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Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
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- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
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- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
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„Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“vor 21 Stunden in Kommentar, 39 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach der Exkommunikation der schismatischen Bischöfe der Piusbruderschaft und in der Hoffnung auf ihre Wiederversöhnung mit Gott und der Kirche. Von Gerhard Cardinal Müller, Rom
Rom (kath.net)
Trotz ausdrücklichen Verbotes hat der Obere einer Priestergemeinschaft, die sich nach dem früheren Papst Pius X. benennt, aber dem aktuellen Papst Leo XIV öffentlich trotzt, vier Bischöfe weihen lassen. Die beiden weihenden Bischöfe waren dem italienischen Priester Davide Pagliarani gehorsam statt dem Nachfolger Petri. Das ist der offenbarste Widerspruch zur katholischen Kirche, der sie ins Schisma führte und eine latente Häresie offenlegt.
Historisch ist das vergleichbar mit der „Weihe“ von Nikolaus von Amsdorf zum „Bischof“ am 20. Januar 1542 in Naumburg, an der demonstrativ Martin Luther teilnahm, freilich ungültig und unerlaubt, weil ihr die apostolische Sukzession fehlte. Die Weihe in Econe am 1. Juli war zwar nach katholischer Sakramentenlehre gültig aber unerlaubt. Dennoch war dies der protestantischen Ablehnung des Petrus-Dienstes des römischen Papstes erschreckend ähnlich. Denn nicht erst durch den Akt der unerlaubten Bischofsweihe zogen sich die weihenden und geweihten Bischöfe die Exkommunikation zu, sondern auch durch ihre hartnäckige Leugnung des universalen Jurisdiktionsprimates des Papstes. Für die Dauer seines Pontifikats kommt dieser einzig und allein Leo XIV. zu und darf und kann von niemand anderem in Frage gestellt oder an Bedingungen geknüpft werden. Im Kanon von Kapitel 3 der Dogmatischen Konstitution über die Kirche „Pastor aeternus“ definiert das I. Vatikanische Konzil den katholischen Glauben dogmatisch folgendermaßen und dies sollte den Piusbrüder in den Ohren klingen: „Wer deshalb sagt, der Römische Papst besitze lediglich das Amt der Aufsicht bzw. Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsgewalt über die ganze Kirche, nicht nur in Angelegenheiten, die den Glauben und die Sitte, sondern auch in solchen, die die Disziplin und Leitung der auf der ganzen Erde verbreiteten Kirche betreffen; oder er habe diese seine Vollmacht nicht ordentlich und unmittelbar sowohl über alle und die einzelnen Hirten und die Gläubigen, der sei ausgeschlossen – anathema sit.“ (DH 3064). Er ist also von der Heilsgemeinschaft der Kirche getrennt und sein ewiges Seelenheil steht in Frage, wenn er sich nicht zu Lebzeiten bekehrt. 
Dieser Ernst der Heilsfrage, der zeigt, dass eine schismatische Weihe nicht ein (reifungsbedingtes) pubertäres Aufbegehren gegen die väterliche Autorität des Papstes ist, entlarvt die sonderbare Rechtfertigung von schismatischen Akten mit einem angeblichen Notstand, der zum offenen Ungehorsam gegen den Papst zwinge, als die Ausgeburt von theologischem Unsinn, ja von Wahnwitz. Träfe die Behauptung zu, dass hier ein Notstand vorliege, der es einem Priester erlaubt, Bischöfe anzuweisen, andere Priester zum Bischof zu weihen, dann würde dies bedeuten, dass die Verheißung der Unzerstörbarkeit und Unfehlbarkeit von der katholischen Kirche und dem Papst auf die Piusbruderschaft und ihren Generaloberen Pagliarani übergegangen ist.
Auch Luther hat sich in seiner Schrift „An den christlichen Adel deutscher Nation“ (1520) auf den Notstand berufen, um ein Konzil aus Laien ohne Bischöfe einzuberufen, „Wenn der Papst ärgerlich der Christenheit ist“ (Weimarer Ausgabe 6,413). Der Unterschied zur Piusbruderschaft ist der, dass Luther aus der katholischen Hermeneutik von Schrift-Tradition-Lehramt die Schrift herausnahm und in seiner Interpretation zu einzigen Maßstab des Glaubens machte, während die Piusbrüder allein die Tradition nach ihrem Gusto zum Maßstab des Katholischen machen wollen. Aber auch die progressistischen Antipoden der Piusbrüder sind mehr protestantisch als katholisch, weil sie die Synode der Bischöfe in eine Versammlung aller Gläubigen aufgrund des Taufsakraments mutieren lassen und damit das apostolische Lehramt der Bischöfe und des Papstes zumindest praktisch leugnen. Woher sie diese Sicherheit gewinnen, dass in ihrer Splittergruppe der katholische Glaube bewahrt ist und dass Christus statt Papst Leo XIV. nun provisorisch Pagliarani zum obersten und unfehlbaren Lehrer der ganzen Christenheit eingesetzt habe, wird auf ewig ein unlösbares Rätsel bleiben; oder ein gordischer Knoten, der nicht gelöst, sondern nur mit dem „Schwert des Geistes“ zu durchzuschlagen ist, nämlich dem „Wort Gottes“ (Eph 6,17).
Nach Irenäus von Lyon ist die Offenbarung allein der ganzen apostolischen Kirche übergeben worden und nicht den Gnostikern, die sich mit ihrem Sonderwissen erhaben fühlten über die einfachen Katholiken und Bischöfe.
Der apostolische Glaube bleibt präsent in der Heiligen Schrift und der Apostolischen Tradition, wie er authentisch auszulegen nur den Bischöfen in Gemeinschaft mit dem Nachfolger des hl. Petrus in Rom von Christus im Heiligen Geist anvertraut wurde. „ Damit bringen wir alle in Verlegenheit, die auf jede nur erdenkliche Art und Weise, selbstgefällig, in eitler Prahlerei beziehungsweise in Blindheit und übler Absicht abwegige Zirkel gründen. Denn mit der von Petrus und Paulus gegründeten Kirche von Rom… muss wegen ihrer besonderen Gründungsautorität jede andere Kirche übereinstimmen… In ihr ist die Tradition, die auf die Apostel zurückgeht allezeit aufbewahrt worden.“ (Gegen die Häresien III, 3,2).
Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich. Die Tradition enthält und vermittelt die Offenbarung in der Liturgie und der Lehre der Kirche, besonders in der Eucharistie. Und wenn die Piusbrüder auch tausendmal ihre Vorwürfe gegen das II. Vatikanische Konzil erheben, werden diese durch Wiederholung nicht wahrer.
Jeder, der die Lehre der Kirche kennt und studiert hat in ihrer begrifflichen Entwicklung und lehramtlichen Vorlage kann mit bloßen Auge sehen, dass das II. Vatikanische Konzil keinen Millimeter vom katholischen Glauben abgewichen ist.
Die Wahrheit ist, dass das Konzil die katholische Wahrheit kraftvoller und klarer herausgearbeitet hat sowohl gegen den Vorwurf seiner Unvereinbarkeit mit einer Moderne (die sich als „Humanismus ohne Gott“ selbst missversteht) als auch gegen die Versuchung sich dem agnostischen Zeitgeist zu unterwerfen. Alle kirchliche Lehre muss nach der inneren Beziehung zwischen Natur und Gnade, Vernunft und Glaube ausgelegt werden.
Missbrauch in der Liturgie und Verdunkelung von geoffenbarten Wahrheiten sind nicht der Kirche zur Last zu legen, sondern einzelnen Geistlichen und Theologen, die sich dieser Straftaten gegen Offenbarung und Kirche schuldig gemacht haben.
Auch wer geistlich mehr mit der lateinischen Liturgie in die Variante des Messbuches von 1962 verbunden ist, kann nicht die Gültigkeit der Sakramente in der neuern rituellen Form und das Recht des Papstes den Ritus ordnen und umgekehrt.
Der Papst übt dieses Recht freilich nicht willkürlich aus, sondern hält sich an die innere Ordnung der von Christus eingesetzten Gottesverehrung und sakramentalen Heilsvermittlung.
In keinen Fall und unter keiner Bedingung darf man in der katholischen Kirche sich selbst zum Lehrer des Glaubens und oberstem Richter erklären mit dem Hinweis darauf, dass andere das auch illegitim tun.
Die Einheit der Kirche, die wir im Credo als eine Gabe Gottes bekennen, ergibt sich nicht aus dem K.O.-Sieg im Kampf von Modernisten und Traditionalisten, so als ob die Kirche in Parteien gespalten wäre, oder in einem faulen Kompromiss.
Vielmehr sollen wir erkennen, dass die Einheit der Kirche in Lehre und Liturgie in der Einheit des Vaters mit dem Sohn im Heiligen Geist begründet und uns geschenkt ist. Gemäß der Orientierung aller Gläubigen an Schrift und Tradition und unter der Leitung des Lehramtes der Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri „sollen wir zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen.“ (Eph 4, 13). Beten wir!
Archivfoto Kardinal Müller beim Konklave 2025 (c) Vatican Media/Screenshot
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Lesermeinungen| | JP2B16 vor 19 Minuten | | | | Hirtenwort eines begnadeten Glaubenswächters Den Ausführungen des begnadeten Glaubenswächters S.E. Gehard Ludwig Kardinal Müller ist nichts hinzuzufügen. Sie sind von einer Präzision und Klarheit, in denen man das mächtige Wirken des Hl. Geistes Gottes mit Leichtigkeit erkennen kann. Danke Kardinal Müller für dieses gnadenvolle Hirtenwort! |  1
| | | | | lesa vor 26 Minuten | |  | Bleiben wir im Gebet. Bleiben wir im Vertrauen. (P. J. Regele) Vatikanum II kommt keine Verbindlichkeit zu, die diese Ausführungen Kardinal Müllers begründen könnten. Der Vergleich mit Luther ist unsäglich. Luther hat sich nicht an der Lehrüberlieferung orientiert. Vatikanum II übrigens an wichtigen Stellen auch nicht.
"Angesichts des pastoralen Charakters des Konzils vermied es dieses, in außerordentlicher Weise Dogmen zu verkünden, die mit dem Merkmal der Unfehlbarkeit ausgestattet sind.“ (Generalaudienz vom 12. Januar 1966). Dies gilt auch für die beiden „dogmatischen“ Konstitutionen des Konzils, Dei Verbum und Lumen gentium, da da das Adjektiv „dogmatisch“ eine weitere Bedeutung hat und sich nicht auf Dogmen beschränkt, die als unfehlbare Lehren verstanden werden." (B. A. Schneider)
Bleiben wir im Gebet. Bleiben wir im Vertrauen. Die Wahrheit wird standhalten (P. J. R.)"Bete für den Papst, die Bischöfe und die Priester. Betet sehr viel den Rosenkranz (Akita) Die Mutter des Wortes wird der Kirche helfen. |  0
| | | | | Berni vor 39 Minuten | | | | Die „alte“ Messe nicht grundsätzlich ausschließen Irgendwann im Kontext der FSSP/FSSPX Diskussion vor Jahren hatte ich mal gelesen, dass Priester der FSSP (bzw. der katholischen Kirche) es nicht grundsätzlich ausschließen dürfen, die „neue“ Messe zu lesen. Das war nach meiner Erinnerung zur Zeit Benedikts XVI. Wie wäre es, wenn katholische Priester (und Bischöfe) es nicht grundsätzlich ausschließen dürften, die „alte“ Messe zu lesen? Was ja die logische Konsequenz einer Hermeneutik der Kontinuität wäre. |  1
| | | | | Psalm1 vor 2 Stunden | | | | @Schillerlocke "... Ich bin weiterhin sehr zuversichtlich, dass die katholische Geistlichkeit diese Pflicht sehr ernst nimmt."
Da ich in Deutschland lebe, bin ich von Ihrer Zuversicht beeindruckt. Vielleicht bin ich zu glaubensschwach. |  0
| | | | | SarahK vor 3 Stunden | | | | @Fragender ist die Antwort nicht das Problem und auch der Boden der FSSPX? Bei meinem Bischof frage ich mich kann der nicht (hat er die Lehre verloren), will er nicht (hat er sich selbst soweit von Christus entfernt, dass er nicht nach seinen Geboten leben kann und es deswegen nicht in seinem Bistum vorgeben kann). ist er korrupt (sorry aber ehrlich, aber das würde ja auch Frage 2 abdecken), oder ist ihm einfach alles egal. Im
Grunde leitet er sein Bistum ja nur eben fatal eben nicht in der Einheit mit Rom und jeden der da zu einer der FSS geht kann ich verstehen (sorry). Man sehe sich nur mal die Website der FSSPx und des Bistum Aachens im vergleich an. Finde den Fehler! |  1
| | | | | Schillerlocke vor 10 Stunden | | | | Mein Rat an die gläubigen Laien: Lasst diese Pius-Sekte einfach rechts oder links liegen, oder wo ihre Mitglieder halt sind. Wir Katholiken haben, wie etwa die obigen Auskünfte der Eminenz zeigen, im hohen Klerus Fachleute genug, um dieses Ärgernis einzuordnen und damit umzugehen. Als einfacher Laie, der die Kirche schätzt, habe ich nicht die Professionalität und Kompetenz, um Schimastiker in die Schranken zu weisen. Dafür gibt es den Papst und seine Kurie. Viel wichtiger für uns Laien ist, dass die katholischen Amtsträger uns vor Irrlehrern und Schadensbringern umsichtig schützen. Darauf haben wir Laien um unseren Seelenheiles willen in aller Bescheidenheit einen Anspruch. Ich bin weiterhin sehr zuversichtlich, dass die katholische Geistlichkeit diese Pflicht sehr ernst nimmt. |  1
| | | | | antony vor 11 Stunden | |  | @ lesa: quod erat demonstrandum |  1
| | | | | Parcival vor 11 Stunden | | | | @Richelius - Gültig ist nicht gleich rechtmäßig Hier werden erneut verschiedene Ebenen vermischt. Niemand bestreitet, dass unerlaubt geweihte Bischöfe gültig geweiht sein können. Die eigentliche Frage lautet, ob sie rechtmäßig geweiht wurden. Genau darin liegt das Problem. Das I. Vat. Konzil lehrt die volle und höchste Jurisdiktionsgewalt des Papstes über die ganze Kirche, ausdrücklich auch in Fragen der Disziplin und Kirchenleitung (DH 3064). Dazu gehört auch die Errichtung der hierarchischen Ordnung der Kirche. Ein Bischof kann daher nicht kraft eigener Entscheidung oder mit einer Gruppe ein eigenes Bischofskollegium aufbauen. Die Frage nach einem Titularsitz ist demgegenüber nachrangig. Entscheidend ist nicht, welchen Titel ein Bischof trägt, sondern ob seine Weihe und sein Amt in der hierarchischen Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri und der von Christus gestifteten Kirchenordnung stehen. |  2
| | | | | Fragender087 vor 12 Stunden | | | | Ich frage mich immer mehr, ob wir nicht vom Papst zuviel erwarten? Heißt es nciht immer "in der Nachfolge der Apostel?" bedeutet das nicht, dass jeder Bischof in seiner Diözese der Nachfolger der Apostel ist? Und haben dieses Apostel damals nicht sehr eigenständig agiert? Ist es nicht so, dass man sich gar zu gerne hinter dem Papst versteckt? Und denken wir von ihm nicht eher als wie von einem Übermenschen? Oder drehen wir das Problem, und es ist eins, der Pius mal andersherum: hat es irgendwelche Signale von Rom gegeben, wie es mit ihnen weitergehen soll? Muss es den Pius nicht vorgekommen sein, als warte man bis ihr Problem sich von selber mit dem Tod ihres letzten Bischofs löst? Verlangen wir nicht von den Pius ein Gottvertrauen, das weit und breit, bei den guten Katholiken nicht zu finden ist? |  1
| | | | | Versusdeum vor 12 Stunden | | | | @Hardenberg Ich meinte ausdrücklich und feierlich vom Papst als Dogma definierte Glaubenssätze (in fast 200 Jahren 'nur' die 2 Mariendogmen), die stets im "... anathema sit" gipfeln, dem "[Wenn jemand ... leugnet] ... der sei ausgeschlossen".
Dogmen wurden w.W. immer erst dann erlassen, wenn eine Häresie eskalierte und die Kirche zerreissen, sehr viele Menschen vom Glauben abbringen oder ihnen gar die Sakramente rauben würde (alle drei Faktoren wären in D gegeben, wenn die DBK umsetzen würde, was sie beschlossen hat).
Ja, das Lehramt hat unabhängig davon Lehraussagen für "letztverbindlich" erklärt, insgesondere die Unmöglichkeit, Frauen zu Priestern zu weihen. Aber wäre das ein "100%iges" Dogma, müssten in Deutschland sämtliche Bischöfe bis auf (ich glaube) 4 ihr Amt verlieren, weil sie mehrfach, schriftlich und öffentlich ein Dogma geleugnet haben und damit aus der Kirche ausgeschlossen wären.
Ist aber nicht passiert.
Wurde noch nicht einmal angedroht (jedenfalls nicht öffentlich). |  1
| | | | | discipulus vor 12 Stunden | | | | @Hardenberg: Humanae vitae Ob die Lehren aus Humanae vitae zum unfehlbaren Lehramt gehören, ist in der Tat noch nicht geklärt. Es gibt Anzeichen dafür, denn bezüglich dieser Lehren besteht ein synchroner und diachroner Konsens des Lehramtes und es gibt Indizien dafür, daß das Lehramt diese Lehren als unabänderlich betrachtet. Anders als in Ordinatio sacerdotalis bezüglich der Unmöglichkeit der Priesterweihe von Frauen wurde die Unfehlbarkeit (in diesem Fall des ordentlichen Lehramtes) aber noch nicht festgestellt und gilt demnach noch nicht als sicher.
Verbindlich sind die Lehren natürlich trotzdem, denn eine andere Erfindung der Lefebvrianer ist es, plötzlich nur noch das als verbindlich anzuerkennen, dessen Unfehlbarkeit feststeht.... |  1
| | | | | lesa vor 13 Stunden | |  | Das Lehramt muss dem überlieferten Wort Gottes dienen. @antony: Es scheint eher umgekehrt. Die "ihr eigenes Lehramt", haben, indem sie es nach eigener Einschätzung handhaben, so dass sie ihrer Interpretation eines Gesetzesbuchstabens mehr Gewicht geben als dem Inhalt der Lehre und der dieser entsprechendenden Praxis. setzen sich über den Glauben, die Lehre und den aktuellen Bedarf der Kirche hinweg. unter den Tisch kehren.
"Gott hat nie die Akzeptanz von Lehren gefordert, die unklar oder mehrdeutig formuliert sind, und im Laufe ihrer Geschichte hat die Kirche immer entsprechend gehandelt.(B.A. Sch)
Das Lehramt ist an die Lehre gebunden. Das Kirchenrecht und seine Anwendung muss auch auf dieses bezogen sein, nämlich nicht nur auf jene canones, die man frei nach gusto auswählt. Es gibt die ehrliche Sorge, aber auch dies:
"Das Kirchenrecht wird heute interpretiert für die Freunde und angewandt für die Feinde ... " so sagte in diesen Tagen ein hoher kirchlicher Würdenträger. |  2
| | | | | Feanaro vor 13 Stunden | | | | Mäßigung Ich finde wir sollten alle aufpassen in unseren Formulierungen. Es ist zum heulen. Wie guckt Jesus auf uns.
Weder kann die Piusbruderschaft die ganze Restkirche als häretisch über einen Kamm scheren, noch kann man die Piusbruderschaft als häretisch über einen Kamm scheren. Trotzdem passiert genau das in den Diskussionen.
Offensichtlich passiert dies aber ständig, etwa im obigen Text, wo aus der Behauptung des Notstand gefolgert wird dass nur noch die Piusbruderschaft katholisch ist und der gesamte Rest die Verheißung Christi verloren hat.
Genauso mag es auch Positionen in der Bruderschaft geben die nicht vertretbar sind und zurecht kritisiert werden.
Aber die Bruderschaft hat keinen eigenen Papst der für alle sprechen könnte.
Deshalb muss jede Einzelperson für sich betrachtet werden. Es würde helfen wenn der Vatikan die strittigen Punkte explizit verurteilen würde, statt über Ungehorsam und Schisma zu argumentieren.
Vor allem aber Nächstenliebe üben und beten. Nicht poltern. |  1
| | | | | rosenstaedter vor 14 Stunden | | | | Mich erstaunt dass Sie auf den Unpfaden Wegen des "Synodalismus" nicht nur in den Deutschen Landen w @lesa
Einigen Bischöfen kann wahrlich keine "Überhöhung des Papstes" vorwerfen! |  0
| | | | | Hardenberg vor 14 Stunden | | | | You can't have your cake and eat it "Und das ist in den fast 200 Jahren genau zwei Mal passiert."
Jetzt bin ich mal süffisant:
Nach traditioneller Auffassung ist eine Heiligsprechung ebenso ein unfehlbarer Akt. Der dürfte ein bisschen öfter vorgekommen sein.
Und ich bin sehr überrascht:
- Humanae vitae gehört nicht um unfehlbaren Lehramt?
- Ordinatio sacerdotalis 4 gehört nicht zum unfehlbaren Lehramt?
Das sind ja mal ganz neue Töne aus sich selbst für die Tradition haltenden Kreisen. |  2
| | | | | Hardenberg vor 15 Stunden | | | | @Discipulus DANKE!
Sie dürfen aber Ihre Zahl 100 hochsetzen. Es gibt ca. 5300 Bischöfe zu gerade 6 von der Piussekte und über 400000 katholische Priester gegenüber nicht mal 800 bei den Schismatikern. Wir bewegen uns im Promillebereich.
Und auch hier muss man verstärken:
ALLE Päpste und deren Glaubensdikasteriumspräfekten von Paul VI. bis Leo XIV. MÜSSEN Unrecht haben - also auch Benedikt XVI.;
ALLE Bischöfe dieser Pontifikate MÜSSEN Unrecht haben;
ALLE katholischen Gläubigen, die am gemeinsamen Glaubenssinn (der nicht in die Irre gehen kann) teilhaben MÜSSEN Unrecht haben:
DAMIT @Lesa und ihre Piussektierer Recht haben.
Diese Denkweise hat schon bei Martin Luther NICHT funktioniert. |  4
| | | | | antony vor 15 Stunden | |  | @ lesa: Sie sind offenbar Ihr eigenes Lehramt, ausgestattet mit permanenter Unfehlbarkeit. Wenn die Kirche Ihnen nicht folgt, ist sie im Unrecht. Wenn Sie kritisiert werden, begeben Sie sich in die Märtyrerrolle und untermauern diese immer wieder mit Bibelversen.
Was soll man dazu noch sagen?
Irgendwie passen Sie gut zu Ihrer FSSPX. |  6
| | | | | Hardenberg vor 15 Stunden | | | | @ Richelius Da kann ich Sie aufklären:
https://fsspx.org/de/kollegialitaet-31029
Wenn die Kollegialität der Bischöfe ein Glaubensgegenstand ist, dann finden Sie im verlinkten Text dessen Bestreitung.
Zur Vertiefung: https://theologie-philosophie.digitheo.de/ojs/index.php/thph/article/view/96513/96345
Dem korrespondiert die Sichtweise von Kardinal Müller. |  2
| | | | | discipulus vor 15 Stunden | | | | @lesa: Fixierung Es ist schon auffällig, wie vielen konservativen Katholiken Sie "Gesetzesklauberei" u.ä. vorwerfen, wenn es um die Einschätzung der Piusbruderschaft geht, und auf wie wenige Personen Sie sich berufen können, um Ihre Sicht der Dinge zu legitimieren.
Wenn einem hunderte Geisterfahrer entgegenkommen, wäre man gut beraten, einmal darüber nachzudenken, ob man nicht selbst der Geisterfahrer ist. Oder an einer Fixierung leidet, um bei Ihrer Formulierung zu bleiben. |  7
| | | | | lesa vor 15 Stunden | |  | Ein knöcherner Buchstabe rettet die Kirche nicht. Der Herr tut es durch den Glauben @Smaragdos: Die Erkärung von Bischof Athanasius bringt die Situation umfassend zur Sprache. "Die Kernfrage bezüglich der Priesterbruderschaft St. Pius X.. 6. Juli 2026 "
Die Überhöhung des Papstes, als ob er absoluten Anspruch auf Gehorsam unter allen Umständen hätte, ist in unser Lage besonders fataler Papalismus. "Wo sich die Kirche von den Vorgaben Christi entfernt, bleibt derjenige in Recht und Gehorsam, der dabei nicht mitgeht." (M. G.)
Kardinal Müller, von dem ich so wichtige Artikel gestapelt habe, scheint in dieser Frage leider fixiert auf eine Gesetzesklauberei, wie Jesus sie bei den Pharisäern kritisiert hat. Verzeihung!
„Die katholische Gemeinschaft gründet sich … im Wesentlichen auf etwas ganz Bestimmtes, nämlich den katholischen Glauben." (FSSPX)
„Der rechtliche Aspekt ist angesichts des Notstands in der Kirche zweitrangig“ (B. A. Schn.)
„Die katholische Gemeinschaft gründet sich … im Wesentlichen auf etwas ganz Bestimmtes, nämlich den katholischen Glauben." |  2
| | | | | discipulus vor 17 Stunden | | | | @Versusdeum: Jurisdiktionsprimat Sie sind es, der Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat zu verwechseln scheinen. Das I. Vaticanum lehr in Pastor aeternus, daß der Papst jederzeit bei allen Angelegenheit der katholischen Kirche (notabene nicht nur der römischen!) das absolute, unmittelbare und direkte Primat der Rechtssetzung und -auslegung innehat. Das hat mit ex-cathedra-Entscheidungen nichts oder nur indirekt zu tun. Darauf bezog sich @Parcival |  6
| | | | | discipulus vor 17 Stunden | | | | @Versusdeum: Pamphlet Haben Sie einmal das Pamphlet gelesen, das während der verbotenen Bischofsweihe statt des apostolischen Mandats verlesen wurde? Das begründet die Aussagen von @Richelius hinreichend. |  6
| | | | | Versusdeum vor 17 Stunden | | | | @Parcival Ihnen ist schon bewusst, dass das I. Vatikanum die absolute (!) Unfehlbarkeit des Papstes nur für den Fall definiert hat, dass er feierlich ein neues Dogma verkündet. Und das ist in den fast 200 Jahren genau zwei Mal passiert. Selbstverständlich haben der Primat und Papstworte hohe Relevanz für uns alle (abgestuft natürlich je nach Relevanz eines Dokuments / einer Aussage bis hinab zu völlig privaten Meinungsäußerungen in Interviews über den Wolken). Und auch ein Papst kann nicht nach Belieben schalten und walten, wie er will, weil er kein Herr, sondern Verwalter ist. So war die Götzenanbetung der Pachamama vor den entzückten Augen von Papst Franziskus nichts, was man mich zwingen kann, gutzuheißen, und erst Recht nichts, was mich selbst ein Papst zwingen kann, nachzumachen. |  4
| | | | | SalvatoreMio vor 17 Stunden | | | | Fangen wir nun sogar an zu simulieren, seit wann die Kirche - Kirche - ist? Der Geburtstag der Kirche begann mit dem ersten Pfingstfest nach Jesu Auferstehung, wo der Heilige Geist das Regiment übernahm, die Kirche in alle Wahrheit einzuführen! Das dauerte eine Weile! - Schauen wir ins eigene, private Leben: wir wurden wohl als Baby getauft - und wann wird die Heilswahrheit so einigermaßen in uns eingedrungen sein? Wahrscheinlich erst nach der eigenen Auferstehung. |  2
| | | | | Versusdeum vor 17 Stunden | | | | @Richelius Bitte überdenken Sie Ihr Argument noch einmal: Die Kirche ist zwar wiederholt durch schwere Krisen gegangen, aber selbstverständlich noch nicht untergegangen (was sie ja nach Jesu Vereißung auch niemals wird). Pius zu unterstellen, das zu glauben, ist gleich in mehrfacher Hinsicht absurd. Verwechseln Sie Pius vielleicht mit den Sedesvakantisten (und nicht einmal die können das letztlich glauben)? |  2
| | | | | SalvatoreMio vor 17 Stunden | | | | Die unfassbare Wahrheit der apostolischen Sukzession! Auch und besonders durch sie zeigt Gott uns, welch unvorstellbare Bedeutung seine Menschwerdung hat: Jesus zog mit den Zwölfen durchs Land: lehrend, heilend, segnend: aus der unsichtbaren, geistigen Welt Gottes gekommen, durchlebte er mit ihnen diese materielle Welt und starb für sie und uns alle. Und seine ewige Verbindung mit der vergänglichen Welt, lebt er bis heute weiter mit uns durch seine 7 Sakramente! Er nimmt uns Sterbliche hinein in seine ewige, göttliche Sphäre, und zwar in vollem Ernst! Priester kann nur werden, wer durch die IRDISCHE GESTE der HANDAUFLEGUNG und GEBET eines schon Geweihten in die apostolische Nachfolge eingegliedert wird, und weil Jesus männlich geboren wurde, müssen alle, die das Sakrament der Priesterweihe empfangen, Männer sein. |  4
| | | | | Paddel vor 17 Stunden | |  | @Hardenberg Bei aller Symphatie und Dankbarkeit für Ihre Argumente:), aber als Sekte sehe ich persönlich die Gemeinschaft der Piusbrüder nicht.
Wir sind mit Familien der Piusbrüder seit Jahrzehnten befreundet. Schön dabei ist, dass wir (zu Papst Benedikts Zeiten) bei der ein oder anderen Sakramentenspendung beiwohnen durften, geanuso umgekehrt kommen sie auch zu unseren Feierlichkeiten im ordenltichen Ritus. Ja, ab und an sogar zur hl. Beichte! Nehme sie als freie Gläubige wahr. Vielleicht haben sie andere Erfahrungen. Weiß ich ja nicht. |  1
| | | | | christus_vincit! vor 17 Stunden | | | |
Doch wenn der Papst oder die kirchlichen Lehrer etwas lehren was gegen die jahrhundertelange Tradition geht ist man verpflichtet, sich an den überlieferten Glauben zu halten.
Nichts darf gelehrt werden, was der Tradition widerspricht. Pius sucht sich eben nicht willkürlich einzelne Aspekte der Tradition heraus, sondern will den ganzen Glauben unserer Vorfahren bewahren.
Muss man zwischen Tradition und Papst entscheiden, dann hat der Papst einen Fehler begangenen, weil er die Tradition nicht bewahrt hat und gegen seine Lehre ausspielt.
Wir müssen Gott mehr dienen als den Menschen, auch als den Päpsten, wenn diese neue Lehren verkünden, die Lehre verwässern, den Koran küssen oder den Glauben der letzten Jahrhunderte abändern. |  3
| | | | | bernhard_k vor 17 Stunden | | | | @Smaragdos - Tradition Die Tradition endete nicht mit dem 2VK, sondern läuft immer weiter, d.h. heute aktuell zum 7. Juli ... und morgen weiter usw. usw. ... |  3
| | | | | Cosmas vor 18 Stunden | | | | Sehr schön - hochtheologisch, aber ungerecht, da mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenn dann derselbe Kard. Müller bezüglich "Fratelli Tutti" und der darin enthaltenen "gottgewollten Vielfalt der Religionen" das Dokument würdigt und lediglich bemerkt, "dass eher von der guten Intention der Autoren ausgegangen werden muss, als von einer wissenschaftlichen Präzision im Ausdruck," (Communio. Band 49, Nr. 3, 2020, S. 293–311.) dann wird mit zweierlei Maß gemessen. Es ist nicht richtig, die päpstlichen Ärgernisse (s.auch Amoris laetitia) zu übergehen und oberflächlich zu rechtfertigen, und dann auch noch den Piusbrüdern zur gehorsamen Annahme vorzulegen. |  2
| | | | | Richelius vor 18 Stunden | | | | @ Smaragdos Der Papst und das Bischofskollegium sind Träger der lebendigen Tradition. Wenn wir dieses Grundprinzip aufgeben, verschrotten wir damit die ganze kath. Dogmatik. Außerdem hat uns Christus versprochen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen würden. Diese Aussage würde ebenfalls nicht stimmen, hätten die Piusse recht. |  5
| | | | | Richelius vor 18 Stunden | | | | @ Hardenberg Die Weihen der Bruderschaft sind unzweifelhaft gültig.
Ich wüßte auch nicht, wann die Piusbruderschaft die Existenz des Bischofskollegiums bestritten hätten. Selbst, wenn könnten sie ein eigenes aufbauen. Das Argument funktioniert also nicht.
Weiß eigentlich irgendwer, auf welchen Titel die Bischöfe geweiht wurden. In der kath. Kirche hat jeder Bischof eine Diözese, selbst wenn es eine untergegangene ist. |  2
| | | | | Parcival vor 18 Stunden | | | | @Smaragdos - Papst oder Tradition? Das widerspricht dem Lehramt Ihre Antwort übersieht den eigentlichen Punkt von Kardinal Müller. Niemand bestreitet, dass sich die FSSPX auf die Tradition beruft. Die Frage ist vielmehr, wer verbindlich bestimmt, was zur apostolischen Tradition gehört. Genau darauf antwortet das I. Vat. Konzil. Es lehrt nicht nur den Primat des Papstes, sondern auch seine volle und höchste Jurisdiktionsgewalt über die ganze Kirche – ausdrücklich auch in Fragen der Disziplin und Kirchenleitung (DH 3064). Wer diese Autorität relativiert und stattdessen einzelne Elemente der Tradition nach eigener Beurteilung gegen den Papst in Stellung bringt, macht die eigene Traditionsauslegung zum Maßstab. Genau das meint Kard. Müller. Kath. Tradition ist kein Steinbruch, aus dem man auswählt, sondern das lebendige Glaubensgut der Kirche, das vom authentischen Lehramt verbindlich bewahrt und ausgelegt wird. Papst und Tradition gegeneinander auszuspielen widerspricht daher bereits dem Kirchenverständnis des I. Vat. Konzils. |  4
| | | | | Kostadinov vor 18 Stunden | |  | @Smaragdos - ich formuliere Ihre Frage um Was passiert, wenn einmal ein Papst sein Recht willkürlich ausübt und sich nicht an die innere Ordnung der von Christus eingesetzten Gottesverehrung und sakramentalen Heilsvermittlung hält?
Ich masse mir nicht an, dass das aktuell der Fall ist; aber was wenn? Oder kann man diesen Fall mit Paster Aeternus komplett ausschließen?
Zweite Frage: Dass VII die katholische Wahrheit kraftvoller und klarer herausarbeiten wollte, will ich nicht bestreiten. Aber angesichts der Entwicklung der Kirche post VII scheint davon in der Praxis nicht alles angekommen. Und wenn das nicht an den Texten sondern an einzelnen Leuten liegt, müsste man die dann nicht wenigstens besser "einfangen"? Ich halte große Stücke auf Kardinal Müller, aber dieser Text klingt ein wenig zu sehr nach "es kann gar nix schief gehen". Natürlich werden die Pforten der Unterwelt die Kirche nicht überwältigen, aber daraus folgt ja nicht, dass immer alles glatt geht? |  2
| | | | | Smaragdos vor 19 Stunden | | | | Treue dem Papst oder Treue der Tradition gegenüber ? Eine etwas harsche Kritik von Kardinal Müller:
"...während die Piusbrüder allein die Tradition nach ihrem Gusto zum Maßstab des Katholischen machen wollend."
Das trifft ja gerade nicht zu: die Piusbrüder berufen sich gerade nicht auf die Tradition "nach ihrem Gusto", sondern auf die lange Tradition bis zum Zweiten Vaticanum.
Die Frage läuft letztlich darauf hinaus: Muss man mehr dem Papst oder der Tradition treu bleiben? |  2
| | | | | Hardenberg vor 20 Stunden | | | | Sicherheit... "Die "Sicherheit" beruht darauf, dass Pius sich (ob zurecht oder zu unrecht, wird die Kirchengeschichte zeigen) nach all den Wirren und Häresien der Nachkonzilszeit bis heute (zuletzt u.a. Lage in Deutschland / Pontifikat Franziskus!) ausschließlich auf Glaube, Lehre und Liturgie stützt, wie sie bis zum Beginn der (Nach-) Konzilszeit 400+ bis 1900 Jahren absolut zweifelsfrei katholisch waren und in zentralen Fragen auch bis heute auch sein müssen (andernfalls wäre die Kirche selbst damals häretisch gewesen, was nicht sein kann)."
Damit verurteilen Sie sich selber. Der Glaube der Kirche beruht auf der Wahrheit, die Christus den Aposteln anvertraut hat und der seit bald 2000 ununterbrochen und unbeschädigt in der vom Papst geleiteten Kirche gegenwärtig ist.
Ich glaube nicht wie Sie die Inhalte von 1500 willkürlich ausgewählten Jahren. Ich bekenne und vertraue auf den unversehrten Glauben der Apostel. |  5
| | | | | Paddel vor 20 Stunden | |  | Ursünde des Paradieses Mir kommen da Parallelen. Adam und Eva waren Gott Ungehorsam und aßen vom Baum der Erkenntnis.
Diese Frucht aber ist verboten.
Gottes Weisheit übersteigt alles menschliche Verstehen. Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater hat Gottes Weisheit selbst so verfügt.
"Gehorsam ist besser als Opfer" "Denn wie Sünde der Wahrsagerei ist Widerspenstigkeit, / wie Frevel mit Götzenbildern ist Auflehnung."
Aus dem 1. Buch Samuel |  7
| | | | | Versusdeum vor 21 Stunden | | | | Die "Sicherheit" beruht darauf, dass Pius sich (ob zurecht oder zu unrecht, wird die Kirchengeschichte zeigen) nach all den Wirren und Häresien der Nachkonzilszeit bis heute (zuletzt u.a. Lage in Deutschland / Pontifikat Franziskus!) ausschließlich auf Glaube, Lehre und Liturgie stützt, wie sie bis zum Beginn der (Nach-) Konzilszeit 400+ bis 1900 Jahren absolut zweifelsfrei katholisch waren und in zentralen Fragen auch bis heute auch sein müssen (andernfalls wäre die Kirche selbst damals häretisch gewesen, was nicht sein kann). Und ich bin absolut sicher, dass Pius jeden Papst unterstützen würde, der die Krise der Kirche und vor allem die in ihr grassierenden Häresien offensiv angehen würde - angefangen durch eine Offensive guter Katechese, angefangen bei den Bischöfen bis in die Pfarreien.
Merke: "Der Glaube ist mehr als Gehorsam". Wer das nach dem letzten Pontifikat mit Pachamama, AL (mit 3 dadurch erschütterten Sakramenten) oder dem unsäglichen Segnungspapier) noch nicht begriffen hat, wird es nie begreifen |  5
| | | | | Hardenberg vor 21 Stunden | | | | Bischofskollegium Schade, dass man mit Cardinal Müller nicht diskutieren und ihn rückfragen kann. Mich würde interessieren, wie er die Frage sieht: Kann man in ein Kollegium aufgenommen werden, an dessen Existenz man nicht glaubt? Die Piussekte bestreitet ja die Existenz des Bischofskollegiums (ich selber würde die Bestreitung als Widerspruch zu einer offenbarten Glaubenswahrheit und daher als Häresie ansehen). Dann kann man auch nicht in das entsprechende Kollegium durch Weihe aufgenommen werden. Wenn hier aber tatsächlich eine Glaubenswahrheit bestritten wird, die untrennbar mit der Intention des Weihesakraments verknüpft ist, dann war die VERBOTENE Bischofsweihe letzte Woche vielleicht sogar ungültig. |  1
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