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Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!

vor 28 Stunden in Österreich, 6 Lesermeinungen
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Meldestelle christenschutz.at übt scharfte Kritik am österreichische DÖW-Bericht Christen und konservative Bürger im selben Atemzug mit Neonazis zu nennen, ist eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts


Wien (kath.net) Die Meldestelle für Christenfeindlichkeit, www.christenschutz.at, äußert massive Kritik am aktuellen DÖW-Rechtsextremismusbericht 2024. Durch das neu eingeführte Konzept der „Resonanzräume“ werden legitime demokratische Positionen systematisch in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Besonders problematisch bewertet die Meldestelle das sogenannte „Rechtsextremismus-Barometer“. Hier werden Einstellungen, die in der Mitte der Gesellschaft tief verwurzelt sind – etwa die Überzeugung, dass es zwei biologische Geschlechter gibt oder dass sich Zugewanderte anpassen sollten – als „Einstiegsdrogen“ für extremistisches Denken kategorisiert. „Dies ist eine unzulässige Gleichsetzung von demokratischer Meinungsvielfalt mit extremistischen Umtrieben“, betont Jan Ledóchowski, Vorsitzender der Meldestelle christenschutz.at.


Das DÖW klassifiziert christliche Organisationen nun als „Resonanzräume“, die als „Durchlauferhitzer“ für eine Radikalisierung wirken sollen. Wer christliche Werte wie das Lebensrecht Ungeborener oder traditionelle Familienbilder verteidigt, wird laut Bericht zum Wegbereiter für „völkischen Rechtsextremismus“ erklärt. „Diese Methodik konstruiert eine Form der Kollektivschuld ohne empirischen Nachweis“, so Suha Dejmek, Vorstandsmitglied der Meldestelle. „Es ist ein massiver Angriff auf die Religions- und Meinungsfreiheit, wenn die Ausübung des Glaubens als demokratiegefährdend eingestuft wird.“

Jan Ledóchowski, dessen eigene Familiengeschichte tief vom Widerstand gegen das NS-Regime geprägt ist – ein Urgroßvater wurde von den Nationalsozialisten erschossen, ein weiterer Urgroßvater war im KZ inhaftiert –, zeigt sich persönlich erschüttert. „Christen und konservative Bürger im selben Atemzug mit Neonazis zu nennen, ist eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts.“ „Wir stellen uns schützend vor christliche Institutionen und Personen, die zu Unrecht in einen extremistischen Kontext gerückt werden“, so Ledóchowski abschließend.


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 4 Stunden 
 

"Austrofaschismus"?

Wenn "Faschisten" und "Nazis" quasi das gleiche waren, warum haben dann Nationalsozialisten den österreichischen (angeblichen "Fascho"-) Kanzler Engelbert Dollfuß ermordet und gegen seine Regierung geputscht?
Die Putschisten hatten übrigens stundenlang weder einen Arzt noch einen Priester zu dem Sterbenden durchgelassen, obwohl ihr Opfer inständig um priesterlichen Beistand gebeten hatte! Wäre Dollfuß links gewesen, würden wir mehrmals jährlich daran erinnert werden - aber so schweigt man lieber darüber.
(Liebe Linke, da stimmt doch wieder etwas nicht mit Eurem Weltbild. Aber was nicht passt, wird eben passend gemacht, sogar Islam(isierung) und Homo-Aktivismus, gelle? Und wenn Eure ideologische Blase irgendwann platzt, wird es vielleicht zu spät sein, um das Ruder herumzureißen.


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 Röst Mörka Tyskland vor 15 Stunden 
 

... etwas, was man schon mal lesen sollte.

Der Lagebericht "Rechtsextremismus im OE" ist durchaus lesenswert. Zumal es einige geschichtliche Wissenslücken offensichtlich werden. Wenn man sich allein nur den Punkt Faschismus nimmt, wird es sehr deutlich.

Der Gründer der Faschisten war Mussolini. Schnell findet man bei WIKIPedia Chefredakteur bei Avant!, einer sozialistischen Partei. Auch der Pakt Hitler-Mussolini war eine Zwangsehe. Stramme Nazis konnten mit den Faschos schon damals nichts anfangen.

Ein wesentlicher Satz fehlt in dem Text, welcher von Ignazio Silone stammt. Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»

de.wikiquote.org/wiki/Ignazio_Silone


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 Norbert Sch?necker vor 16 Stunden 

Wenn schon, denn schon

Der Nationalsozialismus war auch - wie jeder Totalitarismus - sehr daran interessiert, dass Kinder und Jugendliche möglichst früh weg von den Eltern kommen und in staatlichen Organisationen (HJ, BDM) integriert werden.

Ist die Förderung von Ganztagsschulen damit auch ein Wegbereiter des Rechtsextremismus?


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 modernchrist vor 17 Stunden 
 

Romtreue Christen

werden damit in die rechte Ecke gestellt, katholische Meinungen als rrächzz und NS-infiziert geframt! Ganz normale Meinungen als "völkisch" denunziert. z.B. der MÜNCHNER MARSCH FÜRS LEBEN am 18. April ist dann für solche ganz klar rrächzz und natürlich auch zu bekämpfen. Man macht sich frech gemein mit den Linken, Grünen usw., den Prochoicern, den Kindermördern - und zeigt brustgeschwellt das Gefühl, auf der modernen Seite zu stehen. So werden Gut und Böse völlig verändert, Töten von unschuldigen Kindern je nach Gusto ist dann z.B. richtig und braucht Schutzzonen, damit die Frauen ungehindert zum Töten gehen können.


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 Versusdeum vor 25 Stunden 
 

Brandgefährliche Entwickungen

Dazu ein paar Anmerkungen:
- Die inflationär gegen Andersdenkende verwendete "Na5i-Keule" verharmlost maximalstmöglich die Verbrechen der Parteigenossen (!) Nationalsozialisten (!) und stumpft die Bevölkerung gegen echte Gefahren durch Extremisten ab bzw. verharmlost Linksextremismus und Islamismus (linksextremistische Anschlag in Berlin mit 100.000 Betroffenen nach 3 Wochen völlig vergessen)
- Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ (Alexander Solschenizyn, Dissident in der kommunistischen Sowjetunion, lange Haft im und Buch über den "Archipel Gulag")
- Ist dann auch jeder Wissenschaftler, der feststellt, dass es nur Männer und Frauen gibt, ein halber Na5i? Vor woke, Gender Erfindung und den ominösen und rein subjektiven "Humanwissenschaften" war das jedenfalls absoluter Konsens!
- Wehret den Anfängen!


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 Hängematte vor 26 Stunden 
 

Damit entwertet der DÖW massiv seine Arbeit

und degeneriert zu einer linken Propaganda-Maschinerie.
Schade um diese lange verdienstvolle Institution. Meine Mutter war die einzige in der Umgebung, die nicht beim Bund deutscher


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