SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“
| 
Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmtvor 6 Tagen in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die österreichischen Schützen nun ohne ihre 35 Waffen: Grenzübertritt nach Bayern ohne erforderliche waffenrechtliche Dokumente – Sie kamen von Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag und 35. Priesterjubiläum von Erzbischof Franz Lackner im Salzburger Dom
Salzburg (kath.net/gem/red) Ein Ausflug zu einem feierlichen Kirchenjubiläum endete für eine Gruppe Tiroler Schützen mit einer teuren Überraschung an der Grenze. Bei einer Kontrolle im bayerischen Bad Reichenhall beschlagnahmte die deutsche Bundespolizei insgesamt 34 historische Langwaffen, die ungesichert in einem Reisebus transportiert wurden. Das berichteten die "Salzburger Nachrichten".
Die rund 50 Mitglieder verschiedener Tiroler Schützenkompanien befanden sich auf der Rückreise von Salzburg nach Tirol. Sie hatten zuvor in Salzburg am Festakt zum 70. Geburtstag von Erzbischof Franz Lackner teilgenommen. Für den Heimweg wählte der Reisebus die Route über das sogenannte „Kleine Deutsche Eck“ – und passierte damit bayerisches Staatsgebiet, was den Schützen zum Verhängnis wurde. 
Aufmerksam wurden die deutschen Bundespolizisten im Vorbeifahren, als sie einen gewehrähnlichen Gegenstand im Inneren des Busses entdeckten. Bei der anschließenden Kontrolle an der Grenze staunten die Beamten nicht schlecht: Insgesamt 34 Karabiner lagerten im Fahrgastraum – überwiegend zugriffsbereit in den Gepäckablagen oder direkt zwischen den Knien der Reisenden.
Nach den geltenden Gesetzen müssen Schusswaffen beim Transport jedoch in einem geschlossenen, verschlossenen Behältnis verwahrt werden. Zudem konnten die Schützen die für den grenzüberschreitenden Verkehr zwingend erforderlichen waffenrechtlichen Dokumente (wie den Europäischen Feuerwaffenpass) nicht vorweisen.
Die Bundespolizei konfiszierte daraufhin alle 34 Langwaffen. Gegen die 34 Waffenbesitzer wurden Ermittlungen wegen Verstößen gegen das deutsche Waffengesetz eingeleitet. Es wurde eine Sicherheitsleistung von insgesamt 6.800 Euro (200 Euro pro Person) einbehalten.
Der Bund der Tiroler Schützenkompanien reagierte bereits auf den Vorfall. In einer Stellungnahme betonte die Leitung, dass Sicherheit, Verantwortung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Umgang mit Waffen oberste Priorität haben. Der Vorfall werde nun gemeinsam mit den betroffenen Kompanien aufgearbeitet.
Obwohl die Mitnahme von Traditions- und Sportwaffen im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Österreich und Deutschland seit Jahren rechtlich geregelt ist, fehlte es in diesem Fall offenbar an der notwendigen Bürokratie und Transportplanung. Der Verband kündigte an, seine Mitglieder künftig noch intensiver für die strikten Rechtsvorschriften bei Auslandsfahrten zu sensibilisieren.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dr.Rosier vor 11 Stunden | | | | Wie wahr Wie wahr, Lupivius, aber anders als von ihm gemeint. Es zeugt von erbärmlicher Allgemeinbildung, wenn man nicht weiß, dass die Polizei nicht zur Justiz, sondern zur Exekutive gehört. Um das Vorgehen der Polizei überprüfen zu lassen, können die Tiroler Schützen gottlob in unserem Rechtsstaat die Justiz anrufen und Beschwerde gegen die Beschlagnahme beim zuständigen Gericht erheben. Lupivius wenig kenntnisreicher Kommentar soll wohl das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat untergraben. Wären ihm willkürliche Verhältnisse wie in Russland lieber? Oder meint er ernsthaft, dass wir auf gleichem rechtsstaatlichen Niveau wie in diesem Raubstaat am Rande Europas leben? Möge Lupivius mal überlegen, ob es sinnvoll ist, die Polizei herabzuwürdigen.Vielleicht braucht er sie noch, zum Beispiel um vor Linksradikalen beim nächsten Marsch für das Leben beschützt zu werden. |  0
| | | | | Lupivius vor 3 Tagen | | | | Ein erbärmliches Zeugnis Da kann die bundesdeutsche Justiz sich ja zufrieden zurücklehnen nach ihrer großen Heldentat. Heimische Traditionen stehen offenbar hinter massenhafter migrantischer Gewalt. Die Beschlagnahme der Gewehre wird mit Sicherheit dem "rechtsextremen Spektrum" zugeordnet und in die Statistik eingepflegt. Hat bei dieser Aktion vielleicht auch etwas das Augenmaß der Ordnungsbehörden gefehlt? |  0
| | | | | Dr.Rosier vor 4 Tagen | | | | Lasst die Kirche im Dorf Hätte ich als bayerischer Katholik das Jubiläum im Salzburger Dom besucht und beim Parken eine deutsche Parkscheibe benutzt, hätte ich einen Strafzettel bekommen und den österreichischen Gendarmen hätte der Grund meines Aufenthaltes auch nicht interessiert. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Der laxe österreichische Umgang mit Waffen hat dazu geführt, dass ein österreichischer Muslim in München einen Anschlag auf das israelische Generalkonsulat am Jahrestag des Olympiaattentats verüben konnte. Dabei wären fast bayerische Polizisten erschossen worden. Es ist richtig, dass die Bundespolizei kontrolliert, ob mit Waffen ordentlich umgegangen wird und diese gesichert sind. Man stelle sich vor, bei einer Rast auf einem bayerischen Parkplatz wären Waffen entwendet und dann eine Straftat damit begangen worden. |  0
| | | | | Wirt1929 vor 5 Tagen | | | | Die Sache stinkt zum Himmel Nun werden die Gebirgsschützen diesen Weg nicht zum ersten mal mit den nicht verpackten Gewehren gefahren sein, kommend von einem traditionell christlichen Einsatz der festlichen Gestaltung einer heiligen Messe. Ich vermute dieses rechtlich nicht zu beanstandende Vorgehen trotzdem als Versuch, die Tradition in die rechte Ecke zu stellen und politisch der Kirche rechtsnationale Tendenzen unter zu schieben. Hier geht es nicht um die Beanstandung nicht gesicherter harmloser Traditionswaffen, sondern nach außen mögliche radikale Tendenzen der Tradition aufzuzeigen, die im rechten Spektrum nach Meinung der Demokraten der Mitte zu finden sind. Im Bundestag nutzen es die Grünen gerade mal wieder mit den Vorwürfen gegen die CDU und hier müssen halt ehrbare und harmlose Gebirgsschützen herhalten. Bitte packt eure Gewehre in die Gewehrtaschen und nehmt so den radikalen Kirchenverachtern den Wind aus dem Segel. Man sieht, denen ist jedes Mittel recht. Bitte lebt Eure Tradition weiter. |  1
| | | | | Versusdeum vor 6 Tagen | | | | @Martinus Theophilus Das Problem ist meist nicht die Polizei, sondern eine Politik, die die eigenen Bürger (einschließlich gut integrierter und fleißiger Zuwanderer und -nachkommen) piesakt und melkt, während man Kriminellen und Extremisten praktisch alles erlaubt oder zumindest durchgehen lässt. Ich fürchte, die Polizei blutet deswegen auch personell aus, was die eh schon desolate Sicherheitslage (über 45% nichtdeutsche Gewalttäter, manche Delikte über 90% Nichtdeutsche) weiter verschlimmert. Bei Welt.de hieß es neulich, manche Polizisten sagten, wir hätten das Land bereits verloren. |  0
| | | | | Versusdeum vor 6 Tagen | | | | Und 2/3 aller Asylbewerber dürfen ohne Papiere ins Land, sich (immer noch?) straffrei beliebige "Identitäten" aussuchen und werden offenbar bis heute noch nicht einmal systematisch per Fingerabdruck erfasst und abgeglichen. Jedenfalls nicht bei der Auszahlung von Sozialleistungen, wie ein Fall von "8 Identitäten" letztes Jahr belegte, bei dem man prüfen wollte, ob er mehrfach kassiert hatte. Und das in D und 10 Jahre nach 2015! Und uns will man teils hunderte Euro im Monat wegnehmen (Mitversicherung, Ehegattensplitting, spätere Rente etc.)!
Jedenfalls ganz mein Humor! So kann man Islamismus und Kriminalität anderswo auch reduzieren. |  1
| | | | | Martinus Theophilus vor 6 Tagen | | | | @Walahfrid Strabo Die Beamten der Bundespolizei sind verpflichtet, der Sache nachzugehen, wenn sie einen waffenähnlichen Gegenstand in einem Fahrzeug sehen - egal, ob es sich um Tiroler Schützen, "Touristen" vom Balkan oder Migranten aus Nahost handelt.
Und wenn Waffen gefunden werden, sind diese gemäß den entsprechenden Bestimmungen ggf. zu beschlagnahmen und Ermittlungen einzuleiten. Insofern haben die nur das gemacht, was Gesetzgeber und Regierung für solche Fälle festgelegt haben.
Ich hoffe allerdings mit Ihnen, dass die zuständigen Behörden die Verfahren gegen möglichst geringe Strafen einstellen und die Waffen zurückgeben, wenn für künftige Fälle die Einhaltung der Bestimmungen zugesichert wird. |  0
| | | | | Walahfrid Strabo vor 6 Tagen | |  |
Da greift die Polizei natürlich gleich ein. So wie auch bei älteren Damen, die auf dem Weihnachtsmarkt ein Schweizer Taschenmesser in der Handtasche haben. Beides schließlich ein Klientel, bei dem man als Polizist nichts zu befürchten hat, im Gegensatz zu anderen.... |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
- Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
|