, in den möglichen künftigen Dialogrunden solle geklärt werden, was die Mindestvoraussetzungen für eine Wiederherstellung der vollen kirchlichen Gemeinschaft wären. Ferner solle ein möglicher kirchenrechtlicher Status für die Priesterbruderschaft erörtert werden. Voraussetzung sei jedoch, dass diese ihre angekündigten Bischofsweihen aussetze. Die von den Piusbrüdern jüngst für 1. Juli angekündigte Weihe eigener Bischöfe war unmittelbarer Anlass für das Treffen in Rom am Donnerstag.
Die Priesterbruderschaft hält diese aufgrund eines "Notstandes" für unumgänglich. Dazu zählt, dass sie in ihren Reihen nur noch über zwei Bischöfe, im Alter von 67 und 69 Jahren, verfügt - und bei deren Tod keine Möglichkeit mehr bestünde, Priester zu weihen. Laut dem Distriktoberen der Bruderschaft in Österreich, Pater Johannes Regele, gehe es nicht nur um das Überleben der Bruderschaft, sondern auch um einen Notstand der Kirche, sagte er der Wochenzeitung "Die Furche" (Donnerstag). 
Ein Notstand sei gegeben, "wenn Bestand, Ordnung und Tätigkeit der Kirche in schwerwiegender Weise gefährdet oder beeinträchtigt sind", so Regele im Interview. Dazu zähle die Bruderschaft auch eine "weitgehende Protestantisierung der kirchlichen Grundstrukturen in den vergangenen Jahren", einen "augenscheinlichen Zusammenbruch des Glaubens und in Folge auch der Moral" in Europa und einen "liturgischen Notstand", da "gotteswürdige" Gottesdienste nicht mehr gewährleistet seien.
Mit einer Bischofsweihe gegen den Willen des Papstes würde sich die Piusbruderschaft die Strafe der Exkommunikation zuziehen; eine Kirchenspaltung wäre die Folge. Der Vatikan hat vorab erklärt, dass er einen solchen Bruch vermeiden wolle. Zuletzt waren die damals neu geweihten Bischöfe der Bruderschaft 1988 exkommuniziert worden.
2009 nahm Papst Benedikt XVI. sie wieder in die kirchliche Gemeinschaft auf. Die traditionalistische Vereinigung zählt nach eigenen Angaben 735 Priester in allen Erdteilen. In ihren Priesterseminaren bereiten sich insgesamt mehr als 250 junge Männer auf den Priesterberuf vor. Ihr Gründer, der französische Erzbischof Marcel Lefebvre, starb 1991; Hauptsitz der Bruderschaft ist Menzingen (Schweiz). Dem Distriktoberen Regele zufolge hat die Priesterbruderschaft vor allem in den vergangenen Jahren auch in Österreich viel Zuspruch erhalten.
Die Vatikanerklärung im WORTLAUT:
Am 12. Februar 2026 fand im Dikasterium für die Glaubenslehre ein herzliches und aufrichtiges Treffen zwischen dem Präfekten, S.E. Kardinal Victor Manuel FERNÁNDEZ, und dem Generaloberen der FSSPX, Rev. Don Davide PAGLIARANI, mit Zustimmung des Heiligen Vaters Leo XIV. statt.
Nachdem einige Punkte geklärt worden waren, die die FSSPX in verschiedenen Briefen, insbesondere in den Jahren 2017-2019, vorgebracht hatte – unter anderem wurde über die Frage des göttlichen Willens hinsichtlich der Pluralität der Religionen diskutiert –, schlug der Präfekt einen Weg des spezifisch theologischen Dialogs mit einer genau festgelegten Methodik vor, um Themen zu behandeln, die noch nicht ausreichend geklärt sind, wie z. B. den Unterschied zwischen Glaubensakt und „religiöser Gehorsam des Verstandes und des Willens” oder die unterschiedlichen Grade der Zustimmung, die die verschiedenen Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils und ihre Auslegung erfordern. Gleichzeitig schlug er vor, eine Reihe von Themen zu behandeln, die von der FSSPX in einem Brief vom 17. Januar 2019 aufgeführt wurden.
Dieser Weg hätte zum Ziel, in den diskutierten Themen die Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hervorzuheben und folglich ein kanonisches Statut nder Bruderschaft zu entwerfen, zusammen mit anderen Aspekten, die weiter vertieft werden müssen.
Der Heilige Stuhl hat bekräftigt, dass die Weihe von Bischöfen ohne Mandat des Heiligen Vaters, der die höchste ordentliche, volle, universale, unmittelbare und direkte Vollmacht besitzt (vgl. CDC, can. 331; Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Kap. I und III), einen entscheidenden Bruch der kirchlichen Gemeinschaft (Schisma) mit schwerwiegenden Folgen für die Bruderschaft als Ganzes bedeuten würde (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Ecclesia Dei, 2. Juli 1988, Nr. 3 und 5c; PÄPSTLICHER RAT FÜR DIE LEGISLATIVEN TEXTE, Erläuternde Note, 24. August 1996, Nr. 1).
Die Möglichkeit, diesen Dialog zu führen, setzt daher voraus, dass die Bruderschaft die Entscheidung über die angekündigten Bischofsweihen aussetzt. Der Generalobere der FSSPX wird den Vorschlag seinem Rat vorlegen und dem Dikasterium für die Glaubenslehre seine Antwort übermitteln. Im Falle einer positiven Antwort werden die Schritte, Etappen und Verfahren, die zu befolgen sind, einvernehmlich festgelegt. Die ganze Kirche wird gebeten, diesen Weg, insbesondere in der kommenden Zeit, mit Gebeten zum Heiligen Geist zu begleiten. Er ist der Hauptarchitekt der wahren kirchlichen Gemeinschaft, die Christus gewollt hat.
Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lesa vor 2 Stunden | |  | Die Hoffnung nicht aufgeben und keine faulen Kompromisse eingehen. Bislang ist mit keinem Ton die Rede, auf die Anliegen der FSSPX zu hören. Alles Autobahn un Am endeUnd am Ende eine Erpressung. Schuld sind dann die "Ungehorsamen".
@Uwe Lay: Es geht nicht nur um die Alte Messe, sondern auch um einige Lecks im Schifflein Petri durch Zweideutigkeiten, die korrigiert werden müssen. Sas ist kein Spleen der FSSPX, sondern ihre Erkenntnis, die jeder ehrliche Mensch, sofern er denken kann und will, doch sehen muss.
Und noch etwas: Ene nicht vom kanonischen Recht gedeckte Strafe ist irrelevant. Dies wäre hier der Fall. Es ist was es ist, ob ihr alle miteinander behauptet: "ist kein Notstand, ändert nichts daran, dass einer existiert. Sagen Sie zu einm Hund er sei eine Katze, es bleibt ein Hund.
Und wenn das Glaubensdikasterium alle paar Monate eine Schreiben herausgibt, das die Gläubigen verwirrt und in die Irre führt, ist das nicht das verheerendste Signal eines Notstands?
Aber die Hoffnung darf man nicht aufgeben. Gott kann Licht schenken, und ER führt! |  1
| | | | | Paddel vor 3 Stunden | |  | @Uwe Lay Das lässt Gott nicht zu kann es mir nicht vorstellen, dass die tridentinische Messe jemals ausstirbt.
Wenn es Gottes Wille ist!!! |  1
| | | | | Paddel vor 3 Stunden | |  | @Uwe Lay Vertrauen Sie auf Gott. |  0
| | | | | Versusdeum vor 4 Stunden | | | | @golden Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Denn (anders als z.B. bei vielen Bischöfen unseres lokalen AbZweigvder Kirche) sehe ich weder bei unserem Papst noch bei Pius "grundsätzlich verschiedenen Glaubensziele", auch nicht gemessen an der biblisch-kirchlichen Lehrtradition. |  0
| | | | | Patroklos vor 5 Stunden | | | | Consilio et prudentia So sehr ein Dialog immer zu begrüßen ist, wenn Vorbedingungen genannt werden, ist immer Vorsicht geboten. Das Ganze erinnert fatal an das Jahr 1988, auch hier hat Rom erst reagiert, als Bischofsweihen angesetzt wurden, und das Ziel war einfach nur, Zeit zu gewinnen, bis sich das Problem physisch erledigt hat.
Daß ausgerechnet Kardinal Fernandez nun auf Dialog setzt, erscheint mir zudem recht verdächtig.
Warum genehmigt man nicht einfach die Weihen, das würde den Zeitdruck hinwegnehmen, wäre ein versöhnliches Zeichen und würde die Situation enorm entspannen?
Gespräche könnten dann argumentativ und sachlich geführt werden. |  0
| | | | | Mariat vor 6 Stunden | |  | Möge der weitere Dialog gute Früchte mit Hilfe des hl. Geistes hervorbringen. |  1
| | | | | Josephus vor 6 Stunden | | | | @golden Wenn man für das inzwischen eingedeutschte, aus dem Griechischen kommende Wort "Dialog" das deutsche Wort "Unterredung" oder "Gespräch" einsetzt, dann ist diese Form von Austausch freilich wesentlich. Menschen, die nicht einmal mehr miteinander reden, handeln wohl nicht im Sinne Jesu, der auch mit seinen Feinden geredet hat! |  3
| | | | | Stefan Fleischer vor 6 Stunden | |  | Entscheidend dürfte m.E. sein, ob es gelingt zuerst einmal eine umfassende, ehrliche und von allen anerkannge Standortbestimmung zu machen. Solange man aneinander vorbei redet, Tabuthemen hat und unklare, widersprüchliche oder zweideutige Begriffsdefinitionen verwendet, kann es keine saubere Lösuing geben. |  1
| | | | | discipulus vor 6 Stunden | | | | Hoffen wir, dass die Piusbruderschaft nun endlich dem Ruf Benedikts XVI. und Johannes Pauls d. Gr. zur Rückkehr folgt und der Heilige Stuhl sie großzügig empfängt. Oremus. |  1
| | | | | Cosmas vor 7 Stunden | | | | Eine Einigung müßte unter anderem auch eine Revision von Fiducia Supplicans bedeuten. Es gibt keinen Orden mit 5 eigenen Bischöfen. Auch das Opus Dei hatte mit ca. 2100 Priestern nur einen Prälaten als Bischof, bevor es von Papst Franziskus zertrümmert wurde und jetzt gar keinen mehr hat. Ein Bischof setzt aber voraus, dass Weihen für die FSSPX auch von anderen Bischöfen vorgenommen werden und zwar natürlich im Alten Ritus und selbiges auch entsprechend gewünscht und garantiert wird. Die Ächtung der Alten Messe müßte also komplett aus der katholischen Kirche verschwinden! |  1
| | | | | Smaragdos vor 7 Stunden | | | | Weder drinnen noch draussen "2009 nahm Papst Benedikt XVI. sie wieder in die kirchliche Gemeinschaft auf."
Das stimmt so nicht. 2009 hob Papst Benedikt zwar die Exkommunikation der Burderschaft von 1988 auf, doch dadurch wurde sie nicht automatisch wieder in die Gemeinschaft der Kirche eingegliedert. Für diese Wiederaufnahme der Bruderschaft in die Kirche wurden zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft von 2009 bis 2011 Gespräche geführt, die aber nicht zu einer Einigung führten. Somit ist die Priesterbruderschaft weder drinnen noch draussen. |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 7 Stunden | | | | Grundsätzlich verschiedene Glaubensziele? @golden: was meinen Sie damit? habe ich Sie vielleicht gar nicht verstanden? Unser Leben und unsere ganze Lebensführung soll der Ehre Gottes dienen. - Und Jesus Christus, Gottes Sohn, der um unseres Heiles willen Mensch wurde, fordert Nachfolge. Wer Ihm nachfolgt, folgt Gott und soll dabei die Menschen nicht "links liegen lassen". Es sei erinnert z. B. an den 2. Johannesbrief 4, 12: "Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet". |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 7 Stunden | | | | Kurze Reaktion Im Moment fehlt mir die Möglichkeit, den Kommentar in Ruhe zu lesen, aber immerhin ist das Licht nicht ausgelöscht. Dass die Bischofsweihen nicht unerlaubt durchgezogen werden können, dürfte klar sein. - Ja, ich helfe beim Beten um eine gute Lösung! |  0
| | | | | Uwe Lay vor 7 Stunden | | | | Vorsicht! Eines ist klar:Wenn die Piusbruderschaft keine neuen Bischöfe weihen wird, wird sie aussterben. Ob innerhalb der Katholischen Kirche die "Alte Messe" fernherhin zelebriert werden darf, oder ob auch etwa der Petrusbruderschaft sie verboten wird, hängt allein von Roms Liberalität ab. Sicher ist die Tridentinische Messe" nur, wenn jetzt Bischöfe für sie geweiht werden!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  0
| | | | | Martinus Theophilus vor 8 Stunden | | | | Dialog wünschenswert. Es wäre erfreulich, wenn dieser unselige Konflikt endlich beigelegt würde. Unabdingbare Voraussetzung seitens Rom muss allerdings die vollständige Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils sein; dahinter können und wollen wir nicht zurück. Im Gegenzug könnte die FSSPX helfen, der einseitigen bis bewusst manipulativen Interpretation dieser Beschlüsse in Teilen der Kirche, darunter auch durch manche Verbandsfunktionäre in Deutschland, konsequenter entgegenzutreten. |  0
| | | | | Versusdeum vor 8 Stunden | | | | Deo gratias Ja, beten wir zum und um den Hl. Geist, auch für uns alle. Denn nichts bedarf unsere Zeit dringender, als seiner Weisheit. Und am Ende wird alles gut werden.
"Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein..." |  5
| | | | | golden vor 8 Stunden | | | | Womit dialogisieren ? Schon im ersten Testament der Hl. Schrift lese ich nirgends von einem Dialog zwischen 2 grundsätzlich verschiedenen Glaubenszielen: Zur Ehre Gottes ODER zu Ehren von Menschenmeinungen etwa.Im Neuen Testament fordert Jesus Nachfolge IHM gegenüber, sonst kann man gehen (Johannes 6). |  1
| | | | | T.L.D vor 9 Stunden | | | | Wenn Fernandez... es wirklich schafft, die Piusbrüder wieder zur vollen Einheit zu bringen, würde ich ihm sogar für Fiducia Supplicans vergeben ;) |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
|