Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  7. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  8. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  10. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  11. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  12. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  13. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  14. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  15. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen

"Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"

vor 3 Tagen in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die FAZ und Daniel Deckers veröffentlichten deutliche Worte zum Abgang von Bischof Georg Bätzing als Vorsitzendem der Deutschen Bischofskonferenz


Bonn (kath.net)
„Quelle surprise“ (Was für eine Überraschung!): Daniel Deckers, der bekannte kirchenpolitische FAZ-Redakteur, hat in einem Kommentar entgegen aller Erwartungen keine wohlwollenden Worte zum Abgang von Georg Bätzing als Vorsitzendem der Deutschen Bischofskonferenz gefunden. Wörtlich schreibt Deckers: „Bätzing hingegen hat sich in Deutschland wie im Vatikan Seite an Seite mit Aktivisten aus den Reihen des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) für eine innerkirchliche Reformagenda verkämpft, deren theologischer Gehalt ebenso dürftig ist wie ihre gesellschaftliche Relevanz.“ Und dann hält er am Ende seines Kommentars fest: „Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt.“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anaximander Ansorg vor 32 Stunden 
 

Einen Brückenbauer wählen!

Es ist mir egal, was die Synodalisten jetzt am Wochenende alles fürn Unsinn verzapfen, Hauptsache beschäftigt sich die Frühjahrsversammlung der Bischöfe Ende Februar ordentlich damit, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Ich kenne nicht alle Bischöfe, aber von denen, die ich (anhand ihrer Äußerungen) kenne, erscheint mir Bischof Meier (Augsburg) als möglicher Brückenbauer in die Zukunft und Vorsitzkandidaten.


0
 
 czmy vor 2 Tagen 
 

Erstaunliche Wandlung von Deckers

Diese Bewertung von Deckers ist schon sehr erstaunlich, da er einer der vehementesten medialen Verfechter des "Synodalen Weges" war und ist(?).Auch seine unrühmliche Rolle bei der medialen Abservierung des Vorgängers des Bischofs von Limburg sollte man nicht vergessen.


1
 
 Federico R. vor 2 Tagen 
 

Ein verhaltenes Dankeschön an Daniel Deckers, …

… verhalten deswegen, weil ich vor einigen Jahren u.a. wegen eines für mich ganz schrecklichen Kommentars aus seiner Feder mein FAZ-Abo gekündigt hatte – und‘s Abo immer noch ruht. Es gibt ihn also doch noch, den dd. Mit seinem Bätzing-Kommentar liegt er aus seiner Sicht, nicht unbedingt aus meiner, ganz offensichtlich richtig.


3
 
 BittenWir vor 2 Tagen 
 

tarsus - Vertreter des Zeitgeistes

Sind das nicht bis auf 3 oder 4 Ausnahmen alle deutschen Bischöfe? Bei diesen Mehrheiten wird es wohl eher ein Zeitgeist-Vertreter


1
 
 tarsus vor 2 Tagen 
 

Vertreter des Zeitgeistes

Bischof Bätzing ist ein klassischer Vertreter des Zeitgeistes, der nicht einmal eine kleine Lücke hinterläßt. Seine Reaktionen auf diverse Briefe aus Rom sind ja bekanntlich einfach kindisch. In mir schlummert die leichte Vermutung, daß Rom ihm deutlich zu erkennen gab auf eine weitere Zusammenarbeit als Vorsitzender der DBK gerne verzichten würde. Er hinterläßt einen Scherbenhaufen, der erstmal weggeräumt werden muß, da hat sein Nachfolger viel zu tun.
Beten wir, daß die DBK eine gute Wahl trifft bei der Suche eines neuen Vorsitzender.


2
 
 Pilgrim Pilger vor 3 Tagen 
 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Das Problem das in Deutschland allgemein und zeitlos zu beklagen ist, ist das viele Verantwortliche in Kirche Gesellschaft und Politik den Weg der Sackgasse immer bis zum Ende der Sackgasse treu bleiben und dann wird es ein kaum lösbares Problem für alle.


3
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

@persona

Richtig, aber der usurpierte Begriff "Reform" kommt von lat. "reformare", was "wiederherstellen" bedeutet. Und Fakt ist auch, dass z.B. eine Liturgie, mit der die Kirche jahrhundertelang Brot und Wein in Leib und Blut Christi gewandelt hat, nicht plötzlich "häretisch“ sein kann. Mag sein, dass sie weniger anziehend wirkt, als eine neue Form, aber gerade im deutschsprachigen Raum ist der "Novus Ordo" auch längst kein "Renner" mehr. Knapp 6% "Gottesdienstbesuch" - falls dazu auch Wort"gottesdienste" mitgezählt werden, ist der "echte" Messbesuch sogar noch erheblich geringer - ist jedenfalls eine Bankrotterklärung.


1
 
 Versusdeum vor 3 Tagen 
 

Danke, Herr Deckers

Was ich an Ihnen bewundere, ist, dass Sie als einer der wenigen Akteure erkannt haben, dass der Weg, den die Kirche hierzulande schon seit Jahrzehnten eingeschlagen hatte, ein Irrweg ist - und Sie das auch offen sagen. Sich so etwas einzugestehen, kann immens schwer sein, damit an eine nicht immer wohlwollende Öffentlichkeit zu gehen, umso mehr. Danke dafür.


5
 
 ottokar vor 3 Tagen 
 

@persona:Was im Geiste Jesu ist, das ist zeitlos und unveränderbar gültig.


5
 
 persona vor 3 Tagen 
 

Nicht urteilen

Wir sollten nicht über andere urteilen. Der Weihbischof von München hat in seiner Predigt betont: die Liberalen und die Konservativen müssen aufpassen. Es geht nämlich darum in der Kirche zu tun, was im Geiste Jesu ist. In jeder Zeit musste man neu genau darum ringen. Ecclesia semper reformanda, aber im Sinne Jesu


5
 
 Smaragdos vor 3 Tagen 
 

Wie war das noch mit der Entweltlichung, Herr Bätzing?

2011 mahnte Papst Benedikt in Freiburg die Entweltlichung der Kirche in Deutschland an. Bätzing und seine ideologischen Genossen haben exakt das Gegenteil getan. Fazit: die Kirche in Deutschland ist ein grosser Scherbenhaufen.


8
 
 heikostir vor 3 Tagen 
 

Über Deckers kann man denken, wie man will.

Hier stimme ich im voll zu.


7
 
 Jothekieker vor 3 Tagen 
 

Missionar statt Funktionär

Bätzings Nachfolger sollte die Neuevangelisierung des vormals christlichen Deutschlands als seine Kernaufgabe begreifen. Diese Aufgabe kann man nicht durch die Produktion von Stellungnahmen und anderen Papieren erfüllen, die niemand liest, der dafür nicht bezahlt wird.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ADIOS!
  4. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  12. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  13. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  14. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
  15. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz