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| ![]() CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Modevor 9 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen "Während Frauen im Iran und in Afghanistan für ein falsch getragenes Kopftuch brutalst bestraft werden, wird hier ein Symbol der Unterdrückung romantisiert", kommentiert Huber den Beitrag. Nürnberg (kath.net/jg) In dem Beitrag sprachen die Inhaberin eines Ladens, der entsprechende Kleidung verkauft, und ihr Ehemann darüber, wie wichtig es sei, dass Frauen möglichst wenig Haut zeigen. Der Ehemann verglich Frauen sogar mit Handys, die man mit einer Hülle vor Schaden bewahrt. „Eine Frau ist auch sehr wichtig mit allen Körperteilen. Sie sollte kein Objekt für andere Männer sein.“ CSU-Generalsekretär Huber sagte wörtlich gegenüber BILD: „Wer Frauen mit Handyhüllen vergleicht, das Tragen von Kopftüchern und Burkas als feministisch beschreibt, degradiert Frauen zu Objekten und verkennt die Lebenswirklichkeit von Frauen in vielen Teilen der Welt. Dass solche Aussagen in einem öffentlich-rechtlichen Beitrag unkommentiert stehen bleiben, ist völlig inakzeptabel.“ In dem Bericht des BR wird behauptet, dass die „Bewegung“ von muslimischen und jüdischen Designerinnen geprägt worden sei. „Heute sprechen die Kollektionen auch Frauen an, die Mode als Zeichen ihres Selbstbewusstseins sehen“, heißt es wörtlich. Huber kommentiert das mit den Worten: „Während Frauen im Iran und in Afghanistan für ein falsch getragenes Kopftuch brutalst bestraft werden, wird hier ein Symbol der Unterdrückung romantisiert. Und das bezahlt mit unseren Beiträgen.“
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