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Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!

vor 2 Tagen in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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Marx möchte den "Mund" beim Thema "Menschenwürde" aufmachen. Beim Einsatz für das Leben oder zum Iran schweigt der Münchner Erzbischof - Und die jüngsten Aussagen von Papst Leo gefallen dem Münchner Erzbischof nicht - Ein Kommentar von Roland Noé


München (kath.net/rn)
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx ist wieder einmal besorgt und behauptet bei einem Fest des Medienunternehmens PubliKath laut deutschen Medienberichten ohne Nachweis, dass der Druck auf Demokratien weltweit und auch in Deutschland wachse. In deutscher Manier wird dann die Geschichte bemüht. Ein Blick auf die Anfänge des NS-Regimes zeige laut dem Münchner Kirchenfürsten, wie schnell die Verhältnisse kippen könnten usw.. Marx möchte dann die "Menschenwürde" verteidigen und erklärt, dass die Kirche den Mund aufmachen müsse. A propos "Menschenwürde" und "Mundaufmachen": Wo war die letzten Jahre der Einsatz des Kardinals im eigenen Land beim Thema "Menschenrechte"? Den Marsch für das Leben, bei dem es um das Grundrecht Nr. 1 geht, das Recht auf Leben, besucht Marx nie. "Kirche muss den Mund aufmachen", vertritt der Erzbischof. Interessant. Im Iran werden seit Tagen tausende Menschen abgeschlachtet. Hat man dazu irgendetwas von Marx & Genossen gehört? 


Der Erzbischof behauptet, dass von vielen Seiten die "Errungenschaften der Moderne" inzwischen infrage gestellt würden. Aja, welche meint er denn? Und die Kirche ist für ihn Verteidigerin von "Freiheit und Aufklärung". Doch dann wird es spannend, denn Marx gibt de facto offen zu, dass ihm die jüngsten Aussagen von Papst Leo zum Thema Meinungsfreiheit nicht gefallen hätten. Zur Erinnerung, Papst Leo sagte wörtlich: "Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist." Marx kommentiert dies mit "Vorsicht und Skepsis" und weiß mit dem Zitat nichts anzufangen. Tja, so ist es eben, wenn man in seiner erzbischöflichen Blase sitzt und nicht mehr alles mitbekommt, was in der Welt und auch in Deutschland passiert. "Ich bin ja nicht Papst, Gott sei Dank", meint der Erzbischof. Auch wir sagen "Gott sei Dank!"


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Lesermeinungen

 Christoph Strebel vor 23 Stunden 
 

Übertreibt die Kritik nicht

Tatsächlich ist die AfD wirklich gefährlich. Die Christen dort sind alle längst in Abseits gedrängt worden oder haben die Partei verlassen. Die AfD ist nicht aus Liebe oder Gottesfurcht gegen Abtreibung, sondern nur, um mehr Deutsche zu züchten.


0
 
 Versusdeum vor 34 Stunden 
 

Wo Marx Recht hat, nur anders, als er es suggeriert

Demokratie in Gefahr:
- Häufig unbelegte bis komplett faktenfreie Dämonisierung Andersdenkender als z.B. Corona-/ Klimaleugner (beide Begriffe an sich bereits absurd) oder Na5is/Rassisten (jeder, der Islamisierung, Tribalisierung, Clan- und organisierte Kriminalität nicht will)
- 100%ige Ausgrenzung der größten Partei des Landes bei Abstimmungen - Zwang bis auf Gemeindeebene!
- Planungen, die größte (und de facto einzige Oppositions-) Partei des Landes zu verbieten
Errungenschaften der Moderne:
- Exakte Wissenschaften (z.B. Biologie, Genetik, Neurowissenschaften), infragegestellt durch "gefühlte Wahrheiten", z.B. die der ominösen "Humanwissenschaften", selbst dann, wenn sie einander total widersprechen (säkulare Dogmen der Gender- und Homo-Ideologie bei der Frage, was "angeboren" ist, nämlich nichts bzw. alles)
- ...


4
 
 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

An sich stimmt ja die Analyse von Kardinal Marx

Nur sind es in Deutschland die Diebe, die "Haltet den Dieb!" schreien.
Die verfassungswidrigen Forderungen zu Pressezensur und -verboten durch einen CDU-Ministerpräsidenten oder das dröhnende Schweigen zum folgenschwersten Anschlag auf die deutsche Energie-Infrastuktur mit 100.000 Betroffenen durch Linksterroristen zeigten zuletzt Abgründe auf.
Seit wann so schüchtern, Herr Bundespräsident? Kein Aufruf an Ihre "Zivilgesellschaft"-"N"GOs, in beiden Fällen "unsere Demokratie" und seine Bürger zu verteidigen? Und Herr Merz, was ist mit Ihnen?


3
 
 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

Kardinal Marx & Co, einfach mal die Meldungen vom z.B. 14.1. lesen

u.a.:
- Eritreer sticht in Ulm zwei junge Menschen nieder, einer davon schwebt in Lebensgefahr (wieder einmal weiß die Bild mehr, als z.B. der SWR schreiben darf), auch Kinder wurden Zeugen der Tat in einem Media Markt
- In Regensburg werden zwei vermutlich Nordafrikaner nach einer versuchten Vergewaltigung gesucht
- Zwei Syrer stehen gerade vor Gericht, die in einem Bad in Gelnhausen Teenies begrabscht hatten
- Massenschlägerei in einem Gericht in Düsseldorf rund um den Prozess wegen einem Auto-"Drifter" o.ä., der dabei eine Frau schwer verletzte. Klientel sollte damit damit eindeutig sein
Finden Sie das wirklich alles normal? Und ich hoffe, auch die 100.000 Betroffenen nach dem linksextremistischen Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin helfen Ihnen beim Nach- und Umdenken, woher die wahren Bedrohungen für unser Land und seine Bewohner (egal welcher Herkunft) kommen.
Merke: Töte nicht den Boten [der dir die schlechte Nachricht überbringt] (Sophocles)


3
 
 CusanusG vor 2 Tagen 
 

Marx ist ein Debakel für die Kirche

Seine jüngste bei Vaticannews abgedruckte Predigt zeigt das volle Debakel des Marxschen Denkens. Da geht es um progressive Errungenschaften, Offenheit für Veränderungen und staatliche Ziele.

Die Dimension für Wahrheit, Wahrhaftigkeit oder gar Glaube an den dreifaltigen Gott kommt bei ihm gar nicht vor. Vielmehr führt progressives Tun in die Zukunft, die wir ja auch anstreben.

Wer so in säkularen Kategorien und linkem Progressivismus denkt, hat mit der Evangelisierung nichts zu tun, ja nicht einmal mit gesundem Menschenverstand.

Deswegen kann Marx auch nichts mit Leos Mahnung anfangen. Diese entlarven den linken Progressivismus.


5
 
 Flavius vor 2 Tagen 
 

Antirechter Reflex, nur verklausuliert

Mit seinen Verklausulierungen "Demokratie unter Druck" und "Errungenschaften gefährdet" meint der Erzbischof natürlich das Erstarken des rechten Spektrums, denn er ist defacto auch politisch sehr links gesinnt, ohne das offen sagen zu können.

Danke wieder einmal dem Roland Noé für seine prägnanten Analysen !


4
 
 Martinus Theophilus vor 2 Tagen 
 

Das Erlösungswerk Christi in seinem Lauf / hält weder Marx noch Bätzing auf !

Kardinal Marx begeistert hierzulande niemanden mehr. Aber es gilt - in Abwandlung eines alten Spruches über den Sozialismus - immer noch: Das Erlösungswerk Christi in seinem Lauf / hält weder Marx noch Bätzing auf!


8
 
 Elemosinarius vor 2 Tagen 
 

Menschenwürde

Marx sollte sich lieber Gedanken über die menschenwürdige Behandlung seiner Mitarbeiter und Untergebenen machen. Damit hätte er mehr als genug zu tun.


6
 
 Freude an der Kirche vor 2 Tagen 
 

Er dient der linkswoken Seite

Er braucht viel Gebet unsererseits. Beten wir/bestellten wir hl. Messen um sein Seelenheil!


3
 
 Anaximander Ansorg vor 2 Tagen 
 

Not my Bishop

Ich Münchner muss ihn auch noch als "Hirte" ertragen. Seit Anfang seiner Amtszeit kenne ich von ihm keine einzige Glaubensinitiative. Für den Glauben setzt er sich nirgendwo offensiv ein. Aber großes Gehalt, dicke Staatskarosse und Sich-Feiern-Lassen im Garten vor Schloss Suresnes.


4
 
 Deinotatos vor 2 Tagen 
 

Marx, Baetzing u co

Eine Zukunft der kath. Kirche in DE wird es nur ohne Marx, ohne Baetzing und ohne den synodalen Weg geben...


6
 
 girsberg74 vor 2 Tagen 
 

War ewas anderes zu erwarten ?

["Balblabla"]


6
 
 Stephaninus vor 2 Tagen 
 

So ein Fake

Natürlich weiss Kardinal Marx ganz genau, was der Papst meint. Dann soll er doch offen widersprechen, das wäre wenigstens ehrlich.


5
 
 Johannes14,6 vor 2 Tagen 
 

Ich nehme mal an, wenn Kardinal Marx sagt

"dass der Druck auf Demokratien weltweit und auch in Deutschland wachse."
meint er die "UnsereDemokratie" ?
Denn nur diese ist bedroht durch freie Medien und die Achtung der Meinungsfreiheit gemäß Art 5 Grundgesetz.
Wenn staatliche Zensur freie Medien sogar verbieten will (wie von MP Günther allen Ernstes geäußert) dann ist nicht DIE, sondern "UNSERE" Demokratie gefährdet.
Dann gilt, was Thomas Jefferson sagte:
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."

DIE Demokratie dagegen lebt vom Diskurs, vom Austausch von Argumenten auf der Suche nach der besten Lösung.

Orwellianisch ist in der Tat die Begriffsverkehrung, noch nie war soviel die Rede von Vielfalt und Toleranz. Tatsache ist, die ENDEN sofort da, wo jemand es wagt, eine andere Auffassung als das gültige Narrativ zu verstoßen!

DANKE, daß Papst Leo XIV das so deutlich gesagt

Beispiele gibt es zuhauf, seien es Corona-Massnahmen, das CO2-Energiewende-Diktat oder Wokeness.


5
 
 Jothekieker vor 3 Tagen 
 

Volle Zustimmung

"Ich bin ja nicht Papst, Gott sei Dank"
Ich hoffe, das stand beim letzten Konklave auch nicht zur Disposition.


6
 

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