Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz

vor 36 Stunden in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Leo XIV.: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen. Das Geheimnis der Aufnahme Mariens in den Himmel und die Berufung des Menschen zur Fülle des Lebens. Die Liebe als schönster Schmuck des Menschen. Von Armin Schwibach


Castel Gandolfo (kath.net/as) Papst Leo XIV. feierte die heilige Messe am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel in der Kirche der Päpstlichen Pfarrei San Tommaso da Villanova in Castel Gandolfo. Im Mittelpunkt seiner Predigt stand das Geheimnis Mariens, die Gott mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen hat. Leo XIV. verband dieses Geheimnis mit der Frage nach der wahren Schönheit des Menschen und verwies auf die Liebe als jene Wirklichkeit, die den Menschen über die Vergänglichkeit hinaus auf die Fülle des Lebens hin öffne.

Zu Beginn erinnerte der Papst an die Lehre der Kirche über die Aufnahme Mariens in den Himmel. Das Lehramt der Kirche lehre, dass „Maria, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde“. Darin zeige sich zugleich die Vollendung der Gnadenfülle, die Gott Maria bei ihrer Unbefleckten Empfängnis geschenkt habe. Leo XIV. nahm von diesem Glaubensgeheimnis aus die Darstellungen Mariens in der christlichen Kunst in den Blick. In vielen Kunstwerken werde Maria am Ende ihres irdischen Lebens als junge Frau dargestellt, die sich vom Boden in den Himmel erhebe. Diese Darstellungen stünden in Beziehung zu der Vision aus der Offenbarung des Johannes: „Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen“. In Maria begegneten sich Himmel und Erde, Zeit und Ewigkeit. Gerade dieses Bild führe jedoch zu einer Frage, die der menschlichen Erfahrung mit zunehmendem Alter entgegenstehe. Leo XIV. verwies auf den Körper, der im Alter nicht beweglicher, sondern schwerer werde, auf die Haut, die die Zeichen des Alters trage, und auf das Haar, das seine Farbe verliere und schließlich grau oder weiß werde. Daraus ergebe sich die Frage: „Was haben wir also mit der wundervollen jungen Frau gemeinsam, die auf den Altarbildern unserer Kirchen abgebildet ist?“.

Der Papst führte die Antwort auf zwei miteinander verbundene Wirklichkeiten zurück: den „integren Leib der Gottesmutter“ und ihr „unbeflecktes Herz“. Die Reinheit der Seele erhelle und verwandle durch die Gnade Gottes die ganze Person und führe sie zur Herrlichkeit des Himmels. Die Verherrlichung Mariens an Seele und Leib lehre deshalb, dass die wahre Schönheit des Menschen nicht darin bestehe, die Zeichen der Vergänglichkeit zu verbergen. Vielmehr bestehe sie darin, die Zeichen jener Liebe sichtbar werden zu lassen, „die niemals endet“.Von diesem Gedanken aus nahm Leo XIV. die Maßstäbe in den Blick, mit denen Menschen Schönheit beurteilen. Er sprach von ästhetischen Maßstäben, die überwiegend hedonistischer und konsumorientierter Art seien und die Gefahr mit sich brächten, Menschen in Abhängigkeiten zu führen. Dadurch werde wertvolle Energie auf Dinge verwendet, „die nicht wirklich zählen und nicht für immer bleiben“. Dem stellte der Papst die Erfahrung entgegen, dass Menschen, deren Gesichter von Jahren und Leid gezeichnet seien, Gelassenheit, Wohlwollen und Frieden ausstrahlen könnten. Andere wiederum könnten äußerlich attraktiv erscheinen und zugleich innerlich hart und kalt sein. Daraus werde erkennbar, wo wahre Schönheit liege und wo Umkehr, Vergebung und Heilung notwendig seien.


Leo XIV. weitete diesen Gedanken auf die verschiedenen Lebensalter und Lebenssituationen aus. Wer die göttliche Schönheit entdecken, pflegen und in seiner Umgebung verbreiten wolle, müsse lernen, sie „sowohl im niedlichen Gesicht eines Kindes als auch in den Falten eines alten Menschen, sowohl in der Lebhaftigkeit eines Jugendlichen als auch in der Gesetztheit eines Erwachsenen, sowohl in festlichem Schmuck als auch in der Arbeitskleidung und den Arbeitsgeräten zu erkennen“. Der Papst forderte dazu auf, die einzigartigen Liebesgeschichten wahrzunehmen, die jede dieser Wirklichkeiten erzähle, und darin „kleine Einblicke in den Himmel“ zu erkennen.

Damit führte Leo XIV. zu einem zentralen Satz seiner Predigt: „Die Liebe ist der schönste Schmuck des Menschen“. Diese Liebe verkläre, verwandle, veredle und erhebe den Menschen. Sie lasse ihn „unbeschwert, frei und Gott nahe sein, auch inmitten der Wechselfälle des Lebens“. Zur Erklärung des Geheimnisses der Aufnahme Mariens in den Himmel erinnerte der Papst an Paul VI., der in seinen Betrachtungen über dieses Geheimnis dazu aufgerufen habe, die Begriffe der irdischen Sprache „superlativ und absolut denken“ zu müssen, „um uns das Ewige in kleinem Maßstab vorstellen zu können“. Leo XIV. verband diesen Gedanken mit einem Wort von Papst Franziskus aus Evangelii gaudium. Franziskus habe im Blick auf die Begegnung des Unendlichen mit dem Endlichen in Maria geschrieben: „Maria versteht es, mit ein paar ärmlichen Windeln und einer Fülle zärtlicher Liebe einen Tierstall in das Haus Jesu zu verwandeln“. Damit zeigte Leo XIV., wie sich das Geheimnis des Himmels nicht außerhalb der konkreten menschlichen Wirklichkeit finden lasse, sondern gerade in ihr sichtbar werden könne.

Das Wunder, das Maria, das Mädchen aus Nazaret, in ihrem unschuldigen Herzen erlebt habe und das sie zur Herrlichkeit des Himmels geführt habe, bestehe nach den Worten des Papstes in der Begegnung von Gegensätzen. Maria selbst bezeuge dies im Magnificat. In ihrem Lobgesang spreche die himmlische Mutter mit den einfachen und demütigen Ausdrucksformen ihres Glaubens von großen Geheimnissen: von Gott, der in ihr Mensch werde, um die Menschen zu retten; vom Ewigen, das sich in ihr in der Zeit offenbare und dadurch den Weg zur Ewigkeit öffne. Zugleich zeige Maria als „demütige Magd“ jenen „kleinen Maßstab“, in dem der Mensch Gott begegnen könne. Deshalb müsse die Erhabenheit des gefeierten Geheimnisses nicht in der Ferne gesucht werden. Leo XIV. erklärte: „Wir können ihr dort begegnen, wo es wahre Liebe gibt“. Er nannte dafür konkrete Bilder des menschlichen Lebens: die Augen eines Vaters und einer Mutter, die nach einem Arbeitstag müde, aber glücklich zu ihren Kindern nach Hause kämen; die Gesichter von Großvätern und Großmüttern, die trotz der Beschwerden des Alters neue Kräfte entfalteten, wenn sie sich um ihre Enkelkinder kümmerten; junge Menschen, die sich bemühten, rein und ehrlich aufzuwachsen und bereit seien, gegen den Strom zu schwimmen, statt „das zu tun, was alle tun“. Ebenso verwies der Papst auf die Arbeit vieler Männer und Frauen, die täglich mit Glauben und Hingabe dazu beitrügen, „ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen und die Erde dem Himmel näherzubringen“.

Von Maria aus führte Leo XIV. schließlich zur Kirche und zur Berufung aller Gläubigen. Das Antlitz der in den Himmel aufgenommenen Maria sei einzigartig und übersteige jede mögliche Darstellung. Zugleich sei es den Menschen bekannt, weil es sich in den Gesichtern der Menschen wiederfinde, die ihnen nahestünden, in den Brüdern und Schwestern, mit denen sie im Glauben die tägliche Hingabe ihres Lebens teilten. Deshalb erkenne die Gemeinschaft der Gläubigen in der apokalyptischen Frau auch sich selbst wieder. Das Zweite Vatikanische Konzil beschreibe Maria als „Bild und Anfang der […] Kirche, […] als Zeichen der sicheren Hoffnung und des Trostes“. Leo XIV. betonte damit, dass das Geheimnis Mariens nicht von der menschlichen Berufung getrennt werden könne. In ihrem durch Gottes Gnade geheiligten Menschsein sei auch das Menschsein der Gläubigen enthalten. Auch sie seien dazu berufen, „dieselbe Fülle des Lebens zu leben und an derselben Herrlichkeit teilzuhaben“.

Zum Schluss nahm der Papst den heiligen Augustinus auf. Dieser habe die Christen seiner Zeit aufgefordert, die Auferstehung Christi zum Kompass und Bezugspunkt ihres Lebens zu machen. Leo XIV. zitierte ihn mit den Worten: „Christus ist auferstanden, um nie mehr wieder zu sterben […]. Ändere deinen Kurs, folge dem Licht! Beginne, dich von derselben Stelle zu erheben, von der aus er auferstanden ist“. An diese Aufforderung des Augustinus knüpfte Leo XIV. seine abschließende Einladung an. Die Gläubigen sollten dem Licht des Auferstandenen folgen und, wo es erforderlich sei, ihren Kurs ändern. Besonders am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel sollten sie auf Maria schauen, die Gott an Seele und Leib mit Herrlichkeit gekrönt habe. In ihr habe Gott den Menschen eine Mutter, eine Führerin, eine Gefährtin und eine Beschützerin „auf dem Weg zum Himmel“ gegeben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SarahK vor 7 Stunden 
 

Hope F.

Das finde ich eine gute Frage, die ich Ihnen auch nicht beantworten kann. Ich war letztens total erstaunt, als ich mitbekam, dass ein sehr lieber konservativer Katholik der bei mir um die Ecke wohnte in der Urne beigesetzt wurde. Als unsere Kinderfrau, die allerdings aus der Kirche ausgetreten war in der Urne beigesetzt wurde, sagte unsere Tochter, damals 10 Jahre alt, die bat dass wir anschließend die Heilige Messe für diese besuchen sollten uns vollkommen ernst „ihr müsst mir eins versprechen, dass ich in einem Sarg beigesetzt werde“.
Und ja, den Erzengel Michael rufe ich jeden morgen an. Heute beginne ich bis zu seinem Gedenktag Ende September das Michaels Fasten für ein paar besondere Anliegen. ?


0
 
 Hope F. vor 10 Stunden 
 

1. Danke 2. Mariä Aufnahme in den Himmel und mögliche Folgen der Einäscherung

Vielen herzlichen Dank für Ihr/Euer Mitgefühl. Gott allein kann den Satan in die Hölle hinabstoßen und der Erzengel Michael ist sein mächtiger Helfer. Leider wird er heute nach der hl. Messe nicht mehr angerufen. Aber wir können es tun.
Im Hinblick auf die verheißene Aufnahme der Seele u n d d e s L e i b e s läßt mich eine Frage angesichts der sehr vielen Urnenbeisetzungen nicht mehr los. Was passiert mit den Verstorbenen, deren Leib durch das Feuer bewußt vernichtet wurde? Und wie kann man sich die Aufnahme des Leibes vorstellen, wenn die Jünger doch den Auferstandenen nicht erkannten?


0
 
 SarahK vor 24 Stunden 
 

Auch mein Mitgefühl Hope F

ich habe leider mal einem Priester vertraut der genauso war. Er hat wirklich immer gelogen und jedesmal habe ich gedacht „das kann nicht sein, ich muss ihm helfen“, weil er das auch immer so dargestellt hat. Gott sei Dank ist mein Mann genauso gewesen wie ich, obwohl der früher die Reissleine gezogen hat, aber so hatte er wenigstens Verständnis für mich. Man denkt ja man tut was Gutes. Was mir bis heute nicht in den Kopf will ist wie er regelmäßig Beichten gehen kann aber sich nicht bessern, bzw sich nicht in Therapie begeben, wenn man immer nur lügt ist ja irgendwas mit einem nicht in Ordmung.


1
 
 Rolando vor 27 Stunden 
 

Zustandsbeschreibung und Lösung

So sehr ich Herrn Hahne auch schätze in seinen Zustandsbeschreibungen, da liegt er richtig. Doch eine Lösung hat er nicht, die hat aber die kath Kirche, das Rosenkranzgebet, damit wurde schon vor ca. 100 Jahren die portugiesische Regierung ersetzt. Da die Regierungen von Gott eingesetzt sind, zum Wohl oder zur Erziehung des Volkes, geht der Wechsel nicht durch Zustandsbeschreibungen, sondern durch Gebet, Reue und Umkehr, was die Muttergottes mittels dem Rosenkranzes erwirkt.


1
 
 SalvatoreMio vor 27 Stunden 
 

Lügner und Betrüger

Fällt man solchen Leuten in die Finger, braucht es ganz viel Gottvertrauen, um so etwas zu überstehen. Davon kann ich ein Lied singen. Einer Person hatte ich seinerzeit geholfen, da hindurchzukommen, sonst hätte sie es nicht überlebt; es war auch für mich ganz furchtbar und ging an die Existenz. - Es gibt wirklich Skrupellose, deren ganzes Denken aus Lug und Trug besteht, und ich hatte oft den Eindruck, dass jene verlogene Person überhaupt nicht (mehr) unterscheiden konnte zwischen Wahrheit und Lüge. Sie war nur auf Materielles bedacht, aber so hinterhältig, dass es nicht zu durchschauen war. Damals habe ich oft pausenlos den Rosenkranz gebetet. - Möge Gott Ihnen beistehen!


1
 
 Hope F. vor 33 Stunden 
 

Gottes Beistand

ist nötig, um rein und ehrlich zu leben. Da kommt mir ein Buchtitel von Peter Hahne in den Sinn: Der Ehrlich ist der Dumme. Ohne Gottes Beistand und Führung ist solch ein Leben fern der Masse gegen den Strom extrem schwierig. Auch macht es einsam. Man wird leicht zum Außenseiter, zur Spaßbremse. Manche haben dafür nur Spott und Hohn übrig. Aktuell führe ich gerade einen langen Kampf gegen einen Lügner und Betrüger. Das Problem dabei ist, daß viele ihn nicht durchschauen, denn der Teufel ist listig. Ihn kann man nur mit Gottes Beistand, Mariens und des Hl. Erzengels Michael Hilfe besiegen. Denn wie heißt es? "Der höllischen Schlange den Kopf sie zertritt." Also vertrauen wir - wie Maria - auf Gottes weise Führung und Fügung. Auch sie fragte: "Wie soll das geschehen?". Aber sie vertraute Gott.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  12. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  13. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  14. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz