SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“
| 
Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!vor 2 Tagen in Aktuelles, 61 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Leo richtet dringendende Appell an Piusbruderschaft und warnt vor Schisma! ""Der schismatische Akt, den Sie begehen würden, brächte sie [die Gläubigen] um den rechtmäßigen – und bisweilen sogar gültigen – Empfang der Sakramente"
Rom (kath.net/rn)
Mit einem eindringlichen und emotionalen Schreiben hat sich der Papst am 29. Juni 2026, dem Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus, direkt an den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) gewandt. Angesichts eines offenbar im Raum stehenden, konkreten Vorhabens der Bruderschaft zur Weihe von neuen Bsichöfen warnt das Kirchenoberhaupt in drastischen Worten vor einem drohenden Schisma (Kirchenspaltung) und ruft eindringlich zur Umkehr auf.
In dem Schreiben, das in einer „väterlichen Gesinnung“ und im Bewusstsein der Verantwortung als Nachfolger Petri verfasst ist, schlägt der Vatikan zunächst wertschätzende Töne an. Die Kirche anerkenne die tiefe Verbundenheit der Bruderschaft mit dem liturgischen Leben, ihren Einsatz für die Priesterausbildung, den apostolischen Eifer sowie das Streben nach Traditionstreue. Diese Punkte hätten stets auch die wohlwollende Haltung seiner Vorgänger geprägt. 
Gleichzeitig bringt der Papst jedoch seine tiefe Sorge um die mit der Bruderschaft verbundenen Bischöfe, Priester, Seminaristen und Gläubigen zum Ausdruck. Er beschwört den Generaloberen, das geistliche Wohl der Gläubigen nicht aufs Spiel zu setzen: "Der schismatische Akt, den Sie begehen würden, brächte sie [die Gläubigen] um den rechtmäßigen – und bisweilen sogar gültigen – Empfang der Sakramente, die sie lieben und zu ihrer eigenen Heiligung suchen."
Die Wortwahl des Vatikans verdeutlicht die theologische und kirchenrechtliche Tragweite der aktuellen Situation. Der Papst betont, dass das „Zerreißen des ungenähten Gewandes Christi“ – ein traditionelles Bild für die Einheit der Kirche – eine „Sünde von äußerster Schwere“ darstellt. Dennoch bleibt die Tür für eine Annäherung geöffnet. Die Kirche sei weiterhin bereit für einen „Weg des Dialogs und der Verständigung“, der durch den Heiligen Geist fruchtbar gemacht werden könne.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | @rosenstaedter Richtig. Aber es kommt auf die Umstände an: Schaltet die Ampel offensichtlich grundlos auch nach Minuten nicht auf grün oder beobachtet man, dass sie verrückt spielt, darf man natürlich irgendwann fahren, sofern man niemanden gefährdet (vermutlich selbst in Deutschland*). In der Kirche hat man so lange praktisch alles laufen lassen, dass das Kirchenrecht mittlerweile absurde Situationen wie gestern hervorbringt , aber Härteiker und Wölfe kaum noch schreckt.
*Kennen Sie den Witz, wo zwei Männer in England frühmorgens eine Viertelstunde an einer roten Fußgängerampel stehen, ohne, dass irgendjemand vorbeifährt, bis der eine sagt: "Na, auch Deutscher?" (gilt übrigens nicht für die Synodalkirche. Denn die tun ja (mit uns!), was sie wollen und Rom sagt bestenfalls nach Jahren, "das geht so nicht". Doch. Das geht so. |  0
| | | | | Fragender087 vor 12 Stunden | | | | das Lehramt und seine Grenzen es wird ja, gerade in er aktuellen Diskussion oft und oft gesagt, dass dem Papst unbedingt und in allem zu gehorchen sei. Dem ist nun aber genau nicht so. Zu gehorchen ist immer und unbedingt dem eigenen Gewissen. Dieses Gewissen ist allerdings nicht zu verwechseln mit der eigenen Meinung, oder dem was man halt heutzutage so macht. Das Gewissen ist zu bilden am Lehramt aber kein Papst steht über dem Gewissen. Damit wurde zwar viel Schindluder getrieben, nichts desdotrotz stimmt es. |  1
| | | | | Paddel vor 12 Stunden | |  | @ lesa zu Bischof Anastasius Schneider Unabhängig davon, wie recht Bischof Schneider hat, ist es nicht recht Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater zu sein. Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater bedeutet Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Geist.
Bischof Anastasius Schneider selbst mahnt, kritisiert usw. aber er bleibt dem Heiligen Vater gehorsam. |  1
| | | | | rosenstaedter vor 14 Stunden | | | | Wer mit voller Absicht z.B. ein Rotlicht überfährt muss sich über die Strafe nicht Wundern! @silvana
Danke für diesen Link! |  2
| | | | | Parcival vor 15 Stunden | | | | @discipulus - Jurisdiktion und Bischofsstab Geschätzer Kollege, Ihre Frage ist durchaus berechtigt. Nach der klassischen Liturgik ist die Krümme des Bischofsstabes nicht bloß Dekoration, sondern Ausdruck bischöflicher Hirtengewalt. Traditionell trägt der Diözesanbischof den Stab innerhalb seines Jurisdiktionsbereichs nach vorne, außerhalb grundsätzlich nach innen. Wenn die FSSPX zugleich betont, ihre Bischöfe beanspruchten keinerlei Jurisdiktion, wirft die heutige Symbolik zumindest Fragen auf. Zwar entscheidet nicht die Stellung der Krümme über die Jurisdiktion – diese entsteht allein durch die kanonische Sendung (missio canonica) –, dennoch sollte zwischen theologischer Aussage und liturgischer Symbolik kein Widerspruch bestehen. Gerade die FSSPX legt sonst großen Wert auf die Aussagekraft liturgischer Zeichen. Deshalb wäre eine sachliche Erklärung dieses offensichtlichen Widerspruchs durchaus interessant. |  2
| | | | | discipulus vor 16 Stunden | | | | Frage zum Anspruch auf Jurisdition Die Lefebvrianer stellen ja immer heraus, daß ihre Bischofsweihen nicht einhergingen mit dem Anspruch auf eine eigene Jurisdiktion. Das wurde hier u.a. von @lesa und anderen immer wieder herausgestellt.
Bischöfe, die keine eigene Jurisdiktion haben, wie z.B. Auxiliarbischöfe, mußten vor den liturgischen Reformen die Krümme ihres Bischofsstabes zu sich selbst (nach hinten) hin tragen, nicht nach vorne. Das gilt eigentlich noch heute, aber in der erneuerten Liturgie wird darauf kaum geachtet. Nun wurde heute bei den Bischofsweihen deutlich sichtbar, daß die Bischöfe der Lefebvrianer die Krümme ihres Stabes nach vorne tragen. Haben sie sich der erneuerten Liturgie angepaßt? Oder erheben sie doch Anspruch auf Jurisdiktion und strafen die eigenen Behauptungen Lügen? Kann mir ein Experte für die Liturgie vor den Reformen das erklären? |  4
| | | | | Parcival vor 17 Stunden | | | | @rosenstaedter - Warum der Papst auch die Sakramente erwähnt Viele fragen sich, warum Papst Leo in seiner Warnung ausdrücklich auch die Sakramente nennt. Der Grund liegt in der kath. Sakramententheologie. Sie unterscheidet zwischen Gültigkeit und Erlaubtheit. Taufe, Firmung, Eucharistie, Krankensalbung und Weihe können trotz unerlaubter Spendung gültig sein, wenn Materie, Form, Intention und ein gültig geweihter Spender vorliegen. Bei Beichte und Ehe genügt dies jedoch nicht. Hier verlangt die Kirche zusätzlich eine kirchl. Vollmacht (facultas bzw. Delegation). Fehlt sie, kann nicht nur die Erlaubtheit, sondern bereits die Gültigkeit betroffen sein. Welche kirchenrechtlichen Folgen Rom nach den Weihen ziehen wird, ist derzeit offen. Dass Papst Leo die Sakramente ausdrücklich erwähnt, zeigt jedoch, worum es ihm geht: nicht primär um Strafen, sondern um die sakramentale Gewissheit der Gläubigen und damit um das höchste Gut der Kirche – die salus animarum. |  2
| | | | | silvana vor 17 Stunden | | | | @Rosenstaedter, bzgl. Teilnahme vor Ort Lieber Rosenstaedter, konkret zu Ihrer geäußerten Frage, wie es mit der Exkommunikation der Teilnehmer vor Ort aussieht, gibt es ein gutes Video. Auf die Theologin Magstrauss bin ich erst in letzter Zeit im Zusammenhang mit den ganzen hier c Fragen gestoßen und ich finde, sie macht eine sehr gute Arbeit. youtu.be/u2cxScN9JrU?si=WDcyAJUc3zzOQsOB |  1
| | | | | rosenstaedter vor 18 Stunden | | | | Ich hoffe dass der Heilige Vater Papst Leo XIV eine Entscheidung fällt unwiderruflich und anfechtbar!
Toleranz und Barmherzigkeit gegenüber den teilnehmenden Ordensleuten und Priester ist aus meiner Sicht fehl am Platz.
Toleranz gegenüber den übrigen Teilnehmern, darüber kann man streiten.
Eine Frage an Rom:
Ist der Messebesuch nicht nur an Sonntagen erlaubt?
Ist die Beichte bei den Pius-Brüdern gültig?
Wie sieht es mit den Sakramenten der Taufe, der Firmung, Ehe und Krankensalbung aus? |  0
| | | | | Toretto vor 19 Stunden | | | | Der Teufel will das Unkraut der Spaltung säen Die unerlaubte Bischofsweihe durch die traditionalistische Piusbruderschaft in Écône stellt einen schweren, schmerzlichen Bruch der kirchlichen Einheit (Schisma) dar, weshalb Gläubige weltweit dazu aufgerufen sind, für Papst Leo XIV. und die Einheit der Kirche zu beten.
Das Gebet als Schutzmauer nutzen Für die Einheit beten: Das Gebet für den Papst und für die Versöhnung ist der stärkste geistliche Schutz gegen die Trennung .Für die „Spalter“ beten: Man soll nicht gegen die Menschen beten, die Spaltung verursachen, sondern für deren Herzensumkehr und Erleuchtung des Gewissens. |  4
| | | | | Christine vor 20 Stunden | |  | aus der Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit von Schwester Faustina Kowalska Heute führe die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen zu Mir und tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Im bitteren Leiden zerrissen sie Meinen Leib und Mein Herz – das ist Meine Kirche. Wenn sie zur Einheit der Kirche zurückkehren, dann heilen Meine Wunden und damit lindern sie Meine Qualen.
Barmherzigster Jesus, Du bist die Güte Selbst. Du versagst denen, die Dich darum bitten, die Erleuchtung nicht. Nimm in die Wohnung Deines barmherzigsten Herzens die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen auf und führe sie in Deinem Licht zur Einheit der Kirche. Entlasse sie nicht aus der Wohnung Deines barmherzigsten Herzens und bewirke, dass auch sie die Großzügigkeit Deiner Barmherzigkeit preisen.
Ewiger Vater, schaue barmherzigen Auges auf die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen, die Deine Güter vergeudet und Deine Gnaden missbraucht haben, indem sie hartnäckig an ihren Fehlern festhalten. Siehe nicht auf ihre Fehler, sondern auf die Liebe Deines Sohnes und auf Sein bitteres Leiden |  2
| | | | | Toretto vor 21 Stunden | | | | großen Strafrechtsreform (Pascite Gregem Dei) Pflicht zur Bestrafung: Er strich den Ermessensspielraum der Bischöfe. Schwere Straftaten müssen nun zwingend und konsequent bestraft werden.
Aushebelung der Notstands-Ausrede: Im alten Recht konnte eine Tatstrafe abgemildert werden, wenn der Täter dachte, er handle in einer Notlage („guter Glaube“). Franziskus legte fest: Wer eine formelle, offizielle Abmahnung des Vatikans ignoriert, handelt nachweislich mit Vorsatz. Jedes rechtliche Schlupfloch für die Piusbrüder wurde damit geschlossen.
Das neue Recht sieht für klerikale Unterstützer von Schismen zwingend schwere Disziplinarstrafen vor. Dazu gehören die Suspension (das Verbot, als Priester zu wirken) bis hin zur vollständigen Entlassung aus dem Klerikerstand.
Die Monitio (Abmahnung): Das Glaubensdikasterium unter Kardinal Víctor Manuel Fernández veröffentlichte eine formelle, kirchenrechtliche Warnung
Mitte Mai 2026 |  2
| | | | | Toretto vor 21 Stunden | | | | „Nein“. Es liegt kein Notstand vor. Das klare Urteil des Papstes Der Papst sagt unmissverständlich „Nein“. Es liegt kein Notstand vor. Aus Sicht des Vatikans ist die angebliche Notlage eine rein subjektive Erfindung der Piusbruderschaft.
Die Piusbrüder behaupten, die moderne Kirche habe den wahren Glauben verlassen. Der Papst betont dagegen, dass die Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils gültig und vom Heiligen Geist geleitet sind. Wo kein Irrtum ist, ist auch kein Notstand.
Im katholischen Recht darf nur der Papst als oberster Gesetzgeber definieren, ob eine kirchenrechtliche Ausnahmesituation vorliegt. Erklärt der Papst die Notstandstheorie für haltlos, ist dies absolut bindend. |  3
| | | | | discipulus vor 22 Stunden | | | | @rosenstaedter: Exkommunikation Ihre Frage ist nicht einfach zu beantworten. Klar ist, daß jeder, der sich unmittelbar an der Weihe beteiligt hat, Weihende wie Geweihte, ipso facto exkommuniziert sind. Klar ist auch, daß jeder, der zwar vor Ort war, sich aber innerlich von der Tat distanziert, nicht exkommuniziert ist.
Alles andere ist zunächst unklar. Sollte der Papst ein Schisma feststellen, ist jeder exkommuniziert, der sich dem Schisma anschließt oder es unterstützt, das betrifft dann auch Priester und Laien. Ansonsten sollte man wohl davon ausgehen, daß jeder, der die schismatischen Weihen gutheißt, eine schwere Sünde gegen die Einheit der Kirche begeht, aber nicht unmittelbar exkommuniziert ist. |  3
| | | | | rosenstaedter vor 22 Stunden | | | | Sind die Teilnehmer vor Ort, egal ob Kleriker, Ordensmitglieder und Laien automatisch exkommuniziert?
Was müssen sie unternehmen wenn sie wieder in den Schoss der "Römisch-Katholischen" Kirche zurückkehren wollen? |  0
| | | | | Parcival vor 23 Stunden | | | | @lesa - Wer ist hier der Maßstab? Wer entscheidet eigentlich, welche Konzilsaussagen „mehrdeutig“, „nicht endgültig“ oder „unannehmbar“ sind – das authentische Lehramt der Kirche oder die Piusbruderschaft? Genau hier liegt der eigentliche Bruch. Nicht mehr das Lehramt ist Maßstab, sondern das eigene Urteil über das Lehramt. Bemerkenswert ist zudem: Von den Kardinälen und Bischöfen weltweit verteidigt nur Weihbischof Athanasius Schneider diese Bischofsweihen öffentlich. Selbst Kardinäle und Bischöfe, die das Zweite Vatikanische Konzil, den Synodalen Weg oder einzelne Entwicklungen in der Kirche differenziert sehen, haben sich von diesen Weihen ausdrücklich distanziert oder ihre Unterstützung verweigert. Das sollte jedem Katholiken Anlass zu einer ernsthaften Gewissenserforschung geben. Kann es wirklich sein, dass sich nahezu das gesamte Lehramt der Kirche irrt – und nur eine kleine Gruppe den Willen Christi richtig erkannt hat? Diese Frage sollte man sich ehrlich stellen. |  5
| | | | | discipulus vor 24 Stunden | | | | @Cosmas: Väterlichkeit Die Päpste Johannes Paul d. Br., besonders Benedikt XVI. und Franziskus sind den Piusbrüdern wieder und wieder entgegengekommen wie der barmherzige Vater im Gleichnis. Der Sohn ist aber nicht umgekehrt, sondern hat die ausgestreckten Arme des Vaters hochmütig zurückgewiesen. Da habe ich dann schon Verständnis dafür, daß der Heilige Vater nicht noch einen Versuch unternimmt. Zumal die Lefebvriander mit der Ankündigung der Weihen bereits einen Affront gegen den Papst unternommen haben. Ich verstehe aber auch Ihre Aussage, daß Sie sich trotzdem noch solch einen Versuch gewünscht hätten. Allerdings rechtfertigt auch dessen Unterlassen nicht die schismatische Handlung, die sich zur Stunde vollzieht! |  3
| | | | | Christine vor 24 Stunden | |  | "Betrachtet man es mit intellektueller Ehrlichkeit..." Die Lehre der Kirche gilt nur dann als authentisch, wenn sie lehramtlich verkündet wird. Die Fehlinterpretationen jener, die im Namen eines nebulösen „Geistes“ des Konzils handeln, sind nicht zu berücksichtigen; der „Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils“ ist in der Tat ein unzuverlässiges Autoritätsprinzip. Daher sollten bei der Beurteilung der Intentionen der Dokumente allein dessen Worte im Einklang mit den verkündeten Lehren der Päpste und der mit ihnen in Gemeinschaft stehenden Bischöfe berücksichtigt werden, da nur diese Interpretation durch den Heiligen Geist vor Irrtum bewahrt ist.
Das gesamte Konzept wird missverstanden. Wir sehen u.a. die wiederkehrende Verwendung des Fehlschlusses der falschen Ursache. Anstatt Beweise zu prüfen und daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen, stellt man eine Behauptung auf den ersten Blick als wahr dar und sucht sich dann willkürlich Argumente oder Beweise heraus, oder erfindet sie gar, um sie mit einem Gerüst zu stützen. |  3
| | | | | Toretto vor 24 Stunden | | | | Das Rosinenpicken der Piusbrüder Die Piusbrüder (FSSPX) betrachten das alte Kirchenrecht von 1917 als das einzig wahre, traditionelle Recht der Kirche. Um sich jedoch gegen die Strafen des Vatikans zu verteidigen, müssen sie auf das neue Kirchenrecht von 1983 zurückgreifen, das sie eigentlich als „modernistisch“ und fehlerhaft ablehnen.1. Warum das alte Recht (1917) für sie eine Sackgasse ist Die Regelung: Auch der CIC 1917 hatte einen Notstandsparagrafen (Can. 2205).Die gnadenlose Ausnahme: Dieser besagte jedoch strikt, dass ein Notstand die Strafe niemals aufhebt, wenn die Tat zur Verachtung der kirchlichen Autorität führt.Die Konsequenz: Eine Bischofsweihe gegen den ausdrücklichen Befehl des Papstes (wie 1988 geschehen) war die maximale Verachtung der Autorität. Nach dem alten Recht wären die Piusbrüder daher unumstößlich verurteilt und rechtlich komplett blockiert. Sie haben nach traditionellem Recht keine Ausflucht. |  5
| | | | | lesa vor 25 Stunden | |  | An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. "Betrachtet man mit intellektueller Ehrlichkeit die außergewöhnliche Krise, die die Kirche seit dem Konzil heimsucht, sowie die damit einhergehenden Unklarheiten und den doktrinären, liturgischen und pastoralen Zweideutigkeiten und den damit einhergehenden Relativismus, so können die Existenz und die Tätigkeit der FSSPX aus einer langfristigen Perspektive und im Lichte der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche als ein Werk der göttlichen Vorsehung und als eine Hilfe für die Kirche in einer Krise von beispiellosem Ausmaß betrachtet werden.
Bei der Lektüre der jüngsten Dokumente, die vom Generaloberen der FSSPX, Pater Davide Pagliarani, veröffentlicht wurden, insbesondere der Erklärung des katholischen Glaubens und seiner Botschaft an die Bruderschaft und ihre Gläubigen, kann man nicht umhin, einen zutiefst kath. Geist festzustellen, der von einem echten Glauben an das päpstliche Primat und einer kindlichen Verehrung gegenüber der Person des Papstes beseelt ist."
(B. A. Schneider) |  4
| | | | | lesa vor 25 Stunden | |  | Schutz vor sich verdichtender Vernebelung "Das Problem, mit dem die FSSPX konfrontiert ist, ist nicht schwer zu verstehen. Der Heilige Stuhl verlangt von ihr, bestimmte objektiv mehrdeutige und nicht endgültige Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils, bestimmte mehrdeutige Erklärungen des nachkonziliaren päpstlichen Lehramtes sowie objektive doktrinäre und rituelle Mängel des Novus Ordo ohne wesentliche Einwände zu akzeptieren. Doch Gott hat niemals die Annahme obskurer oder mehrdeutig formulierter Lehren verlangt, und die Kirche hat im Laufe ihrer Geschichte stets entsprechend gehandelt.
Die FSSPX betrachtet es als einen ihrer wesentlichen Daseinsgründe, mit Parrhesia, mit dem Mut zur freien Rede, zu einer Rückkehr zur absoluten Klarheit und Reinheit der Lehre aufzurufen, die die Kirche im Laufe der Jahrhunderte stets zu bewahren suchte." (Aus der "Erkärung von B. Athanasius Schneider) |  4
| | | | | Cosmas vor 25 Stunden | | | | #discipulus von einem Anspruch des Empfangenwerdens habe ich nie gesprochen. Natürlich haben sie den nicht. Bei einem drohenden Schisma sollte man aber glauben, dass der Papst von sich aus das Ganze zur Chefsache macht und den Oberen zu sich bestellt wie ein Vater die schwierigen Kinder. Das ist aber nicht passiert. Zunächst tritt Kard. Fernandez in Aktion, dann äußert sich der Papst zum ersten Mal selbst in einem Interview (!) Journalisten gegenüber in einer recht kühlen Art und erst zu einem sehr späten Zeitpunkt. Man hatte da nicht den Eindruck, dass ihm das alles besonders nahe ging. Vor allem fehlt mir weiterhin jegliche substantielle Auseinandersetzung mit den Fehlentwicklungen der 'Konzils'kirche (in aller Unschärfe so gesagt). Stichwort z. B. "Dubia-Kardinäle"!!! Das formale Beharren auf dem Kirchenrecht wird zu wenig sein, um die Krankheit zu behandeln, für die die Piusbruderschaft das Symptom ist (Martin Grichting). |  4
| | | | | Parcival vor 25 Stunden | | | | @Cosmas - Kritik braucht Sachkenntnis Das Zweite Vatikanische Konzil zu kritisieren, ohne seine Dokumente gelesen zu haben, ist keine seriöse Auseinandersetzung. Seit Jahrzehnten werden dieselben drei oder vier Schlagworte wiederholt, auswendig gelernt und weitergegeben – oft ohne Kenntnis der Texte, ihrer Entstehung und ihres theologischen Kontextes. Das ist, als würde man aus der Bibel nur den Satz „Es gibt keinen Gott“ zitieren und den Zusammenhang unterschlagen.
Kritik ist legitim. Aber sie setzt Sachkenntnis voraus – nicht auswendig gelernte Parolen. Wer sich wirklich mit dem Konzil auseinandersetzen möchte, sollte die Dokumente lesen oder die Mittwochskatechesen von Papst Leo XIV. anhören, der die Konzilstexte Schritt für Schritt erläutert. |  1
| | | | | Wilolf vor 26 Stunden | | | | @chorbisch: Warum Pius unbedingt eigene Bischöfe braucht Warum gibt es auf diese Frage von Pius keine Antwort? Ganz einfach, weil die Antwort zu peinlich wäre: Pius will die apostolische Sukzession und gleichzeitig den Ungehorsam. Den Ungehorsam können sie aber mit römisch-katholischen Bischöfen nicht bekommen.
Pius will das Schisma, aber nicht zugeben, dass sie das Schisma wollen.
Was steckt dahinter? Das Gleiche wie bei den Modernisten: Tun und lassen und glauben, was man will. Sein wollen wie Gott. Hybris. |  3
| | | | | discipulus vor 27 Stunden | | | | @Cosmas: Logik Bitte verdrehen Sie mir nicht das Wort! Selbstverständlich darf der Papst treffen, wen er will, das habe ich doch an keiner Stelle bestritten. Von mir aus auch einen Lefebvrianer.
Ich habe nur auf die maßlose Selbstüberschätzung hingewiesen, die darin besteht zu glauben, man habe einen Anspruch darauf, vom Papst empfangen zu werden. |  4
| | | | | Christine vor 27 Stunden | |  | Antwort von "Don Davide" Wie „fromm“ sie doch sind und „wie ergeben gegenüber dem Papst“...So ein falscher Fünfziger.
Sie denken gar nicht daran, von ihrem eingeschlagenen Weg auch nur einen Millimeter abzuweichen. Manipulieren, täuschen, taktieren. Wessen Attribute sind das?
Heute ist für mich ein Tag der Trauer. Wieviele Seelen werden mitgerissen? app.pelicanplus.com/tabs/home/articles/70285 |  1
| | | | | Parcival vor 34 Stunden | | | | @lesa; @cosmas - Dialog setzt Korrekturbereitschaft voraus Der Vorwurf, der Papst verweigere den Dialog, verkennt die Voraussetzungen eines theologischen Gesprächs. Dialog setzt voraus, dass beide Seiten bereit sind, sich vom authentischen Lehramt korrigieren zu lassen.
Führende Vertreter der FSSPX erklären jedoch seit Jahren, nicht sie müssten zu Rom zurückkehren, sondern Rom zu ihrer Position. Damit steht das Ergebnis bereits vor Beginn des Gesprächs fest. Wer dem Nachfolger Petri sagt, er müsse umkehren, erhebt das eigene Urteil faktisch über das Lehramt der Kirche.
Was sollte unter dieser Prämisse verhandelt werden? Der Papst ist nicht Moderator zwischen konkurrierenden Lehrämtern. Sein Auftrag ist es, die Brüder im Glauben zu stärken (Lk 22,32) und die Einheit der Kirche zu wahren. Wer jede lehrmäßige Korrektur von vornherein ausschließt, macht einen echten Dialog unmöglich. Das ist keine Gesprächsverweigerung des Papstes, sondern die logische Folge einer Position, die sich selbst jeder Korrektur entzieht. |  3
| | | | | Parcival vor 34 Stunden | | | | @Bene16 - Barmherzigkeit ist niemals von der Wahrheit getrennt Die Barmherzigkeit der Kirche ist keine eigenständige menschliche Nachsicht, sondern Teilhabe an der Barmherzigkeit Gottes. Gerade deshalb muss sie das göttliche Handeln widerspiegeln. In der Heiligen Schrift und der kirchlichen Tradition ist Gottes Barmherzigkeit niemals eine Billigung der Sünde, sondern die Zuwendung Gottes, die den Menschen zur metanoia, zur Umkehr, befähigen und führen will. Gnade setzt die Wahrheit nicht außer Kraft, sondern heilt den Menschen in der Wahrheit.
Deshalb kann kirchliche Barmherzigkeit nicht darin bestehen, einen objektiv fortbestehenden Ungehorsam gegenüber der hierarchischen Verfassung der Kirche schlicht folgenlos zu lassen. Eine Barmherzigkeit ohne Ruf zur Umkehr wäre nicht Abbild der göttlichen misericordia, sondern bloße Nachsicht. Sie würde den Irrtum nicht überwinden, sondern verfestigen. Wahre Barmherzigkeit und kirchliche Einheit begegnen sich gerade dort, wo die Wahrheit in Liebe gelebt wird. |  2
| | | | | Versusdeum vor 35 Stunden | | | | @carl eugen Natürlich ist ein "kompletter Bruch" mit dem vorherigen Pontifikat möglich, ja notwendig. Und zwar in all jenen Dingen, in denen neue Lehren eingeführt oder auch nur suggeriert würden. |  1
| | | | | Cosmas vor 35 Stunden | | | | Die Gelegenheit einer authentischen Konzilsinterpretation wurde verpasst! #discipulus
Bevor Sie den anderen erklären, welche Sünden sie begehen, sollten Sie doch in Erwägung ziehen, ob ein Papst nicht auch für einen Generaloberen persönlich Zeit haben darf, wenn es um ein Schisma geht. Noch dazu, wo er sich für Tennisspieler und Baseball-Clubs Zeit nimmt (was durchaus auch gut ist).
Noch wichtiger wäre aber gewesen, endlich eine authentische Konzilsinterpretation des. 2. Vatikanums zu promulgieren, wozu jetzt die perfekte Gelegenheit gewesen wäre. Die strittigen Punkte hätten im Licht der katholischen Gesamttradition prägnant formuliert, zusammengefaßt und zur Einigung vorgelegt werden können. Der FSSPX genauso wie den Neo-Reformatoren in Deutschland. Ist verpasst! Der ominöse "Geist des Konzils" wird nun leider weiter geistern und die Kirche weiter aushöhlen. Mit oder ohne Schisma der FSSPX. Keine 'frommen' Illusionen! |  3
| | | | | chorbisch vor 35 Stunden | | | | @ lesa Wir leben doch nicht mehr in Zeiten, wo der Papst darauf angewiesen war, daß seine Umgebung auch alle Schreiben oder Boten zu ihm kommen ließen.
Auch im päpstlichen Palast dürfte es Radio, TV und Internet angeben, und so "schräg" "Tucho" Fernandez manchmal erscheint, wird er wohl kaum wagen, einen "Pius-Blocker" an den vom Papst genutzten Geräten installieren zu lassen.
Außerdem hat Leo XIV. sich mehrmals klar zum Thema geäußert. Ihm zu unterstellen, er habe sich vorher nicht ausreichend informieren können, zeigt mir nur wieder, dass manche Anhänger der FSSPX in einer sehr "eigenen Welt" leben. |  3
| | | | | chorbisch vor 35 Stunden | | | | @ Fragender087 Umgekehrt wird aber auch ein Schuh daraus. Denn meines Wissens hat die FSSPX niemals dem Vatikan Bischöfe, die nicht zur Bruderschaft gehören, benannt, von denen sie ihre künftigen Priester weihen lassen würden.
Falls ich das was übersehen habe, bitte ich um Richtigstellung.
Ich hatte hier mehrfach gefragt, warum die Bruderschaft unbedingt eigene Bischöfe braucht, und nicht unter den lehramtstreuen Bischöfen jemand findet. Aber eine Antwort habe ich nie erhalten. |  4
| | | | | pfaelzer76857 vor 35 Stunden | | | | @Parcival "Ständige Wiederholung ersetzt keine Theologie"
Sie sprechen mit Ihrer Feststellung wohl vielen aus dem Herzen. 13 Likes sind schon ein ordentliches Signal! |  1
| | | | | Bene16 vor 37 Stunden | | | | Roma locuta - causa... "...wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden..."
Die warnenden Worte des Hl. Vaters sind klar und überdeutlich. Sollten die Verantwortlichen der Piusbruderschaft seinem Aufruf zur Umkehr nicht nachkommen und die angekündigten Bischofsweihen morgen vollziehen, hoffe ich auf einen Akt der Barmherzigkeit. Auch dies würde in der Macht unseres Hl. Vaters liegen. |  1
| | | | | Fragender087 vor 2 Tagen | | | | Die Lage wenn die Pius keine Bischöfe weihen dann bedeutet das ihr Ende. Es gab keinerlei Zeichen von Seiten des Vatikans, dass sie einen Bischof ausgucken würden, der die Priesterweihen bei den Pius übernimmt. Wollen die Pius nicht auf seltsame Sedisvakanten Bischöfe zurückgreifen, müssen sie Bischöfe weihen. Weiter ist auch klar dass die Pius die Lebensversicherung für alles was neokonservativ oder gar traditionalistisch ist. Auch hier fehlt es an Zeichen, dass man mehr als geduldet ist. Auch und wenn zarte Pflänzchen sichtbar sind, aber wir erinnern uns an den franziskuschen Frost. |  2
| | | | | Paddel vor 2 Tagen | |  | Papa warum schimpfst du mich? Meine Geschwister aber nicht? Immer ich, dabei sind meine Geschwister doch viel schlimmer als ich.
Kurzum, wenn unser Heiliger Vater sich an die Piusbruderschaft wendet, dann hilft das Zeigen auf andere, die die eigentlich Schlimmen sind nicht weiter. Auch wenn der Papa deren Taten nicht maßregelt nur weil sie ihrem Papa nicht davonlaufen.
@ Philip Neri ...zum Beispiel |  3
| | | | | discipulus vor 2 Tagen | | | | @Cosmas, @lesa: Gespräche Ach, das hört sich so an wie Irme Stetter-Karp und die synodal Bewegten: Wir sind ja sooo wichtig und das böse, böse Rom redet nicht mit uns.
Der Papst hat den Lefebvrianern Gespräche mit der Glaubenskongregation angeboten. Wenn sie glauben, das sei für sie nicht gut genug, kommt zum Schisma auch noch der Hochmut als Sünde hinzu. |  5
| | | | | lesa vor 2 Tagen | |  | Geduldig und treu sein. @cosmas: Ja, schade auch für Papst Leo. Vielleicht kennt er, nachdem er das persönliche Gespräch ablehnt, das Denke und das Anliegen der FSSPX nur vom Hörensagen, von ihren Gegnern.
Die gestige Lesung: Herodes ließ auch Petrus in den Kerker werfen, als er sah dass es den Juden
gefiel. Petrus schlief im Gefängnis, gefesselt und bewacht. Die Gemeinde aber betete anhaltend für ihn. Plötzlich trat ein Eingel ein. Licht erfüllte den Raum, die Ketten fielen ab und der Engel geleitete ihn ins Freie, trotz der Wachtposten vor der Tür."
"Der Kampf geht nicht gegen Fleisch und Blut". Aber es wird ja auch gebetet. Die Vorsehung ist am WErk (genau @Rolando!)
Sie kann den Papst befreien und sie wird den tapferen, der Kirche vorbildlich treuen, tapferen Piusbrüdern helfen - und den vielen Gläubigen ... |  4
| | | | | antony vor 2 Tagen | |  | @ discipulus: Der Punkt geht an Sie, Sie waren schneller. |  3
| | | | | carl eugen vor 2 Tagen | |  |
positive Überraschungen sorgen. Er ist für einen Papst noch sehr jung. Wir müssen ihm Zeit lassen.
Denken Sie an den Wahlspruch von Papst Paul III. "Festina lente", eile mit Weile.
Ich wünsche Ihnen alles Gute. Beten Sie für die Kirche, aber sorgen Sie sich nicht um sie. Die Kirche ist in Gottes Hand und einen besseren Platz gibt es nicht. |  5
| | | | | carl eugen vor 2 Tagen | |  | @Versusdeum Teil II. Auch was die lateinische Messe anbelangt, so kann ich sehr gut verstehen, dass Menschen diese Messe verteidigen. Eine Messe die, auch und gerade viele junge Leute, anspricht, muss man hüten und bewahren.
Es gibt aber keinen Grund die Heilige Messe bei Schismatikern zu feiern. Wir haben die Petrusbruderschaft, die die lateinische Messe pflegen und würdig feiern, die aber in Einheitmit dem Heiligen Vater steht, und das II. Vaticanum voll anerkennt.
Das ist die richtige Adresse für Freunde der Alten Messe.
Papst Franziskus war eine harte Herausforderung für romtreue Katholiken, auch für mich. Und dennoch muss man klar sagen, alles was er getan hat, stand in der Autorität eines Papstes. Ob man es jetzt gut findet oder nicht.
Im Übrigen hat Papst Leo XIV. schon gezeigt, dass er Entscheidungen seines Vorgängers revidieren kann. Aber einen kompletten Bruch mit Franziskus, das würde die Einheit der Kirche schwer gefährden. Das geht nicht!
Ich bin aber sicher, Papst Leo wird noch für einige |  7
| | | | | carl eugen vor 2 Tagen | |  | Liebe/r @Versusdeum! Ich kann Ihre Sorgen sehr gut verstehen. Ich komme aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, da können Sie sich vorstellen, was man als romtreuer Katholik so alles erlebt. Ich sage nur "Alienjesus" zu Weihnachten.
Trotzdem muss man klar sehen, das ein klarer schismatischer Akt in Deutschland bisher nicht geschehen ist. Es gibt keine unerlaubten Bischofsweihen und über strittige Themen (die mir auch que(e)r im Magen liegen) wird zumindest mit Rom diskutiert. Rom hat Deutschland weiterhin fest im Blick. Und wenn es hart auf hart kommt, zieht Rom dann auch Grenzen (siehe Laienpredigt in der Liturgie).
Die Piusbruderschaft bricht willentlich mit Rom und der heiligen, römischen Kirche. Sie gefährdet die Einheit der Kirche, wie sonst bis jetzt noch kein anderer.
Die Traditition der Kirche gilt es zu bewahren, aber die Tradition hört nicht 1962 auf und Pius XII. ist nicht der letzte rechtmäßige Papst. |  9
| | | | | Philip Neri vor 2 Tagen | | | | Unverständnis Aber was ist mit all den schismatischen, homosexuellen, queeren und anderen untreuen Bischöfen und Kardinälen? Hat sich der Papst jemals dazu geäußert? Und insbesondere zu den deutschen Bischöfen? Und was ist mit all den Häresien der letzten Jahre? Warum schweigt der Papst und lässt zu, dass diese Herren machen und sagen können, was sie wollen? Hat der Papst den ganzen häretischen Herren jemals gesagt:"Kehren sie um"? |  7
| | | | | Rolando vor 2 Tagen | | | | Gandalf Da stimme ich Ihnem zu. Was ändert die Zustimmung oder Nichtzustimmung zum 2. VK an ihren Seelsorgetätigkeiten? Sie können alles voll anerkennen und so weitermachen, dazu braucht man kein Schisma, da findet sie ein Bischof der ihre Weihen spendet, bei den Petrusbrüdern geht es auch und so "schlecht" kann die neue Messe auch nicht sein, sie wird in Medjugorie gefeiert und Eucharistische Wunder gabs auch in ihr. Wo ist deren Problem? |  3
| | | | | Christine vor 2 Tagen | |  | @Versusdeum - Kirchenrecht ..da kann ich gerne aushelfen:
Can. 1013 — Keinem Bischof ist es gestattet, jemanden zum Bischof zu weihen, wenn nicht zuvor der päpstliche Auftrag feststeht.
Can. 1041 — Irregulär für den Empfang der Weihen ist:
2° wer die Straftat der Apostasie, der Häresie oder des Schismas begangen hat,
6° wer eine Bischöfen oder Priestern vorbehaltene Weihehandlung vorgenommen hat, obwohl er ...an deren Ausübung durch eine festgestellte oder verhängte kanonische Strafe gehindert war.
Can. 1044 — § 1. Für die Ausübung empfangener Weihen ist irregulär:
1° wer, beim Weiheempfang mit einer Irregularität behaftet, die Weihen unrechtmäßig empfangen hat...
Die Gefährdung des Fortbestandes einer Priestergemeinschaft erfüllt NICHT den Tatbestand der Notlage! www.codex-iuris-canonici.de/cic83_dt_buch4.htm |  4
| | | | | Christine vor 2 Tagen | |  | @Cosmas Die Piusbruderschaft will nicht!
„Wir ändern unsere Positionen nicht, aber wir haben die Intention, Rom zu bekehren, das heißt, Rom zu unseren Positionen zu führen.”
“Wir werden niemals einen Kompromiss unterzeichnen; die Gespräche werden keine Fortschritte machen, es sei denn, Rom reformiert seine Sicht“
De Galarreta: „Wir schließen diese Möglichkeit ausdrücklich aus. Wir wissen, dass ohne eine Rückkehr zur Tradition von Seiten Roms (!) jedes praktische oder kanonische Abkommen unvereinbar ist. “ |  5
| | | | | Gandalf vor 2 Tagen | |  | Die Sturheit der Piusbrüder... ... überzeugt mich nicht. Ich kann verstehen, dass Jmd. die Alte Messe schätzt , ich kann nicht verstehen, warum man sich aber so einem "Verein" anschließen will. Die Kirchengeschichte von 2000 Jahren ist voll von 150%-Überzeugten, die genau wussten, dass nur das der Weg sein konnte.Wer nicht mit Rom unterwegs war oder sich lossagte, endete immer im Wirrwarr und Chaos. |  10
| | | | | Cejazar vor 2 Tagen | | | | „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube Ich glaube ernsthaft, dass Papst Leo um eine Einheit bemüht ist.
Das Problem ist aber meines Erachtens das Pontifikat von Papst Franziskus, wo durch seine erratischen Entscheidungen viel Vertrauen in das Gelten bestehender Rechtspositionen zerstört wurde.
Wer würde der Piusbruderschaft unter einem anderen Papst einen eventuell bestehenden kirchenrechtlichen Status garantieren, wenn es das Ziel eines solchen Papstes wäre, die Piusbruderschaft 'auszuhungern'?
Die Bischofsweihen sind in der Tat ein schismatischer Akt und beenden einen mühsamen Weg der Annährung der letzten Jahrzehnte – sind aber leider aus der Eigenlogik der Piusbruderschaft nachvollziehbar. |  5
| | | | | Stefan Fleischer vor 2 Tagen | |  | @ Versusdeum Ein Einlenken der Piusderschaft, und sei es jetzt, in letzten Auenblick, würde es unserem Heiligen Vater sehr erleichtern, auch im Fall der Deutsch-katholischen Kirche noch klarer Worte zu finden und gegeben falls Massnahmen zu treffen, sofern diese Gruppe nicht von sich aus zur Vernunft kommt und dieses Beispiel nachahmt. |  3
| | | | | antony vor 2 Tagen | |  | @ Versusdeum: BINGO! Ich wusste es! Wenn es um die FSSPX geht, kommt von Ihnen... ... zuverlässig der Verweis auf Missstände in Deutschland. Die Vorhersage wird diesmal allerdings ein wenig dadurch getrübt, dass das Stichwort "Synodaler Weg" fehlt.
Macht den Amoklauf der FSSPX übrigens nicht besser. |  9
| | | | | gebsy vor 2 Tagen | |  | W Ä R E in dieser Causa soviel gebetet wie geschrieben worden, hätte der Heilige Geist bereits Einsicht schenken können - P U N K T |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | @carl eugen Zustimmung, Papst Leo erinnert mich in vielem sehr positiv an Papst Benedikt. Leider aber auch darin, nicht dort hart durchzugreifen, wo Millionen Gläubige seit Jahrzehnten schleichend in eine Sekte geführt werden, so wie in Deutschland (mit den Papieren des SyndWegs und deren doppelte Bestätigung durch fast alle Bischöfe ist die Revolte sogar ganz offiziell!). Und er hat m.W. keine einzige gravierende Fehlentscheidung oder fatale Interviewaussage seines Vorgängers öffentlich korrigiert bzw. richtiggestsellt (weder personell noch inhaltlich), nicht einmal den "Gefängniswärter der Tradition" (TC, unpassenderweise meist als "Hüter" übersetzt).
Leider finde ich den Leserhinweis nicht mehr und auch die entsprechende Stelle im CIC nicht, dass eine unerlaubte Bischofsweihe kein "maximales" Delikt ist, das zwangsläufig mit Exkommunikation bestraft werden müsse.
Welch eine Tragik, während die Wölfe im Ornat / schwarzen Anzug weiter Steine aus den Fundamenten der Kirche reißen dürfen! |  4
| | | | | discipulus vor 2 Tagen | | | | @Anthony: Bingo! |  3
| | | | | VirgoChristi vor 2 Tagen | | | | Whataboutism? Bei allem Respekt, rechtfertigt der Ungehorsam anderer den eigenen Ungehorsam? Ich denke nicht...Wir müssen mit Ehrfurch und Gehorsam den Hl. Vater unterstützen und durch Gebet und Tat der Kirche helfen. @ |  8
| | | | | Parcival vor 2 Tagen | | | | @Versusdeum: Ständige Wiederholung ersetzt keine Theologie Sie bringen dieses Argument unter nahezu jedem Beitrag erneut vor. Durch Wiederholung wird es jedoch nicht tragfähiger. Gerade weil ich die Gewissensnot vieler Gläubiger der Piusbruderschaft als reale geistliche Not anerkenne, halte ich eine saubere theologische Unterscheidung für unverzichtbar. Ihr Einwand setzt jedoch unterschiedliche ekklesiologische Sachverhalte gleich. Die Beurteilung lehrmäßiger oder disziplinärer Fehlentwicklungen einzelner Bischöfe unterliegt anderen theologischen und kirchenrechtlichen Kriterien als die Frage nach der rechtmäßigen Ausübung der bischöflichen Vollmacht und der communio hierarchica mit dem Nachfolger Petri. Wer diese Ebenen miteinander vermengt, löst die innere Systematik der katholischen Ekklesiologie auf. Theologische Urteile gewinnen ihre Verbindlichkeit nicht durch Analogien, sondern durch ihre Übereinstimmung mit der Lehre und der sakramentalen Verfassung der Kirche. |  14
| | | | | Cosmas vor 2 Tagen | | | | Papst Leo hat niemand von der FSSPX selbst empfangen! Das ist die Dialog-Kirche. Traurig. Appelle aus der Ferne sind zu wenig. Bis dato hatte ich nicht den Eindruck dass sich der Papst selbst in ein substantielles theologisches Gespräch/Auseinandersetzung über die strittigen Punkte eingelassen hätte. Schade. Es wird ihm auch selbst nicht gut tun. |  9
| | | | | Antlitz Christi vor 2 Tagen | | | | Gehorsam ist besser als Opfer ...
Dank an unseren Heiligen Vater, der seine von Christus geschenkte Autorität in Anspruch nimmt, um zur Einheit zu mahnen und mögliche Konsequenzen aufzuzeigen. "Wer euch hört, der hört mich." Hier drückt sich der WILLE GOTTES klar aus, und die Bruderschaft ist hiermit aufgerufen, nicht ihren, sondern den göttlichen Willen zu tun. |  6
| | | | | Rolando vor 2 Tagen | | | |
Da der Hl. Geist die kath. Kirche leitet, die von Jesus gegründet wurde, sie von Sündern geleitet wird, gehts um das Vertrauen in die Zusage Jesu, sie wird nicht überwältigt werden. Was aber nicht heißt, sie werde nicht angegriffen. Gerade darin liegt das Vertrauen, wenns gar so schlecht aussieht, durch menschliche Fehler und Nachlässigkeiten, die wir alle haben, führt der Herr die Kirche und lässt sie neu erstrahlen.
Beim Leiden und Tod Jesu sah es auch so aus, alles aus, Maria ruhig, die Apostel verzogen sich, was dachten die Leute?
Alles aus?
Drei Tage, dann kam Freude,
50 Tage, Explosion der Freude und des Mutes!
Beten wir für gerade diese unsere eine Kirche um ein neues Pfingsten
Möge dieses neue Pfingsten dann alle erfassen, die Modernisten und die Tradionalisten, sie alle haben zumindest das
"isten"? zusammen. |  5
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Solange die Willkür von TC weiter gilt (die ja nicht Pius trifft, sondern gewollt willkürlich die zweifelsfrei loyalen Gemeinschaften des überlieferten Ritus!) und das Bodenpersonsal Gottes im Deutschland uns ohne jede Drohung mit Konsequenzen aus Rom weiter auf den kollektiven Weg in die zweite Kirchenspaltunng mitreissen darf in u.a. Häresie, gegenkirchliches "Leeramt" und simulierte Sakramente (Priesterweihe, Hl. Messe / Wandlung, Sündenvergebung im Zusammenhang mit dem geforderten "Frauenpriestertum"), wird man Pous kaum überzeugen können, dass kein Notstand besteht. Beten wir für die Verantwortlichen auf allen Seiten! |  5
| | | | | carl eugen vor 2 Tagen | |  | Der Appell des Heiligen Vaters ist richtig und gut. Leo XIV. ist ein maßvoller und um Ausgleich bemühter Papst, was ich wunderbar finde. Die Worte Leos zeugen von Wertschätzung, zeigen aber auch die Grenzen der Barmherzigkeit auf.
Das störrische Verhalten der Piusbruderschaft und die Verweigerung des Dialogs mit der Kirche sprechen Bände.
Eines muss mal ganz klar gesagt werden: katholisch kann man AUSSCHLIESSLICH mit und unter dem Papst sein.
Das ist nicht immer leicht, siehe das Pontifikat von Papst Franziskus, für einen rechtgläubigen Katholiken aber essentiell!
Man kann sich nicht aussuchen, wann in der Kirchengeschichte man die Grenze zieht und nicht mehr mitmacht. Das Lehramt der Päpste und ALLE Konzilien sind von jedem Katholiken anzuerkennen. Nur dann kann man wahrhaft katholisch sein. PUNKT!
Das sollten die Piusbrüder am morgigen Tag bedenken, wenn sie den wissentlichen Bruch mit der Kirche begeht.
Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. |  13
| | | | | Versusdeum vor 2 Tagen | | | | Und wer ruft die "deutsche Bischofskonferenz" zur Umkehr auf und droht ggf. Kirchenausschluss an, die mit großer Mehrheit bereits beschlossen hat, eine andere Kirche mit eigener Amoral (bereits im Arbeitsrecht umgesetzt) und eigenem "Leeramt" umzusetzen, in der u.a. ganz offen Sakramente simuliert werden sollen (v.a. Priesterweihe, Hl. Messe / Wandlung, Sundenvergebung)? |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLeo XIV.- Papst ruft am Grab des heiligen Augustinus zu Mut und Nächstenliebe
- Der Turm Christi und das Haus Gottes: eine Katechese aus Steinen, Farben und Licht
- Jedes Kind ist ein Traum Gottes. Über Würde, Nächstenliebe und die Freundschaft mit Christus
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- ‚Seid Menschen!‘ - Über Heiligkeit, Berufung und den Auftrag der Jugend
- Frieden, Wahrheit und das Programm für Europa
- Papstreise nach Spanien gestartet: Aufruf an Putin zu Verhandlungen
- Damian Thompson über Leo XIV.: Zeit, den ‚katholischen Bürgerkrieg‘ ein wenig herunterzufahren
- Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
- MAGNIFICA HUMANITAS
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
|