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ZDF hasst Katholikenvor 32 Stunden in Kommentar, 19 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Immer wieder zeigt sich, wie das ZDF und andere Sender aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk katholische Themen falsch, überzogen oder spöttisch darstellen. Der Montagskick von Peter Winnemöller
Berlin (kath.net)
Nein, es ist keine Verschwörungstheorie und es ist auch kein pures Bashing gegen ein öffentlich-schlechtliches Medium. Es hat mehr faktischen und nachweislichen Inhalt, als man es sich wünschen könnte und sollte. Zudem ist es bedauerlich und unnötig. Mit dem freundlichen Gruß „Happy Kadaver“, der oben im Bild zu sehen ist, verspottete das Team von heute, einer Redaktion, die sich selbst wohl noch als Nachrichtenredaktion versteht, den katholischen Tag Fronleichnam. Dieser versuchte Gag ist so alt, dass man die Länge seines Bartes vermutlich nur noch in Lichtjahren ausdrücken kann. Natürlich beeilte man sich, den Beitrag schleunigst zu löschen, den Titel auszutauschen und sich zu entschuldigen, doch im Zeitalter von Screenshots bekommt man so etwas nicht aus der Welt. Außerdem war die Änderung vermutlich schon von Anfang an mit angelegt worden. Provokation gelungen, Ha, Ha, Ha! Tatsächlich gibt es für Nicht-Katholiken keine größere Provokation als Fronleichnam. Protestantische Nachbarinnen im Münsterland pflegten an dem Tag, die Wäsche nach draußen zu hängen. An diesem Tag gehen die Katholiken in einer Prozession mit dem Allerheiligsten durch die Straßen und bekennen sich zum Leib des Herrn, genau dies und nichts anderes bedeutet der Name des Festes. Aus Kindertagen ist wohl zumindest der Generation der Boomer noch in Erinnerung, dass es vermutlich keine gute Idee ist, Gott zu verspotten. Insofern ist es auch eine Frage, wer diese Art Verulkung von Fronleichnam vornimmt. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Das kann man nur hoffen.
Abgesehen von dem sichtlich absichtlichen Provokationsversuch hilft ein Blick aufs Ganze. Schaut man sich insgesamt an, wie Berichte, Nachrichten und Reportagen des sogenannten ÖRR über die Katholische Kirche aussehen, dann wünscht man sich als Katholik doch eher, dass sie besser nicht berichten würden. Nicht, dass man nicht kritisch über kirchliche Themen berichten dürfte. Wäre das so, müsste der Montagskick von jetzt auf gleich eingestellt werden. Wenn schon Kritik, dann bitte sachkundig. Auch wenn sich sogar eine wohlwollende Leserschar zuweilen gerne mal lernresistent gibt, sind nüchterne Fakten die beste Kritik. Eine Einordnung darf scharf und zugespitzt sein. Der Kommentar verlangt es, dass man sich daran reiben kann. Doch im ZDF wie auch in anderen ÖRR-Sendern erleben wir Framing, zuweilen Hass und Hetze sowie immer wieder eine erschreckende Unkenntnis und Fremdheit. 
Allein die vom ZDF übertragenen Fernsehgottesdienste sind eher so, dass man sie sich als Katholik wohl erst gar nicht ansieht. In Zeiten katholischer Sender braucht kein Mensch diese oft pastoral-moralinsauer daherkommenden Events. Sie sind in der Regel einfach zum Weglaufen. Berichte über Kirchenaustritte, über Kirchenfinanzen oder natürlich der immer wieder zelebrierte sexuelle Missbrauch sind natürlich die Lieblingsthemen. Dass letzterer zumeist von Klerikern an männlichen Jugendlichen begangen wurde, ist ein Detail, das allerdings gerne mal verschwiegen wird. Feindbild sind oft genug die ernsthaften, konservativen, gläubigen und praktizierenden Christen. Nicht immer geht es dabei so mit dem Holzhammer zu, wie bei den Kolleg*glucks*Innen vom Bayerischen Rundfunk, die zwei Jahre gegen das Gebetshaus Augsburg, Loretto und FOCUS recherchierten und nichts als Mücken zutage förderten, die unter dem Framing „Mit Jesus gegen die Freiheit?“ zu Skandalelefanten aufgeblasen wurden.
Die ÖRR-Sender rechtfertigen ihre Existenz mit einer Grundversorgung der Bevölkerung und sind zu Neutralität und Objektivität verpflichtet. Wie dieser Auftrag in kirchlicher Hinsicht verfehlt wird, zeigt sich besonders dramatisch am sogenannten Jugendangebot des ÖRR-Systems mit dem Namen FUNK. Dieses Programm, das in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus Gründen des Jugendschutzes zu Recht verboten worden wäre, stellt die Kirche als Missbrauchs- und Vertuschungssystem, Macht- und Privilegienapparat sowie als patriarchal und frauenfeindlich dar. Die katholische Sexualmoral, die dem Menschen schöpfungsgemäß entspricht und sein Heil im Auge hat, und auch der Zölibat werden allein als Skandalstoff dargestellt. Missionarische Christen gelten den Machern von FUNK als Risiko- oder Verdachtsmilieu. Christfluencer verbreiten natürlich erzkonservative Frauenbilder, Queerfeindlichkeit und pflegen eine Nähe zu rechtsextremen Parteien. Ein Kanal aus FUNK, der sich selbst als Browser Ballett bezeichnet, das Deppenleerzeichen ist Bestandteil des Namens, verspottet die Passion unseres Herrn. Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Auch Blasphemie wird irgendwann langweilig.
Während man sich beim ZDF also etwas subtiler gibt, mal einen raushaut und sich dann wieder entschuldigt, geht es bei FUNK ungebremst zur Sache. Es ist längst bekannt, dass es einen Zusammenhang zwischen negativ-polemischer Berichterstattung und antichristlicher Gewalt gibt. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland mehr als 2.000 Sachbeschädigungen in oder an Kirchen registriert. Erzeugt man eine antikirchliche Grundstimmung in einer mehrheitlich nicht mehr christlichen Bevölkerung, dann wirkt das auch auf einen Bodensatz der Gesellschaft, der Gewalt als legitimes Mittel der Kritik ansieht. Natürlich würden Vertreter des ÖRR jeden Vorwurf zurückweisen, an antichristlicher Gewalt mitschuldig zu sein, doch der Zusammenhang ist auch dann, wenn keine Absicht nachweisbar ist, kaum von der Hand zu weisen.
Wie sehr sich der Hass auf Themen rund um den Lebensschutz richtet, zeigt sich ebenfalls. Lebensschutz wird selten als Menschenrechtsanliegen des ungeborenen Kindes dargestellt. Er erscheint häufiger als religiös-konservative Gegenbewegung, wobei man im ÖRR das Wort konservativ nicht als legitime Weltsicht, sondern als rechts und damit negativ einordnet. Allein das oft benutzte Wort von der „Abtreibungsgegnerschaft“, die als Druck auf Frauen, als Problem für medizinische Versorgung oder als Milieu mit rechten Anschlussstellen dargestellt wird, ist hochgradig einseitig. Eine faire Bewertung müsste hingegen lauten: Der BVL und zentrale Mitgliedsverbände sind nicht bloß „gegen Abtreibung“, sondern verbinden ihre Abtreibungskritik mit praktischer Hilfe für Mutter und Kind. Was man in ÖRR-Kreisen gerne einmal verschweigt, ist die Tatsache, dass bei einer Abtreibung ein Mensch stirbt und eine Mutter verwaist. Jede Abtreibung hat zwei Opfer. Statt seriöser Berichterstattung wird ein Framing gepflegt, wonach der Lebensschutz in Richtung rechts oder rechtsextrem anschlussfähig sei. Dass so etwas dann auch den Sprung in die Politik schafft, zeigt sich an einer jüngst von den Grünen im Deutschen Bundestag gestellten Kleinen Anfrage unter dem Aktenzeichen BT-Drucksache 21/6166: „Mögliche Verbindungen zwischen christlichem Fundamentalismus und Rechtsextremismus in Deutschland“.
In dieser Kleinen Anfrage mit 27 Einzelfragen verlangt die Grünen-Fraktion von der Bundesregierung Informationen über mögliche Verbindungen zwischen christlichem Fundamentalismus und Rechtsextremismus. Auch der Bundesverband Lebensrecht, der „Marsch für das Leben“ und nicht zuletzt christliche Influencer sind hier in den Fokus geraten. Es fällt auf, dass es genau die sind, die auch immer wieder mal in den Fokus der ÖRR-Berichterstattung geraten. Auch internationale konservative Netzwerke wie die Alliance for Responsible Citizenship (ARC), die Heritage Foundation oder die Alliance Defending Freedom (ADF) haben die Grünen im Blick. Für alle diese Organisationen ist das politisch ein Ritterschlag. Sie haben den Sprung in die Relevanz geschafft. Dass sie damit auch der Gefahr medialer und politischer Verfolgung ausgesetzt sind, steht auf einem anderen Blatt.
Medien sind auch immer die Medien einer Gesellschaft. Auch wenn gesamtgesellschaftlich der Widerstand gegen die doch sehr einseitig linksgrünen und latent christenfeindlichen Medien zunimmt: Die Macht des Geldes ist mit den Zwangsbeitragsempfängern. Für viele, bei weitem nicht nur für politisch rechte Kreise, werden alternative Medien immer interessanter. Damit sei gar nicht gesagt, dass diese immer besser sind. Sie geben aber im Sinne einer guten Vielfalt eine alternative Sicht auf die Dinge. Natürlich wird inzwischen jegliche Kritik am ÖRR, einschließlich der Verwendung der Abkürzung sowie des Begriffs Zwangsbeitrag, als rechts geframt. Das kann man sich als Katholik durchaus leisten, denn immerhin sind wir ja auch alle rechts. Wichtig ist hier nicht das Framing, das einem andere überstülpen wollen, sondern das Festhalten an der Wahrheit. Und dafür ist Fronleichnam nun Jahr für Jahr ein guter Tag.
Bild oben: So begrüßte das ZDF am Morgen von Fronleichnam die Menschen des Landes. Foto: Screenshot des Ursprungsbeitrages
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Lesermeinungen| | Versusdeum vor 7 Stunden | | | | @rorro Nun ja, wer gleichzeitig Homosexualisierung und Islamisierung will, wer eine durch Deindustrialisierung erreichte CO2-Reduzierung feiert (Insolvenzen, Abwanderung selbst deutscher Traditionsunternehmen wegen u.a. Bürokratie und höchster Strompreise), wer Dunkelflauten allen Ernstes mit Solaranlagen abfedern will, wer mitten in einer Energie- und angeblich auch Klimakrise CO2-neutrale Kernkraftwerke abschaltet und deren Kühltürme sprengt, wer "Chancengleichheit" sagt und dafür Ergebnisgleichheit in Schulen und an Unis auf niedrigem Niveau forciert, wer vor pösen christlichen "Rechten" warnt (wie BR24 heute morgen im Thema des Tages über Gloria von Thurn und Taxis*) und gleichzeitig über den Elephanten im Raum dröhnend schweigt und stattdessen gegen alle Warner hetzt - der ist bestenfalls ein Getriebener (DBK?), er ist völlig blind (Ideologie, Sünde, Kiffen...) oder er handelt vorsätzlich.
* Habe nur die letzten Sätze gehört, aber die haben auch gereicht |  3
| | | | | rosengarten1997 vor 9 Stunden | |  | Beschwerde direkt an das ZDF richten ! Ich denke, es ist sinnvoll, eine Beschwerde direkt an das ZDF zu richten. Je mehr Leute sich beschweren, umso größer wird die Hürde sein, das nächste Mal keine ähnlichen Berichte beziehungsweise Beleidigungen mehr zu tätigen.
Hier ist eine Möglichkeit, dem eigenen Empfinden nach einem solchen Bericht Luft zu verschaffen: www.zdf-service.de/kontakt/ |  3
| | | | | rorro vor 9 Stunden | | | | Andere Sicht Ich glaube nicht, daß die Menschen beim ZDF Katholiken hassen. Sie sind einfach strunzdumm. |  1
| | | | | Versusdeum vor 23 Stunden | | | | "Wir wollten damit keine religiösen Gefühle verletzen." Die gewohnte Standardphrase, wenn man wieder einmal vorsätzlich das Christentum verspottet hat. So etwas gegen den Islam? Undenkbar. Gratismut all derer halt, die nach jedem islamistischen Anschlag immer nur die immer gleichen konsequenzenlosen bis die Opfer verhöhnenden hohlen Phrasen dreschen ("Unsere Gedanken sind mit den Opfern ... Einzelfall ... Das darf man jetzt nicht instrumentalisieren" u.a.)
Übrigens gibt es das in einer Uni entwickelte Blablameter noch. Dort kann man z.B. Politikerreden einkopieren und das Blablameter schätzt dann ein, wie hoch der Anteil an Phrasendreschmaschinenbullshit ist. |  2
| | | | | gertsch22 vor 25 Stunden | | | | Gibt es von der kath. Kirche in Deutschland irgendein Protestschreiben an das ZDF? Ich denke nicht ...
In Österreich würde seitens der kath. Kirche auch diesbezüglich nichts unternommen werden. |  1
| | | | | Versusdeum vor 25 Stunden | | | | Trojanische Pferde @Gandalf @Ulrich Motte Das Problem ist, dass die Kirche hierzulande längst von Trojanischen Pferden nur so wimmelt. Nicht nur in den meist oppositionell agierenden Spinnennetzen der Laienverbände, sondern bis weit hinein in die Bischofskonferenz (DBK), die ja auch die Vertreter in den staatlichen Medien stellt. Die DBK hat Anfang des Jahres sogar die Errichtung einer christlich angehauchte Sekte mit Laienlehramt beschlossen. |  2
| | | | | Gandalf vor 26 Stunden | |  | @Ulrich Motte Gibts dazu auch ernsthafte Belege oder ist nur eine Behauptung? Denn die gläubigen Katholiken beim ZDF dürften eine kleine, ganz kleine Minderheit sein, so wie sich der Sender aufführt. |  4
| | | | | Bilbo B. vor 26 Stunden | | | | Arroganz und Blasphemie „Lichnam“ bedeutete ursprünglich der ganzheitliche lebendige Leib eines Menschen. „Fron“ hiess im althochdeutschen „Herr“. „Frowe“ (= Frau) heisst Herrin und „Frowin“ der Herr. Bekannt ist daher auch unser Begriff „Frondienst“, den unbezahlten Dienst für einen Herrn oder für eine Institution etc. Am Fronleichnamsfest verehrt und betet die katholische Christenheitden den ganzen lebendigen Herrn und Christus in der Gestalt der Brothostie auch durch Prozessionen an. Wer solche Hintergründe nicht kennt und darüber noch spottet, hat wohl auch aus einer ungläubigen Aussensicht erhebliche Bildungsdefizite? Geben sich hier nicht Arroganz und Blasphemie die Hand? |  7
| | | | | harvester vor 26 Stunden | | | | Meine gut lutherische Mama hat an Fronleichnam keine Wäsche aufgehängt. Sie ist mit uns Kindern vielmehr zum katholischen Kirchplatz gegangen, um die schönen Blumenbilder zu bewundern. Und im Bekennen der Tatsache, dass der Herr Jesus für unsere Schuld gestorben ist, und dass er im Hl. Abendmahl real präsent ist, streiten wir auch nicht mehr! |  6
| | | | | lamwool vor 27 Stunden | | | | Unentschuldbar ist das. Da bin ich voll bei Ihnen
@ab55!!
@rosengarten1997: Wieso links.usw? Woher nehmen Sie diese Begründung??
Viele, sehr viele Menschen sind nicht links und spotten doch gerne (und 'wissend') über die Religionen. Die Christlichen natürlich.
Vor den anderen hat man ja Angst. Siehe Post ab55.
Aber wahrscheinlich werde ich keine Antwort von Ihnen erhalten.
Denn diese Seite ist (sehr oft) ein Einwegkanal.
Gruss |  1
| | | | | Peter2021 vor 27 Stunden | | | | Die Entschuldigung des ZDF - grotesk "Wir haben in unserem Update am Morgen gestern im Zusammenhang mit Fronleichnam von 'Happy Kadaver' geschrieben, auch prominent in der Überschrift. Dazu hat uns viel Kritik von Ihnen erreicht. Wir wollten damit keine religiösen Gefühle verletzen."
Wenn man weiss, dass das Wort „Fronleichnam“ aus dem Mittelhochdeutschen stammt: „vron“ = "des Herrn" bzw. "göttlich" und „licham“ = "Leib", also „Der Leib des Herrn", dann ist es grotesk und primitiv zu behaupten, dass man keine religiösen Gefühle verletzen wollte.
Jesus ist in der Heiligen Eucharistie real anwesend. Sehr traurig, dass man Ihn heute noch wie damals zum Dank für Seine Selbsthingabe verrät und verhöhnt. Am Ende triumphiert das Unbefleckte Herz Mariens - nicht das ZDF. |  6
| | | | | Fink vor 27 Stunden | | | | tagesschau.de auf der Suche nach fundamentalistischen Christen...schlimm, schlimm...ein finsterer Kriminalfall...
Dabei gäbe es soviel zu berichten über den massenweise Missbrauch, Vernachlässigung, Schädigung von Kindern in unserer ach so freizügigen Gesellschaft. www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kwasizabantu-evangelikale-missionsgemeinschaft-100.html |  5
| | | | | Psalm1 vor 27 Stunden | | | | @Ulrich Motte "Unter leitenden und bekannten Mitarbeitern des ZDF "wimmelt" es seit Jahrzehnten geradezu von (oft engagierten) Katholiken, ..."
Ja, schon klar. Die größten Feinde der katholischen Kirche finden sich in den eigenen Reihen. |  4
| | | | | Sextus vor 29 Stunden | | | | Ja, der Missbrauch und die Medien Auf einer egal wie winzigen Nachricht über einen Missbrauchsfall im katholischen Milieu stürzt sich auch die Deutschlandfunk mit Wonne.
Darüber wird akribisch und detailliert berichtet.
Ds Ganze wird nicht mit der Anmerkung relativiert, dass nach Kriminalstatistik jährlich mehr als 15.000 Kinder und Jugendlichen in Deutschland als Opfer von Missbrauch - 60% im familiären Umfeld -
zu beklagen sind.
Dies scheint der DLF nicht erwähnenswert zu sein, denn die Täter sind nicht am Zölibat gebundene katholische Priester.
Honi soit qui mal y pense ... |  8
| | | | | Ulrich Motte vor 29 Stunden | | | | serafina Meinen Sie die AfD? Die will aber den öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter durch (andere) Zwangszahlungen der Bürger finanzieren. Ähnliches gilt ja auch für Abtreibungen. Nach salbungsvollen Worten wird die Entscheidungsfreiheit der Frau betont, was übrigens die Katholische Deutsche Bischofskonferenz erwähnte. Gestern erwähnte eine Frau im Presseclub, daß auch in der Wirtschaftspolitik die AfD zwischen "libertären" und sozialistischen Forderungen schwanke... |  0
| | | | | rosengarten1997 vor 30 Stunden | |  | Steter Tropfen höhlt den Stein. Die systemkonformen Medien haben offenbar nichts Besseres zu tun, als den linksideologischen Narrativen zu huldigen, insbesondere wenn es darum geht, Katholike zu framen.Was hier offensichtlich geschieht, ist der Aufbau und das Unterstützen von Hass innerhalb der Bevölkerung. So ähnlich hat man es auch vor nicht allzu langer Zeit mit einer Minderheit in Deutschland getan: Da einen Artikel, dort einen Aufruf, hier eine Demonstration...
Und dann passieren auf einmal Übergriffe. Die Sachbeschädigungen in Kirchen bis hin zu Brandschatzungen lassen Schlimmeres vermuten. Irgendwann genügt das nicht mehr; dann muss man sich jene, die diese Meinung vertreten, einfach mal zur Brust nehmen. Oder anders ausgedrückt: Legitim ist, was dem anderen schadet und ihn mundtot macht. Man muss befürchten, dass diese Form der verbalen Gewalt irgendwann das Fass zum Überlaufen bringt und dann ein biederer Mob dreinschlägt.Ein Anfang ist gemacht – dank ZDF und ähnlichen hassverbreitenden Medien. |  9
| | | | | serafina vor 31 Stunden | | | | Weg mit den GEZ-Zwangsgebühren! Ich kenne zur Zeit nur eine Partei, die sich das auf ihre Fahnen geschrieben hat. |  7
| | | | | Ulrich Motte vor 31 Stunden | | | | Unter leitenden und bekannten Mitarbeitern des ZDF "wimmelt" es seit Jahrzehnten geradezu von (oft engagierten) Katholiken, öfter sogar bei SPD-Nahen. Jede Untersuchung brächte das zum Vorschein. |  0
| | | | | ab55 vor 32 Stunden | | | | Genau so etwas sollten die sogenannten Journalist:inn:en vom ÖRR einmal mit Festen und / oder dem Islam heiligen Personen des Islams machen. Würde gerne sehen, wie das dann ausgeht. Da sind diese Damen und Herren aber viel zu feige dazu. Mit uns Katholiken kann man es aber offenbar machen. Zum fremdschämen! |  14
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