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Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!

25. März 2026 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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EWTN-Korrespondent Colm Flynn hat die VRT-Moderatoren danach direkt konfrontiert – Christliche Social Media-Nutzer sprechen von „staatlich finanzierter Christenfeindlichkeit“ - VIDEO!


Brüssel (kath.net) Ein Sketch in der Morgen-Sendung des öffentlich finanzierten belgischen Jugendradiosenders Studio Brussel (Teil des VRT) sorgt international für Empörung. Die Frühstücks-Moderatoren – darunter Eva De Roo und Dries Lenaerts – haben in einer „humorvollen“ Einlage verschiedene Gegenstände mit einem Baseballschläger unter Gebrüll zerschlagen (Symbolbild), darunter auch eine Statue der Jungfrau Maria („Our Lady“) mit dem Jesuskind und eine Jesus-Statue. Die Aktion wurde als unterhaltsamer, provokativer Sketch präsentiert – typisch für den edgy Stil des Senders, der sich an ein junges, progressives Publikum richtet. Die Szene wurde live on air übertragen und ist inzwischen in einem Video des Journalisten Colm Flynn viral gegangen.


EWTN-Korrespondent Colm Flynn hat die Verantwortlichen danach direkt konfrontiert. In einem Interview (aufgezeichnet bei einer Medienveranstaltung) fragt er die Moderatoren und den Executive Producer Sam De Bruyn: „Waren Sie besorgt, dass das jemanden beleidigen könnte? Und würden Sie dasselbe mit einem Symbol des Islam oder des Judentums machen?“ Die Antworten der Studio-Brussel-Teammitglieder sind aufschlussreich und haben die Debatte weiter angeheizt: Sie gaben offen zu, dass sie niemals islamische oder jüdische Symbole auf dieselbe Weise behandeln würden – das wäre „gefährlich“ und „unangemessen“. Eine Moderatorin lachte und meinte sinngemäß, es habe sich „wirklich gut angefühlt“, die christlichen Figuren zu zerschlagen. Christen würden schließlich nicht mit Gewalt oder Aufständen reagieren, im Gegensatz zu anderen Religionen.

Die Reaktionen in den Social Media sind scharf. Christliche Nutzer sprechen von „staatlich finanzierter Christenfeindlichkeit“ und von „feiger Heuchelei“. Warum, so der Vorwurf, dürfen christliche Symbole – die historisch tief in der belgischen und europäischen Kultur verwurzelt sind – als Punching-Bag für „lustige“ Sketche dienen, während bei anderen Religionen sofort Zurückhaltung geübt wird?

VRT und Studio Brussel haben sich bislang nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Der Sender finanziert sich größtenteils aus Steuergeldern und hat den Auftrag, ein breites Publikum zu bedienen – inklusive der (noch) mehrheitlich katholisch geprägten belgischen Gesellschaft. 

Foto oben: Symbolbild Vandalismus in einer Kirche


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