SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- ADIOS!
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
- Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
- "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
- „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
- Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
- L'Avvenire sorgt für Confusione!
- US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
| 
Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?vor 3 Tagen in Deutschland, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bernhard Meuser kritisiert Synodalen Weg in Deutschland: „Argumente wurden nicht gehört, Dialog wurde verweigert; Minderheiten wurden überspielt, Kritiker ausgegrenzt oder in die rechte Ecke gestellt“
Augsburg (kath.net/pl) „Sinkendes Vertrauen“ in die Kirche. Das diagnostiziert der bekannte Theologe, Autor und Initiator des „Youcat“-Projektes sowie der Initiative „Neuer Anfang“ in einem Post auf Facebook. Er legt den Finger direkt auf die Wunde der Kirche in Deutschland: „Die große Frage ist: Sank das Vertrauen in die Kirche, weil der Synodale Weg seine Ziele nicht erreicht hat – oder sank das Vertrauen, weil der Synodale Weg die Katholische Kirche in Deutschland in ein Machtspiel und eine Kampfzone verwandelt hat?“ 
Es dürfte mittlerweile klar sein, dass es „den Betreibern auch nicht ansatzweise gelungen ist, eine Stimme für alle Katholiken in D zu sein“, stellt Meuser weiter fest. Dann listet er auf: „Argumente wurden nicht gehört, Dialog wurde verweigert; Minderheiten wurden überspielt, Kritiker ausgegrenzt oder in die rechte Ecke gestellt. Ihnen wurde Reformunwillen und reaktionäre Beharrung auf dem Status quo unterstellt.“
Abschließend schreibt er: „Dass Rom nun langsam versteht, dass der deutsche SW das partikuläre Projekt einer hermetischen Elite und nicht die Herzensangelegenheit aller Katholiken ist, macht natürlich unruhig.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | BittenWir vor 2 Tagen | | | | modernchrist - gute Namen Wenn ich wählen könnte, wäre tatsächlich Bischof Oster meine Präferenz. Er ist noch relativ jung und kann Jung und Alt, Konservativ und Moderne behutsam zusammenführen. Er ist stets deutlich im Ausdruck aber kann auch im Alltag mit Humor punkten: siehe seine traditionelle jährliche „Osterlachen-Predigten“. Aber ich kann und muss das nicht aussuchen, hoffe aber auf eine gute Lösung. |  0
| | | | | Christoph Strebel vor 3 Tagen | | | | Mehrfach indirekte Wahl Die Mitglieder vor Ort wählen ein paar Enangierte zu Delegierte, die treffen sich im Dekanat, die wählen Delegierte in eine Versammlung im Bistum, die wählen dann die Vertreter in der Hauptversammlung des Synodalen Weges. Ds hat mit Demokratie nicht mehr viel zu tun, da beständig sich selbst eine bestimmte Richtung, das istOligarchie. Man braucht viel Zeit und Lust auf katholische Vereinsmeierei. |  0
| | | | | modernchrist vor 3 Tagen | | | | @BittenWir Danke für das wunderbare Bild mit dem Schiff und den Reparaturen, dem Motor aus usw. Als Name stehen uns nicht viele zur Verfügung. Ich wäre für den hochintelligenten Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer, vorher Dogmatikprofessor an der Münchner Universität. Er war gerade beim Papst. Vielleicht hat dieser ihn so nebenbei ermutigt, eine Kandidatur zu versuchen? Er ist wie Oster mutig, spricht klare Worte und ist ein sehr angesehen Theologe. Wir brauchen keine Pastoralheinis und Politiker in der Kirche sondern Hirten mit theologischen Grundlagen, ja Fundamenten. Der "Anschluss" an die "Moderne" und an den Mainstream ist kein Auftrag der Kirche! Professoren, die Gott vorschreiben, was er darf und was nicht - und was angeblich dem heutigen Menschen nicht mehr zuzumuten ist -, solche dürfen keine Stichwortgeber mehr für die Kirche und ihre Agenden sein! |  1
| | | | | BittenWir vor 3 Tagen | | | | antony Oh welch schöne Entwicklung. Es ist doch noch nicht alles schlecht bei unserer Jugend! |  0
| | | | | antony vor 3 Tagen | |  | @ BittenWir: Zur Ermutigung schauen Sie sich das mal an: https://www.k-tv.org/kirche-im-osten-deutschlands-reportage/
Der Osten Deutschlands ist diesmal Vorreiter, was die Kirche angeht. www.k-tv.org/kirche-im-osten-deutschlands-reportage/ |  0
| | | | | BittenWir vor 3 Tagen | | | | antony : Junge Menschen hier: Katholische, altgewachsene Vereine wie Kolping oder KAB haben sich mangels junger Menschen aufgelöst. Lediglich die Landjugend ist hier (durch eine starke Landwirtschaft) ohne Nachwuchsprobleme. Man muss die Eltern und heutigen Großeltern gezielt ansprechen weil das zumindest hier die Gruppe der Nicht-Kirchgänger sind. Da braucht es keinen synodalen Unsinn sondern nur eine nicht aufdringliche, begleitende Seelsorge. Aber genau das fehlt. Früher kam der Pfarrer einmal im Jahr zum Hausbesuch und bekam seinen Tee, erkundigte sich ob alles in Ordnung ist oder ob Hilfe nötig sei. Meinen Geschwistern und mir wurde dadurch ein kleiner Kuraufenthalt im Sauerland ermöglicht. Heute kommt der Pfarrer noch kurz zum Trauergespräch und dann war es das. Heute muss die Kirche die Leute abholen und über Sorgen und Hilfen sprechen. |  0
| | | | | antony vor 3 Tagen | |  | Der "Synodale" Weg hat lediglich die Spaltungen verdeutlich, die ohnehin schon da waren. Ich kenne das schon aus den 1980er Jahren aus dem Bistum Trier. Ein "guter" Katholik musste den Papst und die kirchliche Lehre doof finden, auch wenn er sich nie richtig damit beschäftigt hat. Diese ganzen dämlichen Nabelschauthemen des SW waren damals schon die Dauerbrenner. Mission? Löste peinliche Beklommenheit aus.
Was mich tröstet: Diese Bewegungen haben kaum Nachwuchs und sterben aus. Das Durchschnittsalter der Katholiken, die sich dafür begeistern, dürfte jenseits der 70 liegen.
Stattdessen kenne ich hier vor Ort in der Diaspora etliche 20-Jährige, die gerne Jesus nachfolgen und sich nicht schämen, katholisch zu sein. |  1
| | | | | BittenWir vor 3 Tagen | | | | modernchrist Volle Zustimmung! Haben Sie bestimmte Namen, die den abdriftenden Kahn noch rechtzeitig einholen und zurück ins richtige Fahrwasser bringen können? Es muss eine starke Persönlichkeit sein, die den Stürmen und Gegenwinden trotzt und das Kirchenschiff erstmal entern und stoppen wird. Motor aus und einen erfahrenen Lotsen an Bord nehmen der wieder Richtung Heimathafen steuert. Dort angekommen sind Bestandsaufnahme und Reparaturen fällig um es wieder seetüchtig zu bekommen. Dann heißt es mit neuem Kapitän wieder „volle Fahrt voraus in die Dreimeilen Zone der katholischen Kirche“. Es wird Sturm und Regen geben aber die kräftige Hand Gottes hält Wache. |  0
| | | | | modernchrist vor 3 Tagen | | | | Die Wahl des neuen DBK-Mannes wird eine Schicksalswahl. So wie es die Wahl von Leo XIV war. Wir müssen intensiv beten! Herr, hilf uns aus diesem kirchlichen Scherbenhaufen, der mit Wahnsinnskosten hier angerichtet wurde. Hilf uns wieder auf das richtige Geleise. Wir möchten nicht "anderskatholisch sein". Wir möchten nicht so lange rumreformieren - "bewährte Praxis dann genannt" - und evtl. sogar schismatische Weihen aufgedrückt bekommen, bis - und damit (!) wir mit der EKD fusionieren können! Wenn der Synodalzirkus und die ungeheure Einflussnahme von Laienfunktionären auf die Kirche in Deutschland so weitergeht, dann wird der Papst zwar noch als Ehrenprimas anerkannt - aber/und die Fusion mit den Protestanten auf der Verwaltungsebene vollzogen. Das war ja schon vor Jahren eine Forderung von Politikern! Ich halte dies für die eigentliche "deep agenda" des synodalen Irrweges. |  0
| | | | | BittenWir vor 3 Tagen | | | | Tja was nun .. Der große Drängeln-Guru zieht sich (gescheitert) zurück und hinterlässt seinem Nachfolger einen großen Haufen unbeendeter Baustellen. Es ist viel Porzellan zerschlagen worden - und ? War es die ganze Sache wert, liebe Synodalen? Ich könnte 500 m von meiner Haustür entfernt gleich 3 katholische und 2 öffentliche Organisationen benennen, die bereits mit einem kleinen Anteil der entstandenen Kosten viel viel Gutes tun können! Die geistlichen Herren haben es sich von unseren Zwangsabgaben gutgehen lassen und am Ende war’s für die Katz! Weder gibt es kirchliche Homo-Ehen, noch Frauen zumindest in naher Zukunft nicht als Diakon. Ich bin gespannt wer nun Herrn Bätzing folgen wird. |  1
| | | | | Peter2021 vor 3 Tagen | | | | Right Way Laut Studien des Center for Applied Research in the Apostolate (CARA) besuchen in Nigeria etwa 94% der Katholiken mindestens einmal pro Woche die Heilige Messe. Es folgen Kenia (73%) und der Libanon (69%). Das stärkste Wachstum der katholischen Kirche und der Kirchgängerzahlen wird aktuell in Afrika verzeichnet. In USA liegt die Quote zwischen 24% und 29%. FAZIT: Dort wo die Gläubigen marianisch sind und aus der Kraft der Sakramente - insbesondere der Heiligen Eucharistie - leben, blüht die Kirche. Dort ist die Heiligkeit der Gläubigen Ziel allen kirchlichen Wirkens.
Heiliger Carlo Acutis: "Je mehr wir die Eucharistie empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf Erden einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden."[...] "So wie die Sonne unsere Haut bräunt, so verwandelt die Gegenwart Jesu in der Eucharistie unseren Geist und macht uns heilig, indem sie unseren Blick vom Irdischen auf das Göttliche lenkt." |  2
| | | | | CusanusG vor 3 Tagen | | | | Der Papst weiß, was in D läuft Meuser hat sicher Ähnliches dem Papst in der Spontanaudienz bzw. schon vorher übermitteln können. Rom weiß, was gespielt wird und muss jetzt den karren behutsam aus dem Dreck ziehen.
Die skrupellose Machtausübung basierend auf dreisten Umdeutungen von Realitäten durch deutsche Bischöfe und Profi-Laien ist längst entlarvt und moralisch am Ende. Die Epoche der Post-68er fällt sang und klanglos in sich zusammen. Es ist nur die Frage, wie lange die Synodalen in D auf ihrer Macht beharren. Sie werden wie die grünen Medien keinen Zentimeter Einfluss abgeben, obwohl ihr Spiel längst verloren ist.
Es ist im übringen keine Mehrheit, die auf dem synodalen Weg mitläuft, sondern eine kleine selbsternannte Pseudoelite, die viele Uninformierte immer weniger blenden kann und die Gläubigen verlädt und verunglimpft.
Es ist schlicht eine Schande, was die Bischöfe aus München und Limburg mit einigen Politkatholiken des ZDK da angerichtet haben. |  4
| | | | | girsberg74 vor 3 Tagen | | | | Nachschlg, Korrektur Die Frage ist schon ein Rückzug, ein Zeichen von Handlungsschwäche, von Unterwerfung unter ein aufgezwungenes Sprachspiel |  0
| | | | | girsberg74 vor 3 Tagen | | | | Die Frage ist schon ein Rückzug, ein Zeichen von Handlungsschwäche, von Unterwerfung unter ein aufge Bezug:
„ … wurden überspielt, Kritiker ausgegrenzt oder IN DIE RECHTE ECKE GESTELLT.“
Also, es ist der Zeit, sich um solche Zuweisungen gar nicht zu kümmern, sondern sein „Eigenes“ vorzustellen.
„HABT KEINE ANGST ! “ |  0
| | | | | Jörgen vor 3 Tagen | | | | Auf den Punkt gebracht von Herrn Meuser Wer zu einer unvoreingenommenen Analyse des Prozesses bereit und dazu fähig ist, wird sich diesem Befund anschließen können.
Und so werden die Protagonisten den schismatischen Weg unbeirrt weitergehen, unabhängig von römischen Interventionen. Die Frage ist lediglich, ob der Weg offen oder im Hintergrund weiter verfolgt wird. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSynodaler Weg- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
- „Synoden sind gute, nützliche Instrumente zur Entwicklung praktischer pastoraler Strategien, aber…“
- Kard. Müller: „Deutsche Diözesen sind Teil der Weltkirche und nur insofern katholisch, als sie…“
- „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
- Kein Platz für Missbrauchsbetroffene beim Synodalen Ausschuss?
- Arbeitspapier für katholische Weltsynode kommt Ende Mai
- Deutsche Elite-Veranstaltung "Synodaler Weg" beschließt Homo-Segnungen und driftet ins Schisma
- Die Spaltung ist längst in Gang
- „Wacht auf ihr Schläfer!“
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
- ADIOS!
- "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
- Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
- ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
- Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
- Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
- Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
- Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft
|