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Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern anvor 2 Tagen in Weltkirche, 51 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Er rechtfertigt seinen Vorstoß mit dem Mangel an Priesterberufungen.
Antwerpen (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, hat in einem am 20. März 2026 veröffentlichten Hirtenbrief angekündigt, bis 2028 verheiratete Männer zu Priestern zu weihen. Er begründet diesen Schritt mit dem dramatischen Rückgang der Priesterberufungen in Westeuropa und der Umsetzung der Ergebnisse der Synode über die Synodalität. Bonny gilt als progressiver Kirchenmann und langjähriger Befürworter von LGBT-Anliegen in der katholischen Kirche.
In seinem elfseitigen Schreiben stellt Bischof Bonny klar: „Die Frage ist nicht mehr, ob die Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen kann, sondern wann sie es tun wird und wer es tun wird.“ Er warnt davor, dass ein ernsthafter synodal-missionarischer Prozess im Westen ohne die Weihe verheirateter Männer keine Chance habe. „Es ist eine Illusion zu glauben, dass dies ohne die Ordination verheirateter Männer möglich ist.“
Bonny beschreibt die Lage in vielen Diözesen als historisch dramatisch: Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, sei „auf knapp über null“ gesunken. Gleichzeitig arbeiteten fast alle Diözesen bereits mit verheirateten katholischen Priestern – sei es aus den katholischen Ostkirchen oder als Konvertiten aus anderen christlichen Konfessionen. Diese Priester würden „zur Freude und Wertschätzung aller“ eingesetzt und sogar gemeinsam mit den übrigen Seminaristen in Leuven ausgebildet. 
„Niemand kann mehr erklären, warum die Weihe verheirateter Männer für ostkatholische Seminaristen oder Konvertiten möglich ist, nicht aber für einheimische katholische Berufungen“, schreibt Bonny. Er kündigt an, in den nächsten zwei Jahren mit dem Heiligen Stuhl und der belgischen Bischofskonferenz zu verhandeln, um die notwendige Erlaubnis zu erhalten. Gleichzeitig will er geeignete verheiratete Kandidaten persönlich ansprechen und sie theologisch sowie pastoral auf das Priesteramt vorbereiten – „transparent, aber diskret, fernab des Medienrummels“.
Der Bischof nutzt auch die Missbrauchskrise als Argument: „Das Thema sexueller Missbrauch lastet weiter schwer auf uns. Klerikale Subkulturen und Lebensformen haben ihre Zeit gehabt.“ Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger sei dadurch stark beschädigt worden.
Sein Vorstoß wird von Beobachtern als Versuch gewertet, den neuen Papst Leo XIV. unter Druck zu setzen, die Disziplin des Zölibats im lateinischen Ritus zu lockern. Bonny selbst betont, die Weihe verheirateter Männer sei für ihn und viele andere Bischöfe inzwischen „eine Gewissensfrage“. Transparenz, Verantwortlichkeit und Evaluation seien entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Kirche.
Bonny äußert sich zudem kritisch zur Ablehnung des Frauendiakonats durch die Synode. Den entsprechenden Bericht bezeichnet er als „schmerzhaft“. Die darin verwendeten Argumente seien „theologisch schwach und anthropologisch veraltet“ und stünden im Widerspruch zu dem, „was der Geist den Kirchen heute sagt“. Er spricht sich für eine größere Vielfalt im Weihesakrament aus und fordert „weitere Schritte hin zu einem kirchlichen Dienst, der Männern und Frauen gleichermaßen zugänglich ist“.
Johan Bonny ist seit 2009 Bischof von Antwerpen und bekannt für seine offene Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Segnungen und LGBT-Themen in der Kirche. 2023 hatte er sich auch zur Sterbehilfe geäußert und unter bestimmten Bedingungen eine moralische Akzeptanz von Euthanasie angedeutet – eine Position, die der kirchlichen Lehre widerspricht.
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Lesermeinungen| | SarahK vor 3 Stunden | | | | Liebe @SalvatoreMio, danke der Nachfrage 1. Procrastination: Beendet. Kann ich mir auch beruflich sowieso nie lange leisten, lol da ich nicht für die Kirche arbeite sondern nach Leistung bezahlt werde.
2. Privat das ist Kindergarten, die Frage ist ob ich die Größe besitze es ohne eine Entschuldigung zu beenden, da können Sie gerne für mich beten oder für meinen “Gegner”, dass er doch nochmal den Schritt auf mich zu tut.
3. Ich weiß dass es lieb gemeint war, aber ich kann diese “alles wird gut Geschichten’ nicht mehr hören. Sie sind nicht der erste, der mir sowas erzählt und meine Kirchenerlebnisse wurden immer schlimmer, es mag zum Teil an mir und Petrus/Paulus/jean d’arcMix Charakter liegen, aber auch daran dass man alles sein darf nur nicht fragend katholisch.
4. Aber wirklich von Herzen Danke …musste sogar gerade lachen im Gedanken daran dass verheirateter Priester zwei so starke Charaktere wie meine Tochter und mich zuhause hätte und dann eine progressive Gemeinde wie hier vor Ort, der würde ja Alkoholiker ?? |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 4 Stunden | | | | Karwochen-Frust Liebe @ SarahK: Das muss ein schlimmer Frust gewesen sein, aber er ist überstanden? Das würde mich freuen! Manchmal kommt es zu jähem Vulkanausbruch wenn es zu lange gebrodelt hat: eine Kleinigkeit bringt ihn zum Spucken. Ich erinnere mich, wie eine Seniorin mich ungerecht hässlich behandelt hatte. Danach, allein in der Wohnung, schimpfte ich los: "Lieber Gott, jetzt reichts mir mit diesem undankbaren Volk. Ich mag nicht mehr. Ich kündige!" und ging zum Briefkasten. Darin lag ein Buch, das ein Priester geschrieben hatte, an den ich fast nie dachte. Es war ein Geschenk von ihm. Ich klapp irgendeine Seite auf: da steht etwas von "Miteinander" und "Eucharistie", und augenblicklich war der Frust weg. Nachmittags sah ich besagte Frau in der Kirche. Seltsamerweise war nur der Mittelgang zwischen uns. Wir sollten uns den Friedensgruß geben. "Was mach ich nur?" - dachte ich. Plötzlich standen wir gleichzeitig auf, gingen aufeinander zu und wünschten uns den Frieden! |  0
| | | | | SarahK vor 6 Stunden | | | | Ach so ja, Chorbisch vielleicht sollte ich zufügen, dass ich nicht dafür bin. Also mit den verheirateten Priestern. Aber ich habe meine Procrastinationsphase aufgegeben müssen und mich wieder beruflichen Sachen widmen. |  1
| | | | | chorbisch vor 6 Stunden | | | | @ Dornenbusch Und was hat die Begrüßung des syrischen Machthabers durch seine Anhänger in Berlin damit zu tun, dass ein belgischer Bischof verheiratete Männer zu Priestern weihen lassen will?
Meiner Meinung nach genauso viel, wie die Aussagen des Fuldaer Bischofs zur AfD.
Nämlich nichts. |  0
| | | | | Medusa vor 7 Stunden | | | | @ SarahK @ SarahK: „Warum also sollte man als katholische Christin, ja ich bin tatsächlich eine Frau, noch Kirchensteuer zahlen?“
Weil man Angst hat, das laufende System (egal wie es läuft) zu ändern, damit es nicht zusammenbricht?
Oder, weil man immer noch nach dem Motto aus den 80-er lebt: „Gott ja, Kirche nein!“ und glaubt, das Zahlen der Kirchensteuer ein Beweis dafür ist, dass man an Gott glaubt und nur deshalb in die Kirche nicht geht, weil man kein Beweis dafür hat, dass diese von Gott gestiftet wurde. |  0
| | | | | Dornenbusch vor 9 Stunden | | | | Birgit Kelle bei X : Emrah Erken Al-Kaida-Terrorist al-Jolani trifft in Berlin syrische Siedler in Allahua Akbar Rufe in Deutschland beim freudigen Begrüßen des Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa, besser bekannt unter seinem dschihadistischen Kämpfernamen Abu Mohammed al-Jolani.
Stellt sich die Frage, warum die Syrer in Deutschland jetzt nicht nach Hause fahren, wenn sie ihn doch so sehr lieben? x.com/Birgit_Kelle/status/2038553410895528053?s=20 |  0
| | | | | SarahK vor 10 Stunden | | | | @salvatoreMio: PS und da liegt der “Businessfehler” Das was ab gesehen davon, dass der Glaube der KK in sich für mich schlüssig war, war es aber auch das “sehr wie sie sich lieben” (vgl Paulus). Aber die Liebe und das Verständnis wird nur auf einer Seite eingefordert, auf der anderen Seite wird dem Narzissmus gefrönt. Warum also sollte man als katholische Christin, ja ich bin tatsächlich eine Frau, noch Kirchensteuer zahlen? Theoretisch kann man in eine andere Gemeinde und dort die Sakramente empfangen. Sorry Ende meines Karwochen-Frusts! |  1
| | | | | SarahK vor 11 Stunden | | | | @SalvatoreMio, ich muss gestehen a) prokrastiniere ich gerade weil ich mich privat in einer rechtlichen Sache entscheiden muss was nun wirklich gerecht ist zu tun und beruflich über ein “Problem” nachdenke bin ich deswegen dann doch nochmal auf die Seite hier gekommen, Karwoche halt
b) und teilweise wegen a) fand ich ihre Ausführung interessant, es ist auch immer meine Hoffnung dass meine Freunde sich in der Stunde des Todes an meinen Glauben erinnern. Aber zu Ihnen, ist es nicht eher so, dass Menschen die katholisch sind im Sinne der katholischen Kirche eben nicht den Beistand bekommen - außer evtl die rufen den Priesternotdienst an oder gehen Beichten, den sie benötigen. Ich finde die Bemühungen um die gl. Katholiken gehen gegen 0, und selbst Kath Kurse o.ä. werden unterwandert. Ein gutes geistl. Gespräch bekommt man nicht und wenn doch wird definitiv nicht die gleiche Bemühung a den Tag gelegt wie bei anderen dabei hadern wir auch mit dem Glauben. Ich habe derzeit soviele Zweifel, aber damit ist man alleine. |  1
| | | | | Medusa vor 14 Stunden | | | | das Backup Wir alle kennen doch die Redewendung: „Never change a running system“.
Mit Vatikanum 2 und der Liturgiereform wurde aber das System verändert.
Zum Glück gibt es ein separates Backup bei den Traditionalisten – werden die Traditionalisten am Ende doch recht behalten? |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 24 Stunden | | | | Wenn das Erdreich tot bleibt @JP2B16:Ihre Erläuterungen führen auf die Spur zum Geheimnis anhand des Mysterium der Natur: versteht man es, Kinder zum Staunen zu bringen, so wird ihr Interesse geweckt, sie wollen forschen, mehr wissen, und ihre Liebe zur Natur wächst. - Die Kirche verstand es immer, den Menschen an das Geheimnis des unsichtbaren Gottes heranzuführen nicht allein durch hochgeistige Reden, sondern durch das, was die Sinne anspricht. Wir müssen wieder dahingeführt werden, Gottes Spuren in allem zu entdecken, was uns umgibt. Jesus hat es getan durch simple Gleichnisse. Und die Kirche verstand es immer, allein durch Kirchenarchitektur, Musik und Malerei, den Menschen an das Geheimnis Gottes heranzuführen. Das aber vernachlässigen wir seit Jahren immer mehr: Kirchen wirken kalt, Altäre ohne Schönheit und ohne Kerzen. Die Kinder erfahren nicht mehr, was das Niederknien vorm Tabernakel in der Seele auslöst, weil es nicht erprobt und erklärt wird. Wir sind arm geworden an Zeichen, an Riten. Es schadet uns! |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 25 Stunden | | | | Ostkirchen und Spiritualität @Vielen Dank, Richelius! Auch Ihre wenigen Worte sind bedeutsam und lassen nachdenken! |  0
| | | | | Medusa vor 29 Stunden | | | | Die Zahlen lügen nicht! Die einfachen Rechnungen sind erdrückend und zeigen die Heuchelei der westeuropäischen Kirche! Die westeuropäischen Katholiken (Maria2.0 ZdK, Synodalen) haben keine Ahnung wovon sie reden und heucheln systematisch die Fakten und das nur, um Frauenordination, Homopriestertum, Wiederheirat und Priesterehe (nach Priesterweihe) durchzusetzen - egal ob hetero oder homo! Warum tun sie das?
Wann begreift die DBK das endlich? Hat sie schon begriffen? – warum redet sie dann überhaupt noch mit dem „ZdK“, der „Wir sind Kirche“ und dem „Synodalen Weg“?
Wir, deutsche Katholiken, werden entweder für dumm gehalten oder regelrecht ver…..t. |  1
| | | | | Leopold Trzil vor 29 Stunden | |  | Dieselbe Leier seit 60 Jahren … … und mittlerweile sollte jedem aufgefallen sein, daß der Weg des liberalen Christentums ein Weg in den Abgrund ist - immer und überall. |  4
| | | | | Hebi vor 29 Stunden | | | |
@Medusa
Ihre Rechnungen sind interessant und bestätigen: Es gibt nicht einen Priestermangel sondern einen Glaubensmangel. Menschen, die einen explizit geistlichen Lebensweg wählen fallen nicht vom Himmel sondern gehen aus den im normalen Alltag verwurzelten Lebensbezügen und der Kultur eines gläubigen „Volkes“ hervor. Wenn dieses immer weiter schrumpft zu Gunsten eines Neuheidentums ist die Abnahme geistlicher Berufungen logische Folge. |  2
| | | | | JP2B16 vor 31 Stunden | | | | @Stefan Fleischer, "Wenn ich es mir so überlege: ..."; Sie beschreiben treffend ... ...den eigentlichen Grund für den Priestermangel. Er ist unmittelbares und allererstes Sympton einer substanziellen(!) Krise des Glaubens. Die echte Berufung ist und bleibt ein Mysterium. Die Gnade ist ein Angebot, das der freie Wille immer auch zurückweisen kann. Diese Gnade ist auch nicht in der Weise wirksam, das sie automatisch eine Garantie gibt. Die Gnade der Berufung muss gehegt und gepflegt werden wie ein zartes Pflänzlein. In einer Erde ohne Wasser, Nährstoffe und Wärme wird das Pflänzlein seine gottgewollte Schönheit nie entfalten können. Alles kathederdidaktische Herumfuhrwerken von einst Berufenen wie dreist Selbsterwählten wird nichts nützen, wenn das Erdreich tot bleibt. An der Belebung der Erde aber sind diese listreichen Schlauberger überhaupt nicht interessiert. Denn de facto verfolgt man eine ganz andere Agenda: die weitere Protestantisierung der Katholischen Kirche, die Auslöschung des Mysteriums, des mystischen Leibs, des tiefen Gehemnisses des Erlösungswerks. |  2
| | | | | Richelius vor 31 Stunden | | | | @ SalvatoreMio Das ist schwer zu erklären, wenn Sie keinen kennen. Die ostkirchlichen Priester sehen sich mehr als im Hl. Geist Handelnde, als die westkirchlichen. Sie treten viel stärker hinter ihr Handeln zurück (nicht „Ich taufe Dich…“, sondern „Es wird getauft…“; auch in der Beichte wird viel stärker betont, daß Gott losspricht.) |  2
| | | | | SalvatoreMio vor 31 Stunden | | | | Glaubensgemeinschaften und sexuelle Unmoral @Medusa: Für manche Protestanten ist die geschlechtliche Vielfalt längst kein Problem mehr. Und wir Katholiken hecheln eifrig hinterher. OutinChurch wirbt offen dafür, dass auch kirchlich Bediensteten niemand ins Privatleben dreinzureden hat. In Winterberg (Sauerland) wirbt die kath. Kirche schon vor der Tür für ihre Gay-Freundlichkeit. Im Gotteshaus kann man auch ein entsprechendes "Credo" dazu lesen. - Und Statistiken? Vor 30 Jahren waren besonders auf unseren Dörfern die Kirchen gut besucht - das ist auch Imagepflege. Jetzt heißt es: "Wenn die Priester soo sind, gehe ich da nicht mehr hin: Bänke werden leerer und die Statistik ändert sich. Vor 30 Jahren zogen auch Bürger aus Polen zu uns. Wir rannten uns die Hacken ab, um sie integrieren und sie als Freunde willkommen zu heißen. Das klappte solange, bis sie eine gute Wohnung und Arbeit hatten. Und plötzlich brauchten sie die Kirche nicht mehr, die ihnen in der ehemaligen Heimat noch so heilig war. - |  1
| | | | | Medusa vor 32 Stunden | | | | @ SalvatoreMio, ob so oder so... Die Rechnungen sind einfach – je weniger Kirchgänger ein (1) Priester zu betreuen hat, umso weniger kann man vom Priestermangel sprechen.
Umgekehrt ausgedrückt – je mehr Kirchgänger ein (1) Priester zu betreuen hat, umso größer der Priestermangel.
Schauen wir nach Osteuropa:
In Polen gibt es ca. 28000000 Katholiken.
29% davon sind Kirchgänger, also = 8120000
In Polen gibt es 34700 Priester (kaum ständige Diakone und kaum Gemeine-/Pastoralreferenten) – d.h. ein Priester hat 234 Kirchgänger zu betreuen. Das bedeutet, dass ein Priester in Polen viel mehr zu tun hat, als in Belgien oder Deutschland. Und dennoch schicken die Polen Priester nach Deutschland und in die ganze Welt, um zu missionieren. Wie geht das?
Also, warum reden wir im Westen Europa vom Priestermangel? - Das ist eine rhetorische Frage und die Antwort auf diese Frage lautet: um Frauenordination durchzusetzen, begründen die Westeuropäer ihre Forderungen mit dem angeblichen Priestermangel, den es so gar nicht gibt. |  3
| | | | | SalvatoreMio vor 33 Stunden | | | | Die Rechnung geht nicht auf! @Medusa, ein guter Hirt, und solche gibt es durchaus, geht nicht nur den Kirchgängern nach, sondern er sucht vielmehr die anderen, die sich im Gestrüpp verloren haben, die mit einem Problem nicht zurechtkommen oder mit Gott und Kirche hadern. Das sind eher die, die man in der Kirche nicht trifft, für die man aber viel Zeit investiert und die trotz dieser Seelsorge vielleicht nie im Gotteshaus auftauchen, bis durch Gottes Gnade die Stunde naht, wo sie merken, dass sie Gott doch brauchen und seine Nähe wünschen. Wenn sie dann schon Kontakt haben, ist der Boden bereitet für einen Neubeginn, und sei es am Sterbebett. Ich weiß, wovon ich spreche, denn als Unterstützerin der Priester, bin ich auch derzeit so unterwegs! Und dieses oft unsichtbare Wirken ist das, was Jesus meint mit dem Dienst des Guten Hirten - nur in Statistiken taucht es nicht auf!
durch ht |  2
| | | | | Medusa vor 34 Stunden | | | | einfache Rechnung für Belgien In Belgien gibt es 7800000 Katholiken.
4% davon sind Kirchgänger, also = 312000
In Belgien gibt es schätzungsweise 3000 Priester – d.h. ein Priester hat 104 Kirchgänger zu betreuen. Das ist noch besser als in Deutschland! Das sind ebenfalls paradiesische Zustände.
Warum redet man in Belgien vom Priestermangel? |  1
| | | | | Medusa vor 34 Stunden | | | | @ SalvatoreMio wie soll man Glaubensgemeinschaften nennen, in denen Pastoren*innen, Priester*innen und Bischöfe*innen schwul oder lesbisch sein dürfen – egal ob vor, oder nach der „Weihe“ - und in einer Homoehe leben dürfen? |  0
| | | | | Medusa vor 34 Stunden | | | | einfache Rechnung In Deutschland gibt es 19770000 Katholiken. 10% davon sind Kirchgänger, also = 1977000
In Deutschland gibt es 11417 Priester – d.h. ein Priester hat 173 Kirchgänger zu betreuen. Das sind paradiese Zustände.
Warum redet man in Deutschland vom Priestermangel? |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 36 Stunden | | | | "Karnevalsverein"? @Danke, Medusa, für Ihren Beitrag. Etwas daran ärgert mich allerdings gewaltig. Es ist unverschämt, dass Sie andere christliche Gemeinschaften als "Karnevalverein" verunglimpfen. Es gibt mit Sicherheit manches Beklagenswerte - aber auch bei uns Katholiken! Ich wurde ev.-luth. getauft und konfirmiert und bekam allgemein-christlichen Unterricht in der Schule (in Hamburg und Bremen ist das so in staatlichen Schulen). Dabei bekam man gute Grundlagen, und den ehrenwerten Pastoren in meinem Stadtteil mitsamt seiner Familie, werde ich nie vergessen und auch nicht die treuen Mitglieder des Kirchenchores. - Als Katholiken ist uns das Magnifikat Mariens sehr kostbar! Bitte, denken Sie an: "Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind". |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 36 Stunden | | | | Ostkirchen: "Die Spiritualität dort ist eine ganz andere" Sehr geehrter @ Richelius: Mich würde interessieren, was Sie damit meinen. Hätten Sie die Möglichkeit, dazu ein paar Worte zu schreiben oder vielleicht können Sie einen Tip geben, wo man dazu im Internet etwas findet? Danke sehr! - Ihnen und allen Lesern wünsche ich eine segensreiche Karwoche! |  0
| | | | | lakota vor 37 Stunden | | | | @Walahfrid Strabo "Davon abgesehen: wo sollen die verheirateten Priester denn herkommen? Also bei mir daheim sind Sonntags die Kirchen jetzt auch nicht unbedingt gefüllt mit Heerscharen von Männern, die noch nicht im Rentenalter sind...."
Sie sagen es!
Dasselbe gilt für das Priesteramt für Frauen.
WO sind die Frauen zwischen 20-50 sonntags in der Hl.Messe? Bei uns sieht man so gut wie keine. |  3
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | @Dornenbusch Dank für den Link. Und was für eine widerliche Heuchelei: „Wo Menschen herabgesetzt, ausgegrenzt oder gegeneinander ausgespielt werden, dürfen wir nicht gleichgültig bleiben.“. Wer grenzt denn v.a. seit 2015 maximalstmöglich alle aus, die nicht aktiv islamisiert werden wollen und die insbesondere die roten Teppiche für islamisten und die organisierte Kriminalität aus aller Welt (u.a. die "besonders brutale" Nigerianische Mafia) beglückt werden wollen?
Pointe am Rande: "Zum Landeschef der neuen [AfD-Jugend-] Organisation gewählt wurde der Ingenieur Nafiur Rahman." Sind die Proteste gegen die größte Deutsche (Nicht nur Oppositions-) Partei am Ende womöglich also sogar rassistisch (weitere Namen zum recherchieren: Achille Demagbo, Anna Nguyen, Serge Menga) |  1
| | | | | Rolando vor 2 Tagen | | | | Was fehlt? Es fehlen nicht die jungen Männer, die Priester werden wollen, es fehlen die jungen Männer überhaupt. Der Geburtenrückgang ist das Problem. Ein Beispiel, bei uns im Dorf, FFW, wir waren im Jahrgang sieben Junge, zwei gingen zur Feuerwehr, fünf nicht, heute, und in den letzten Jahren keiner oder einer im Jahr, es sind aber nur pro Jahrgang ein bis drei Junge, es sind jetzt Frauen dabei, bei den ein bis drei. Wenn in manchen Schulklassen über 50 Prozent Muslime sind, wo sibd dann die Einheimischen? Das gilt auch für Priesteberufungen, da kommt ja noch der Glaube dazu, der oft fehlt.
Die Lösung sind ausländische Priester erst mal, dann Gebet und Mut zu Kindern. Die Ortskirchen könnten Familien mit Kindern unterstützen, auch durch Bistumsgelder, dafür gibts anderes unsinniges, das gestrichen werden kann. |  2
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Priester werden wollen - Berufung verspüren usw. Man muss gewiss alle Lebensbereiche in den Blick nehmen und nicht meinen, ohne Zölibat wären alle Probleme weg, denn wir leben in total säkularisierter Welt; Ehen brechen auseinander; Kinder stehen oft da ohne Vater und ohne ihn als religiöses Vorbild; der Religionsunterricht braucht nicht nur Wissensvermittler, sondern Lehrer, die mit dem Herzen die Kirche lieben; dann das wichtige Thema: Sexualmoral: wer spricht verantwortungsvoll mit den Kindern darüber und vieles mehr. |  3
| | | | | Medusa vor 2 Tagen | | | | der Unterschied zwischen Bischof Bonny und den Synodalen Wenn es den Frauen aus „Maria 2.0/3.0“ und aus dem Synodalen Weg nur darum ginge, die Situation der Kirche zu verbessern und dem Priestermangel entgegenzuwirken, dann hätten sie das Gleiche vorgeschlagen, was Bischof Johan Bonny vor hat. Aber genau darum geht es doch den emanzipierten Frauen nicht – sie wollen:
- Abschaffung des Zölibates (in dem man bereits geweihte Priester heiraten lässt)
- Frauenordination
- Homoehe
Aus der römisch-katholischen Kirche soll derselbe Karnevalverein entstehen, wie aus der Reformation Luthers und der Church of England (überall homo Pastoren*innen, Bischöfe*innen).
Es geht den Synodalen nicht um die Kirche, durch die man gerettet wird, sondern um das Brechen der bestehenden Strukturen und um die Macht. Würde man verheiratete Männer zu Priestern weihen, würden die Synodalen nichts erreichen – zumindest nicht das, was sie wollen, weil verheiratete Männer hetero sind und deshalb schlagen die Synodalen diese Lösung für den Priestermangel nicht vor. |  1
| | | | | Richelius vor 2 Tagen | | | |
Mit der Weihe wären die unerlaubt geweihten Priester sofort suspendiert und der Bischof bekäme ebenfalls eine Strafe (theoretisch ginge sich sogar die Exkommunikation aus, weil Verweigerung der Unterordnung unter den Papst).
Mich Ärgert, daß immer die katholischen Ostkirchen als Rechtfertigung herangezogen werden. Die Spiritualität dort ist eine ganz andere. Auch sind sich die verheiraten Priester dort bewusst, daß sie die Familie notfalls auch für Gott und seine Kirche opfern müssen. Wer von den westlichen Priestern würde denn seinen eigenen Kindern eher beim Sterben zuschauen, als Christus zu verraten? Zumal dann ja gerade nicht dieFrömmsten geweiht werden. |  3
| | | | | Medusa vor 2 Tagen | | | | @ Smaragdos: „Der Zölibat ist die letzte Bastion gegen die totale Verweltlichung der Kirche“
Das glaube ich nicht.
Das orthodoxe Zölibat-Model (wie bei ständigen Diakonen in der lateinischen Kirche), hat die Orthodoxie nicht so verweltlicht, wie die katholische Kirche bereits verweltlicht ist.
Es gibt schlimmeres, was die katholische Kirche zerrüttet. Wieso lässt man das zu? |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Tagen | |  | Wenn ich es mir so überlege: De Priestermange dürfte m.E. auch darauf zurückzuführen sein, dass dieser Lebensweg heute jene Attraktivität verloren hat, welche darin bestand, berufen zu sein, Gott dem Vater, dem Allmächtigen jenes heilige und lebendige Opfer darzubringen, welches Christus, der Herr, selber ist, und in der Person Christi handelnd Brot und Wein in den Leib und das Blut unseres Erlösers zu wandeln, zur wahren Speise der Gläubigen auf ihrem Weg durch diese Zeit zur ewigen Seligkeit. Oder anders ausgedrückt, es ist die Verweltlichung der Kirche, der Paradigmenwechsel von gottzentriert zu menschzentriert, welche das Priestertum zu einem Job unter vielen gemacht hat. Und dies nicht einmal zu einem besonders attraktiven, nachdem ihm heute die Laien die interessantesten Arbeiten streitig machen. |  6
| | | | | Medusa vor 2 Tagen | | | | @ apostolisch Erzbischof Lefebvre wurde nicht exkommuniziert, nachdem er Priester weihte, sondern nachdem er 4 Priester ohne päpstliche Erlaubnis zu Bischöfen weihte.
Bischof Johan Bonny will Männer (nur) zu Priestern weihen. |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Auf der Welle ja ... @Gandalf: aber doch anders und eher auf der EINEN WELLE und nicht gleichzeitig auf noch etlichen weiteren Wellen - oder? |  0
| | | | | Smaragdos vor 2 Tagen | | | | Der Zölibat ist die letzte Bastion gegen die totale Verweltlichung der Kirche - deshalb will er ihn "Das Thema sexueller Missbrauch lastet weiter schwer auf uns. Klerikale Subkulturen und Lebensformen haben ihre Zeit gehabt.“ Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger sei dadurch stark beschädigt worden."
Das Vertrauen in die Kirche und ihre Amtsträger ist vor allem durch Hirten wie Sie, die die Lehre der Kirche untergraben, stark beschädigt! Sie kämpfen gegen die Kirche, für die Sie geweiht wurden!
"Bonny selbst betont, die Weihe verheirateter Männer sei für ihn und viele andere Bischöfe inzwischen „eine Gewissensfrage“. Transparenz, Verantwortlichkeit und Evaluation seien entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Kirche."
Allein Gehorsam gegenüber der Kirche und ihrer Lehre müsste für Bischöfe eine Gewissensfrage sein! Doch Gehorsamn scheint für Johan Bonny ein Fremdwort zu sein: er will die Kirche gegen die Kirche retten... |  4
| | | | | Dornenbusch vor 2 Tagen | | | | „Fulda stellt sich quer“ Bischof segnet junge Katholiken vor Anti-AfD-Fest – Protest gegen „Generation Deutschland“ Vielleicht sogar weil der neue Landesvorsitzende Nafiur Rahmann, aus Bangladesch und studierter Maschinenbauer ist? share.google/uy3JMREpgy5WApQgK |  0
| | | | | apostolisch vor 2 Tagen | | | | @Medusa zu Gandalf Ich denke es ist bezogen auf den Ungehorsam, wo Piusbrüder und Bonny auf der gleichen Welle sind! |  1
| | | | | Patroklos vor 2 Tagen | | | | Prüfstein Da müßte er ja auch sofort exkommuniziert sein (excommunicatio latae sententiae) und die Leitung seiner Diözese umgehend verlieren (amotio ipso iure).
Bei der Piusbruderschaft, die Bischöfe nach allen geltenden Richtlinien, nur ohne formale Erlaubnis des Papstes weihen will, wurde dies jedenfalls so angekündigt.
Oder gelten dann für modernistische Häretiker andere Regelungen?
Ich bin sehr gepannt, was hier nun passieren wird... |  4
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | @Medusa @Gandalf meint sicherlich formale Verstöße, denn inhaltlich kann man Pius nichts vorwerfen, da sie sich zu praktisch 100% an das halten, was die Kirche über 1900 geglaubt und gelehrt und mindestens 400 Jahre zelebriert hat.
Erst neulich wurde mir bewusst, warum sie praktisch gar nichts ändern (man könnte ja z.B. das Vaterunser gemeinsam beten): Weil sie sich dazu nicht befugt sehen! |  2
| | | | | girsberg74 vor 2 Tagen | | | | Also, ich möchte keinen Priester, der abends auf's Sofa muss. |  4
| | | | | anjali vor 2 Tagen | | | | R.K.Priester Diese Meinung kommt immer wieder zurück. Das ist aber protestantisch. Ein R.K. Priester ist schon verheiratet, mit Gott oder mit der Kirche. |  4
| | | | | Freude an der Kirche vor 2 Tagen | | | | Erpressung Roms oder Schisma Stoppt ihn bitte! Er macht es einfach, wenn Rom ihn nicht entfernt!!! Dann kommt bald auch die (unwirksame) Frauenweihe. Wollt ihr unkonsekrierte Hostien - leere Tabernakel - und unwirksame Sakramentenspendung?!? |  2
| | | | | Jörgen vor 2 Tagen | | | |
Die Verfahrensweise ist bekannt: Sorge mit deiner Politik dafür, dass es bei dir wirklich keinen Priesteramtskandidaten mehr gibt und verkaufe deine Aktion dann als einzig mögliche Option in dieser Notlage. |  2
| | | | | Walahfrid Strabo vor 2 Tagen | |  | Billige Beifallheischerei "Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, sei „auf knapp über null“ gesunken."
Vielleicht liegt das in seinem Bistum auch ein wenig am Bischof, dass Kandidaten dann einfach woanders ibs Seminar gehen....?
Davon abgesehen: wo sollen die verheirateten Priester denn herkommen? Also bei mir daheim sind Sonntags die Kirchen jetzt auch nicht unbedingt gefüllt mit Heerscharen von Männern, die noch nicht im Rentenalter sind....
In meinen Augen nichts anderes als Provokation und den Beifall der Medien erhoffen. |  9
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Priester aus Afrika @CusanusG: in Belgien gibt es seit Jahren eine ganze Reihe afrikanischer Priester. Sie füllen viele Lücken! In Belgien gibt es offenbar fast rein katholische Ortschaften; Kirchen sind geschlossen oder viele Katholiken sind wohl schon "abgefallen". Einmal war ich in einem Dorf dabei, als der ostafrikanische Priester wie ein guter Vater mit der Gemeinde die Eucharistie feierte. Die Kirche hatte viele freie Plätze, aber die Atmosphäre war bewegend und aufbauend.- In Belgien ist es jedoch so, wenn ich richtig informiert sind, dass die Priester vom Staat besoldet werden. Das kann auch brisant sein. |  5
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Ein Bischof, offenbar voll abgestimmt auf die Wünsche "der Welt" Im Johannes-Evangelium ist mit "Welt" die sündige Welt ohne Gott gemeint. - Bischof Bonny scheint hieran interessiert zu sein: Ablehnung des Frauendiakonats; LGBT-Themen u. gleichgeschlechtlichen Segnungen; Sterbehilfe; gewisse Akzeptanz von Euthanasie. So darf man sich fragen: können diese Wünsche Gott genehm sein? Was uns passt, muss auch Gott in den Kram passen? Woher z. B. wollen wir wissen, wann dieses irdische Leben beendet sein dürfte? Vielleicht lässt Gott mehr oder weniger Leid und Prüfung zu, damit wir reif werden für sein Reich? - Oder die Frage nach Priesterweihen. Ich erlebe praktisch nie, dass wir Jesu Wunsch entsprechen: "Bittet den Herrn der Ernte um Arbeiter in seinem Weinberg". Man hört Fürbitten "ohne Ende", aber dieses wichtige um Fortbestand der Kirche praktisch nicht - seit langem nicht! |  5
| | | | | Medusa vor 2 Tagen | | | | Auf der Welle der Piusbruderschaft? Lieber @ Gandalf, da haben sie etwas missverstanden.
Seit wann ist man auf der Welle der Piusbruderschaft, wenn man – Zitat: „Johan Bonny ist seit 2009 Bischof von Antwerpen und bekannt für seine offene Haltung gegenüber gleichgeschlechtlichen Segnungen und LGBT-Themen in der Kirche.“ - ist? |  5
| | | | | Gandalf vor 2 Tagen | |  | Bonny auf der Welle der Piusbruderschaft |  1
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Tagen | |  | Die Folge des Paradigmenwechsels Auch solche Aussagen sind die Folge des Paradigmenwechsels von gottzentriert zu menschzentriert. Der Priester ist nicht mehr der ganz auf den Herrn zentrierte Diener Gottes, sondern soll ein ganz auf den Menschen zentrierter Mensch sein. Er soll nicht mehr das ewige Reich Gottes verkünden, sondern in den Menschen die Illusion einer heilen Welt aufrechterhalten. Doch «des Menschen Herz ist unruhig, bis es ruht in Dir, unser Herr und Gott.» |  9
| | | | | chriseeb74 vor 2 Tagen | | | | Solche Bischöfe.... braucht die Kath. Kirche nicht...er sollte schnellstmöglich konvertieren, zu den Altkatholiken oder in die ev. Kirche.
Die Probleme der belgischen Kirche liegen in erster Linie an der Anpassung an den Zeitgeist...eine ähnliche Entwicklung sieht man auch in Deutschland. |  7
| | | | | CusanusG vor 2 Tagen | | | | Schickt ihm 100 Priester aus Afrika Eine Missionierung aus Afrika täte Belgien gut. Bei der Gelegenheit kann auch gleich der Nachfolger dieses Bischofs aus den ehemaligen belgischen Kolonien, z.B. aus Ruanda, ernannt werden. Damit werden alle Probleme auf einmal gelöst. |  9
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