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Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an

vor 13 Stunden in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
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Als nächstes wird die Deutsche Bischofskonferenz die Satzung zur sogenannten Recognitio an den Heiligen Stuhl senden.


Würzburg (kath.net/DBK) Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat am 24. Februar 2026 die Satzung der künftigen Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland angenommen. Bereits im November 2025 hatte die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken der Satzung zugestimmt. In einem nächsten Schritt wird die Deutsche Bischofskonferenz die Satzung zur sogenannten Recognitio an den Heiligen Stuhl senden.


Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller (Erz-)Bistümer in Deutschland. Derzeit gehören ihr 59 Mitglieder (Stand: Februar 2026) aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft. 

Foto (c) DBK/Marko Orlovic


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Lesermeinungen

 ottokar vor 6 Stunden 
 

Wer eigentlich hat die 59 Bischöfe berufen, wer sie geprüft?

Oder folgt Rom ungeprüft den Vorschlägen von Mitgliedern der Bischofskonferenz oder bestimmter Erzbischöfe bei der Berufung ins Bischofsamt?? Es ist doch sonst nicht zu fassen, wie die überwiegende Zahl deutscher Bischöfe nicht mehr auf Rom (auf die Kirche) hört und überlegt oder unüberlegt dem Herdentrieb und nicht dem Verstand folgt.Unser Papst war ja selbst Vorsitzender jenes Gremiums , welche die Bischöfe weltweit bestätigt. Er müsste als seine Bischöfe kennen.


1
 
 Hebi vor 8 Stunden 
 

@discipulus

Danke für Ihre Antwort! Da soll also eine Art Kirchenparlament etabliert werden, mit zudem sehr fragwürdiger Besetzung. Vor allem bedenklich ist auch, dass es offenbar keinerlei Einschränkung bzgl. der Themen gibt, die dort erörtert werden können. Ein offenes Feld für allerlei „Aktivisten“.


2
 
 marlin vor 9 Stunden 
 

Waren die deutschen Bischöfe, die noch als gut-katholisch oder konservativ gelten, bei der Vollversammlung auch dabei oder haben sie blaugemacht?
Haben sie sich vielleicht krankschreiben lassen, oder steckten sie ihren Kopf in den Sand und warten ab, bis die Piusbruderschaft für sie die Tempelreinigung durchführt?


2
 
 discipulus vor 11 Stunden 
 

@Hebi: Antwort

Etwas verkürzt, denn es geht ja nicht nur um den Bischof, aber bezogen auf den Bischof ist das so richtig.

Der letzte Satz heißt: Der Bischof muß gegebenenfalls darlegen, wen (insbesondere wohl: welche Laien) er wie in den Entscheidungsprozeß einbezogen hat.


2
 
 Versusdeum vor 11 Stunden 
 

@SpatzInDerHand

Bis vor kurzem hätte ich noch sofort gesagt: "Zu Pius". Ich bin mir aber nicht mehr ganz sicher, ob ich das ab dem 1. Juni immer noch ohne mindestens die Einschränkung "notfalls eben" sagen werde können. Aber sicher ist: Wölfen im Schafspelz sollte man sich und seine Lieben keinesfalls anvertrauen.


2
 
 Hebi vor 13 Stunden 
 

Verständnisfrage

Aus dem Dokument: „Art. 7 Umsetzung der Beschlüsse
Die Adressaten der Beschlüsse der Synodalkonferenz sind nach eigenem Ermessen nach ihren eigenen Verfahren und nach Maßgabe ihrer eigenen Gremien für die Umsetzung der Beschlüsse verantwortlich. Falls sie einem Beschluss nicht folgen können, legen sie dies unter Wahrung des Daten- und Persönlichkeitsschutzes dem Präsidium der Synodalkonferenz begründet dar. Teil der Rechenschaftslegung ist die Darstellung des Partizipationsprozesses.“
Heißt das ?: Diese Versammlung kann z.B. einem Bischof eine Sache zwingend zur Ausführung vorlegen. Aber auch: Er muss es nicht ausführen, wenn er darlegt, warum er es nicht kann. Damit wäre er begründungspflichtig aber weiterhin frei in seiner Entscheidung.
Was bedeutet der letzte Satz?


2
 
 WasKommtNochAlles? vor 13 Stunden 
 

Leider zu erwarten

Aber ist es nicht auch an uns, jetzt nicht nur ungläubig den Kopf zu schütteln, sondern uns da einzubringen wo der Glaube im Ungleichgewicht ist? Wie gehen wir das Thema Glaube in der heutigen Zeit an? Was geben wir unseren Enkeln mit? Nur das Gebetsmühlenartige Aufregen über den eindringenden Modernismus und den Glaubensabfall? Rechnen wir doch alle hier einmal unsere tägliche Zeit zusammen, die hier für Kommentare verwendet wird? Wie wäre es stattdessen, mal bei der Kita oder Grundschule zu fragen, ob man vielleicht Religion aus seiner Kindheit erzählen kann. Kinder wachsen heute in fast religionslosen Familien auf und da könnten wir uns doch gut einbringen. Ich lebe in der totalen Diaspora und hier sind wir Gemeindemitglieder überaus gern gesehen wenn es um Religionsunterricht in der Schule oder einen kindgerechten Bibeltag geht. Natürlich müssen wir den Kindern gegenüber neutral bleiben.


2
 
 Freude an der Kirche vor 14 Stunden 
 

Verrat an der Kirche

Es ist glasklarer Verrat an der Kirche. Die meisten Gläubigen gehen diesen Weg gar mit und schweigen eisern (aus Unkenntnis oder Feigheit) dazu. Sie haben den Geist der Unterscheidung nicht, leben ihr Katholikentum nur seicht vor sich hin. Verrat - Judasverrat. „Verfolgung“ jener Priester und Gläubigen wird kommen, welche treu das Evangelium - die Wahrheit der Kirche - verkünden wollen. Verrat - Judasverrat!


5
 
 Versusdeum vor 15 Stunden 
 

OK, jetzt wissen wir endgültig,

dass die meisten Bischöfe in Deutschland nicht nur den schweren und dreisten Häresien dieses Spektakels zustimmen, sondern auch ganz bewusst und eine Gegenkirchen mit Gegenlehramt errichten den Weg ins mindestens faktische Schisma gehen wollen. Solchen Mietlingen oder gar Wölfen im Schafspelz muss, ja, darf man nicht folgen.
Und falls das eine namentliche Abstimmung war: Welche Bischöfe werden katholisch bleiben?
Jetzt ist es an Rom, diese offene Revolution zu stoppen. Falls Rom es nicht tut, kann es auch Pius deren zwar schwerwiegenden, aber rein formalen, Ungehorsam nicht ankreiden.


4
 
 Stephaninus vor 15 Stunden 
 

Ernsthaft

Hat ernsthaft wirklich jemand etwas anderes erwartet?


3
 
 girsberg74 vor 16 Stunden 
 

Ein herrliches Bild,

schön wie die Sünde!


3
 
 Wirt1929 vor 16 Stunden 
 

Wie wird Rom entscheiden?

Den zustimmenden Bischöfen bleibt die Hoffnung auf mögliche ausbleibende Anerkennung aus Rom, da ich ihnen nicht abnehmen kann, die eigene Demontage aus Überzeugung gewählt zu haben. Die wichtige und notwendige Missbrauchsaufarbeitung sitzt tiefer und wirkt sich lähmend aus. Die eingeführten vermeintlich demokratischen Strukturen werden katholisches Wirken im Sinne des Evangeliums stark behindern, wenn nicht sogar langfristig verhindern.
Demnächst werden sie in ihren Diözesen nur noch als verkleidete Grußpersonen wahrgenommen (ein schärferer Vergleich verbietet sich aus Respekt vor dem hohen Amt).


4
 
 SalvatoreMio vor 16 Stunden 
 

Da haben wir den Salat!

Jemand schrieb gestern: "Die werden die Sackgasse bis zu Ende gehen". Also rechnen sie damit, dass wir ihnen folgen. - Das erinnert mich an die Babylonische Gefangenschaft der Juden. Der Marsch ging durch die Wüste nach Babylon. Dann saßen sie an den Strömen Bavylons und weinten.
Sind WIR jetzt auch dort gelandet? -
Aber Jahrzehnte später erfolgte die Befreiung und Heimkehr durch Cyrus, einen heidnischen König. -- Beten wir, wie Mrs. Green hier empfiehlt!


4
 
 Wilolf vor 16 Stunden 
 

Ein Zitat aus der Satzung

Art. 6, Abs. 4, 5. Spiegelstrich (siehe Link) „In der Synodalkonferenz findet eine Vertagung der Schlussabstimmung und Weiterberatung des Beratungsgegenstandes auf Antrag von einem Drittel (…) der anwesenden weiblichen und nichtbinären Mitglieder statt.“
Was mir dazu einfällt, darf ich nicht schreiben.

www.dbk.de/fileadmin/Synodalerweg/presse_2025/2025_Satzung_der_Synodalkonferenz_der_katholischen_Kirche_in_Deutschland.pdf


2
 
 Stefan Fleischer vor 16 Stunden 

Apropos Gehorsam

In einer Geschichstunde am Gymnasium erzählte uns der Professor, wie der an sich sehr erfolgreiche Feldherr Cäsar einmal beinahe eine entscheidende Schlacht verloren hätte. Ein Legionskommandant glaubte, Lorbeeren ernten zu können, indem er mit seiner Truppe eigenmächtig in das Geschehen eingriff, obwohl er den Befehl hatte auf den Befehlt dazu zu warten. Damit aber brachte er den ganzen Schlachtplan Cäsars durcheinander. Diese Legion fehlte dann nämlich, als der Gegner zu jenem Gegenschlag ausholte, mit welchem Cäsar gerechnet und wofür der diese Reserve bereitgestellt hatte.» Nur ein Fehler der anderen Seite rettete ihm schliesslich noch den Sieg. Mit der Bemerkung: «Gut gemeint ist nicht immer gut!» schloss der Professor die Stunde.


3
 
 Mrs. Green vor 17 Stunden 
 

Es hilft nur beten

O Gott, der du aus der Fülle deiner unermesslichen Gnade
diese deine Diener und Priester zum Amt des höchsten Priestertums
auserwählt hast,
gewähre, dass sie das Bischofsamt würdig erfüllen
und unter deiner Führung in allem
durch Wort und Beispiel das ihnen anvertraute Volk leiten.
Durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn,
der in der Einheit des Heiligen Geistes lebt und herrscht,
Gott in Ewigkeit


3
 
 SpatzInDerHand vor 17 Stunden 

Oh Schreck! :(

Wo wollen sie denn noch hin? :(
Und noch wichtiger: wo sollen wir treuen Gläubigen denn nun hin? :( - wieso muss ich diesen häretischen Weg mitgehen???


5
 

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