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Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
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Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreisvor 2 Tagen in Kommentar, 33 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sie tun es schon wieder. Eigentlich ist klar, dass es keine Priesterinnen in der katholischen Kirche geben wird. Doch die deutschen Bischöfe zeigen sich uneinsichtig und lassen die verbotene Diskussion zu. Der Montagskick von Peter Winnemöller
Rom (kath.net)
Die Deutsche Bischofskonferenz und die oberste Versammlung deutscher Laienfunktionäre, „ZdK“, haben in ihrer Gemeinsamen Konferenz beschlossen, eine neue Kommission einzusetzen. Die Gemeinsame Konferenz fungiert scheinbar einstweilen als das subkutane Ersatzgremium für die noch immer nicht von Rom genehmigte Synodalkonferenz. Immerhin geht das eine oder andere umstrittene Papier, zum Beispiel diese ominöse Handreichung mit dem sonderbaren Titel „Segen gibt der Liebe Kraft“, auf deren Beschluss zurück. In einem Brief an die Mitglieder der Bischofskonferenz sowie die Berater der Glaubens- und Pastoralkommission wurde bekannt gegeben, dass es nun ein Bewerbungsverfahren für die Mitarbeit in der Kommission „Frauen in sakramentalen Ämtern in einer weltweiten Perspektive“ geben solle. Laut dem von DBK-Generalsekretärin Beate Gilles unterzeichneten Schreiben war die Kommission vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz im November 2024 eingerichtet worden. Grundlage dazu sei der im März 2023 verabschiedete Handlungstext des Synodalen Weges „Frauen in sakramentalen Ämtern – Perspektiven für das weltkirchliche Gespräch“.
Nun steht der gewöhnlich Katholik da und reibt sich die Augen. Immerhin hatte der Heilige Papst Johannes Paul II. bereits im Jahr 1994 in seinem Apostolischen Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ klargestellt, dass „die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden“, und dass sich „alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben“. Die Diskussion um diese Frage ist seitdem beendet. Zudem hat es im Rahmen einer Donaukreuzfahrt eine sogenannte "Priesterinnenweihe " bereits am 29. Juni 2002 gegeben. Auf dem Ausflugsschiff MS Passau simulierte der exkommunizierte argentinische Bischof Rómulo Braschi an sieben Frauen (die sogenannten Danube Seven) eine Weihehandlung, die natürlich völlig folgenlos blieb. Die seit der Weihesimulation exkommunizierte Gruppe bestand aus vier Deutschen, zwei Österreicherinnen und einer US-Amerikanerin. Keine dieser Frauen wurde danach zu einer Priesterin der katholischen Kirche. Aus dieser Showaktion ging die weltweite Bewegung „Roman Catholic Women Priests“ (RCWP) hervor. Es handelt sich dabei um eine schismatische und häretische Bewegung, die mit der katholischen Kirche in keinerlei Zusammenhang steht. Nach Angaben der Organisation wuchs die Zahl der selbsternannten Priesterinnen inzwischen auf weltweit über 280 an. Keine dieser Frauen ist befugt oder befähigt, gültig oder erlaubt, Sakramente zu spenden. 
Will man wissen, wohin die Bewegung dieses neu eingerichteten Frauenweiheämterstuhlkreises geht, dann kann die Antwort nur lauten, in Richtung einer Donaukreuzfahrt. Entgegen allen Behauptungen, die katholische Kirche in Deutschland mache nichts ohne Rom, liegt hier klar der Beweis auf der Hand, dass sich weder die Konferenz der Bischöfe noch das Sekretariat in Bonn um irgendetwas schert, was aus Rom kommt. Die Ansage in „Ordinatio sacerdotalis“ war sehr klar. Die Tatsache, dass die Kirche keine Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, ist verbindlich und für alle Zeit entschieden und alle haben sich daran zu halten. Eine weitere Diskussion wird es nicht geben. Sogar die Frage, ob das Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ de fide ist, ist von Rom mehrfach und eindringlich bestätigt worden. Es handelt sich also um eine verbindliche und unveränderliche Entscheidung. Keine Gemeinschaft, die Weihehandlungen an Frauen simuliert, kann in Einheit mit der Kirche stehen.
Nun stellt sich die große Frage, warum deutsche Bischöfe sich nicht zu schade sind, schon wieder einen solchen irreführenden Weg in Richtung grobe Enttäuschung zu gehen. Man mache sich nichts vor: Rom wird wieder und wieder und wieder auf der Unmöglichkeit der Priesterinnenweihe beharren. Wie groß waren schon die Enttäuschungen, als es „nur“ um die Laienpredigt ging. Zwei Dinge sollten klar sein, diejenigen, die sich bis jetzt nicht an das schon lange existierende und mehrfach betonte Verbot gehalten haben, werden es auch jetzt nicht tun. Das andere ist, dass Rom natürlich aus einer predigenden Gemeindereferentin kein Drama machen wird. Hier wird der Ungehorsam auch weiter immanent folgenlos bleiben. Was die geistlichen Folgen eines solchen Ungehorsams sind und wie sich ein solcher vielleicht auf das Seelenheil der betroffenen auswirkt, steht vielleicht noch mal auf einem anderen Blatt. Heiligkeit hat auch immer etwas damit zu tun, auch in Widrigkeiten auszuharren und auf die Kirche zu hören. Gehorsam ist ein aktives Tun, kein blankes Erdulden.
Nun möchte man gerade denjenigen unter den deutschen Bischöfen, die unbelehrbar sind und den Frauen falsche Hoffnungen einflüstern, zurufen: Dann handelt doch endlich. Danach werden wir sehen, was passiert. Jeder kann es wissen. Ein Bischof, der eine Weihesimulation an einer Frau vornimmt, ist ad hoc exkommuniziert. Das hat übrigens Papst Franziskus so dezidiert ins Kirchenrecht geschrieben. Zum anderen wird er flugs seines Amtes enthoben sein. Noch Fragen, warum es sich trotz episkopalen Maulheldentums keiner traut, es zu probieren? Sie kennen die Folgen. Alle. Sie wissen aber auch, das die Funktionär*glucks*Innen nicht aufgeben werden. Die grauhaarigen Damen lassen ihre Tischgenossen vom Synodalen Weg nicht vom Haken. Die Herren mit den Mitren wissen, dass selbst die jüngsten unter ihnen kaum noch 20 Jahre im Amt sein werden. Meist ist es weitaus weniger. Also gilt der alte Satz: Und wenn du nicht mehr weiterweißt, dann gründe einen Arbeitskreis. Damit hat man fünf bis sieben Jahre gewonnen. Dann gibt man Papiere nach Rom und hofft auf lange Bearbeitungszeiten in den Dikasterien.
Die Römer werden ihren deutschen Brüdern sicher den Gefallen tun und lange über den Papieren aus deutschen Federn brüten. Mit wohlgesetzten Worten werden sie so antworten, dass sie keine Antworten geben. Diplomatisch werden Kuriale und der Nuntius die deutschen Mitbrüder wissen lassen, dass man ihren Einsatz zu schätzen weiß. Vielleicht gründet man in Rom auch eine Kommission. Am Ende wird sehr pastoral und einfühlsam auf „Ordinatio sacerdotalis“ hinweisen und feststellen, dass man nichts tun kann. Jene Damen unter den Funktionär*glucks*Innen, die noch jung genug sind, sei geraten, sich die Donau anzusehen. Vielleicht macht es der Bischof Rómulo noch einmal. Danach Spenden sammeln, eine der vielen zum Verkauf stehenden Kirchen kaufen und sich selbständig machen. Warum nicht. Martin Luther hat seine Existenzgründung sogar unter Lebensgefahr durchgezogen. Er war sich sicher, dass ihm der Kaiser ans Leder will. Diese Gefahr besteht heute nicht mehr. Das Schlimmste, was einer selbsternannten Pastorin passieren kann, ist eine Warnung im Amtsblatt der Diözese. Mit ein paar potenten Spendern und einer kleinen Dorfkirche, einer Donaukreuzfahrt im Rücken, kann frau munter und enttäuschungsfrei vor sich hinpriestern. Ironie off.
Im wirklichen Leben der Kirche bräuchten wir nun ein paar mutige Bischöfe, die sich nicht nur der Kommission nicht anschließen, sondern auch mal in katechetischen Predigtreihen dem katholischen sakramentalen Amt widmen und das Volk in einer Form lehren, dass es auch die Zweifler verstehen, was der Heilige Papst uns gesagt hat. Denn wenn die Klerikalkarte, das gilt übrigens nicht nur für Frauen, nicht mehr im Stock ist, also auch nicht mehr gezogen werden kann, dann tun sich für einen gläubigen und bekennenden Christen noch so manches an Optionen auf. Selbst in der Pastoral kann ein Angestellter der Kirche ebenso wie ein Ehrenamtler sehr viele wichtige Aufgaben übernehmen. Vor allem in einer Zeit, in der die absolute Zahl der geweihten Priester so massiv abnimmt, kann es sehr sinnvoll sein, hier Aufgaben zu übernehmen. Wichtig ist die Klarheit, dass katholische Seelsorge immer sakramental ist. Somit ist die Assistenz in der Seelsorge, die ein Laie übernimmt, immer auf die Sakramentalität des Handelns der Kirche ausgerichtet. Der Dienst eines Christen in der Welt, der eine Aufgabe in der Kirche übernimmt, geht von den Sakramenten aus und führt zu den Sakramenten hin. Ist dieser Aspekt klar, dann gibt es nicht den geringsten Grund, sich ohne Priesterweihe irgendwie minderwertig zu fühlen.
Dabei ist die Sehnsucht zum Amt hin, egal wer sie empfindet, erst einmal gar nichts negatives. Es ist ja im Kern nicht weniger als die Wertschätzung des Priestertum, wenn sich ein inneres Sehnen danach breit macht. Und während es in einer patriarchal strukturierten Gesellschaft im Grunde einfacher ist, eine maskuline Exklusivität des Amtes zu erklären, so wachsen die Probleme in die Wolken, wenn sich die Gesellschaft wandelt. Das eine wie das andere zeigt die gebrochene Natur des Menschen, denn weder der Mann noch die Frau sind das bessere oder schlechtere, das wertvollere oder wertlosere Geschlecht. Und weil die Priesterweihe Männern vorbehalten ist, ist das weder ein Privileg noch steht jedem Mann dieser Weg offen. Die jetzige Krise des Amtes ist keine Frage, ob die Kirche Frauen weiht oder nicht, ob Priester verheiratet sein sollen oder nicht. Es ist eine Frage, ob der theologische Gehalt des priesterlichen Dienstes tiefer verstanden wird oder nicht. Der numerische Mangel an Priestern ist auch ein Mangel an einem ernsten Wunsch nach Priestern, der wiederum ein nicht zu vernachlässigender Mangel an Glauben im Volk ist. Priester wachsen nicht auf Bäumen, sie wachsen in gläubigen Familien heran. Aber vorsichtig! Der Umkehrschluss gilt nicht. Nicht in jeder gläubigen Familie wächst ein Priester heran. Reden wir auch in der Situation des Mangels keine Berufungen herbei. Priester sind und bleiben ein Geschenk Gottes an sein Volk. Auch wenn es in vielen Konstellationen sinnvoll ist, die Sozialform des Stuhlkreises zu wählen. Es mag etwas polemisch wirken, doch Stuhlkreise, egal in welcher Konstellation, sind eher geneigt, Priesterverhinderungskreise zu sein. Theologie und Katechese sollten hier sehr ernsthaft nachschärfen. Der Blick des Priesters geht nicht in die Runde, sondern gen Osten dem kommenden Herrn entgegen. Denn auch das ist ein Wesenszug des Priestertums, dass nämlich seine Ausrichtung immer auch parusieorientiert ist.
Bild oben: Symbolbild. Interessiert sich wirklich noch jemand für diese endlosen Stuhlkreise? Foto: Peter Winnemöller mit AI erstellt.
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Lesermeinungen| | borromeo vor 12 Stunden | |  | @Stefan Fleischer Im wesentlichen stimme ich Ihnen ja durchaus zu. Zumindest in den letzten Jahren hat sich die Priesterbruderschaft nicht sehr einigungswillig gezeigt. Kann das aber vielleicht ein Phänomen sein, das man auf beiden Seiten des Verhandlungstisches finden könnte?
Ich versuche halt immer, auch das Gute zu sehen. Was jetzt die nächsten Schritte auf beiden Seiten sein werden, vermag ich nicht abzusehen. Ich hoffe aber sehr, daß sie sich in absehbarer Zeit wieder aufeinander zu bewegen. |  0
| | | | | Toretto vor 12 Stunden | | | | borromeo Warum es bei den Donau-Frauen (theologisch) anders bewertet wird als bei den Piusbrüdern.
Keine reale Wandlung: Da Frauen das Weihesakrament aus Sicht der katholischen Kirche gar nicht empfangen können, bleibt das Brot auf dem Altar schlicht Brot und der Wein bleibt Wein.
Die Art der Sünde: Wenn die Donau-Frauen eine Messe simulieren, begehen sie zwar die schwere Sünde der Anmaßung eines sakramentalen Amtes (Vortäuschung eines Sakraments) und stiften Verwirrung. Da Christus jedoch mangels gültiger Weihe auf dem Altar gar nicht substanziell anwesend ist, wird die Hostie nicht im selben sakramentalen Sinne „geschändet“. Es fehlt die reale Präsenz, die missbraucht werden könnte |  0
| | | | | Toretto vor 13 Stunden | | | | Gefahr der „Klerikalisierung“ von Frauen NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN
QUERIDA AMAZONIA
Die konkreten Gedanken sind im vierten Kapitel unter der Zwischenüberschrift „Die Kraft und das Geschenk der Frauen“ in den Paragraphen 99 bis 103 festgehalten:
Er betonte im Text, dass Frauen Zugang zu Diensten erhalten sollen, „die nicht die heiligen Weihen erfordern“.
"103. In einer synodalen Kirche sollten die Frauen, die in der Tat eine zentrale Rolle in den Amazonasgemeinden spielen, Zugang zu Aufgaben und auch kirchlichen Diensten haben, die nicht die heiligen Weihen erfordern und es ihnen ermöglichen, ihren eigenen Platz besser zum Ausdruck zu bringen. Es sei daran erinnert, dass ein solcher Dienst Dauerhaftigkeit, öffentliche Anerkennung und eine Beauftragung durch den Bischof voraussetzt. Das bedeutet auch, dass Frauen einen echten und effektiven Einfluss in der Organisation, bei den wichtigsten Entscheidungen und bei der Leitung von Gemeinschaften haben, ohne dabei jedoch ihren eigenen weiblichen Stil aufzugeben." www.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20200202_querida-amazonia.html |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 14 Stunden | |  | @ borromeo "Wenn die Kirche aber wollte und gewollt hätte,"
Ich persönlich habe in all diesen Jahren seit dem Konzil immer wieder erlebt, dass diese Bruderschaft der Kirche im entscheidenden Moment ihr "non possumus" entgegen geschleudert hat. Wenn sie das gewollt hätte, so wäre es vor dieen Weihen ein Leichtes gewesen, den Schritt ins Schisma für ein paar Jahre hinaus zu schieben und damit der Kirche ihren guten Willen zur Lösung des Problems zu beweisen. Seit der Enttäuschung nach den Versöhnungsbemühungen von Papst Benedikt war das Misstrauen auf der Seite der Kirche noch ziemlich gross. Es hätte wohl noch einige vertrauensbildender Schritte bedurft. Solche aber waren von der Seite der Bruderschaft – wenigstens für mich – nicht auszumachen. Was gedenk die Bruderschaft jetzt zu tun, um Rom von ihrem ehrlichen Bemühen um deine Einigung zu überzeugen? |  0
| | | | | borromeo vor 16 Stunden | |  | "Ein paar mutige Bischöfe" – Die gibt es, wenn die Kirche sie will! "Im wirklichen Leben der Kirche bräuchten wir nun ein paar mutige Bischöfe, die sich [...] in katechetischen Predigtreihen dem katholischen sakramentalen Amt widmen und das Volk in einer Form lehren, dass es auch die Zweifler verstehen, was der Heilige Papst uns gesagt hat."
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Sechs solcher Bischöfe, die genau das könnten, sind seit der vergangenen Woche exkommuniziert. Ich sage damit ausdrücklich nicht, daß das unrechtmäßig sei. Wenn die Kirche aber wollte und gewollt hätte, wäre sie diesem Teil der Kirche großzügig entgegengekommen. Sie kann es im übrigen immer noch tun.
Ja, es gibt sicher einige möglicherweise unbelehrbare Starrköpfe bei der FSSPX. Das sind aber bei weitem nicht alle.
Liebe Leute auf allen Seiten innerhalb der Kirche: Redet miteinander und drescht nicht aufeinander ein! Nehmt Euch selbst zurück und denkt daran, wofür Ihr gesandt seid. Die überaus harte Diskussion um die FSSPX und deren Beschimpfung in den letzten Tagen war in Teilen wahrlich kein Vorbild dafür. |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 16 Stunden | |  | Apropos Stuhlkreise Stuhlkreise sind im Prinzip nichts anderes als ein Protest gegen hierarchische Strukturen und Entscheidungsfindungen. Sie wurden für Menschen geshaffen, welche unbedingt zuoberst sitzen wollen. Der Stuhlkreis gibt ihnen das Gefühl, dass tatsächlich sie das seien, oder zumindest, dass niemand höher gesetzt sei als sie. Ihnen sagt der Herr: «Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.» (Mk 9,35) Eine solche Haltung aber verhindert der Stuhlkreis gründlich. |  0
| | | | | Versusdeum vor 21 Stunden | | | | @Cejazar Der Karren ist eigentlich längst an der Wand zerschellt, die meisten Gläubigen merken nur noch nicht, dass man sie längst in eine protestenatische Sekte mitgenommen hat (höchstens an den leeren Kirchen. Aber die sind ja nur leer, weil man die Reformen...). Jetzt aber lösen die Hirten / Mietlinge / Wölfe trotz (oder wegen) sehr zurückhaktender Warnung auch noch die Bremsen des Unfallfahrzeugs und eine komplette Teilkirche droht mehr oder weniger geschlossen in den Abgrund zu stürzen. |  0
| | | | | Toretto vor 23 Stunden | | | | Stefan Fleischer denken sie an gute Schächer (ev. Hl. Dismas) Dieser Versuchung (Piusbruderschaft) sollt jeder von sich weisen!
Nach Can. 1331 §1 Nr. 2 CIC ist es einer exkommunizierten Person ausdrücklich verboten, Sakramente zu empfangen oder zu spenden. Wer trotz Exkommunikation die Kommunion empfängt, handelt im Ungehorsam und begeht aus Sicht der Kirche eine schwere Sünde (Sakrileg)
Der Stand der Gnade: Wer eine schwere Sünde (Todsünde) begangen hat oder kirchenrechtlich exkommuniziert ist, darf nicht zur Kommunion gehen (Vatikan / CIC Can. 916). Wer es dennoch tut, empfängt die Eucharistie zwar gültig, aber unerlaubt. Aus theologischer Sicht spendet das Sakrament in diesem Fall keine Gnade, sondern führt laut der Lehre des Apostels Paulus zum Gericht (1 Kor 11,29).
Ausnahme Todesgefahr
Auch die heilige Therese von Lisieux (Theresia vom Kinde Jesu) hat eine tiefe Priesterberufung in sich verspürt. Therese von Lisieux hat ihre unerfüllbare Priesterberufung in eine rein geistliche, hocheffektive Priester- und Missionarsseelsorge verwandelt. www.vaticannews.va/de/papst/news/2025-04/papst-franziskus-gesichter-evangelien-gute-schaecher-verbrecher.html |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 24 Stunden | | | | Verhöhnung als "Glöckner von Fulda"? @lakota! Das ist wirklich das Hinterletzte. Demzufolge sind unsere Hirten - bis auf wenige Ausnahmen - längst geistlich Tote (die eingeschlossen, die bereits verstorben sind und diesen Zynismus unterstützten). |  0
| | | | | Cejazar vor 24 Stunden | | | | Alter Wein in (nicht mehr) neuen Schläuchen ie katholische Kirche hat sich in den letzten 50 Jahren in Deutschland massiv verändert. Die Volkskirche der damaligen Zeit existiert nicht mehr. Nicht nur die Zahl der Messbesucher, sondern auch die Zahl der Priesterberufungen ist massiv zurückgegangen. Sowohl der durchschnittliche Priester als auch der durchschnittliche Messbesucher sind jenseits des Rentenalters.
Statt hier nach Lösungen zu suchen, werden vom ZdK als auch von einigen Bischöfen fast schon autistisch dieselben Forderungen wie vor fünfzig Jahren immer wieder in neuer Form vorgetragen.
Das Problem ist nur: Mit den Rezepten von früher wird man hier keine Trendwende herbeiführen können.
Die Frage ist daher: Geht es den „interessierten Kreisen“ überhaupt um eine Trendwende, oder möchte man nur die eigenen, angerosteten Forderungen durchsetzen? |  0
| | | | | lakota vor 25 Stunden | | | | @SalvatoreMio Ja, Erzbischof Dyba war damals das, was heute Woelki und Voderholzner sind - das mochten die lieben Mitbrüder auch damals nicht.
Ich liebte ihn schon dafür, weil er am Tag der unschuldigen Kinder die Glocken in seinem Bistum läuten ließ, für die abgetriebenen Kinder.- Dafür verhöhnten sie ihn dann auch als "Glöckner von Fulda". |  3
| | | | | SarahK vor 25 Stunden | | | | @SalvatoreMio: chapeau! Sis in Christ ♥️ |  1
| | | | | Andel vor 25 Stunden | | | | Korrektur ...Liebe Frauen, FÜR EUCH als Berufene... |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 25 Stunden | | | | Ja, der gute Bischof Dyba! Ich kannte ihn praktisch eher aus dem Fernsehen, aber mir schien, dass er bei seinen bischöflichen Mitbrüdern nicht gut gelitten war. Vielleicht ist es Blödsinn, aber für mich war er eine Art Märtyrer. |  1
| | | | | SalvatoreMio vor 25 Stunden | | | | Wir dürfen Kaffee kochen! @Andel! Es ist ca. 40 Jahre her, da standen in "Frau und Mutter" ( heute aufpoliert zu "Junia")solche Klagen über die armen, ausgenutzten Frauen. Mir platzte der Kragen! Ich antwortete mit einem Leserbrief, und als Gemeindereferentin berichtete ich über das breite Spektrum, indem wir Frauen uns heutzutage zum Wohl der Gemeinden einsetzen (können). Eine Antwort habe ich übrigens nie erhalten!Es passte wohl nicht ins Konzept. |  1
| | | | | Hängematte vor 26 Stunden | | | | Diese Geschichte wird eines natürlichen Todes sterben, denn die jungen Frauen haben daran kein Interesse............ |  2
| | | | | Andel vor 35 Stunden | | | | Die armen Stuhlkreisfrauen... ..... dürfen sie doch in der katholischen Kirche nur Kaffee kochen! Aufgaben, die ich als Frau in unserer Kirche erfüllt habe: Religions-, Kommunion-, Firm-, Konvertitenunterricht, Lektorin, Kommunionhelferin, Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand, Jugendarbeit, Bibelkreis, Gottesdienstvorbereitungen, Goldkommunionfeiern, Altennachmittage und, und....Nur Kaffee habe ich nicht gekocht!!! Liebe Frauen, als Berufene zum allgemeinen Priestertum gibt es genug zu erfüllende Aufgaben in unserer Kirche. Erkennt doch endlich einmal an, dass Jesus seine Apostel, und damit Männer, zum Priestertum berufen hat. Setzt euch wirklich und mit ganzem Herzen in eurer Pfarre ein und hört endlich auf, gegen die Lehre Christi und der Kirche zu arbeiten. |  6
| | | | | nazareth vor 35 Stunden | | | |
Interessanter Altersdurchschnitt...Man könnte anderes erwarten. Ist aber immer dieses Bild. |  2
| | | | | Rolando vor 36 Stunden | | | | Es geht viel um Unkenntnis, Unwissenheit Die kath. Kirche ist bis in die Seminare hinein jahrzehntelanger salamitaktische mediale protestantischer Beschallung ausgesetzt, mit hohen Dezibel! Viele wissen nicht was im Hl. Meßopfer geschieht, sonst wären solche gegenwärtigen Eskapaten gar nicht, zumindes nicht durch Kirchenpersonal mitgetragen. Ed fehlt auch das Gebet der Gläubigen für die Hirten, das hängt alles zusammen.
Bei uns, Wortgottesdienste, parallel zur gleichen Zeit am Sonntag, obwohl innerhalb 500m eine Hl. Messe ist, totales Unverständis bei den Gremien, es soll doch eine Offenheit für Wortgottesdienste sein. Hl. Messe? Unverständnis! Traurig aber wahr.
Evtl lässt der Herr die Unkenntnis zu, dann fehlt eine Bedingung zur Todsünde, (ist nur mein vorsichtiger Gedanke). |  3
| | | | | SarahK vor 36 Stunden | | | | Es wird doch langsam lächerlich Von den ca 30 katholischen Jungen Frauen, die wir in den letzten 3 Jahren Dank unserer Tochter bei uns übernachten lassen durften aus allen möglichen Ländern haben nur eine handvoll ca den NO bevorzugt. Beim Tag der Diakonin letztes Jahr in Köln habe ich ein Foto mit frustrierten Frauen (naja über Geschmack lässt sich nicht streiten) um die 60 gesehen auf der einen Seite und 2 bildhübsche (sehr objektiv) junge Damen als Gegendemonstration, manchmal macht es halt nicht die Masse. Aber das Bild war herrlich und so symptomatisch. Das einzige was ich nicht verstehe ist, wer berät die eigentlich? Also die Bischöfe, die Bistümer (der Insta Account unseres ist so grotten schlecht) ich meine betreiben die keinen Customer Research? Am Ende Frage ich mich echt, wer dirigiert die so bodenlos schlecht (also Qualität) zu sein, als wollte man absichtlich alles zu Grunde richten. |  3
| | | | | rorro vor 2 Tagen | | | | Nur mal so... can. 1024 CIC: Die heilige Weihe empfängt gültig nur ein getaufter Mann.
can. 1379 §3 CIC: Sowohl derjenige, der versucht, einer Frau eine heilige Weihe zu verleihen, als auch die Frau, die versucht, die heilige Weihe zu empfangen, erleiden die dem Heiligen Stuhl vorbehaltene Strafe der Exkommunikation latae sententiae; der verantwortliche Kleriker kann darüber hinaus mit dem Ausschluss aus dem Klerikerstand bestraft werden.
Letzterer Canon wurde von Papst Franziskus(!) in den CIC eingeführt.
Thema durch. |  4
| | | | | SarahK vor 2 Tagen | | | | @Salvatore Mio Stuhlkreis: schlechte (meist Kindheits-) Erfahrungen! Ich denke weil jeder schon mindestens einen hatte der ihm/ihr peinlich war oder wo man gedacht hat „Must jetzt hat der Vorredner schon das gesagt hat was ich eigentlich sagen wollte, jetzt muss ich mir irgendeinen B*shit einfallen lassen oder man hat sich zu sehr im Aussehen der anderen im Kreis verloren (oder einfach nur geträumt( dass man das Thema gar nicht mitbekommen hat
L Prefigt: gibt es bei uns nicht. Würden die sich auch nicht trauen wenn ich da wäre. Ich habe mich da vor der Zeit unserer derzeitigen Priester einmal bis zum Nuntius beschwert. Heute würde ich aufstehen und solange insistieren bis wieder Ordnung ist. Ich lasse mir doch nicht die Heilige Messe verkorksen. Das gute ist, wenn man einmal einen schlechten Ruf hat (egal ob zu Recht oder nicht) kann man nieeeeeee wieder tiefer Fallen als in Gottes Barmherzige Hände. Kann ich jedem empfehlen auszuprobieren. |  2
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | @chriseeb74 Das fatale an dieser "Veränderung" ist, dass wir zahlenmäßig sogar dringend brauchen könnten (und wäre es möglich, hätten wir auch sicher ein weitaus konstruktiveres "Interessentinnenprofil"), diese Weihen aber von Haus aus gar nicht möglich sind. Denn die Kirche hat keine entsprechende Vollmacht von Gott erhalten. Oder glaubt etwa irgendjemand ernsthaft, Jesus hätte sowohl seine Mutter (der einzige Mensch außer ihm, der ohne Erbsünde empfangen wurde, der ihm 9 Monate lang "Monstranz" sein durfte und ihm bis unter das Kreuz treu blieb, als die meisten Apostel reißaus nahmen) als auch Maria Magdalena (die er bekanntlich sehr schätzte und die auch bis unter dem Kreuz mutig blieb) bei der Auswahl und Weihe der Apostel "übergangen", wenn er ein Frauenpriestertum gewollt hätte? |  1
| | | | | tabita vor 2 Tagen | |  | Wohl echt passiert Mir hat mal jemand erzählt, dass zu Erzbischof Dyba in Audienz eine Abordnung Frauen der KFD kam. Sie wollten ihn um Unterstützung für das Anliegen (war wohl gegen Anfang seines Amtes in Fulda): Priestertum der Frau, bitten. Er hat sich das ruhig angehört und dann gesagt: "Meine Damen, wer von Ihnen käme denn in Frage, lebt zölibatär und will es auch bleiben?". Worauf betretenes Schweigen herrschte. |  4
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Ja, macht Mädchen und jungen Frauen nur weiterhin unerfüllbare Hoffnungen und versteckt Euch dann hinter der riesigen Sanduhr Eurer Kommission und dem "nein" Roms. So geht verantwortungsvolles Handeln, das jungen Menschen Orientierung gibt und den geraden Weg zum Himmel weist!
Im Ernst: Liebe Bischöfe: Kehren Sie um und glauben Sie an das Evangelium (z.B. jene Stellen von der Auswahl und Weihe Seiner Apostel durch Gott selbst, die Sie hoffentlich 'nur' gar nicht kennen). Und das auch im eigenen Interesse, denn gegen die ewige Verdammnis dürfte selbst eine monatelang währende ausgewachsene mediale Hetzkampagne weniger als ein nur mit High-Tech-Messgeräten nachweisbarer Windhauch sein. |  0
| | | | | lakota vor 2 Tagen | | | | Ein Witz! Genau solche Frauen wie in diesem Stuhlkreis sind auch Sonntags in der Hl. Messe - 70 aufwärts.
WO sind denn die Töchter und Enkelinnen dieser Frauen?
Die interessiert das nicht, die interessiert nicht die Hl.Messe und auch kein Priester*innen-amt. |  1
| | | | | chriseeb74 vor 2 Tagen | | | | Das Fatale an dieser "Geschichte"... ist, dass wir in Deutschland in einer so noch nie dagewesenen christlichen "Mondlandschaft" uns befinden, in der Aberglaube, Hexenkult, Islam und andere Pseudoreligionen auf dem Vormarsch sind und unsere deutschen Bischöfe diskutieren um strukturelle Veränderungen, die wir gar nicht mehr benötigen, da bald kaum noch jemand die hl. Messe besuchen wird und die wenigen, die noch übrig bleiben entweder zur Petrusbruderschaft wechseln oder gar die Piusbruderschaft bevorzugen werden.
Deutsche Bischöfe wacht endlich auf!!! |  11
| | | | | Schillerlocke vor 2 Tagen | | | | Das Foto dokumentiert ein tatsächlich stattgefunden habendes Gespräch mit den drei Bischöfen im Stuhlkreis?
Wenn das der Fall ist: Da die in Ehren ergrauten Damen bei allem Variantenreichtum allesamt auf ein hellbraun-beiges Outfit geeicht sind, wäre diese Art der Konformität fast schon realsatirisch. |  3
| | | | | Johannes14,6 vor 2 Tagen | | | | Gerde wollte ich der Hoffnung Ausdruck geben, daß das Bild KI generiert sein möge, da lese ich den Hinweis.
Kompliment, gut getroffen, diese verstaubte, bedrückende Atmosphäre der angegraut Ewig - Gestrigen mit ihrem seltsamen Drang zum Altar.
Schauen wir doch auf HEILIGE FRAUEN, sie hatten der Kirche, den Päpsten so viel zu sagen, daß ihre Stimme noch bis heute gehört wird. OHNE WEIHE. |  5
| | | | | SalvatoreMio vor 2 Tagen | | | | Warum sind Stuhlkreise eigentlich verpönt? In einer Runde zu sitzen, ist doch schön und nichts Verwerfliches. Verwerflich ist nur das immerwährende Ansinnen von Frauen (auch mancher Männer), das Frauenpriestertum in Gang zu bringen. Manche warten gewiss in den Startlöchern und haben schon hinter den Kulissen, eine Ausbildung zur Diakon vollzogen. - Übrigens: das Verbot, dass Laien in der Eucharistiefeiern keine Homilie halten dürfen - ob das wohl irgendwo in Gemeinden veröffentlicht wurde? |  2
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Tagen | |  | Wie lange noch will Rom diesem bösen Spiel noch zusehen? Bis auch die letzten treuen Gläubigen der Versuchung erliegen, dass sie bei der Piusbruderschaft besser aufgehoben seien, als bei einem Rom, bei dem niemand mehr so recht weiss, was jetzt noch gilt, was schon längst abgeschafft gehörte, und was wahrscheinlich (eher früher als später) abgeschafft werden wird? Aber eben, solange unsere Kirche einen Gott verkündet, dem man beliebig auf der Nase herumtanzen kann, der alles versteht und alles verzeiht, kann sie niemandem sagen: «Bis hierher und nicht weiter!» In der Schrift aber steht nirgends, dass Gottes Barmherzigkeit bedingungslos sei, sondern klar und unmissverständlich: «Ich, der Herr, erforsche das Herz / und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, / entsprechend der Frucht seiner Taten.» (Jer 17,10) |  7
| | | | | girsberg74 vor 2 Tagen | | | | Das sichere Salär ist die sichere Stütze diese Stuhlkreioses. |  4
| | | | | naiverkatholik vor 2 Tagen | | | | Hallo Hubertus Matheus Maria! Du bist jetzt Nuntius. Viele Grüße an Hubertus Matheus Maria. Ich meine den neuen Nuntius. Vermutlich will er nicht gleich reingrätschen. Vermutlich will er nett sein und zuhören. Er soll wissen, dass es genausoviel Katholikinnen und Katholiken in Deutschland gibt, die einfach normalo sein wollen, weltkirchlich katholisch. Die freuen sich, wenn er, der Nuntius, bald sagt: Leute, warum macht ihr falsche Hoffnungen. Warum verpulvert ihr Kräfte und empfehlt nicht die tausend Sachen, die Frauen tun können und sollen, in allen Bereichen, nur nicht im Sakramenten,ihr Bischöfe, haltet euch an weltkirchliche Regeln. So ähnlich. Nur Mut, Hubertus Matheus Maria! Einer wird immer meckern. Warum sollen es die kritischen Bewahrer sein, die Romtreuen. Tut am Anfang etwas weh, aber dann wissen alle, dass Du es mit päpstlichen Regeln ernst meinst. |  6
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