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Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!

vor 4 Tagen in Aktuelles, 16 Lesermeinungen
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Leo XIV.: Über Barmherzigkeit, Migration, Verantwortung und die Berufung Europas. Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter als Maßstab für den Umgang mit Migranten und Flüchtlingen. Von Armin Schwibach


Lampedusa (kath.net/as) Papst Leo XIV. feierte während seines Pastoralbesuchs auf Lampedusa die Heilige Messe auf dem Sportplatz „Arena“ in Salina. Zu Beginn seiner Predigt erinnerte er daran, dass Gott den Menschen immer den ersten Schritt entgegenkomme. Er brachte seine Dankbarkeit darüber zum Ausdruck, Lampedusa besuchen zu dürfen, und erinnerte an Papst Franziskus, der seine erste Reise als Nachfolger Petri am 8. Juli 2013 auf diese Insel geführt hatte.

Der Papst führte aus, dass bereits die Apostel das Mittelmeer bereist und dort die Gastfreundschaft der Menschen erfahren hätten. Das Evangelium finde dort Widerhall, wo Völker einander begegneten, ihre Lebensgeschichten miteinander verknüpften und Kulturen in Austausch träten. Es verstumme dagegen dort, wo Menschen sich voneinander abschotteten, Kontakte vermieden und den Austausch unterbrächen. Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter bleibe deshalb eine Geschichte der Gegenwart. Die Heilige Schrift führe den Menschen in einen Dialog, aus dem er verwandelt hervorgehe, und stelle die Frage, wie auf die Liebe Gottes geantwortet werde, „der uns zuerst geliebt hat“.

Mit Blick auf die Lage Lampedusas erklärte Leo XIV., die Insel liege heute an einem Weg, der ebenso gefährlich sei wie jener von Jerusalem nach Jericho. Hier hätten die Menschen „nicht nur einen, sondern Tausende von Menschen gesehen, die in die Hände von Räubern gefallen sind“, denen alles genommen worden sei. Andere habe das Meer aufgenommen, nachdem sie ihr Ziel nicht erreicht hätten. Der Papst betonte, ihre Gegenwart bleibe ebenso verpflichtend wie jene der Menschen, die an Land gelangten und Hilfe benötigten. Noch vor allen ideologischen oder intellektuellen Überlegungen rufe die Begegnung mit den Leidenden zur Nächstenliebe. Der Kern des Gleichnisses bestehe darin, dass man sich zum Nächsten mache. Leo XIV. dankte den Bewohnern von Lampedusa für ihre Nähe zu den Migranten. Er hob hervor, dass sich erneut „das Wunder des Mitgefühls“ ereignet habe, jenes Mitleid, das Gedanken, Herz und Leben verwandle. Er dankte den Freiwilligen, den im Forum Lampedusa Solidale zusammengeschlossenen Vereinigungen, den staatlichen Einrichtungen, der Küstenwache, den Bürgermeistern, den Verwaltungen, den Diakonen, Priestern, Ordensfrauen sowie Ärzten, Psychologen, Erziehern, Sicherheitskräften und allen, die sich entschieden hätten, gemeinsam zu lieben. „Ja, denn bei euch hat sich die Liebe organisiert“, stellte der Papst fest. Zugleich würdigte er die anwesenden Migranten, die auf ihrem Weg nicht nur Solidarität empfangen, sondern selbst Solidarität gelebt hätten. Es sei keineswegs selbstverständlich, dass Menschen sich dem Nächsten zuwendeten.


Der Papst unterstrich, das Gleichnis zeige, dass Liebe stets Freiheit voraussetze. Es gebe Menschen, die sich entschieden, zum Nächsten zu werden, und andere, die sich entschieden, gerade nicht zu entscheiden. Die Toten im Mittelmeer seien sowohl Opfer getroffener als auch unterlassener Entscheidungen. Leo XIV. nannte Korruption in den Herkunftsländern, ein weltweites Wirtschaftssystem, das Armut und Ausgrenzung hervorbringe, Ängste und Vorurteile, Gleichgültigkeit, kriminelle Ausbeutung menschlichen Leids sowie das Ausbleiben gemeinsamer politischer Strategien als heutige Formen jenes Vorübergehens, das das Evangelium schildere. Der Papst erinnerte daran, dass im Gleichnis Priester und Levit den Verletzten zwar sähen, aber weitergingen. Auch heute gebe es Menschen, die aus Angst vor einer vermeintlichen Verunreinigung den Kontakt mit anderen meideten und dadurch den gemeinsamen Ursprung aller Menschen in Gott sowie ihre unendliche Würde leugneten. Leo XIV. erklärte, die Religionszugehörigkeit dürfe niemals ein Grund für Diskriminierung sein, denn „der Glaube kennt keine Grenzen, sondern ist ein universaler Ruf zur Erlösung“. Christus habe die trennenden Mauern niedergerissen. Es gebe keine Liebe zu Gott ohne Liebe zum Nächsten, und einen Nächsten gebe es nur dort, wo der Mensch sich ihm nähere. Sich berühren zu lassen, sich über den Leidenden zu beugen und mit ihm zu weinen bedeute, in jene Dynamik der Liebe einzutreten, in der Gott sich offenbart habe.

Wer sich von Mitgefühl und Barmherzigkeit leiten lasse, beginne nach den Worten des Papstes anders zu leben, anders Bürger zu sein und anders zu arbeiten. So könne die „Zivilisation der Liebe“ entstehen, von der bereits Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II. gesprochen hätten. Gemeinsam mit zahlreichen Propheten und Märtyrern des vergangenen Jahrhunderts hätten sie erkannt, dass allein die Barmherzigkeit auf die Abgründe des menschlichen Herzens und die Schrecken des Krieges mit einem neuen Anfang antworten könne. Die heutige Generation sei aufgerufen, dieser Zivilisation geistlich, kulturell, rechtlich, politisch und wirtschaftlich Gestalt zu geben. Leo XIV. erklärte weiter, die Christen verfügten heute über weit mehr Möglichkeiten als der barmherzige Samariter, der Hoffnung geschichtliche Gestalt zu verleihen. Dabei zitierte er das Lukasevangelium: „Er ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn“. Zugleich hab er hervor, dass „die Zivilisation der Liebe nicht aus einer einzigen, spektakulären Geste, sondern aus der Summe kleiner und beharrlicher Akte der Treue“ entstehe. Die Menschen auf Lampedusa seien dafür Zeugen. Jeder verfüge über einen eigenen Verantwortungsbereich und müsse entscheiden, ob er „die Logik der Stärke“ oder „die Logik des Friedens“ nähre.

Mit Blick auf Europa erklärte der Papst, gerade von Lampedusa aus werde sichtbar, vor welcher historischen Herausforderung die Migration die europäischen Gesellschaften stelle. Europa verfüge aufgrund seiner Geschichte, seiner Kultur, seiner geographischen Lage und seiner institutionellen Möglichkeiten über das Potenzial, die Krise umfassend anzugehen. Es müsse Nothilfe mit langfristigen Strategien verbinden, die Migranten aufnähmen, schützten, förderten und integrierten sowie zugleich Entwicklung ermöglichten, damit niemand gezwungen werde auszuwandern. Dabei müsse die Würde jedes einzelnen Menschen gewahrt bleiben. Diese Aufgabe betreffe die öffentlichen Institutionen ebenso wie die gesamte Zivilgesellschaft und die Kirche. Anschließend wandte sich Leo XIV. der besonderen Situation Lampedusas als Urlaubsziel zu. Die Kultur der Gastfreundschaft könne durch den Tourismus in Spannung geraten, wenn Migrationsbewegungen nur noch als Bedrohung wahrgenommen würden. Es dürfe keine unsichtbare Mauer zwischen dem Meer der Schiffbrüchigen und dem Meer der Urlauber entstehen. Der Papst forderte die Inselbewohner auf: „Habt den Mut, anders zu denken!“. Wer Zeit auf Lampedusa verbringe, solle durch die Begegnung mit der gelebten Nächstenliebe menschlicher werden. Wahre Erholung finde der Mensch dort, wo er den Sinn seines Lebens wiederentdecke, und wahres Wohlergehen entstehe dort, wo Wirtschaft gerecht und menschlich sei.

Zum Abschluss erinnerte Leo XIV. an das Wort des Hebräerbriefes, wonach manche, ohne es zu wissen, Engel beherbergt hätten. Lampedusa solle im Kleinen ein prophetisches Zeichen dessen sein, was im Großen möglich werde. Besonders die Pfarrei müsse ein Ort sein, an dem die Menschen gemeinsam lernten, aufzunehmen, zu begleiten und zu integrieren. Mit Blick auf das Bild der Madonna von Porto Salvo verwies der Papst auf den heiligen Augustinus, der das menschliche Leben als Fahrt über das stürmische Meer und Gott als sicheren Hafen beschrieben habe. Die Menschen sollten sich nicht von Angst beherrschen lassen, sondern die täglichen Herausforderungen als Gelegenheit zum Zeugnis verstehen. Der Glaube der Gemeinden von Lampedusa und Linosa möge in diesen Jahren der Prüfung wachsen: „Wir alle haben in Gott einen sicheren Hafen, und jede christliche Gemeinschaft ist dazu berufen, dies auf Erden widerzuspiegeln. Möge euch, den Gemeinden von Lampedusa und Linosa, niemals der Atem des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe fehlen: ‚O’scià!‘“

 


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Lesermeinungen

 Paddel vor 35 Stunden 

@ Versusdeum Einseitigkeit

ja, die obere Schicht (Kleriker und Politiker) und die Medien verschließen absichtlich ihre Augen vor der Realität aus welchen Beweggründen auch immer.
Wir haben keine Bodyguards, wohnen nicht in gut bewachten Palästen und Residenzen.
Ja, es ist wahr, dass wir uns nicht mehr sicher fühlen können. Nicht mehr an jedem Ort zu jeder Uhrzeit.

Das sehe ich nicht nur, das erlebe ich auch und unsere Kinder hatten schon mehr als einmal traumatische Erlebnisse mit Messer, Schießereien, Todesandrohungen usw. Die Strafanzeigen bei der Polizei summieren sich. Kürzlich war ein Kind von uns auch vor Gericht, als Opferzeuge aufgrund einer Migrantenbande.

Es muss mir hier keiner erklären, was los ist.

Nicht desto trotz kenne ich auch andere Flüchltinge, die auch unter Lebensgefahr übers Mittelmeer hierhergeflohen sind. Zugegeben, es sind zumeist Christen und wie es Christinnen in den Flüchtlingslagern bei dem muslimischen Männern ergeht, das weiß ich aus zwei konkreten Fällen.


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 Paddel vor 35 Stunden 

@Lux Crucis

Sie denken europäisch, deshalb mißverstehen Sie mich komplett.


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 Cosmas vor 2 Tagen 
 

Migrantenbanden berauben und terrorisieren gerade Rom und seine Touristen

Leider ist Papst Leo auf der weltfremden Linie der "Flüchtlings"-politik von Franziskus geblieben.


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 Johannes14,6 vor 2 Tagen 
 

Soll man es NAIV, IGNORANT, oder VERLOGEN nennen

nicht zu sehen, daß die "edlen" Schlepper organisierte Kriminalität betreiben,
daß die MASSENMIGRATION POLITISCH GEWOLLT ist, und mittels OFFENER GRENZEN und PULLFAKTOREN (besonders in Deutschland) und einer (von Muslimen nicht ernst genommenen) laxen Justiz bei Fehverhalten befeuert wird ?

"Verloren" gehen nur die Ausweispapiere, nie die Handys. Integration? Großteils Fehlanzeige.

Wieviele Asylsuchende sind echte "Flüchtlinge" aus Krieg oder Verfolgung? wieviele lockt einfach die "Vollversorgung" inklusive beitragsloser Krankenversicherung und anwaltlicher Vertretung durch m.W. 5 Instanzen bei Ablehnung des Antrags, alles finanziert durch immer weniger Leistungsträger in D, denen die Daumenschrauben immer weiter angezogen werden ( Steuern, Sozialbeiträge, unsichere Rente etc.).
Und kein Tag ohne Meldungen über Kriminalität, die bis vor ein paar Jahren in D praktisch unbekannt war.


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 LuxCrucis vor 2 Tagen 
 

@Paddel

Wären diese Menschen tatsächlich auf der Flucht "vor unfassbar schrecklicher Verfolgung", dann wären sie schon zufrieden damit, in Italien zu sein. Seltsamerweise strebt aber alles immer auf Deutschland zu. Ist es so dermaßen unsicher in Italien und Österreich oder zahlt der deutsche Staat einfach mehr?

Dass Sie Frauen die Wchuld dafür geben, wenn sie von Muslimen vergewaltigt werden, ist an Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten!


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 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

@Paddel

Es ist ja alles richtig, was Sie sagen, aber es ist nur eine Seite der Medaille. Denn
- praktisch alle Statements seitens der Kirche sind extrem einseitig und stützen damit die linksradikale Ideologie Multikulti, die unsere Staaten letztlich durch Massenzuwanderung auflösen will und die Islamisierung Europas bereits sehr weit vorangetrieben hat (die Demographie wird nach rein menschlichem Ermessen den Rest erledigen)
- Das Erzbistum München plakatierte mindestens einmal sogar zusammen mit mehreren Antifa-Gruppen, also offen gewaltbereiten Linksextremisten, deren Methoden sich teils durch nichts von denen der SA unterscheiden (insofern ist das "fa" im Namen sogar Programm, was an das berühmte Zitat von Ignazio Silione über die Rückkehr des Faschismus als "Antifaschismus" erinnert!)
- Und nein, nicht alle kommen zu uns aus reiner Not. Denn es kommen vor allem vitale junge Männer im besten wehr- (und angriffsfähigen!) Alter und lassen die wirklich Wehrlosen zurück


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 Paddel vor 2 Tagen 

@Johannes 14,6

Past Leo hat diese Ansprache auf Lampedusa gehalten, man muss den Kontext deshalb im Blick behalten.

Was denken Sie, warum die Migranten den lebensgefährlichen Weg übers Mittelmeer nehmen? Wer so etwas tut rennt vor etwas viel Schlimmerem davon, sonst würde kein normaler Mensch so viel Geld ausgeben, welches die korrupten Schlepper ausbeuterisch entgegennehmen und sein Leben derart aufs Spiel setzen. Oft werden die jungen Männer von ihren Familien geschickt, sie raffen das Geld zusammen um es dem Sohn, Enkel usw. zu ermöglichen, wissentlich, dass sie diesen evtl. nie wieder sehen werden.
Wir Europäer, die zwei, drei Smartphones und mind. ein LapTop oder Mac Book und einen PC besitzen, die mit E-Bikes und E-Autos fahren, die Geld in Gold anlegen in Aktien von ausbeuterischen Firmen usw. usw. Wir verschwenden seltene Erden u.v.m. Zu den Muslims, Verschleierung finde ich Frauenverachtend, aber die knapp bekleideten Europäerinen verstehen diese "Männer" geradezu als Einladung.


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 Johannes14,6 vor 3 Tagen 
 

Die Aussagen von Papst Leo XIV (und der meisten Bischöfe) zur Migration

empfinde ich als zu einseitig und nicht realitätsgerecht.
Man muß auch die FOLGEN für die Aufnahmeländer in den Blick nehmen, vor allem den Aspekt der unübersehbaren ISLAMISIERUNG EUROPAS.

Kardinal Müller sagte in einem Interview 12/23:
„Bei der Masseneinwanderung geht es nicht darum, Menschen zu helfen, sondern darum, die nationale Identität zu zerstören“..„Sie sagen, dass nationale Identität Nationalismus ist, der alle Kriege verursacht hat, also sagen sie, dass sie gegen Nationalismus sind, aber in Wirklichkeit sind sie gegen die Nation.“..„Wenn Nationalismus der Grund für Kriege ist, müssen wir fragen, wer die Kriege finanziert und welche Interessen dahinter stehen.“

„Sie wollen, dass jeder völlig isoliert ist und nicht durch Sprache, Kultur, Familienbande oder eine Heimat, in der man sich zu Hause fühlt, verbunden ist“.

„Das wollen sie alles zerstören. Sie wollen, dass alle atomisiert werden, ohne kulturelle und religiöse Wurzeln und Identität“, so der Kardinal in einem Fazit.

www.lifesitenews.com/news/exclusive-cardinal-muller-says-mass-migration-is-being-used-to-destroy-national-identities/


2
 
 Paddel vor 3 Tagen 

@versusdeum

"die Krise umfassend anzugehen"
"Entwicklung ermöglichen, damit niemand gezwungen werde auszuwandern"
"Korruption in den Herkunftsländern, ein weltweites Wirtschaftssystem, das Armut und Ausgrenzung hervorbringe, Ängste und Vorurteile, Gleichgültigkeit, kriminelle Ausbeutung menschlichen Leids sowie das Ausbleiben gemeinsamer politischer Strategien als heutige Formen jenes Vorübergehens, das das Evangelium schildere. "

Mea Culpa, mea Culpa, mea maxima Culpa. Ja, wir sind selbst schuld für die Massenimmigration. Genau das sagt Paps Leo damit.

Sehe das wie Sie, habe auch Töchter und ich weiß wowon Sie sprechen.

Nicht desto trotz ist das Abschieben allein, nicht die Lösung (siehe oben)!!! Muslime sind stark, weil wir Christen lau sind, das ist auch eine Wahrheit!!!!

Warum sehen Sie in allem, was der Hl. Vater spricht immer nur das, was Sie sehen wollen? Der Hl. Vater ist sicher nicht blind für die Opfer im eigenen Land aufgrund von Migranten.


4
 
 Versusdeum vor 4 Tagen 
 

Nachtrag: Der barmherzige Samariter

hat den schwerverletzten Mann nicht mit nach Hause genommen / nach Hause bringen lassen, sondern dafür bezahlt, dass er gesundgepflegt wird. Vielleicht auch, weil der schwerverletzte ja selbst gefährlich hätte sein können.
Es wurde immer wieder gesagt, dass wir in Afrika teils um den Faktor 10 bis 20 kosteneffektiver helfen können, nebenbei bemerkt auch den Frauen, Kindern, Alten und Versehrten, die ansonsten teils völlig schutzlos und im Elend zurückgelassen werden.


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 Walahfrid Strabo vor 4 Tagen 

@pfaelzer76857

Nein, das soll verhindern, dass Anschläge mit Fahrzeugen durchgeführt werden. Ist geforderte Auflage, wenn Sie die nicht erfüllen, kriegen Sie keine Genehmigung für die Veranstaltung.

Deswegen wurden ja z.B. auch schon mehrere Karneval/Fastnacht/Faschingsumzüge abgesagt, weil die Vereine diese zusätzlich entstehenden Kosten nicht stemmen konnten. Und auch schon Fronleichnamsprozessionen.


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 Versusdeum vor 4 Tagen 
 

War die Ansprache wirklich derart einseitig,

wie hier zitiert? Wo ist auch nur ein einziges Wort des Bedauerns für die Opfer der Massenzuwanderung, dazu, dass Staaten ihre Bürger schützen müssen und niemand unbegrenzt aufnahmefähig ist? Ich kann nicht glauben, dass es den Papst nicht beunruhigt, dass u.a.
- in Deutschland lt. PKS wohl bereits über 50.000 Menschen (v.a. Frauen) Opfer sexueller Gewalt durch Asylzuwanderer und illegal im Land lebende Personen wurden (pro Jahr etwa 5000)
- in Deutschland lt. PKS schon über 45% aller Gewalttaten durch Nichtdeutsche begangen werden, bei Gruppenvergewaltigungen zeitweise 2/3 Nichtdeutscher, jetzt offiziell um die 50% (jeweils "dank" / trotz Rekordzahlen bei den "Turbo-Einbürgerungen")
- In Wien schon über 40% aller Schüler Muslime sind (noch vor wenigen Jahren etwa 34%)
- Schweden u.a. unter jährlich zig Explosionen bei Revierkämpfen von Zuwanderergruppen in den "Utsatta Omraden" fast zusammengebrochen wäre
- Brüssel (Moelenbeek) ein Hort des Islamismus geworden ist


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 Versusdeum vor 4 Tagen 
 

@pfaelzer76857

Darum geht es doch nicht, vor allem nicht bei wirklich verfolgten z.B. Christen oder Säkularen. Es geht komplett andersherum darum, dass Silvesterfeiern, Weihnachtsmärkte und Volksfeste zu Hochsicherheitszonen oder gar abgesagt werden, weil es viele Gewalttaten, Anschläge und Amokläufe durch angeblich "Schutzsuchende" gab (die in der Kriminalstatistik unter der Rubrik "Zuwanderer" versteckt werden müssen), die ohne die politisch gewollte Anarchie im Bereich Asylzuwanderung aus meist islami[sti]sch-archaischen Ländern nicht möglich gewesen wären und die das Anwachsen und Etablieren krimineller und islamistischer Strukturen massiv befördert.


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 pfaelzer76857 vor 4 Tagen 
 

@Walahfrid Strabo

"Damit die Festbesucher vor den Schutzsuchenden geschützt sind."

Mal angenommen, in ihrem Dorf leben 10 Schutzsuchende. Die bleiben dann vor den Pollern und Traktoren stehen und dürfen den Festbereich nicht betreten, um die anderen Besucher zu schützen? Habe ich das richtig verstanden? Wer kontrolliert das?! Dürfen sie ein Getränk an die Absperrung bringen lassen?


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 Toretto vor 4 Tagen 
 

Die Werke der Barmherzigkeit der entscheidende Kompass zum Himmel.

Das Fundament dafür liegt im Matthäus-Evangelium (Kapitel 25). Jesus sagt dort, dass der Weg in den Himmel davon abhängt, wie man mit den Schwächsten umgegangen ist

Österreichische Bischofskonferenz
Die Bischöfe betonen, dass das Menschenrecht auf Asyl ein unantastbares Gut ist, fordern von der Politik mehr Menschlichkeit („Brücken statt Zäune“) und nehmen gleichzeitig beide Seiten für eine gelingende Integration in die Pflicht

www.bischofskonferenz.at/asyl/integration-soll-fluechtlinge-foerdern-und-fordern


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 Walahfrid Strabo vor 4 Tagen 

Weils grad so passt:

Wir haben dieses Wochenende ein Dorffest. Alle möglichen Zufahrten dazu sind vollgestopft mit Betonpollern oder großen Traktoren/Lastwagen. Damit die Festbesucher vor den Schutzsuchenden geschützt sind.

Ich lese in diesen päpstlichen Botschaften immer nur, was die Europäer auf sich nehmen sollen, jedoch nie etwas über eine Bringschuld seitens der Migranten. Geschweige denn mal etwas über den importierten Christenhass.


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