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Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Papst hofft auf gemeinsamen Weg aller christlichen Konfessionen hin zur Feier des Jahres 2033
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„Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“vor 2 Tagen in Aktuelles, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Journalistin Christine Niles erinnert an die Exkommunikation der „Donau-Priesterinnen“ im Jahr 2002 und zählt weitere Beispiele auf.
Vatikan (kath.net) Der Vatikan maßregelt keineswegs nur Gläubige auf der einen Seite des breiten kirchlichen Spektrum, das ist die Quintessenz eines Tweets der US-Journalistin Christine Niles, die selbst zur lehramtstreuen Seite der Kirche gehört.
Niles führt dafür einige Beispiele an:
Man denke nur an die „Donau-Sieben“ (Danube Seven), eine Gruppe, die Rom im Jahr 2002 exkommunizierte, weil sie die Frauenordination anstrebte. Sowohl Bischof Rómulo Antonio Braschi als auch die beteiligten Frauen wurden exkommuniziert.“ 
Auch die gesamte Gruppierung „Roman Catholic Womenpriests“ – einschließlich ihrer diversen „Bischöfinnen“ – wurde aus demselben Grund exkommuniziert.
Einzelne liberale Geistliche wurden ebenfalls exkommuniziert, darunter der Priester Roy Bourgeois (wegen Befürwortung der Frauenordination), der Priester Greg Reynolds (2013 von Papst Franziskus exkommuniziert wegen Befürwortung der Frauenordination und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie der Teilnahme an unerlaubten Liturgien) und der Priester Jim Callan (wegen Befürwortung der Frauenordination und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie der Gründung einer unabhängigen Kirche außerhalb der bischöflichen Jurisdiktion).
Die Kirche exkommunizierte 2013 den brasilianischen Priester Pater Roberto Francisco Daniel (Padre Beto), weil er öffentlich Homosexualität, offene Ehen und andere der kirchlichen Lehre widersprechende Praktiken verteidigt hatte. Zwar wurde die Strafe von der Diözese verhängt, doch Rom hob sie nicht auf.
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Lesermeinungen| | Versusdeum vor 14 Stunden | | | | @Paddel Nicht einer, (fast) alle (nochmal hier:)!
- Jahrzehntelange Weigerung, gemäß der Bitten Papst Benedikts die tendenziöse Falschüberetzung der Wandlungsworte zu korrigieren. Würde ein Priester diese eigenmächtig ändern, wäre die Hl. Messe ungültig!
- "Ein Priesteramt, das theoretisch nur heterosexuellen Männern vorbehalten sein soll, ist fragwürdig und mit der gelebten Praxis nicht vereinbar. Die geschlechtsabhängige Zulassung zum Priesteramt sorgt für Unverständnis, ist diskriminierend und muss [sic!] abgeschafft werden."* [Rebellion gegen Gott selbst!]
- "Ein Priesteramt, das theoretisch nur heterosexuellen Männern vorbehalten sein soll, ist fragwürdig und mit der gelebten Praxis nicht vereinbar. ... Die gleichberechtigte Akzeptanz von Homosexualität auch bei Priestern wird explizit [sic!] eingefordert."*
* jeweils "Synodaler Weg", "Grundtext Priesterliche Existenz heute" S. 4, doppelt "abgesegnet" von fast allen deutschen Bischöfen (SündWeg + Frühjahrvollversammlung der DBK)! |  0
| | | | | Paddel vor 21 Stunden | |  | @versusdeum Welcher Bischof in Deutschland ist bei was mit Rom im offenen Bruch im Kernpunkt des Glaubens untreu geworden? |  2
| | | | | Versusdeum vor 34 Stunden | | | | @Christine Falsch. Das (angebliche oder tatsächliche) Schisma gibt es ausschließlich wegen der Bischofsweihen. Nichts anderes (außer vielleicht den ebenfalls unerlaubten Priesterweihen) hätte die Maximalstrafe eines Kirchenausschlusses gerechtfertigt. Und ich bin absolut sicher, dass (praktisch) niemand bei Pius ins Schisma gehen will.
Und wenn die Treue zu Rom der Maßstab wäre, hätten wir in Deutschland mit einem Schlag fast nur noch vakante Bischofsstühle. |  0
| | | | | Paddel vor 2 Tagen | |  | @versusdeum Äpfel und Birnen Nun ja, immerhin ist beides Obst :)...
Egal ob der Apfel oder die Birne faul ist, beide sind dann ungenießbar...
Wenn aber nur der Wurm drin ist, ist nicht gleich die ganze Frucht ungenießbar.
Was ich sagen will, wenn ein Bischof die Frauenordinaton befürwortet aber nicht durchführt ist der Wurm drin, wenn aber die Piusbrüder die Weihe nicht nur befürwortet sondern auch druchführt ist die Frucht faul. |  2
| | | | | Feanaro vor 2 Tagen | | | | Zeitpunkt beachten Alle Fälle fallen in die Zeit der Pontifikate von Johannes Paul II und Benedikt XVI, die einziehen Fälle aus dem Jahr 2013 im Pontifikat von Franziskus betreffen die Zeit Kardinal Müllers als Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre (vermutlich Verfahren die während des Pontifikates von Benedikt begonnen worden sind).
So richtig die Fälle sind, so sind es Beispiele die am eigentlichen Kritikpunkt vorbeigehen. Die Benachteiligung der Tradition gegenüber linken Ideen begann mit Papst Franziskus. Diese These wird mit den Beispielen nicht wirklich widerlegt. |  3
| | | | | borromeo vor 2 Tagen | |  | Der Vergleich mit den verbotenen "Frauenweihen" hinkt tatsächlich! Die Ebene "unerlaubte Weihen" und die daraus kirchengesetzlich folgende Tatstrafe der Exkommunikation nach dem CIC 1983 ist dieselbe. Bis zu diesem Punkt ist der Vergleich legitim.
Allerdings geht es im Fall der FSSPX noch weiter. Bei der vorgesehenen und legitimen Tatstrafe der Exkommunikation und deren Feststellung ist es nicht geblieben. Hier wurden zusätzlich und kirchenrechtlich nicht zwingend gleich tausende oder zehntausende Katholiken weltweit zu Schismatikern erklärt.
Richtig, der Papst kann das so machen. Er hat die "plena et suprema potestas". Aber nicht alles, was er aus seiner ihm anvertrauten Macht, universell zu binden oder zu lösen, tatsächlich unternimmt, muß zwangsläufig auch das beste Mittel sein, um Probleme zu lösen.
Ein Schisma und dessen ausdrückliche Erklärung einer großen Gruppe gegenüber mit der Folge eintretender Exkommunikation vieler Gläubiger ist äußerst schwerwiegend. Hätte es nicht bei der Exkommunikation der unmittelbar Beteiligten bleiben können? |  4
| | | | | rosenstaedter vor 2 Tagen | | | | Panikmodus bei Christine - Lächerlich @Cosmas
Um das Gymnasium, später beim Bachelor- und Masterstudium erfolgreich abschliessen zu können braucht es eine "Abschlussbarbeit".
Mit dem Nennen der entsprechenden Stellen im CIC kann man kaum Jemanden zum Umkehr überzeugen!
Das korrekt Zitieren von Quellen ist unerlässlich obwohl die meisten Quellen bekannt sein dürften!
Deshalb empfinde ich es als sehr Positiv wenn in Beiträgen Quellen, vorallem CIC genannt werden! |  1
| | | | | mkh vor 2 Tagen | |  | Der deutsche Irrweg währt seit Jahrzehnten Dieser Artikel ist unsachlich, denn er übersieht, dass die deutsche Bischofskonferenz seit Jahrzehnten in Opposition zu Rom steht: Durch die Königssteiner Erklärung, durch die Ausgabe von Beratungsscheinen für Abtreibung, durch den Synodalen Weg. Lehmann relativierte Humanae Vitae und unterstützte die staatliche Schwangerschaftskonfliktberatung, Zollitsch wollte den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen neu bewerten, Marx trat für die für Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare ein, Bätzing formulierte Reformforderungen zum Weiheamt der Frau… |  4
| | | | | Toretto vor 2 Tagen | | | | Vielleicht sollte man auch auf das achten! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. verurteilte die unerlaubten Bischofsweihen des britischen Bischofs Richard Williamson aufs Schärfste,
Der Auslöser: Im März 2015 weihte Williamson im brasilianischen Nova Friburgo den französischen Priester Jean-Michel Faure zum Bischof – ohne die dafür zwingend erforderliche Erlaubnis des Papstes. In den Folgejahren folgten weitere illegitime Weihen.
Kritik der Piusbrüder: Die Piusbruderschaft betonte in einer offiziellen Erklärung, dass Williamson und Faure nicht mehr Mitglieder ihrer Gemeinschaft seien. Sie warfen Williamson vor, einen radikalen „Geist des Widerstandes“ zu pflegen, der jeglichen Dialog mit Rom unmöglich machen
Kirchenrechtliche Folgen: Durch die eigenmächtige Weihe zog sich Williamson nach dem katholischen Kirchenrecht (Tatstrafe des Codex Iuris Canonici) die automatische Exkommunikation zu.
Williamsons Begründung: Williamson rechtfertigte sein Handeln mit einem von ihm selbst ausgerufenen „kirchlichen Notstand“ religion.orf.at/v3/stories/2700898/ |  1
| | | | | Cosmas vor 2 Tagen | | | | #Christine Schalten Sie doch bitte Ihren Panik-modus ab! Wenn Rom den Piusbrüdern auch nach den Weihen Dialog und Versöhnung in der Zukunft anbietet, dürften es diese wohl kaum für "Sakramentensimulatoren" halten. Auch das Umsichwerfen von einzelnen Paragraphen des CIC hilft niemandem weiter und Sie werden damit niemand in Ihrem Sinn überzeugen! Die verschiedenen kirchenrechtlichen Aspekte wurden auf kath.net in alle - teilweise auch unterschiedliche Richtungen durch hochqualifizierte Kirchenrechtler detailliert und erschöpfend erörtert. Jeder mag dies alles lesen und für sich bewerten! |  4
| | | | | Christine vor 2 Tagen | |  | @Versusdeum "Sakramentensimulatonen"
Seit 02.07.26 sind alle Beichten und Eheschließungen bei der Piusbruderschaft Sakramentensimulationen!
"Die einen haben sich meilenweit vom katholischen Glauben entfernt, die anderen bleiben "allzu fest" darauf stehen"
Wenn die Piusbruderschaft sich nicht meilenweit von katholischen Glauben entfernt hätte, gäbe es jetzt kein Schisma. |  2
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Äpfel und Birnen verglichen Erstens wird heute niemand mehr "wegen Befürwortung des Frauenpriestertums" (immerhin Weihe- und Sakramentensimulatonen!!!) ausgeschlossen, denn sonst hätten wir in Deutschland nur noch maximal 5 nicht exkommunizierte Bischöfe!
- Zweitens ist das Äpfel mit Birnen vergleichen: Die einen haben sich meilenweit vom katholischen Glauben entfernt, die anderen bleiben "allzu fest" darauf stehen und wollen 'nur' ihre Seelsorge durch die Weihe von "Weihbischöfen" sicherstellen
- ich habe sogar noch ein weiteres Beispiel: Die damalige Vorsitzende der deutschen Kirchenrebellen vo WiSiKi, die jahrelang (3 Jahre?) Hl. Messen simulieren durfte, bevor sie endlich exkommuniziert wurde! |  1
| | | | | dalex vor 2 Tagen | | | | @Jothekieker Ich hatte an die Donaudampfschifffahrt sofort gedacht. Ist sicherlich schon lange her, war aber damals noch zu JPII Zeiten ein ziemlicher Aufreger. Der Vergleich hinkt nicht. Beide Aktionen versuchen den selben Hebel anzuwenden, durch Missachtung der päpstlichen Autorität Fakten zu schaffen für die eigene Agenda. |  2
| | | | | Christine vor 2 Tagen | |  | Auszug aus dem Kirchenrecht - liturgische Bücher Can. 846 — § 1. Bei der Feier der Sakramente sind die von der zuständigen Autorität gebilligten liturgischen Bücher getreu zu beachten; deshalb darf niemand dabei eigenmächtig etwas hinzufügen, weglassen oder ändern. |  1
| | | | | Jothekieker vor 2 Tagen | | | | Hinkender Vergleich Also, an diese Damen hätte ich wirklich zu allerletzt gedacht. |  1
| | | | | Christine vor 2 Tagen | |  |
Vielen herzlichen Dank an kath.net für diese Klarstellung! |  2
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