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Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen

vor 2 Tagen in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
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Papst: "Ich glaube, heute darüber hinauszugehen, könnte eher zu Uneinigkeit als zu Einheit führen, und dass wir versuchen sollten, unsere Einheit auf Jesus Christus und auf das aufzubauen, was Jesus Christus lehrt."


Rom (kath.net/rn) Auf dem Rückflug von seiner ersten großen Auslandsreise in den globalen Süden hat sich Papst Leo XIV. erstmals zu den geplanten Homo-Segnungen im deutschen Bistum München und Freising geäußert. Auf die Frage der ARD-Journalistin Verena Stefanie Schälter bezüglich der Entscheidung von Kardinal Reinhard Marx, offizielle Segnungsfeiern für homosexuelle Paare zu erlauben, reagierte das Kirchenoberhaupt mit einer klaren Grenzziehung.

Der Papst mahnte eine Neugewichtung der kirchlichen Prioritäten an. Er kritisierte die Tendenz, die Einheit oder Spaltung der Kirche fast ausschließlich an Fragen der Sexualmoral festzumachen. "Wir neigen dazu zu glauben, dass das einzige moralische Thema das sexuelle ist, wenn die Kirche über Moral spricht“, so Leo XIV. Vielmehr müssten „größere und wichtigere Fragen“ wie Gerechtigkeit, Gleichheit, die Freiheit von Männern und Frauen sowie die Religionsfreiheit Vorrang vor dieser spezifischen Debatte haben. Obwohl der Papst das Prinzip seines Vorgängers Franziskus – „todos, todos, todos“ (alle, alle, alle) – bekräftigte, zog er eine deutliche Linie bei der offiziellen Liturgie.


"Der Heilige Stuhl hat bereits mit den deutschen Bischöfen gesprochen. Der Heilige Stuhl hat klargestellt, dass wir mit der formalisierten Segnung von Paaren – in diesem Fall homosexuellen Paaren, wie Sie gefragt haben – oder von Paaren in irregulären Situationen nicht einverstanden sind, über das hinaus, was Papst Franziskus spezifisch erlaubt hat, indem er sagte, dass alle Menschen den Segen empfangen sollen."

Einer formellen Segnung von Paaren in „irregulären Situationen“ oder gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, wie sie Kardinal Marx nun in München als pastorale Grundlage etabliert hat, erteilte der Papst eine Absage.  Der Heilige Stuhl habe den deutschen Bischöfen bereits klargestellt, dass man mit einer über das von Papst Francesco Erlaubte hinausgehenden Formalisierung nicht einverstanden sei. Wörtlich sagte Leo: "Ich glaube, heute darüber hinauszugehen, könnte eher zu Uneinigkeit als zu Einheit führen, und dass wir versuchen sollten, unsere Einheit auf Jesus Christus und auf das aufzubauen, was Jesus Christus lehrt. Das ist meine Antwort auf die Frage."

Foto: (c) Vaticanmedia


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Lesermeinungen

 Harrer vor 7 Stunden 
 

Kardinal Marx

würde auch dann bei seiner Haltung bleiben, wenn es ihm der Papst persönlich verbieten würde.

Was an Papst Leos Aussage nicht ganz klar sein soll, erschließt sich mir nicht.

Mal ganz abgesehen, dass er seit Beginn seines Pontifikats permant die Ehe zwischen Mann und Frau, die Familie und besonders auch den Zölibat verteidigt und deutlich empfiehlt.

Jeder wahre Katholik weiß was der Papst sagt und meint, und wird versuchen es im eigenen Leben umzusetzen.
Bei den "anderen" Katholiken würde auch ein öffentliches Verbot NICHTS bewirken, denn die Mehrzahl der deutschsprachigen "Katholiken" teilen die Haltung von Kardinal Marx. Und das weiß er.


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 Hibiskus vor 8 Stunden 
 

Kardinal Marx und (Di)verse

Er war schon immer ein Problem und ich hatte immer den Eindruck dass er falscher Bruder ist. Es ist nun an der Zeit, ihn abzuberufen.
Wäre es nicht einfach, dass ihn der Papst nach Rom ruft? Dort gibt es bestimmt noch ein Zimmer für ihn und von wo aus er keinen weitren Schaden anrichten kann.
Was nun diese Paare angeht: da geht es nicht um den "Segen" sondern darum all das auch zu bekommen was irgend ein anderer bekommt. Richtig vertanden, sie wollen alles haben - übrigens auch das gottlose.
Dann noch zur Regenbogenfahne. Der Regenbogen war schon immer der Bund zwischen den Menschen und ihrem Gott. Deshalb kann sie niemals den (D)iversen gehören.


0
 
 Wirt1929 vor 10 Stunden 
 

Segensinflation

Reisesegen, Tiersegen, Karnevalssegen usw. Jetzt nun Segnungen für bestimmt gelebte Sexualformen. Sämtliche persönliche Anliegen können wir doch in die heilige Messe tragen und werden durch Christi Wort und mit seinem Segen entlassen. Ob mit gutem Willen und (oder) Sündenbeladen: Die Arme Christi sind am Kreuz doch über alle ausgebreitet, Gerechte und Sünder. Das letzte, was wir brauchen sind Schwulensegnungen. Man will doch auch nicht in der heiligen Messe von jedem wissen, wie sexuell er ausgerichtet ist. Die gesellschaftlichen Zwänge zur absoluten Schaustellung dieser Art haben in der Kirche nichts zu suchen.


0
 
 Versusdeum vor 11 Stunden 
 

@Gewitterwolke

"Ich will nicht dienen!"
"Und Ihr werdet sein wie Gott!"
Den Gegenkirchlern in Deutschland ist völlig egal, was die Bibel oder Gott oder und seine Kirche wollen. Maßstab für alles ist, was man selbst will und für richtig hält - oder zumindest diejenigen, denen man sich jahrzehntelang immer weiter ausgeliefert hat, und von denen man jetzt als "Getriebener" im "Synodalen Weg" vor sich hergejagt wird.


0
 
 Veritasvincit vor 11 Stunden 
 

Mehr Geradheit!

Ich bin insofern enttäuscht von Papst Leo, als er die gewundenen Formulierungen in "Fiducia supplicans" billigt. Wenn die Beiden den Segen verlangen, wollen sie doch als Paar gesegnet sein. Sie sind ein Paar, weil sie den homosexuellen Verkehr pflegen.


0
 
 goll vor 11 Stunden 
 

Die Segnung von Menschen ist ja grundsätzlich nicht abzulehnen und wird von der Kirche gefördert. Aber hier steht meiner Meinung ja etwas anderes dahinter: wenn es bereits die staatliche Ehe für gleichgeschlechtliche Paare gibt, so möchte man jetzt natürlich auch die kirchliche Ehe, also auch die völlige Gleichstellung in der Kirche. Und wenn es nicht 'durch die Vordertür' geht, dann halt eben 'durch die Hintertür'. Nach dem Motto: steter Tropfen höhlt den Stein und führt dann zu einem 'Rutschbahneffekt'. Das ist dann ähnlich der Aufhebung des Zölibates und der Diakoninenweihe, die natürlich auf die Priesterweihe für Frauen hinzielt. Auch hierzustadt wird z. Bsp. der 'Tag der Diakonin' gefeiert.


0
 
 Gewitterwolke vor 16 Stunden 
 

In der heutigen Ausgabe meiner Tageszeitung ist zu lesen dass Kardinal Marx bei seiner Haltung bleibt.


0
 
 Hope F. vor 17 Stunden 
 

Alles wird gut

wenn Jesus Christus selbst und das, was er gesagt hat, das Maß aller Dinge ist. Schließlich ist das das Fundament unseres Glaubens. Alle Abdriftungen dagegen, sind von Menschen gemacht und entspringen deren Wunschdenken à la Pippi Langstrumpf.


2
 
 SalvatoreMio vor 17 Stunden 
 

Nicht alles, was logisch ist - will man wahrhaben!

@lakota: da kann man Ihnen nur 100%ig zustimmen! Überdies: Unzählige bestehen darauf, sich "Christen" nennen zu dürfen und zu wollen: dabei interessieren sie sich nicht für Gottes Gebote; nicht für Christi Opfertod; nicht für den mittelalterlichen Verein "Kirche"! - Sie glauben, sie seien "gute Menschen", und damit sind sie ihrer Meinung nach gerechtfertigt. So einfach ist das!


2
 
 cyberoma vor 17 Stunden 
 

Jetzt werden wir es erleben....

wie gehorsam und loyal die Bischöfe gegenüber ihrem Papst sind, nach dessen eindeutiger Aussage.
Ich bin gespannt! Beten wir für unsere Priester und Bischöfe!


6
 
 lakota vor 18 Stunden 
 

Ist das nicht nur Provokation?

Was ich mir so denke:
Warum wollen homosexuelle Paare den Segen der Kirche, also den Segen Gottes?
Wo sind sie sonntags in der Hl.Messe? Also wenn bei uns solche Paare öfters da wären, würde man das merken. Da denke ich mir, wenn diesen Paaren Gott und Kirche wichtig wären und sie darum den Segen möchten, müsste man sie doch auch mal in der Kirche antreffen. Aber hier bei uns = Null.

Dasselbe mit den armen Frauen, die nicht Priesterin werden dürfen. Sonntags in der Hl.Messe fehlt die Altersgruppe 20-40 komplett.

Ist das nicht nur Provokation? Etwas fordern, was im Grunde gar nicht interessiert?


5
 
 Stefan Fleischer vor 18 Stunden 

@ Versusdeum

Was mich in letzter Zeit immer mehr beschäftigt und was ich in meinem Kommentar auszudrücken versuchte, ist die Beobachtung, dass unsere Kirche den Focus immer mehr auf das irische Heil der Menschen richtet und dabei sein ewige Heil – ich bin versucht zu sagen sträflich – vernachlässigt. So wie ich die Schrift lese, lässt sich eine solche Haltung aus dieser nicht ableiten. Im Gegenteil. Christus ist Mensch geworden um uns aus unseren Sünden zu erlösen, nicht um diese zu rechtfertigen.


4
 
 Hardenberg vor 18 Stunden 
 

@Fleischer

"ausserhalb einer gültig (für eine Katholiken sakramental) geschlossenen Ehe". Jesus Christus hat - so der CIC - die Ehe unter Christen zum Sakrament erhoben, nicht nur unter Katholiken.

Hat sie denn Leos Formulierung "Heute" nicht besorgt gemacht? Das klingt für mich eher danach, dass er ein "Morgen" vorbereitet, dass nicht in der Rücknahme von Fiducia supplicans besteht.


2
 
 chorbisch vor 20 Stunden 
 

@ Versusdeum

Vielen Dank. Und ich möchte Sie noch um Entschuldigung für die Dinge bitten, die ich Ihnen irrtümlicherweise unterstellt habe.

Das wollte ich an sich beim ursprünglichen Beitrag schreiben, aber der ist inzwischen ja nach hinten gerückt, und es ist mir wichtig, dass meine Bitte um Entschuldigung auch gesehen wird.

Dennoch möchte ich Sie auch bitten, bei Ihrer Wortwahl präziser zu sein. Wenn Sie Pädophile meinen, aber Homosexuelle schreiben, kann das zu Missverständnissen führen. Erst recht außerhalb dieses Forums, wo man die besondere Situation in der Kirche nicht kennt.


2
 
 Versusdeum vor 21 Stunden 
 

@SanktGernegros

Das gab es bisher auch schon. Wenn eine Gruppe (also 2 oder mehr Personen) einen Priester um seinen Segen bittet, wird er ihn auch praktisch immer gerne der (v.a. größeren) Gruppe oder ggf. auch einzeln spenden. Problematisch ist ja "nur" jegliches Suggerieren einer "Segnung" einer irregulären / auf Sünde basierenden Beziehung, sei es seitens des Priesters oder seitens der Gruppe.
Selbstverständlich wird ein Priester Menschen mit homosexuellen Neigungen, die enthaltsam zu leben versuchen, besonders gerne durch den Segen Gottes unterstützen (sind wir doch alle Sünder und bedürfen des Segens, jeder auf eine andere Weise). Und er kann ihnen ihnen dabei vielleicht auch einen entsprechenden Zuspruch geben, aber das weiß ich nicht und hängt sicherlich vom Einzelfall und "pastoraler Klugheit" ab, die jeden so zu unterstützen versucht, wie er es braucht, um den Himmel nicht zu verfehlen.


2
 
 Stefan Fleischer vor 22 Stunden 

meine Frage von heue Nacht

Ich frage mich Ob wir als Einzelne wie als Kirche bei all unseren Segnungen nicht bewusst das ewige Heil des Menschen in den Vordergrund rücken, und das irdische Heil immer in seinem Zusammenhang mit dem ewigen sehen und behandeln sollten.
Im konkreten Fall könnte ich mir vorstellen (ob das theologisch zu rechtfertigen ist, weiss ich nicht) dass der Priester den Segen ganz bewusst und explizit dem entsprechenden Paar je einzeln und betont als Anstoss und Stärkung ihres gemeinsamen Willens und Bemühens zur Umkehr erteilt. Gott helfe ihnen, sich aus der sündhaften Situation zu befreien und saubere, das heisst Gott wohlgefällige Wege und Lösungen für die bestehenden und ev. neu auftretenden Probleme zu finden. Dabei könnte als frohe Botschaft. B. Lk 15,7 zitiert werden: «Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.»


0
 
 Johannes14,6 vor 22 Stunden 
 

@ Stefan Fleischer

Sie bringen es auf den Punkt - und was die katholische Kirche in Deutschland angeht,verkündet sie es ganz offen (synodaler Weg, Handlungstexte) und hat die "emanzipatorische Sexualpädagogik in ihre Bildungseinrichtungen implementiert..

"So wie die Kirche heute mit dieser Problematik umgeht scheint sie oft – bewusst oder unbewusst - jenen Recht zu geben, welche den Sex als (einforderungsfähiges?!) Menschenrecht erklären."

www.youtube.com/watch?v=j6g7IejgmcQ Susanne Hartfiel Sexualpäd. in kirchl Einrichtg


2
 
 Versusdeum vor 34 Stunden 
 

@chorbisch

Völlige Zustimmung zu jedem einzelnen Wort Ihres letzten Beitrags. Nur der Vollständigkeit halber.


1
 
 Versusdeum vor 34 Stunden 
 

Lieber @Stefan Fleischer

Gerade haben Sie es wieder einmal perfekt auf den Punkt gebracht. Ich bewundere, wie Sie stets die Klarheit in der Sache mit Sanftheit im Ton zu verbinden verstehen. Diese Geduld hätte ich als jahrzehntelanger Beobachter der schiefen Ebene in Kirche wie Staat nicht mehr (wobei Staaten und Völker untergehen können - und manche es offensichtlich sogar wollen -, die Kirche aber nicht. Jedenfalls nicht als Ganzes.


1
 
 SanktGernegros vor 34 Stunden 
 

Wieso nicht?

Einen Segen kann es doch für homosexuelle / irreguläre Paare geben, wenn sie die kirchliche Lehre, die die Lehre Christi ist, anerkennen. Das heißt, wenn sie enthaltsam leben. Vielleicht kann es auch einen Segen geben, wenn sie die Lehre noch nicht ganz begreifen, um sie in Kontakt mit der Kirche zu halten und um sie auf dem Weg dorthin zu begleiten, dass sie die Lehre annehmen und leben können. Man muss da wohl mit pastoraler Klugheit rangehen. Der konkrete Seelsorger hat durch den Vorstoß von Marx mehr Handlungsspielraum, was nicht heißt, dass er bei einem möglichen Gespräch die Lehre der Kirche unter den Tisch fallen lassen muss. Die Segnung von Homosexuellen ist doch eine pastorale Begegnungsfläche, wo man den Standpunkt der Kirche erklären kann. Ich sehe da jetzt kein Problem, wenn man es als Priester denn richtig und ehrlich macht...


0
 
 SalvatoreMio vor 34 Stunden 
 

Bin ich ein " Spinner"?

Je mehr ich mich mit diesem Themenkomplex beschäftige, umso mehr frage ich mich: Warum schweigt die Kirche so auffällig, und wenn sie spricht, dann zaghaft und menschenfreundlich. Sicherlich nicht nur, weil auch in der Kirche von "unten bis oben" Personen sind, die da persönliche Affinitäten haben, die nicht in Ordnung sind. - Mir scheint, es herrscht auch Angst. - Das Thema "Sex und Sexualität" betrifft ja nicht nur jeden einzelnen Menschen, sondern es gibt eine weltweite Agenda, für die ist das Thema "Sex" ein gewaltiger Markt; sie lebt von Prostitution und sexuellen Abartigkeiten aller Art und fördert sie mit Gewalt. "Mit Gewalt" - ich fürchte, das muss man auch wörtlich verstehen.


2
 
 Stefan Fleischer vor 36 Stunden 

Warum erklärt unsere Kirche

nicht einfach unmissverständliche, dass der Geschlechtsverkehr ausserhalb einer gültig (für eine Katholiken sakramental) geschlossenen Ehe eine an sich schwere Sünde ist, wobei die Schuldfrage oft unserem allwissenden und barmherzigen Gott überlassen werden kann. Nur er kennt alle Ursachen und Umstände etc., diejenige, welche den Täter mehr oder weniger entlasten, wie auch jene, welche die Schuld eher noch vergrössern. Eine solche wäre z.B. das schlechte Beispiel oder gar das dabei entstandene Ärgernis. So wie die Kirche heute mit dieser Problematik umgeht scheint sie oft – bewusst oder unbewusst - jenen Recht zu geben, welche den Sex als (einforderungsfähiges?!) Menschenrecht erklären. Und schon dies ist m.E. ein Ärgernis in Gottes Augen.


5
 
 chorbisch vor 2 Tagen 
 

@ goll

Warum sollte Rom Kardinal Marx und dem ganzen deutschen Episkopat nicht verbieten können, schwule Paare zu "segnen"?

Johannes Paul II. hat seinerzeit kirchlichen Stellen klipp und klar die Ausstellung der für eine Abtreibung nötigen "Beratungsscheine" verboten.

Auch damals gab es einen Aufschrei in den deutschen Medien, auch wenn der Begriff "Shitstorm" noch unbekannt war. Und das Zähneknirschen Kardinal Lehmanns und seiner Getreuen dürfte bis nach Rom zu hören gewesen sein. Aber "Rom" blieb standhaft und die deutschen Bischöfe mussten im Gehorsam ihr Haupt beugen.

Warum nicht auch heute und bei einem Thema, das gesellschaftlich weitaus weniger bedeutend ist, als das angebliche "Recht auf Abtreibung"?


7
 
 Stefan Fleischer vor 2 Tagen 

Je mehr ich es mir überlege,

desto mehr glaube ich, dass unsere Kirche nur dann wieder und nachhaltig besser werden kann, wenn Gott wieder wahrhaft unser Gott und Herr sein darf.


5
 
 Stefan Fleischer vor 2 Tagen 

Je mehr ich e mir überlege,


0
 
 Dominus vobiscum vor 2 Tagen 
 

Sehr erfreulich

Der Papst hat Segnungen die über FS hinausgehen explizit verurteilt. Bedauerlicherweise ist FS selbst ambivalent formuliert und kann häretisch interpretiert werden...
Sehr erfreulicherweise hat Papst Leo diese erlaubten Segnungen gleich in den Kontext "Wie am Ende der Messe", also allgemeinen Segen und kein Segen der objektiv sündhäften Beziehung gestellt.

Darüber hinaus hat er das zitat "berühmt/ berüchtigt" (er sagte tatsächlich "infamous") "tutti,tutti, tutti" Franziskus explizit kontextualisiert dass alle zur Umkehr zu Christus eingeladen sind.

Das sind wirklich sehr positive Zeichen!
Ja ich persönlich würde FS am liebsten komplett zurückziehen, da es Verwirrung stiftet und ja konkrete personelle Sanktionen gegen Marx wären ebenfalls angebracht, aber das was der Hl. Vater hier gesagt hat deutet stark in die richtige Richtung.
Deo Gratias!


5
 
 goll vor 2 Tagen 
 

Zeigefinger oder Weisung?

Auf mich wirkt dies eher wie ein erhobener Zeigefinger, den man in Deutschland aber kaltlächelnd übergehen wird. Dazu müsste wohl erst aus Rom eine schriftliche Weisung erfolgen. Was ich mich aber frage:

Kann Rom so etwas anordnen?

Wird man dies auch tun und somit auch offen in den Disput mit den deutschen Bischöfen gehen?

Und, was passiert, wenn auch diese Weisung nicht beachtet wird?
Dann müsste man in Rom ja auch zur nächsten Eskalationsstufe bereit sein. Und dies wahrscheinlich unter tosendem 'Shitstorm' in den deutschen Massenmedien.


7
 
 Stefan Fleischer vor 2 Tagen 

Je mehr ich es mir überlege

Desto mehr glaube ich, dass unsere Kirche nur dann nachhaltig besser werden kann, wenn Gott wieder wahrhaft Gott der Herr sein darf.


4
 
 Paddel vor 2 Tagen 

Interpretationen

was Papst Leo meint, führen zu gar nichts.

Was Papst Leo öffentlich auf eine Interviewfrage im Flugzeug sagt, gleich hoheitlich zu interpretieren halte ich für unverhältnismäßig.

Da muss er vorsichtig sein. Was Papst Leo direkt mit Kardinal Marx kommuniziert wissen wir nicht.
Punkt.

Jedenfalls reagiert Papst Leo besonnen auf solche Fragen im Flieger. Da bin ich erst mal froh.


3
 
 Cyprian63 vor 2 Tagen 
 

@Stefan Fleischer

Sie hatten das Glück, dass Ihre Ehe 48 Jahre währte und auch die Gnade: "Bis das der Tod Euch scheidet", ist nicht nur ein Anspruch an den Menschen, sondern Gott gibt dazu im Ehesakrament auch seine Gnade. Danke für Ihr persönliches Zeugnis.
Die andere Sache aber ist, dass es faktisch schon Segnungen von zivil Geschiedenen-Wiederverheiraten gibt. Ich kenne Priester, die damit nicht glücklich sind, aber dem Druck nachgeben; es gibt aber auch Priester, die einen solchen Segen spenden, damit wenigstens die "zweite Beziehung" hält - höchst bedenklich. Eine Nichtigerklärung der "ersten Ehe" wird meist nicht in Betracht gezogen. Es ist klar: wenn kein Sakrament zustande kam, dann wird auch keine Gnade für die eheliche Treue bis zum Tod vermittelt.


1
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Klare und definitive Ansage erforderlich!

@Freude an der Kirche: natürlich muss das erfolgen und zwar so, dass auch das Gottesvolk Bescheid weiß, denn darum geht es!-


1
 
 StephanSy vor 2 Tagen 
 

Als diese Aussagen werden in D garantiert als (gelb)-grünes Licht von Papst Leo interpretiert werden

"...nicht einverstanden sind, über das hinaus, was Papst Franziskus spezifisch erlaubt hat.."
Antwort wird sein: "Ja klar, wir machen ja nur was Papst Franziskus erlaubt hat.."

"Ich glaube, heute darüber hinauszugehen, könnte eher zu Uneinigkeit als zu Einheit führen".
D.h. Papst Leo findet die Segnungen eigentlich total richtig, hält die Zeit aber noch nicht für reif.


0
 
 Paddel vor 2 Tagen 

kommunikation@eomuc.de

Auch wir sind gefragt, uns zu melden...

Die Mailadresse geht an das Erzbistum München.
Papst, Nuncius, Bischöfe,... Laien...
jeder ist gefragt, sich zu melden.


3
 
 Freude an der Kirche vor 2 Tagen 
 

Schreiben an den Kardinal

Dann muss der Vatikan - das zuständige Dikasterium - den Kardinal anschreiben und ihm sagen, er muss die Segnungspapiere zurücknehmen. Ohne eine klare Ansage wird er weitermachen. Diese Ideologie vergiftet dann das Bistum, dann ganz Deutschland usw. Letztlich bliebe nur noch die Exkommunikation - würde er weiter in dieser Ideologie verharren!


3
 
 Vox coelestis vor 2 Tagen 
 

Gehorsam?

Kardinäle schwören dem Papst gegenüber Treue und Gehorsam. Wenn Kardinal Marx diesen Schwur ernst nimmt, wäre für ihn sonnenklar, was er jetzt zu tun hat.
Beharrt er auf seiner Entscheidung, ist er als Kardinal eigentlich nicht mehr länger tragbar.


6
 
 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

Kirche Christi vs. Synodale Gegenkirche

@Wilolf Die katholische Kirche wird immer die Kirche Christi bleiben, aber Teile ihres Bodenpersonals und sogar manche ihrer Zweige gingen verloren (z.B. wurde die blühende Kirche in Nordafrika vom Islam überrannt) oder werden möglicherweise verlorengehen (vgl. in Deutschland den Aufstand des ZdK mit seinem freiwillig nur noch zu 1/3 stimmberechtigten Anhängsel DBK).


2
 
 Smaragdos vor 2 Tagen 
 

Nicht nur das "darüber hinausgehen" ist das Problem, sondern FS selbst!

Lieber Papst Leo, das kommt davon, wenn man ein abscheuliches Dokument wie Fiducia Supplicans nicht sofort zurückzieht, welches heimtückisch erlaubt, Todsünden zu segnen! Denn nicht nur das darüber hinausgehen ist ein Problem, sondern das Anwenden von Fiducia Supplicans selbst!

Sie waren gerade eben in Afrika. Nehmen Sie sich doch bitte ein Beispiel am Glauben der Afrikaner, die noch einen gesunden Menschenverstand haben, und nehmen Sie FS zurück! Bitte!


5
 
 Wilolf vor 2 Tagen 
 

Zu „Gerechtigkeit, Gleichheit, die Freiheit von Männern und Frauen sowie Religionsfreiheit“

steht nichts in den 10 Geboten. Wenn das durch eine „Neugewichtung der kirchlichen Prioritäten“ wichtiger werden soll als das „Du sollst nicht morden“, „Du sollst nicht lügen“, „Du sollst nicht ehebrechen“…: Ist dann die katholische Kirche noch die Kirche Christi, der unser Weg, unsere Wahrheit und unser Leben ist?


6
 
 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

Deo gratias für diese Stellungnahme

Ich hoffe mit meinen Vorpostern, dass hinter den Kulissen absoluter Klartext gesprochen wurde und notfalls auch Sanktionen ergriffen werden. Marx weiß ja, dass er gegen alle Regeln der göttlichen Stiftung verstößt und den Allmächtigen höchstpersönlich herausfordert, indem er in in seiner Hybris zwingen will, sündhafte Beziehungen zu "segnen". Auch als Fan der "Brandmauer" gegen Andersdenkende hätte er daher für Sanktionen gegen seinen Aufstand gegen die Ewigkeit sicherlich vollstes Verständnis.


8
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Treue!

@Herr Stefan Fleischer, wie kostbar ist ihr Zeugnis! Danke sehr! - Manchmal stecken aber auch Tragödien hinter treuen Ehen: ohne mich in Einzelheiten verlieren zu wollen: eine ganz aufopferungsvolle Ehefrau und Mutter von 4 Kindern (der Ehemann ein Dickschädel und Tyrann), vertraute mir im Alter an: " Ich habe oft an Trennung gedacht, aber wir sind katholisch, und ich wollte auch den Kindern ein Beispiel sein und mein Eheversprechen nicht brechen". Diese wunderbare Frau war eher ein "Putzlappen" für den Ehemann als seine geliebte Gefährtin.


6
 
 Versusdeum vor 2 Tagen 
 

Hysterisch-kritische Mode

@Cyprian63 Nein, aber die Bischöfe des deutschen Zweigs der Kirche wurden in Studium und wohl auch Seminar sicherlich mit der "historisch-kritischen Methode" berieselt. Sie hinterfragt historische Kontexte, was im weltlichen Rahmen sicherlich gut funktioniert, aber jegliches übernatürliche Handeln ausschließt (im Fall meines letzten Relilehrers z.B. sämtliche Wunder Jesu und sogar seine Auferstehung!)


5
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Die Hoffnung - ist eine große Kraft - aber:

Fakt ist: Kardinal Marx hat einen bedeutenden Namen in Rom (leider). Seine neueste Aktion ist nur ein zusätzlicher, dicker Zementblock zu all dem, was in Deutschland längst festgezurrt ist: kein Widerstand gegen OutinChurch; Personen in kirchlich wichtigen Positionen, haben jegliche Freiheit, wie und mit wem sie ihr "Liebesleben" gestalten.- Und das, was Kardinal Marx in die Welt gesetzt, kursiert auch schon in aller Welt - wird von vielen bejubelt und von weniger vielen mit Schrecken wahrgenommen. - Und dann? Fogt dann noch irgendwann eine synodale Abstimmung oder was ist "katholische Kirche"?


4
 
 Stefan Fleischer vor 2 Tagen 

Im Übrigen würde es mich nicht erstaunen,

wenn unsere «neue, menschenfreundliche» Kirche als Nächstes die Möglichkeit einer Segnung (und der kirchenrechtlichen Anerkennung der Scheidung) einer gültig geschlossenen Ehe fordern würde. Ich hatte Glück mit meiner Ehe, welche 48 Jahr bis zum Tod meines «Schatzes» hielt. Grundlage dafür aber war das Bewusstsein, dass unser vor Gott und den Menschen gegebenes Eheversprechen «bis dass der Tod uns scheidet!» nicht rückgängig gemacht werden kann.


7
 
 Cyprian63 vor 2 Tagen 
 

Nächsten Sonntag ist der Weltgebetstag um geistliche Berufe. Würden die deutschen Bischöfe mit der gleichen Intensität um geistliche Berufe werben wie für die LQBT wären die Priesterseminare voll. Für jemanden, der heute in Deutschland überhaupt noch Priester werden will, kann das Tun der deutschen Bischöfe nur abschreckend sein.
Was die deutschen Bischöfe wollen, ist nicht eine Segnung von Homosexuellen als Hilfe zur Bekehrung, sondern diese Segnung als Gutheißung dieser Sünde.
Das bringt die Kirche nicht weiter und bringt die diese Menschen nicht weiter. Leben die deutschen Bischöfe denn am Mond, zumindest scheinen sie dort ihr Studium absolviert zu haben.


7
 
 MPDE vor 2 Tagen 
 

Papst Leo ist nicht Franziskus

Papst Leo ist ein sehr besonnener Mann. Das hat man bei dem Konflikt mit Trump gemerkt. Er poltert nicht los und sagt etwas „von der Leber weg“. Daher wäre ich vorsichtig, in seinem Statement mangelnden Willen zu weiteren Maßnahmen gegen die deutschen Bischöfe zu sehen. Ein Beispiel: der neue Nuntius. Papst Leo hat hier ausdrücklich jemanden gewählt, der Deutschland sehr gut kennt und zudem eine ziemlich klare Haltung zu moralischen Fragen hat. Und ja, auch ich wünsche mir mal eine klare Antwort auf Kardinal Marx. Ich versuche, zuversichtlich zu sein.


7
 
 Jörgen vor 2 Tagen 
 

Man wird in Deutschland nun vielleicht argumentieren, dass man nicht über FS hinausgegangen sei. Aus den Worten von Leo geht aber hervor, dass der (auch tatsächlich offensichtliche) Widerspruch klar ist. Ohne zu optimistisch sein zu wollen, es weht ein anderer Wind. Für Bischof Wilmer wird das nicht einfach werden.


4
 
 gebsy vor 2 Tagen 

Hoffen wir

auf eine brüderliche Zurechtweisung unter vier Augen im BEISEIN des Heiligen Geistes ...


5
 
 Jothekieker vor 2 Tagen 
 

@SalvatoreMio

Bewahren Sie Ihre Hoffnung! Für den gegebenen Rahmen war die Äußerung des Papstes deutlich genug. Ein guter Chef wird immer zu vermeiden suchen, seine Mitarbeiter öffentlich zurechtzuweisen. Was auf anderen Kanälen kommuniziert wird, kriegen wir aber nicht mit, deshalb muß Ihre Hoffnung nicht vergebens gewesen sein.


9
 
 Stefan Fleischer vor 2 Tagen 

«Ich glaube, heute darüber hinauszugehen, könnte …»

Ist das die Sprache, die eine besorgter Vater gegenüber seinen widerspenstigen Söhnen und Töchtern sprechen müsste? «Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.» (Mt 5,37)


4
 
 maran atha vor 2 Tagen 
 

Was sind denn die konkreten Konsequenzen für Marx? Ein "Bitte so nicht" reicht absolut nicht. Hier muss hart durchgegeiffen werden, damit es keine Nachahmer gibt.  ... [gelöscht durch Admin]


5
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Kardinal Marx und diese Segnungen

Heute morgen, in einer Antwort auf die Absichten von Kardinal Marx und die Segnungen, wurde eine "notwendige Bremsaktion" aus Rom erhofft. Ohne voreilig etwas zu obigem Interview sagen zu wollen, eines scheint mir klar: wenn das von Seiten des Papstes alles sein sollte gegenüber Mahnungen Richtung Deutschland und Kardinal Marx, so wird das die "deutsche Kirche" in keiner Weise beeindrucken und sie nicht bremsen. Der Umbau in eine andere "katholische" Kirche wird fleißig weitergehen.


12
 

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Leo XIV.

  1. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  2. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  3. "Derselbe Polarstern"
  4. Jonathan Roumie: „Wir leben in einer Zeit, in der Spaltung nur allzu leicht entsteht“
  5. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  6. Papst Leo besuchte die Ruinen der Augustinus-Stadt Hippo Regius
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“







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